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Chapter 28 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Am nächsten Morgen

Die Sonne scheint bereits grell in das Hotelzimmer, als ich von einem anhaltenden, lauten Klopfen an die Zimmertüre geweckt werde. „Was ist denn los?“ brumme ich verschlafen und setze mich mühsam auf. Ich habe lediglich eine kurze Schlafanzughose an, als ich zur Türe gehe und diese öffne. Zu meiner Überraschung steht Melanie in einem schwarzen Bikini auf dem Flur. „Du hast aber einen ganz schönen Sonnenbrand bekommen“, grinst sie mitleidig und drängt sich dann an mir vorbei ins Zimmer. „Aufstehen, Schlafmütze“, ruft sie laut und schüttelt die noch fest schlafende Lisa an der Schulter. „Wir wollten doch heute alle gemeinsam an den Strand gehen.“ Lisa schlägt die Augen auf und sieht erst Melanie und dann mich verwirrt an. „Komm schon, mach dich fertig“, drängt Melanie erneut. „Was … ich … ja … gleich“, stammelt Lisa und schlägt verschämt die Augen nieder. Rasch schlüpft sie aus dem Bett, rafft eilig ihre am Boden herumliegenden Kleider zusammen und stolpert dann splitternackt mit wackelndem Po ins Badezimmer.

Melanie wendet nun ihre Aufmerksamkeit mir zu. Sie tritt dicht an mich heran und legt eine Hand auf meine nackte Brust. „Oh, du Armer, aber mit deinem Sonnenbrand wirst Du wohl den heutigen Tag besser im Hotel verbringen“, meint sie mit tiefem Bedauern in der Stimme. Ich schlucke und merke, wie mein Schwanz sich in meiner Schlafanzughose unwillkürlich versteift. Ohne den Blick von mir zu wenden lässt Melanie ihre Hand über meinen Bauch nach unten in meine Schlafanzughose gleiten und ergreift meinen Schwanz. „Melanie“, keuche ich und fange vor lauter Aufregung an zu schwitzen. In diesem Moment geht Melanie vor mir auf die Knie, streift meine Schlafanzughose ein Stück herunter und nimmt meinen steifen Schwanz in den Mund. „Oh, Melanie“, keuche ich erregt und lege meine Hände auf ihren blonden Hinterkopf, als sie mir lustvoll einen zu blasen beginnt. Ich bin unglücklicherweise von der Situation so erregt, dass ich bereits wenige Sekunden später unaufhaltsam zum Höhepunkt komme und in Melanies Mund abspritze.

Melanie schluckt meinen Samen brav herunter. Als nichts mehr kommt zieht sie meine Schlafanzughose wieder hoch, richtet sich auf und drückt mir einen Kuss auf die Wange. „Keine Angst, das bleibt unter uns, mein lieber Ex-Ehemann“, flüstert sie vergnügt und greift nach einer Flasche After-Sun-Lotion. Behutsam beginnt sie meine gerötete Haut mit der angenehm kühlenden Flüssigkeit einzureiben. „Dein Mann wird heute wohl nicht mit an den Strand gehen können“, sagt Melanie zu Lisa, als die kurz darauf aus dem Badezimmer kommt. Lisa hat wieder ihren winzigen, pinkfarbenen Bikini angezogen, dazu ihre Sandalen und ihre Sonnenbrille. „Vielleicht sollte ich dann lieber bei ihm bleiben“, antwortet Lisa unsicher. „Unsinn“, widerspricht Melanie. „Du musst die Tage, die du hier bist, ausnutzen. Es genügt, wenn einer von Euch im Hotelzimmer bleiben muss, nicht wahr, Martin?“ „Ja, das stimmt“, murmelt Martin folgsam. „Siehst du, Martin stimmt mir zu“, lacht Melanie, packt die unentschlossene Lisa einfach am Arm und zieht sie mit sich zur Tür …

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