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Chapter 3 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Am Abend im Wohnzimmer

Wie gewöhnlich kommt Sandra am Abend nach dem Duschen ins Wohnzimmer und schaltet den Fernseher ein. Bei der Hitze ist sie lediglich mit einem sehr kurzen aprikotfarbenen glänzenden Seidennachthemdchen bekleidet, ihre Beine und ihre Füße sind wie immer nackt. Auf der Couch sitzend strecke ich meine Arme nach meiner Schwester aus, ziehe sie in meine Arme und drücke sie fest an mich. Sandra sieht mich verwundert an, denn ich bin doch sonst nicht so nett zu ihr. „Herzlichen Glückwunsch zu Deinen achtzehnten Geburtstag!“ säusele ich ihr überfreundlich ins Ohr und halte sie ganz fest. Wie zufällig rutscht dabei ihr kurzes Nachthemd den Rücken hinauf und präsentiert so der laufenden Kamera ihren nackten Hintern.

Ich höre gar nicht mehr damit auf, meine vor mir nach vorne gebückt stehende Schwester zu umarmen und zu liebkosen. Zögernd legt sie endlich auch ihre Arme um meinen Hals und setzt sich dann rittlings auf meinen Schoß. Wobei ich natürlich darauf achte, dass ihr Nachthemdchen hinten hochgeschoben und ihr süßer Hintern dadurch entblößt bleibt. „Ich hatte bei der Party noch gar keine Gelegenheit, dir von ganzem Herzen zu gratulieren!“ flöte ich zuckersüß mit dem Ergebnis, dass mich Sandra mit ihren großen, blauen Augen auf einmal ganz weich ansieht. „Hoffentlich haben dir meine Geschenke gefallen!“ Plötzlich funkelt Sandra mich wild an. „Das war sehr witzig!“ meint sie sarkastisch. „Meine Freundinnen haben sich alle beinahe tot gelacht!“

„Du hast recht!“ gebe ich zu. „Das mit dem Dildo und der Gleitcreme und den Kondomen war echt ein saublöder Scherz! Aber das mit der Unterwäsche habe ich ernst und nur gut gemeint! Die jungen Mädchen heutzutage tragen alle so was, und bei deiner tollen Figur ...!“ Ich lehne mich etwas zurück und hebe ihr Nachthemd noch weiter an, so dass ihre für ihre zierliche Figur recht gutentwickelten Brüste sichtbar werden. „Meinst du wirklich?“ fragt Sandra verlegen und versucht vergeblich ihr Nachthemd wieder ein wenig nach unten zu ziehen. „Na klar, Sandra! Die Sachen habe ich mit viel Liebe für dich ausgesucht! Du wirst sehen, wie toll sie dir stehen werden! Du kannst sie ja mal gleich herholen und anprobieren ...!“

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