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Chapter 11 by Callisto Callisto

Wie geht es weiter?

Als nächstes wird Michaela von einem Afrikaner gebumst

Als Michaela wieder zu sich kommt, sieht sie, dass der dunkelhäutige Mann seinen nach wie vor erigierten Schwanz aus ihrer vollgespritzten Fotze gezogen hat und auch noch die letzten Tropfen seines klebrigen Saftes auf ihren Bauch tropfen lässt. Sie weiß, dass sie nichts mehr an der Tatsache ändern kann, dass sie von dem Mann entjungfert und besamt wurde. Sie kann nur noch inständig hoffen und beten, dass es dem Mann wider Erwarten vielleicht doch nicht gelungen ist, sie gegen ihren Willen zu schwängern.

Der dunkelhäutige Mann gibt ihr einen Klaps von der Seite auf den Hintern und steht dann auf. Michaela denkt zunächst, dass es damit vorbei ist, doch sie hat sich gründlich geirrt. An Stelle des dunkelhäutigen Mannes kommt ein großer Schwarzafrikaner durch die offene Tür in ihr Zimmer. Er zieht sich nackt aus und macht sich bereit, sie zu besteigen. „Nein, nicht schon wieder“, keucht Michaela und windet sich zur Seite, doch der schwarze Mann dreht sie wieder auf den Rücken und klettert zwischen ihre gespreizten Beine.

Schockiert starrt Michaela auf das schwere Glied des schwarzen Mannes, dessen Spitze sich zwischen ihre klaffenden Schamlippen bohrt. Unglücklicherweise ist ihre Scheide von dem Sperma des dunkelhäutigen Mannes so gut geschmiert, so dass der schwarze Schaft fast ohne Widerstand in ihren geöffneten Schoß eindringt. Michaela lässt sich zurückfallen und schließt erschöpft die Augen, als der Schwarzafrikaner sich mit seinem nackten Körper auf sie legt und zunächst langsam, dann aber immer schneller und härter zu bumsen beginnt.

Bloß kein schwarzes Baby, denkt Michaela ****. Keiner dieser Männer wird vor dem Abspritzen zurückziehen, wenn er die seltene Möglichkeit hat, ein junges, blondes Mädchen wie sie zu bumsen. Michaela stellt sich vor, was ihre strengen Eltern wohl sagen würden, wenn sie mit einem schwarzen Kind ankäme, da merkt sie auch schon, wie der nächste Orgasmus sich langsam aber unweigerlich in ihre aufbaut. „Aaah“, stöhnt sie lustvoll und schlingt ihre Beine um die unentwegt stoßenden Hüften des Schwarzafrikaners …

Wie geht es weiter?

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