Wie geht es jetzt mit ihr weiter?
Alex hat da noch ein paar Fragen
Ishtar hob etwas hilflos die Schultern. "Na ja, wenn sie das meint... Wo war ich?"
"Du hast gerade erzählt, dass du deine Kinder weggegeben hast", erinnerte sie Alex, "und hast erwähnt, dass es da eine Firma gab, die an uns geforscht hat."
"Richtig, Panacea." Ishtar war wieder im Thema. "Das war eigentlich ein Pharmakonzern, in dem eine von uns das Sagen hatte. Der hat sein Geld und seinen Einfluss genutzt, um unser Erbgut und unsere Kräfte näher zu erforschen, und der hat sich auch drum gekümmert, dass wir nicht allzu sehr aufgefallen sind. Die hatten mir damals auch geholfen, meine Kinder weiterzuvermitteln - ich war noch sehr jung, als ich die bekommen hab. Ging leider nicht lange gut. Panacea wurde recht bald zerschlagen, allerdings ist es denen noch gelungen, alle Informationen, die sie über unsere Identitäten hatten, zu vernichten."
Alex überlegte. Etwas kam ihm komisch vor... "Und später hattest du nie mehr Kinder? Weil dir kein Sperma mehr gut genug war, sagtest du?"
Ishtar seufzte. "Klingt ziemlich arrogant, oder? Ich war ziemlich verwöhnt, das muss ich schon zugeben. Seit meiner Kindheit war ich's gewohnt, alle Leute um den Finger wickeln zu können, und deswegen war ich extrem wählerisch. Außerdem..." Sie blickte in die Runde. "Für manche meiner Kräfte brauche ich Sperma im Bauch, das ich in mich aufnehme und das mein Körper dann, mh, weiterverarbeitet. Das war für mich natürlich auch eine Motivation, lieber den Samen wegzuschlürfen und dann mehr machen zu können anstatt mich schwängern zu lassen."
"Eins sollte dir klar sein", sagte Lorena. Wenn du zu uns kommst, dann solltest du auch bereit sein, Kinder zu haben und unsere Zahl zu vergrößern. Wenn du so weitermachen willst wie bisher, sind wir vielleicht nicht das Richtige für dich."
"Niemand wird bei uns dazu gezwungen, sich schwängern zu lassen", ergänzte Tom. "Aber wenn du nie wieder Kinder haben willst, wenn du jetzt schon weißt, dass du unser Sperma nur haben willst, um deine Kräfte besser zu nutzen, dann- wie Hathor es sagt. Dann bist du bei uns falsch."
Ishtar nickte. "Kapiert. Und akzeptiert. Ich war immer gerne schwanger; ich hab nichts dagegen, es wieder zu sein. Und ich muss auch nicht erst auf den perfekten Partner dafür warten. Wenn die Chemie stimmt, trag ich auch gerne Kinder aus. Und-" Sie zwinkerte Tom zu. "Wenn ich ehrlich bin: so wie du aussiehst, könntest du auch ganz gut zu mir passen, Atlas."
Tom hob eine Augenbraue. "Aha? Dann muss ich dich aber warnen. Meine jüngste Tochter ist nicht gerade pflegeleicht. Wenn meine nächsten Kinder genauso werden, kriegst du schnell graue Haare."
"Um mal wieder etwas Ernsthaftigkeit hier reinzukriegen", meldete sich Steffen wieder zu Wort, "du weißt jetzt, woran du bei uns bist, Ishtar. Dass es bei uns nicht so weitergeht, wie du es bisher gemacht hast, haben wir dir gesagt. Ganz offen gesprochen glaube ich dir nicht ganz, dass du das auch wirklich akzeptieren willst. Aber Pandora hat nichts gegen dich einzuwenden; das ist schon mal ein starkes Argument. Dementsprechend wäre ich auch bereit, es mit dir zu probieren. Aber mit der Betonung auf 'Probe'. Wenn wir den Eindruck haben, das klappt nicht, musst du wieder gehen. Denk nicht, dass wir so was nicht tun; wir haben uns in der Vergangenheit schon von anderen Leuten getrennt."
"Ist mir klar", nickte Ishtar. "Und ich werd alles tun, damit es funktioniert. Beispielsweise..." Sie lächelte. "Ich könnte euch ja jetzt mal einen Testlauf mit mir anbieten, damit ihr merkt, was ich eurer Gemeinschaft an Positivem mitbringen kann. Der Konferenzraum hier ist doch für virtuellen Sex gedacht, oder?"
Steffen nickte. "Ist er. Allerdings kann ich im Moment nicht sehr aktiv sein. Wenn's dir nicht ausmacht, mich einfach nur ein bisschen mit dem Mund zu bedienen?"
Ishtar lachte. "Alles kein Problem, ich bin da flexibel. Wie habt ihr's denn gerne?"
"Ich hab gerne eine Hand in mir drin", meldete sich Lorena sofort. "Ein paar Streicheleinheiten an der richtigen Stelle wären schön."
"Krieg ich hin", grinste Ishtar. "Atlas, hast du was dagegen, deinen Riemen mal meinem Fötzchen vorzustellen?"
Tom schmunzelte. "Ich merk schon, die Sympathie ist ganz deinerseits. Alles klar, machen wir."
Alex hob die Augenbrauen. "Was bleibt denn dann für mich übrig?"
"Eine Hand hätte ich noch frei", meinte Ishtar, "aber ich hab fast eine bessere Idee: Warum probierst du nicht mal aus, wie es dir zwischen meinen Glocken gefällt? Dann kriegen die auch ein bisschen Liebe ab, und ich versprech dir, die sind es wert, gefickt zu werden."
"Ein Tittenfick-" Ein Blick auf ihren Luxuskörper überzeugte Alex sofort. "Bin dabei. Nur- wie sortieren wir uns?"
Letzten Endes war das aber gar kein Problem. Ishtar legte sich mit dem Rücken auf den Teetisch in der Mitte, Steffen stellte sich an ihr Kopfende, Tom zwischen ihre Beine, so dass sie ihr sowohl die Mund- als auch ihre andere Fotze stopfen konnten. Alex kniete sich auf den Tisch über sie, wo er seinen Schwanz zwischen ihre Möpse schieben konnte, und Lorena kniete sich zu ihrer Rechten, damit sie mit der Hand gut in sie hineinkam. Und so eng beieinander ging es dann los.
Es zeigte sich schnell, dass Ishtar definitiv multitaskingfähig war. Es war für sie absolut kein Problem, gleichzeitig Lorena tief und intensiv zu fisten, während sie Steffen einen schönen, leidenschaftlichen Blowjob verpasste, und auch Tom machte schon nach ein paar Sekunden in ihr große Augen. "Wow, kann deine Möse arbeiten!" stieß er hervor. "Das ist ja- Fuck, so was Bewegliches hab ich noch nicht erlebt! Und das hier ist nur VR - wie gut, bitte, bist du in Wirklichkeit?"
"Extrem gut", brummte Alex, "davon kann ich ein Lied singen - und bei der Gelegenheit, ihre Titten sind auch nicht von schlechten Eltern." Er stieß genussvoll zwischen ihre weichen Fleischberge, die er mit seinen Händen fest zusammenpresste. "Die sind echt so fest, wie sie aussehen. Und trotzdem anschmiegsam! Und-" Er rieb sachte ihre harten Nippel zwischen seinen Fingern, was Ishtar ein tiefes Brummen entlockte. "Noch dazu scheint ihr der Tittenfick wirklich zu gefallen."
Tom stöhnte gequält auf. "Ahh, ja, das tut er. Als du sie eben verwöhnt hast, hat ihre Möse an meinem Schwanz genuckelt wie eine verdammte Saugpumpe! Puh! Ich kann viel ab, aber das hab sogar ich gespürt!"
Steffen sagte nichts, er seufzte nur entspannt, während ihm Ishtar den Lümmel lutschte, und auch von Lorena kamen keine definierbaren Laute - sie gab eine Mischung aus Wimmern und Stöhnen von sich, während sie mit ihrem Becken vor und zurück wippte und Ishtars Fingerspiel in sich genoss. Alex verstand gut, warum sie andere Leute davon hatte überzeugen können, eine Liebesgöttin oder so was zu sein: selbst durch die begrenzten Möglichkeiten einer Cybersexplattform konnte sie ihre Talente noch ausspielen - so gut, dass auch er nicht lange brauchte, um mit seinem Wachstum zu beginnen. Es ging zwar nicht so schnell voran wie das letzte Mal oder wie mit Tamara, aber es war für ihn absolut kein Problem, zwischen ihren Titten wirklich geil zu werden. Nicht nur ihr herrlich fickbares Brustfleisch tat dazu seinen Teil, auch wie sie sich unter ihm räkelte und lustvoll stöhnte, machte ihn sehr an. Ihre freie Hand lag auf seinem Schenkel, den sie sanft streichelte, und ab und zu griff sie ihm kurz an die Eier und rollte auch die zwischen ihren Fingern, ehe sie wieder zu seinem Bein zurückkehrte. Alex wurde größer und größer, und seine Erregung wuchs kontinuierlich an-
-und dann, mit einem Mal, brach die Verbindung plötzlich ab, alles um ihn wurde dunkel, die schönen Gefühle erstarben, und dann tauchte vor seinen Augen eine Nachricht auf:
"Error 116: Equipment damage, safety disconnect."
"Was zum-" Grummelnd zog er sich den Helm vom Kopf. Links und rechts von ihm wanden sich seine Freunde noch lustvoll (bis auf Pandora, die anscheinend gegangen war), bei ihnen war die Verbindung wohl nicht beendet worden - aber da sah er auch schon das Problem: Sein Bodysuit war am Bauch aufgerissen. Offensichtlich war er nicht konstruiert worden, zwei Meter vierzig Körpergröße zu fassen.
Mit einem Seufzen schälte sich Alex aus den Überresten des Anzugs und hoffte, dass Pandora ihn dafür später nicht einen Kopf kürzer machen würde.
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