Wie geht es weiter ?
Achim möchte bei sich zu Hause weiter feiern
Obwohl Achim die ganze Zeit Marianne fest in seinen Armen hält, scheint er es genauso auf Regina abgesehen zu haben. Ihre Pferdeschwanzfrisur, naturblond wie Marianne und dazu mit niedlichem Pony, leuchtet in dem schummrigen Licht wie reifer Weizen. Regina tastet nach meiner Hand und drückt sie unauffällig, während sie Achims neugierige Fragen beantwortet.
Mit der Zeit schafft Marianne es doch irgendwie von Achims Schoß herunterzurutschen und sich neben ihn hinzusetzen. Sie sieht ziemlich mitgenommen aus. Möglichst unauffällig versucht sie ihre offene Bluse wieder zuzuknöpfen und den Reißverschluss ihrer engen Jeans wieder zu schließen. Dabei verfolge ich jede ihrer Bewegungen ganz genau.
„Warum feiern wir eigentlich nicht bei mir zu Hause weiter?“ schlägt Achim mit einem Mal vor. „Der Laden hier macht eh bald zu und bei mir wären wir ganz ungestört.“ „Ich muss aber nach Hause“, wendet Marianne undeutlich nuschelnd ein. „Mein Mann wartet zu Hause auf mich“, fügt sie noch hinzu. „Der kann ruhig noch länger warten“, lacht Achim und tätschelt die knackigen Oberschenkel meiner Frau.
Dann sieht er Regina auffordernd an. „Und wie sieht es bei dir aus?“ fragt er einfach meine Begleiterin, ohne mich zur Kenntnis zu nehmen. „Hast Du auch Lust auf Party?“ Regina zuckt gleichgültig mit den Schultern. „Warum eigentlich nicht?“ antwortet sie und sieht dann Marianne direkt in die Augen. „Ich habe schließlich keinen Ehemann, der auf mich wartet …“
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