Chapter 9 by panther71
Wer hatte Sie gekauft?
Abfahrt
Wieder war eine Nacht früh zu Ende. Sie hatte kaum Schlaf gefunden. Zu demütigend war der gestrige Tag. Aber was hatte man nur mit Ihr vor? Während sie Ihren Gedanken nachhing und sich das Schlimmste ausmalte öffnete sich die Zellentür.
„Raus, na wird´s bald“, wurde Sie angeherrscht.
Sie rollte sich von der Pritsche schleppte sich mit Ihren Fesseln nach draussen. Dort wurde Sie von zwei Wärtern in eine Art Halle getrieben. In der Halle waren bereits neun andere junge Mädchen. Alle hatten die selben Kittelkleider an wie sie selbst. Die Frauen wurden alle an Ihren Halsfesseln zusammengekettet und nach draussen geführt. Im Hof blendete Kristina als erstes die grelle Sonne, die sie seit Tagen nicht mehr gesehen hatte. Die Gefangenen wurden über den Hof zu einem LKW gebracht. Als Kristiana nach links sah, entdeckte sie Ihr Auto. Ein paar Schergen machten sich gerade darüber her und begannen den Wagen zu zerlegen. Da ihr Wagen hier war, schwand Ihre letzte Hoffnung, dass sie noch gefunden wird. Die zehn Frauen mussten die Ladefläche des LKW erklimmen, was angesichts Ihrer Fesseln nicht einfach war. Als alle sassen, wurde die Plan heruntergelassen. Mit auf der Ladefläche sassen drei bewaffnete Wachen.
Die Fahrt dauerte ewig. Sie schätzte die Zeit auf etwa drei Stunden. Sprechen wurde den Frauen bei Androhung darkonischer Strafen verwehrt. Zum Schluss der Fahrt wurde die Piste holprig und die hübsche Fracht wurde so richtig durchgeschüttelt. Der LKW hielt an und die Plane wurde geöffnet.
„Runter Ihr Schlampen und stellt euch dort in einer Reihe auf“.
Die Gefangenen standen nebeneinander auf einem Hof, der augenscheinlich zu einem landwirtschaftlichen Anwesen gehörte.
Nach einiger Zeit erschien auf der Terrasse ein widerlicher Mann, der von zwei bewaffneten Spießgesellen flankiert wurde. Grinsend betrachtete er die aufgereihten Gefangenen.
„Ihr seid hier, weil euch diverse Verbrechen zur Last gelegt werden. Hier werdet Ihr eure Strafe verbüssen. Sie besteht aus harter Arbeit, damit Ihr eure Schuld begleichen könnt. Schuld deshalb, weil ich euch alle gekauft habe und Ihr mir somit eine Menge Geld schuldet. Ich bin euer Wärter, euer Aufseher und euer Besitzer. Und Ihr werdet mir als Sklaven dienen. Solltet Ihr meinen, euch gegen mich zu stellen, werdet Ihr das bitter bereuen. Und jetzt bringt mir dieses Gesindel aus den Augen.“
Die Wärter lösten die Halsfesseln der Gefangenen und jede wurde in eine Art Käfig gebracht. Dort wurden Ihnen Hand- und Fußfesseln abgenommen und jedoch mit einer Kette um die Halsfessel an eine Oese besfetigt.
Sklavin, dachte Kristina. Sie konnte es nicht fassen. Sie wurde als Arbeitssklavin verkauft und sollte für diese schmierige Type schuften. Und das wird wohl nicht alles sein. Angesichts der lüsternen Blicke der Wachen, wird Arbeit wohl noch das geringste Übel sein.
Sie zog sich Ihre schmerzenden Gummistiefel von den Füßen und rollte sich in einer Ecke Ihres Käfigs zusammen. Die Demütigungen wollen einfach kein Ende nehmen.
Welche Zwangsarbeit muss Sie verrichten?
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Die Botschaftsangestellte
Botschaftsangestellte wird in einem fremden Land gequält
Updated on Aug 29, 2010
Created on Aug 29, 2010
by panther71
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