Chapter 8
by
PPixie
Wird die Frau Wort halten?
Aber ja. Ist doch klar! :-)
Dort läuft auf einer eher kleinen Leinwand ein Pornofilm, und als die Augen der Schülerin sich an die Dunkelheit gewöhnt haben, erkennt sie drei Reihen von Klappstühlen und unter der Leinwand eine kleine Bühne, auf der Matratzen liegen. Ein paar Männer sitzen hinten und machen Wichsbewegungen, während auf der Bühne eine Gruppe weiterer Männer einen Kreis um etwas bildet. Wie Martina richtig vermutet, ist sie die einzige Frau im Raum, mit Ausnahme einer weiteren, dort vorn in der Mitte. In dem Film, der dazu läuft, ist ein zierliches, ja, dünnes junges weibliches Geschöpfchen inmitten von mindestens zwanzig Männern zu sehen, dicke wie dünne, ältere wie jüngere, die einer nach dem anderen ihre Wichse in den weit offenen Mund des teenyhaften Mädchens spritzen. Dazu hört man ein arg gekünstelt wirkendes überlautes Stöhnen. ‚So dürr, wie die ist, braucht sie noch viel mehr davon’, kommentiert Martina für sich gedanklich in gar nicht sehr sittsamer Art, ‚vielleicht wachsen ihr dann auch noch anständige Titten, die hat ja so gut wie gar nichts.’
Bisher hatte sie sich Sex immer als eine Sache von einem Mann mit einer Frau vorgestellt, aber nach ihren jetzigen Eindrücken scheint etwas ganz anderes normal zu sein – oder wenigstens besonders geil für die Männer… und wenn sie ehrlich ist, auch für sie selbst. Denn auch jetzt ist sie längst nicht mehr allein. Erst einer, dann noch zwei, drei andere Männer sind aufgestanden und streicheln das Mädchen, dessen Jacke längst geöffnet ist und von dem Initiator der zärtlichen Zuwendungen nun vorsichtig von dem jungen Körper heruntergestriffen wird. Martina ist überhaupt nicht erschrocken darüber, sondern eher irgendwie froh, dass sie einbezogen wird, anstatt wie bestellt und nicht abgeholt an der Tür zu stehen.
„Du bist unsere Bukkake-Königin, wie die Frau in dem Film, okay?“, sagt einer der Männer, und Martina nickt unsicher, zwar im Wissen um den Job der Darstellerin auf der Leinwand, aber ohne die Bedeutung des Fremdwortes zu kennen. „Blas uns steif, dann bekommst du deine Belohnung“, gibt ein anderer vor, was sie tun soll, und die nun splitternackte Schülerin geht in die Hocke und gibt zwischen all den Männerschwänzen ihr Bestes. Genau so wird sie daheim auch ihren Stiefpapa überraschen und ihn bitten, sie am folgenden Freitag mit in die Stammkneipe zu nehmen, stellt sie sich vor und freut sich auf dessen gewiss reichlich überraschte Miene. Alle Männer, die nicht vorn auf der Bühne sind, stehen jetzt bei ihr, etwa ein Dutzend, und dabei sind auch ein paar, die gerade zuvor mit der anderen Frau zugange waren, stellt Martina nicht ohne Genugtuung fest.
Wenig später fangen die Schwänze an zu spritzen. Martina ahnt schon, dass die „Belohnung“ kein Geld sein würde, denn die Männer haben ja schon Eintritt zahlen müssen, sondern vielmehr war damit die weißliche Soße aus ihren Rohren gemeint. Aber auch das allein ist ja ein schönes Geschenk. Wie das Mädchen auf der Leinwand hält Martina ihren Mund weit offen, streckt die Zunge heraus und leckt sich dann genüsslich über die Lippen, zur Freude der Männer, die meist mitten in ihr Spermaschluckmaul zielen, oft genug aber auch daneben treffen, dann freilich fast immer in ihr Gesicht, ihre Haare, auf Hals oder Brüste. Erstaunlich, denkt sie sich, dass die alle noch so viel haben, wo sie doch vermutlich nicht das erste Mal heute abspritzen. Doch die Männer haben sich natürlich nicht schon stundenlang in dem Pornokino verausgabt, wie es wohl für das Schulmädchen den Anschein haben mochte, und es kommen sogar immer noch neue hinzu.
Martina stellt fest, dass erstens der Bocksaft der Kerle spannenderweise keineswegs immer gleich schmeckt, sondern einer versauter und verdorbener als der andere, und zweitens, dass sie von den Anfeuerungen der Männer umso mehr erregt wird, je erniedrigendere Ausdrücke sie gebrauchen. Mit einer Hand reibt sie sich immer heftiger ihre Pflaume, und als ein dickbäuchiger Alter und ein drahtiger Mittvierziger zugleich ihren Mund mit Ficksahne überfluten, entlädt sich auch bei ihr alles und sie kommt in einem nicht enden wollenden Orgasmus.
Die Frau, die sie vor dem Haus angesprochen hatte, steht schon eine Weile in der Tür und schaut sich das Geschehen an. Es ist nämlich die Zeit, in der das Kino mit dem angeschlossenen Erotikladen schließt. Es läuft auch schon kein Film mehr, und langsam wird das Licht hochgedimmt. Martina sucht ihre Jacke, kann sie aber nicht finden und ist unruhig, ob sie nicht einfach nur um ihr Geld gebracht worden ist und nun womöglich nackt und bloß auf die Straße hinausgestoßen wird.
Doch die Frau hat Wort gehalten. Sie reicht ihr ein Paar schwarze, hauteng geschnittene, mit vielen Nieten und Ziernähten versehene glattlederne Hosen und eine hauchzarte Bluse. ‚So ein Zufall’, denkt sich Martina, ‚fast genau wie die Lederjeans, die mir verloren gegangen sind, nur noch schicker.’ Einen Slip oder BH hält die Frau nicht parat, und Martina wagt nicht danach zu fragen, denn offenbar sind solche Kleidungsstücke in diesem Bezirk nicht üblich – nicht für Mädchen ihres Alters. Als die Mitbetreiberin des Geschäfts ihr nun jovial bedeutet, sie könne doch am Abend wiederkommen und auch gern ein, zwei Freundinnen mitbringen, sie und ihre Begleiterinnen bekämen die ganze Woche lang freien Eintritt, verzichtet das Mädchen auch auf die Frage nach etwaigem Restgeld. Die Bluse verdeckt ihre Tittchen nicht wirklich, denn sie ist eigentlich so gut wie durchsichtig, aber egal. Martina ist froh, dass das Abenteuer dieser Nacht nun gütlich zu Ende geht und sie wohl noch rechtzeitig vor dem Frühstück zurück ins Hotel kommen wird. Sie ist nun todmüde und geschafft; so sehr, dass sie sich gar nicht des nach wie vor überall an ihr klebenden Spermas gewahr wird.
Endlich im Hotel angekommen, strebt sie ihrem Zimmer zu, als ein letzter kleiner Zwischenfall sie noch einmal kurz aufhält. Drei Männer, sie sind Elektriker im Montageeinsatz und müssen gleich zu Beginn der Frühstückszeit im Speisesaal sein, kommen ihr auf dem Gang entgegen und sind wach genug, dass ihnen das mehr als aparte Aussehen Martinas nicht entgeht. Nein, von dieser spermaverschmierten Schlampe in den stylischen Klamotten wollen sie jetzt wirklich nichts, aber ein wenig Begrapschen können sie sich nicht verkneifen. Und erst jetzt, als einer der Monteure ihr beherzt an die Möse fasst und dabei seinen Zeige- und Mittelfinger zielsicher tief in ihr Fickloch einführt, bemerkt das Mädchen, dass ihre neue Beinkleidung eine ganz bestimmte Eigenheit hat: Sie ist im Schritt von vorn bis hinten offen!
„Besuchst du uns heute Nachmittag, Süße?“, lacht der Kleinste der drei Martina an. „Zwischen 17 und 19 Uhr sind wir auf jeden Fall hier“, ergänzt er, „Zimmer 316. 3-1-6, leicht zu merken: Drei Männer, ein Mädchen und Sex.“ Grinsend gehen die Handwerker weiter, und die kleine Abenteurerin findet endlich, endlich zur Tür ihres Zimmers.
Nein, sie hat ihre Hosen nicht zerrissen, stellt sie beim Ausziehen noch fest. Die sind tatsächlich so genäht! Dann fällt sie nackt auf ihr Bett und schläft sofort, während noch einige Milliliter Ficksaft aus den Tiefen ihres sich entspannenden, endlich fraugewordenen Körpers friedlich und lautlos auf die Bettdecke sickern.
Aber wie hat Christiane die Nacht verbracht? Nur geschlafen?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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