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Chapter 41 by Hentaitales Hentaitales

Das kann doch nicht normal sein...

Aber es kommt noch besser

Ich starrte Anna ungläubig an. "Wie machst du das?"

Anna lächelte und schlang wieder ihre Arme um meinen Nacken. "Ich mache gar nichts", sagte sie, "das ist alles dein Potenzial. Na ja, deins und das, was du dir in deinen paar Wochen hier an der Schule von deinen Mitschülerinnen geholt hast. Oder denkst du, wenn du ständig Valeries Milch oder Biancas Nektar trinkst, dass das nichts mit deinem Körper macht? Besonders, wenn du wie jeder hier ständig fickst. Du trainierst deinen Schwanz. Und zusammen mit deinen eigenen Anlagen reicht das schon aus, dass er hart genug für mich ist."

"Okay, hab's kapiert", nickte ich. "Und wie geht's jetzt weiter?"

"Jetzt", grinste Anna, "zeigst du mir mal, wie gut du mit deinem harten Schwanz umgehen kannst."

Nichts lieber als das. Ich steckte bereits in einer der geilsten Mösen - nein, es hieß ja Fötzchen - der Welt, also packte ich Annas Hüften etwas fester und begann dann, erst langsam, aber dann immer schneller, in sie hineinzustoßen. Anna brummte zufrieden, während sie ihre Innenwände eng an mich schmiegte, und sie knetete mir mit den Händen leicht die Schultern, während sie mich sie ficken ließ. Ich konnte hören, wie ihr Atem langsam schneller ging, spüren, wie sich ihre dicken weichen Möpse durch den Stoff unserer Kleidung hindurch gegen meine Brust pressten, und ich fühlte ihre Fötzchenmuskeln ganz leicht bei jedem meiner Stöße pulsieren, unwillkürlich, als Reaktion auf meine Bewegungen.

Zweimal spürte ich Anna in den nächsten Minuten kurz an mir erzittern, als wäre sie gerade an einem Höhepunkt angelangt, aber sie kam nicht. Dann, nur wenig später, begann sie deutlich lauter zu atmen und leise in mein Ohr zu stöhnen, und ein drittes Mal erzitterte sie und schlang ihre Arme fester um mich, aber immer noch, ohne dass sie gekommen wäre. "Nicht übel", hauchte sie mir dann ins Ohr. "Wirklich nicht übel. Du hast einen guten Instinkt für meinen Rhythmus. Kann natürlich sein, dass wir beide zufällig auf einer Wellenlinie liegen. Aber auch deine anderen Fickfreundinnen sagen, dass du prima auf sie eingehst."

"Ich mach einfach nur, was ich denke, dass dir gefallen könnte", grunzte ich zurück. "Zum Beispiel glaube ich, dir könnte das hier gerade gefallen..." Und bei diesen Worten schloss ich meine Hände fest um Annas geilen Arsch und erhöhte sowohl mein Ficktempo als auch die Härte meiner Stöße.

"Uuuuh, jaaaaah!" stöhnte Anna sofort wohlig auf. "Das kommt genau richtig! Mnnaaah! Ah, herrlich! Mach weiter, mach genau so weiter!"

Ich hatte auch nichts anderes vorgehabt. Anna war offenbar auf dem besten Weg zu ihrem Höhepunkt; ihr ganzer Körper signalisierte mir, dass er kommen wollte, also war es an mir, sie über diese Schwelle zu treiben. Ich nahm an, eine Minute oder so würde ausreichen, sie zum Explodieren zu bringen - jedes Mädchen hier an dieser Schule war bisher sehr erregbar gewesen und hatte bei mir multiple Orgasmen gehabt, und es gab keinen Grund zu glauben, dass ausgerechnet Anna, eines der heißesten dieser Mädchen, würde irgendwie anders sein.

Aber da hatte ich mich verrechnet.

Obwohl ich Anna wirklich nach allen Regeln der Kunst durchnagelte und sie mit jedem Moment mehr stöhnte, juchzte und wimmerte, war sie keineswegs schon nach einer Minute bei ihrem Höhepunkt angelangt. Ich fickte sie weiter, zwei Minuten lang, drei Minuten lang, vier Minuten lang, und immer noch machte sie keine Anstalten zu kommen. Dafür merkte ich, dass ich den Fick nicht mehr lange aushalten würde, sowohl was meine inzwischen auch heftig angestiegene Geilheit als auch meine sonstige Ausdauer anging. Meine Armmuskeln begannen langsam zu schmerzen, nachdem ich sie ja die ganze Zeit stützte, und mir lief der Schweiß inzwischen in Strömen die Stirn herunter. Vor allem aber konnte ich am immer größer werdenden Druck in meinem Sack merken, dass ich selbst nicht mehr lange bis zu meinem Höhepunkt brauchen werden.

"Ich bin gleich soweit", presste ich hervor. "Wenn ich jetzt nicht langsam mache, spritze ich gleich ab!"

"Nichts da!" keuchte Anna und schlang ihre Arme und Beine enger um mich. "Du wirst schön warten, bis ich soweit bin!"

Und bei diesen Worten zog sie ihr Fötzchen noch einmal hart zusammen und presste meinen Schwanz fast schmerzhaft. "Hinsetzen!" befahl sie mir, und ich lehnte mich mit dem Rücken gegen die Wand, um vorsichtig erst in die Knie und dann auf den Boden kommen zu können, während Anna ihre Füße ebenfalls absetzte und mich nun mit ihren Händen vollkommen nach unten zu drücken. Einen Moment lang saß sie so auf mir und sah mich einfach nur an.

Dann begann sie mich zu reiten, und das in einem Tempo, das ich nicht für möglich gehalten hätte.

Ich hatte Anna vorher bereits schon wirklich schnell gefickt, mit kurzen, harten, klatschenden Stößen. Anna bewegte auf mir nun ihre Hüften, und das schneller, als ich mich zuvor bewegt hatte. Sie nahm mich härter heran, als ich sie herangenommen hatte, und ich habe keine Ahnung, wieso mein Schwanz bei der ganzen Tortur nicht einfach aufgab und abknickte. Sie keuchte, wimmerte, stöhnte, während sie sich mit meinem steifen Kolben befriedigte, und ich verlor fast den Verstand angesichts dieses rasenden Mädchens auf mir, dieser Inkarnation reiner, ungehemmter Lust.

Aber dann endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, verdrehte Anna plötzlich ihre Augen und ein seltsam erstickter Laut drang aus ihrer Kehle, und dann kam sie. Hart. Ihr Fötzchen begann um meinen Schwanz zu zucken und zu pumpen; ich konnte spüren, wie ihr Muttermund sich öffnete und meine Eichel schluckte, und ihr ganzer Körper zitterte unkontrolliert. Keine drei Sekunden später kam es auch mir, und ich hatte ein Flashback zu dem Moment, als ich in Maja gekommen war: Wie damals konnte ich spüren, in vollkommener Klarheit spüren, wie meine Spermien aus meine Hoden strömten, wie sie sich mit meiner restlichen Samenflüssigkeit mischten und dann durch meinen Schwanz hindurch direkt in Annas Gebärmutter gepumpt wurden. Drei, vier Schüsse klatschten tief in sie hinein...

...aber in diesem Moment zog sich plötzlich ihre Gebärmutter eng um meine Eichel zusammen, und ich konnte spüren, wie sie an mir zu nuckeln begann - durstig, stark, unwiderstehlich, und es entstand wie eine Art Sog bis hinunter in meine Eier. Das Gefühl war absolut irre: Annas Gebärmutter saugte auf dem direkten Weg das Sperma aus meinen Eiern.

Und ich spritzte, und spritzte, und spritzte immer weiter ab. Minutenlang.

Hoffentlich überlebe ich das...

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