Chapter 50
by
Hentaitales
Das ist so falsch...
Aber es fühlt sich so richtig an
Obwohl ich mir total wie im falschen Film vorkam - ein Mädchen steckte mit ihrem Kitzler in meinem Schwanz drin - war das Gefühl, von Anna gefickt zu werden, absolut unbeschreiblich. Wellen der Lust liefen durch meinen Unterleib, als wäre mein Körper schon immer scharf auf derart verdrehte Spiele gewesen, und dabei hatte ich mir in der Vergangenheit noch nicht mal gerne Pornos angesehen, bei denen jemand was in die Harnröhre eingeführt bekam. Ich hatte das immer für eine Spielart von Sadomaso gehalten, etwas für Leute, denen von Schmerzen einer abging, aber das, was gerade mir passierte, das hatte mich Schmerzen so gar nichts zu tun. Es war einfach nur geil - wie abgewichst zu werden, aber von innen!
Das Heißeste an der ganzen Sache war aber Anna. Während sie mich fickte, war sie erkennbar im siebten Himmel - ihre Augen waren geschlossen, ihr Gesicht eine Grimasse der Lust, und sie stöhnte laut und hemmungslos bei jedem Stoß ihres Kitzlers in meinen Schwanz hinein. Ihre wunderschönen großen Brüste wippten bei jeder ihrer Bewegungen dicht vor meinem Gesicht, und immer noch liefen dünne Rinnsale von Milch aus ihren Zitzen - natürlich gar nichts mehr im Vergleich zu den fetten Strahlen, mit denen sie noch vor ein paar Minuten den Saal geflutet hatte. Aber schon der Geruch dieser Milch war absolut berückend und versetzte mich zusätzlich zu dem irrsinnig geilen Gefühl in meinem Schwanz noch mehr in Ekstase. Sehr lange würde ich das nicht durchhalten, so viel war klar.
Aber Anna überholte mich auch in dieser Hinsicht. Während ich noch auf dem Weg zu einem krachenden Höhepunkt war, wurden ihre Stöße plötzlich schneller und schneller, ihr Atem beschleunigte sich, und schließlich öffnete sie die Augen einen winzigen Spalt und sah mich an. "Ich bin gleich soweit", keuchte sie. "Ich komme!"
"Okay", japste ich zurück. "Ich bin auch gleich-"
"Ffffuck!" unterbrach mich Anna, verstärkte noch einmal ihren Griff um meinen Schwanz, und dann rammte sie mir mit einem brünstigen Stöhnen noch einmal ihren Mädchenschwanz bis zum Anschlag in die Eichel.
Und spritzte in mir ab.
Hatte ich bis eben das Gefühl ihres Kitzlers in meinem Rohr für das Wildeste gehalten, was ich je erlebt hatte, wurde diese Empfindung noch einmal locker getoppt, als ich Annas heiße Soße in mich hineinpumpen spürte. Es war absolut nicht wie Pissen, obwohl auch da Flüssigkeit durch meinen Schwanz floss, es war- Es gab absolut nichts, mit dem ich es hätte vergleichen können. Ihr Saft strömte in mich, tief in mich hinein; ich hatte einen Moment lang das Gefühl, als müsste ich aufs Klo, aber das war schon im nächsten Moment verflogen, und dann konnte ich deutlich spüren, wie der Saft aus Annas Innersten sich seinen Weg durch mich bahnte, bis er sein Ziel in meinen Hoden fand.
Und ich das Gefühl hatte, als würden sie explodieren.
"SHIIIT!" röhrte ich und versuchte instinktiv, mich von Anna loszureißen, aber sie hielt mich mit beiden Händen an meinem Schwanz fest, und das mit einer Kraft, als wollte sie ihn mir abreißen. Ich sah und spürte, wie meine Hoden anschwollen, ähnlich wie vor ein paar Wochen, als ich mich an Biancas Fötzchen gelabt und ihren Nektar in Massen geschlürft hatte, nur dass es diesmal viel schneller ging, und das Wachstum kam nicht von innen heraus, sondern von außen. Es war Annas Saft, der sich hineindrängte, der sie aufpumpte, und je größer sie wurden, um so geiler und geiler wurde ich.
"Oh ja", keuchte Anna, die immer noch nicht aufgehört hatte, in mich hineinzuspritzen - ihre Soße pumpte weiter in mich hinein. "Nimm alles von mir! Hhnn jaa, nimm es, oooh, das wird geil!"
Ich tat mein Bestes, mich irgendwie zusammenzureißen, aber ich hatte keine Chance - mein Körper gehorchte mir nicht mehr. Es dauerte nur noch ein paar Sekunden, und ich spürte, wie mein lange schon anstehender Orgasmus sich seinen Weg bahnte, und es würde ein großer werden. Ich konnte spüren, wie sich meine Lenden verkrampften, wie ich mich auf einen Schuss vorbereitete, und dann war mein Höhepunkt da, und ich stöhnte gequält auf-
-und nicht ein Tropfen Sperma kam aus mir hinaus. Statt dessen zog sich alles in mir zusammen, und ich spürte, wie sich etwas in meinem Inneren anstaute, und als mein Orgasmus dann aus mir herausbrach und ich mit lautem Stöhnen zuckte, verstärkte sich dieses Etwas noch, füllte meinen Unterbauch aus - und zog sich dann tief in mein Innerstes hinein zurück, wo es zu einem leisen Pochen wurde, das ich irgendwo in mir oberhalb von meinem Sack auszumachen glaubte. Meine Eier hörten im selben Moment auf zu wachsen und begannen dann ganz langsam, auf ihre normale Größe zusammenzuschrumpfen.
"Uff", seufzte Anna und zog ihren Kitzler aus mir heraus, und ich konnte sehen, wie er überraschend schnell wieder zu seinen ursprünglichen Ausmaßen zurückkam. Anna sah einmal an sich herab, ehe sie mich anblickte. "Noch da?" wollte sie wissen. "Alles gut überstanden?"
"Keine Ahnung", keuchte ich angesichts der unzähligen neuen Empfindungen, durch die ich in den letzten 5 Minuten durchgegangen war. "Was hast du mit mir gemacht?"
Anna grinste mich verschmitzt an. "Ich hab dir dein Geschenk gegeben", sagte sie. "Fröhliche Weihnachten!"
Was denn für ein Geschenk?
Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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