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Chapter 55
by
Hentaitales
Das ist ja vollkommen krank!
Aber Lisa scheint es zu gefallen
Während mir vor Überraschung regelrecht die Kinnlade herunterfiel, entrang sich Lisas Kehle ein brünstiges Röhren. "Oh Gott, ist das geil", stöhnte sie, "ooh, der absolute Hammer! Fick mich! Fick meine Titte! Aaaah!"
Jens ließ sich das nicht zweimal sagen, und er begann sogleich, sie rhythmisch in ihren Nippel hinein zu stoßen. Über die Hälfte seiner Länge konnte er dabei in sie hinein versenken - offenbar war ihr gesamtes Brustfleisch durch Sophies vorherige "Behandlung" so verändert worden, dass es nun dem Monsterschwanz keinen Widerstand mehr entgegensetzte. Zugleich schien der Fick ihr wirklich eine irrsinnige Lust zu verschaffen - der Mösensaft troff nur so in Strömen aus ihr heraus, und nach nicht einmal einer Minute kam sie quiekend, wobei sie wie zuvor hart abspritzte und ein paar ihrer Mitschüler nass machte. Jens störte das nicht, er fickte sie munter weiter, konzentriert und passioniert, und nach einer Weile hielt er sie an den Schultern fest, um noch besser zustoßen zu können.
"Ihr seht", wandte sich nun Anna an uns im Saal, "wir nehmen auch unsere Verantwortung für unsere Gemeinschaft ernst. Wir lassen euch teilhaben an allem, was uns geschenkt wurde, wir sind großzügig mit unseren Gaben, und selbst wenn uns jemand enttäuscht, geben wir ihn nicht auf. Wenn ihr zukünftig Sex mit Lisa habt, könnt ihr sie so ficken wie Jens das gerade tut. Sie braucht nicht mehr den Umweg über ihre Gebärmutter, um euer Sperma für uns zu sammeln. Sie hat jetzt etwas, das noch nicht mal Bianca hat. Also bleibt ihr weiterhin treu, füllt sie weiterhin mit eurem Samen ab. Wie man so schön sagt: Wo Gott eine Tür schließt, da öffnet er ein Fenster. Und wo wir eine Möse schließen, da öffnen wir eine Titte."
"Und jetzt", fügte Sophie hinzu, "wollen wir noch sehen, wie viel in diese Titte eigentlich hineinpasst. Das war nämlich das Einzige, das wir nicht mehr vorher testen konnten. Jens, bist du soweit?"
Jens antwortete nicht. Statt dessen schloss er die Augen, und sein Fickrhythmus beschleunigte sich noch etwas. Dreimal in der Sekunde stieß er seinen riesigen Eumel in Lisas angeschwollenen Nippel, wieder und wieder, und Lisa hatte stöhnend noch einen weiteren Höhepunkt, wobei sie inzwischen so viel gekommen war, dass nur noch einzelne Tropfen aus ihrer Möse spritzten.
Aber dann war Jens soweit, und mit einem tiefen Brummen presste er seinen Schwanz tief in die Brustwarze seiner Lehrerin hinein. Dann spritzte er ab - jeder konnte sein Rohr pumpen sehen, und nach dem dritten Zucken war es dann offensichtlich: Lisas Titten schwollen an. Nicht nur die eine, in der sein monströses Ding steckte, sondern beide zugleich, und mit jedem seiner Samenschüsse wuchsen sie weiter. Nach der zehnten Entladung hatten hatten sie eine Körbchengröße von mindestens G erreicht, aber Jens war noch lange nicht am Ende und füllte sie weiter und weiter auf. Wie zwei Strandbälle sahen die Brüste inzwischen aus, die Haut angespannt und glänzend, und immer noch wuchsen sie, während Lisa erneut einen Orgasmus hatte und ihre Lust regelrecht aus sich herausschrie. Jens' Schwanz war inzwischen bis zur Wurzel in der rechten Titte verschwunden, die vollen dreißig Zentimeter; mindestens diesen Durchmesser hatte jede der Kugeln inzwischen also, eher mehr-
Und dann, ganz plötzlich, atmete Jens mit einem Stoß aus, hielt einen Moment inne, und als er sich dann langsam zurückzog, kam aus Lisas Nippel heraus sein erschlaffter Pimmel zum Vorschein. In softem Zustand sah er fast normal aus, im Gegensatz zu den Titten seiner Lehrerin, die absolut nichts Normales mehr an sich hatten, sondern prall vom Sperma größer waren, als ich jemals Titten erlebt hatte - ja, sogar größer als Annas Titten, nachdem sie Feride leergenuckelt hatte, allerdings waren Annas Titten irgendwie tatsächlich gewachsen, während Lisas nur von den Unmengen von Sperma aufgepumpt worden waren.
"Wow", staunte Sophie, "du hast tatsächlich alles gepackt, das Jens noch in sich hatte. Jens, wieviel-"
"Zehn Prozent", keuchte Jens. "Ich hatte noch etwa zehn Prozent in mir, nach den ganzen anderen Ficks heute Abend. Kompliment, Lisa. Hätte nicht gedacht, dass du das abkannst!"
Lisa lächelte erschöpft und streichelte sich mit den Händen über ihre monströsen Spermakugeln. "Und es fühlt sich gut an", hauchte sie.
Was für ein Abend...
Mein verficktes Abitur
An dieser Schule wird nicht nur eifrig gelernt
Ich muss für die 13. Klasse auf eine neue Schule wechseln, aber an dieser Schule gehen seltsame Dinge vor.
Updated on Oct 5, 2023
by Hentaitales
Created on Mar 30, 2023
by Hentaitales
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