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Chapter 30 by MACC MACC

Wie geht es weiter ?

Abdalla möchte Regina

Abdalla nickt. Regina sieht den Afrikaner fragend an und nähert sich ihm. Der packt sie mit der einen Hand am Handgelenk, legt den anderen Arm um ihre Taille und zieht sie kurzerhand rittlings auf seinen Schoß. Regina stößt einen Schrei aus und versucht sich wieder aus dem Griff des schwarzen Mannes zu befreien, doch der ist viel zu stark für sie. Abdalla legt seine schwarze Hand auf ihre volle Brust und spürt, wie ihre erregte Brustwarze hart in seine Handfläche stößt. Darüber gerät er in einen wahren Sinnestaumel. Mit den Fingerspitzen der anderen Hand streichelt er Reginas Rücken und die knackigen, runden Hinterbacken. Ihr weißes Nachthemd ist hochgerutscht und entblößt ihre nackten, weißen Schenkel. „O nein, bitte ...“, jammert Regina hilflos. „Du bist so schön“, keucht Abdalla zurück. „Das darfst du nicht mit mir tun“, fleht sie ****.

„Zur Hölle damit!“ Mit Leichtigkeit hebt Abdalla die halbnackte, blonde Frau hoch und trägt sie ins benachbarte Wohnzimmer. Regina stößt erneut einen Schrei aus und klammert sich am Nacken des Afrikaners fest um nicht herunterzufallen. Im Wohnzimmer wirft Abdalla Regina auf die Couch und legt sich über sie. Seine kraftvollen Hände sind überall, nageln sie förmlich auf der Couch fest. Sie versucht ihn wegzustoßen. „Lass mich los, Abdalla! Fass mich dort nicht an!“ kreischt sie. „Mädchen, du kriegst jetzt genau das, was du wolltest“, lacht Abdalla heiser und reißt ihr das Nachthemd vorne auseinander. „Sehr schön“, sagt er, saugt an ihren herrlichen, schneeweißen Brüsten, ignoriert dabei ihre Proteste und hält sie unter sich fest, so dass sie sich nicht rühren kann. Er leckt und beißt sie, und als sie schreit, gibt er ihr eine Ohrfeige. Eine nur, doch es genügt. Dann lässt er sie plötzlich los, und in ihrer Verwirrung glaubt sie, er hätte es sich anders überlegt. Doch sie irrt sich.

Regina blickt auf und sieht, dass der Afrikaner sich nackt auszieht. Sie versucht, sich rasch an ihm vorüber zu schlängeln, doch seine schwarzen Hände greifen wieder nach ihr und zerren sie wieder auf die Couch zurück. **** versucht sie ihren Angreifer noch durch eine Wendung auf den Bauch abzuschütteln. Als sie weiter Widerstand leistet, schlägt Abdalla sie aufs nackte Hinterteil. Der **** schießt Regina den Rücken hoch, sie stöhnt auf und wird schlaff. Abdalla entfernt die Reste ihres zerrissenen Nachthemdes und befiehlt ihr, die Beine zu spreizen. Sie kreuzt stattdessen stur die Knöchel. Der Afrikaner schlägt Regina noch zweimal auf den Po, und als er dann seinen Befehl wiederholt, gehorcht sie endlich. „Oh“, flüstert er mit belegter Stimme, „was für ein süßes, kleines blondes Fötzchen du da zwischen deinen Beinen hast, Regina. Gleich werde ich dich ficken ...“

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