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Chapter 31
Wie lange kann ich vor mir selbst fliehen?
3 Tage „Ruhe“
Die nächsten Tage sind irgendwie merkwürdig. Ich versuche mich abzulenken und muss mich jedes Mal kneifen wenn ich in den Spiegel schaue. Ich habe mich verändert. Klar, im Prinzip sind es nur die Haare, Fingernägel und das Zungenpiercing, aber irgendwie sehe ich trotzdem eine andere Person wenn ich in den Spiegel schaue. Selbstbewusster, mutiger und wilder. Unweigerlich switchen meine Gedanken dann wieder zum Sexshop und dem Gloryhole und ich werde Horny. „Was ist nur mit dir los, Jana?“, frage ich mich viel zu oft. Ich versuche dann diese Gedanken und die Gefühle zu verdrängen und nicht zuzulassen. Sport ist da meine Lösung. Und so bin ich viel laufen und im Homegym in der Finca meiner Eltern.
Mein erster Instagram-Post kommt ziemlich gut an. Dadurch, dass ich von den Lokalzeitungen und deren Fotografen gerne Mal auf Beiträgen markiert werde, hatte ich schon fast 2.000 Follower. Nachdem ich den Beitrag gepostet habe, sind aber noch 450 hinzugekommen und ich habe 640 Likes. Damit hätte ich nie gerechnet und irgendwie fühlt sich das gut an. Die neuen 450 Follower sind aber fast alle männlich. „Ob das an den freizügigen Bikinifotos liegt?“, frage ich mich. Es ist mir aber ehrlich gesagt egal. Ich freue mich eher darüber, dass ich scheinbar begehrt werde. Einen weiteren Anruf von Bakari habe ich auch bekommen, doch ich habe ihn schnell abgewimmelt. Er hat gefragt, ob ich Lust hätte an einem Volleyballturnier mit den Jungs teilzunehmen. Ich habe aber abgeblockt, denn ich habe Angst davor, dass ich anschließend die Kontrolle verliere und wieder im Pornokino ende. Gleiches gilt auch für einen weiteren Besuch im Megapark. Ich habe Lust darauf, doch aus Angst die Kontrolle zu verlieren bleibe ich lieber zu Hause, chille am Pool und mache Sport. Meistens klappt es so mit der Ablenkung. Nur an am zweiten Tag werde ich abends schwach. Ich stehe wieder vor dem Spiegel und begutachte das Zungenpiercing. Bilder von mir im Pornokino fluten meinen Kopf. Meine Brustwarzen richten sich sofort auf und ich beginne meinen Körper zu streicheln. Ich gehe ins Schlafzimmer und schnappe mir die Tüten aus dem Sexshop. Und so ziehe ich mir das Goth Cheerleader Outfit an und schiebe mir mit reichlich Gleitgel den Plug in den Hintern. Die Lust übernimmt wieder. Ich mache Fotos von mir im Badezimmerspiegel und strecke meine gepiercte Zunge heraus. Alles geschieht wie in Trance. Dann öffne ich meinen Laptop und PornHub. Wieder schaue ich mir an, wie ein zierliches junges Mädchen von einem dunkelhäutigen Mann mit großem Schwanz gefickt wird. Dabei nutze ich den Vibrator und spiele mit dem Plug in meinem Po. Natürlich habe ich am Ende wieder einen wahnsinnigen Orgasmus und natürlich kommt nach dem Orgasmus die Scham. Die Scham vor dem was ich mir angeschaut habe und die Scham vor dem was ich hier gemacht habe. Letztendlich drehen sich meine Gedanken um Lust und Scham und eigentlich weiß ich, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis ich wieder die Kontrolle verliere. Trotz der Scham konnte ich die Lust nicht komplett verdrängen. Das Outfit habe ich schnell ausgezogen und in den begehbaren Kleiderschrank verbannt, aber den Plug trage ich bis zum nächsten Morgen weiter in meinem Po. Und so sind meine Träume gefüllt von Bildern von mir am Gloryhole und wie ich den ersten schwarzen Monsterschwanz in meinem Hintern spüre.
Am nächsten Morgen liege ich nackt unter meiner Bettdecke. Meine Brudtwarzen stehen steil empor und ich kann die Feuchte zwischen meinen Beinen spüren. Schnell husche ich ins Bad und stelle mich mit dem Hintern in Richtung Spiegel. Ich beuge mich vornüber und ziehe mit einer Hand meine Pobacken leicht auseinander. Mit der anderen Hand greife ich nach dem Plug und ziehe ihn vorsichtig aus meinem Po. Es ist ein wenig schmerzhaft, da ich ihn wieder langsam dehnen muss, aber irgendwie mag ich den ****. Als er mit einem kleinen Ploppen aus meinem Po flutscht, klafft mein Loch für einige Sekunden weit offen. Ich gehe schnell zum Klo und ziehe mir dann einen weißen Sport BH ohne Pads, unter dem sich meine Nippel deutlich abzeichnen und eine Pinke Teveo Shorts an. Ablenkung ist angesagt. 15km laufe ich in der Morgensonne und komme verschwitzt und total fertig nach Hause. Ich esse eine Salat mit Hähnchenbrust und stretche mich. Abschließend geht es noch schnell ins HomeGym, um meinen Beine und Po und Bauch und Rücken zu trainieren und mich ordentlich zu stretchen. Anschließend gehe ich duschen und mache mir Gedanken zur Uni, wenn ich zurück in Deutschland bin. Ich war immer am überlegen, ob ich in der Nähe meines Elternhauses in Norddeutschland bleibe. Vielleicht in Oldenburg, Bremen, Osnabrück oder Münster. Jetzt gerade wäre mir aber Berlin viel lieber. Weit weg, wo ich machen kann was ich will. Wo mich niemand kennt. Wo ich mich ausleben kann. Ich möchte gerne International Business studieren. Ein Auslandssemester ist dort Pflicht. Wieder weit weg von dem Ruf meiner Eltern, den ich selbstverständlich übernehmen muss. Auf meinem IPad mache ich mir Notizen und ich bewerbe mich mit meinem Abischnitt von 1,3 für sämtliche Studienorte in Nord-West-Deutschland, aber auch für Hamburg, Berlin, München, Köln und Düsseldorf. Und sogar für den Studiengang Wirtschaftspsychologie bewerbe ich mich. Damit ist der Tag dann auch fast geschafft. Abends lege ich mich kaputt ins Bett und streame auf dem groß Flatscreen Harry Potter.
Plötzlich gibt mein Handy einen Ton ab. Ich habe eine Nachricht erhalten. Ich drehe mein Handy mit dem Display nach oben und sehe, dass Bakari mir geschrieben hat. Plötzlich ist es wieder da: dieses Kribbeln zwischen meinen Beinen. Mit zittriger Hand greife ich nach meinem Handy und öffne die Nachricht.
„Hola Jana, schade, dass du keine Zeit für das Volleyballturnier hattest. Wir wurden echt fertig gemacht. Mit dir hätte das sicherlich anders ausgesehen :D Vielleicht hast du ja nächste Woche Zeit und Lust. Die Jungs würden sich freuen. Wir spielen am Strand eine Hobbymeisterschaft aus. Da können wir dich auf jeden Fall gebrauchen :)
Naja, eigentlich wollte ich mich bei dir wegen des modelns melden. Wir sind mit den Fotos und Videos bei Noe fertig und ich schicke dir gleich einen Link. Wir haben tatsächlich eine ganze Reihe an neuen Anfragen in der Gegend erhalten. Da ist echt alles dabei. Mega cool! Also hättest du Lust und Zeit? Wir könnten direkt morgen starten. Natürlich nur wenn du Zeit hast. Dieses Mal müssen wir das Ganze dann aber offiziell machen und du würdest einen Modelvertrag bei uns unterschreiben. Darin würde dann deine Bezahlung geregelt werden. Was hältst du davon? :)“
Eine ganze Zeit schaue ich auf die Nachricht und überlege was ich darauf antworten soll. Letztendlich ist die Aussicht darauf Geld zu verdienen schon ganz nett. Meine Eltern sind zwar -wie ihr sicherlich gemerkt habt- recht gut betucht, allerdings hat mein Dad mir schon klar gemacht, dass ich mir für das Studium einen Job suchen müsse. Also warum nicht mit einer Rücklage starten?
Ich schreibe Bakari ohne mir überhaupt die Frage zu stellen um was für Unternehmen es sich handelt: „Wow, Mega cool! :) Damit habe ich nicht gerechnet. Ich bin dabei :) Wann wollen wir denn morgen loslegen?“
Bin ich jetzt Model?
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Jana‘s Mallorca-Urlaub voller Überraschungen
Eine Musterschülerin verändert sich
Die 18jährige Jana hat erst vor kurzem ihr Abitur mit hervorragenden Noten bestanden. Als Belohnung darf sie nun ganz alleine Urlaub in der Finca ihrer Eltern auf Mallorca machen. Natürlich gehört auch ein Besuch des Megaparks zu den Vergnügungen der Insel und genau dieser Besuch wird Jana‘s Leben verändern.
Updated on Dec 19, 2025
Created on Sep 18, 2023
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