Bereit zum Start?

24 Stundenrückblick von Moni

Chapter 4 by berni berni

Moni – Sucht neue Erfahrung (19). Die Hexenfolter war das Schlimmste: Streckbank, Auspeitschung, Massenvergewaltigung, Scheiterhaufen. Ich habe gestanden. Die Nacht auf dem Scheiterhaufen mit den Besuchen (Wachs, Sex, Demütigung) war erniedrigend und gleichzeitig erregend.

Beim Reiterspiel mit den Nägeln habe ich extrem gelitten. Beim Herrenspiel habe ich selbst hart zugeschlagen – besonders bei Max. Das hat mir unerwartet viel Spaß gemacht.

Reflexion: Ich habe meine masochistische und sadistische Seite entdeckt. Ich bin stolzer als je zuvor. Kevin und ich sind uns näher gekommen. Dieses Wochenende hat mich für immer verändert.

Ich bin Moni. 19 Jahre alt. Vor zwei Tagen war ich noch die Verkäuferin mit dem roten Haar, die mit Kevin ein bisschen Bondage im Schlafzimmer ausprobiert hat und dachte, das wäre schon ziemlich wild. Jetzt sitze ich hier, nackt, mit Striemen am ganzen Körper, geschwollenen Schamlippen, brennenden Brustwarzen und einem Kopf, der sich anfühlt, als hätte jemand meine Gedanken durch einen Mixer gejagt. 24 Stunden auf diesem Schloss haben mich zerlegt und wieder neu zusammengesetzt.

Freitagmittag – Die Fuchsjagd
Ich war eine der Füchsinnen. Mein Herz hat so laut geschlagen, dass ich dachte, die Jäger hören es. Ich bin gerannt, habe mich zwischen Büschen versteckt, aber sie haben mich nicht erwischt. Stattdessen haben sie Petra und Andy gefangen. Als ich später zugeschaut habe, wie sie Petra auf der Bühne gefickt und gequält haben, habe ich zum ersten Mal richtig gespürt, wie feucht ich wurde. Die Schreie von Petra, die hilflose Art, wie sie gezuckt hat – es hat etwas in mir geweckt, das ich vorher nicht kannte.
Kevin hat mich später gefragt, ob es mich geil gemacht hat. Ich habe nur genickt. Ich habe mich geschämt… und gleichzeitig gewusst, dass ich mehr will.

Der erste Abend – Gericht und die Hexenfolter
Dann kam das Gericht. Ich saß da mit dem Mundspreizer und den Gewichten an den Brustwarzen und habe gezittert. Plötzlich haben sie mich als Hexe beschuldigt. Rosi hat mich verraten. Ich wollte schreien, dass es nicht wahr ist, aber sie haben mich schon in die Folterkammer geschleppt.Dort haben sie mich hochgezogen, gespreizt, geknebelt und blind gemacht. Dann kamen die Hände. Fremde Finger in meiner Muschi, Schwänze in meinem Mund und in mir. Ich wurde durchgefickt, während ich hilflos in der Luft hing. Ich habe geweint, gebettelt, und trotzdem bin ich gekommen. Mehrmals. Die Scham war fast schlimmer als der Schmerz.
Danach die Streckbank. Der Zug war unerträglich. Ich habe gestanden. Ich habe alles gestanden, nur damit es aufhört. Und dann das Urteil: Scheiterhaufen.

Die Nacht auf dem Scheiterhaufen
Sie haben mich gefesselt, Beine und Arme weit gespreizt, auf dem Holzstapel. Die Männer sind nacheinander gekommen. Geschlagen, gefickt, abgespritzt. Kevin musste mich auch quälen – ich habe seine Tränen gesehen, während er mich gevögelt hat. Später Anna und Andy mit dem heißen Wachs. Es hat gebrannt, und trotzdem bin ich wieder gekommen.
Die ganze Nacht lag ich da, gefesselt, allein mit meinen Gedanken und dem Brennen zwischen meinen Beinen. Petra und Dani kamen noch, dann wieder andere. Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, wie oft ich benutzt wurde. Irgendwann habe ich nur noch gestöhnt und die Dunkelheit willkommen geheißen.

Samstagmorgen – Frühstück und Reiterspiele
Nackt mit Gewichten am Frühstückstisch. Dann das Reiterspiel. Ich musste auf diesen verdammten spanischen Esel. Die scharfe Kante hat sofort in meine schon wunde Muschi gedrückt. Die Männer haben uns abwechselnd geschlagen und gefingert. Fred hat Nippelklemmen mit Gewichten angebracht und Gummibänder zwischen uns gespannt. Jede Bewegung hat gezogen. Der Schmerz war höllisch.
Später die Nägel. Kevin hat meine Schamlippen ans Holz genagelt. Ich habe geschrien, bis meine Stimme weg war. Und trotzdem… ein Teil von mir hat es aufgenommen. Hat es gebraucht.

Samstagabend – Dinner als Dienerin
Wir Frauen mussten in Reizwäsche servieren. Korsett, offene Möse, Leine. Ich habe Getränke gebracht und wurde dabei gefingert, gekniffen, benutzt. Kevin hat mich auf dem Tisch genommen, während die anderen zugeschaut haben. Die Erniedrigung war komplett – und ich war nass dabei.

Rückblick – Was mit mir passiert istIch bin als neugierige, aber ängstliche Freundin hier angekommen, die mal etwas Neues ausprobieren wollte. Jetzt bin ich die Hexe, die auf dem Scheiterhaufen lag, die gestreckt, gefickt, genagelt und mit Wachs überschüttet wurde. Ich habe Dinge erlebt, die ich nie für möglich gehalten hätte – und ich habe sie überlebt.
Ich habe gelernt, dass ich viel mehr aushalten kann, als ich dachte. Dass Schmerz und Lust manchmal dasselbe sind. Dass ich kommen kann, während ich weine. Dass ein Teil von mir die Hilflosigkeit braucht.
Kevin hat mich anders angesehen, als wir uns heute Morgen getroffen haben. Nicht mehr nur als seine süße Moni. Sondern als jemand, der durchs Feuer gegangen ist.
Ich weiß nicht, was morgen kommt. Aber ich weiß, dass ich nicht mehr dieselbe bin. Das Schloss hat mich gebrochen, benutzt und stärker gemacht.
Ich bin Moni. Und ich will mehr.

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