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24 Stundenrückblick von Kevin

Chapter 4 by berni berni

Kevin – Junger Mann sucht Kick (23). Moni als Hexe leiden zu sehen, war für mich fast schlimmer als alles andere. Am Pranger und im Verlies mit Rosi wurde ich selbst hart dominiert. Beim Herrenspiel habe ich selbst brutal zugeschlagen.

Reflexion: Ich habe gelernt, wie weh es tut, die eigene Freundin leiden zu sehen, und gleichzeitig meine sadistische Seite ausgelebt. Moni ist unglaublich stark. Wir sind als Paar gewachsen.

Ich bin Kevin. 23 Jahre alt, Taxifahrer, der mit Moni ein relativ normales Leben hatte – bis zu dieser Anzeige. Ich wollte einen Kick. Etwas Härteres. Etwas, das uns beide aus der Routine reißt. Jetzt sitze ich hier, mit brennendem Arsch, geschwollenen Eiern und einem Kopf, der nicht mehr aufhört zu rotieren. 24 Stunden auf diesem Schloss haben mich kaputt gemacht – und gleichzeitig süchtig.

Freitagmittag – Die Fuchsjagd
Moni und ich waren beide Füchse. Ich habe sie nicht gefunden, dafür aber Max und ich Petra. Die schüchterne Petra. Wir haben sie gejagt, ihre Kleider zerrissen, sie gefesselt und wie ein Stück Wild zurückgetragen. Als sie später gespreizt und hilflos auf der Bühne lag, habe ich mitgemacht. Ich habe sie gefickt, während Max sie hielt. Ihre Schreie, ihr Widerstand – es hat mich geil gemacht. Gleichzeitig habe ich Moni gesehen, wie sie zugeschaut hat. Ihr Blick war eine Mischung aus Schock und Erregung. Ich habe mich schlecht gefühlt… und trotzdem weitergemacht.

Der erste Abend – Gericht und die Hexenfolter
Dann das Gericht. Ich saß mit dem Mundspreizer da und habe gedacht, ich käme glimpflich davon. Bis sie Moni als Hexe verurteilt haben. Ich wollte aufspringen, schreien, dass sie aufhören sollen. Stattdessen haben sie mich an den Pranger gestellt – mit einem Schild: „Bestraft diesen jungen Herrn, denn er ist der Freund einer Hexe.“
Ich musste zusehen, wie sie Moni in die Folterkammer geschleppt haben. Später auf dem Scheiterhaufen. Sie haben mich gezwungen, sie zu schlagen und zu ficken. Ich habe geweint, während ich in ihr war. Moni hat gestöhnt und geschrien, und ich habe mich gehasst – und gleichzeitig gespürt, wie hart ich war. Die Demütigung war komplett.
In
der Nacht kam Anna vorbei. Sie und Andy haben Moni mit Wachs gequält, während ich immer noch am Pranger stand. Ich konnte nichts tun, nur zusehen.

Die Nacht – Pranger und späteres Zimmer
Stunden am Pranger. Die Frauen sind gekommen und haben mich benutzt. Anna hat mich mit dem Mund bearbeitet, bis ich abgespritzt habe. Später durfte ich mit Rosi ins Zimmer. Sie war die Verliererin des Damenspiels und sollte eigentlich bestraft werden – aber sie hat die Nacht mit mir verbracht. Wir haben uns gegenseitig genommen, hart und ohne Hemmungen. Nach allem, was passiert war, brauchten wir das beide.

Samstagmorgen – Frühstück und Reiterspiele
Nackt mit Gewichten am Tisch. Dann das Reiterspiel für die Frauen. Ich musste Moni „motivieren“. Ich habe sie mit der Gerte geschlagen, während sie auf dem spanischen Esel saß. Später beim Herrenspiel haben die Frauen Rache genommen. Peitschen, Rohrstock, Schläge auf Arsch und Oberschenkel. Moni hat besonders hart zugeschlagen. Ich habe geschrien und durchgehalten – bis Max als Erster aufgegeben hat.

Samstagabend – Dinner
Die Frauen als Dienerinnen – Korsett, offene Möse, Leine. Petra mit ihren roten Lippen hat mich fast verrückt gemacht. Ich habe sie benutzt, während sie serviert hat. Später haben wir wieder Moni besucht. Die Erniedrigung war total, aber ich war so geil wie nie.

Rückblick – Was mit mir passiert ist
Ich bin hierhergekommen, weil ich einen Kick wollte. Weil ich Moni etwas Härteres zeigen wollte. Stattdessen habe ich zugesehen, wie sie als Hexe gefoltert und auf dem Scheiterhaufen stundenlang missbraucht wurde. Ich musste sie selbst quälen. Ich habe sie gefickt, während sie geweint hat.
Ich habe gelernt, dass ich fähig bin, Dinge zu tun, die ich früher verabscheut hätte. Dass ich geil werde, wenn ich eine Frau leiden sehe – und dass ich selbst leiden will. Die Nacht am Pranger, die Schläge der Frauen, die komplette Hilflosigkeit… es hat etwas in mir freigesetzt.
Moni sieht mich jetzt anders an. Nicht mehr nur als ihren liebevollen Freund. Sondern als jemanden, der durch dasselbe Feuer gegangen ist wie sie.
Ich weiß nicht, was morgen kommt. Aber ich weiß, dass ich nicht mehr derselbe bin. Das Schloss hat mir gezeigt, wie dünn die Grenze zwischen Lust und Schmerz wirklich ist – und dass ich auf beiden Seiten stehen kann.Ich bin Kevin. Und ich will mehr.

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