Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 15
by
hotciao
Ende - oder geht es weiter?
2 Monate später: Es geht weiter
Zwei Monate später. Emily hatte ihren neuen Job. Jetzt saß sie ihrem Büro bei High-System-Dynamics, die Finger tippten präzise auf der Tastatur, während sie eine Präsentation für das nächste Meeting vorbereitete. Sie war die Jüngste in der leitenden Position, Anfang zwanzig, mit langen blonden Locken, die sie streng zu einem Pferdeschwanz gebunden hatte, damit nichts ihre Konzentration störte. Ihre dicke Brille saß perfekt auf der Nase, und die feinkarierte Bluse war bis zum obersten Knopf geschlossen, die teure Stoffhose in dezentem Grau fiel glatt über ihre schlanken Beine. Die Lackschuhe mit den kurzen Absätzen klackerten leise, als sie aufstand, um einen Aktenordner zu holen. Alles an ihr war makellos – äußerlich. Doch innerlich brodelte etwas, das sie seit jenem Abend im Penthouse von Carlotta und Hugo nicht mehr losließ.
Es war Monate her, dass sie und Luca dort gewesen waren. Carlotta, ihre dominante Chefin mit den massiven, wogenden Titten, die sich unter engen Blazern abzeichneten, hatte sie damals vor ihrer Einstellung eingeladen. Zusammen mit Hugo, ihrem 50-jährigen Ehemann, und der asiatischen Hausangestellten Mai Ling, die in einem knappen Dienstmädchen-Outfit herumwirbelte. Was als harmloser Abend begonnen hatte, war irgendwie viel weiter gegangen, als sie gedacht hatte. High-Tech-Geräte des Penthouses hatten Dinge erlaubt, die … besonders gewesen waren. Beide hatten sie Dinge getan und erlaubt, die ihre Beziehung für immer verändert hatten.
Am Morgen danach hatte Emily eine Mail mit ihrem Arbeitsvertrag bekommen. Doch seitdem hatten sie und ihr Verlobter es vorgezogen, etwas auf Abstand zu ihrer Chefin und deren Mann zu gehen, obwohl sie beide immer wieder eingeladen wurden. Aber Emily wollte Abstand, es waren zu viele Einladungen von Carlotta. Alles zu verlockend, zu gefährlich.
Zu Hause in ihrer kleinen, aber gemütlichen Wohnung in der Stadt versuchte Emily, alles perfekt zu halten. Luca, ihr Verlobter, war der perfekte Partner: schlank, ansehnlich, mit einem Körper, der sie immer noch schwach machte. Er war seeit dem Abend bei Ihrer jetzigen Arbeitgeberin komplett rasiert – überall, keine einziges Härchen an seinem großen, dicken Schwanz oder den schweren Eiern. Sie liebten sich intensiv, dennoch spürte Emily irgendwie eine Leere. Da war eine neue Sehnsucht, die sie nachts wach hielt. Sie wollte mehr. Nicht nur Luca. Sie verdiente inzwischen allein das Geld für sie beide. Luca kam ihr vor wie ein jugendlicher Versager, anscheinend war es ihm egal, sich von ihr aushalten zu lassen. Emily wollte merh als Luca. Sie wollte ... andere Männer. Fremde Schwänze in ihrer engen, rasierten Fotze, die nur einen Hauch blonder Löckchen als Streifen darüber hatte. Ihr kleiner, fester Po sollte von starken Händen geknetet werden, während Luca... ja, was? Zuschaute? Das machte sie feucht, nur daran zu denken.
Eines Abends, nach einem langen Tag, kuschelten sie auf der Couch. Emily trug ihre übliche Bluse, aber zu Hause knöpfte sie sie ein paar Knöpfe auf, sodass der Ansatz ihres BHs sichtbar wurde. Luca lag neben ihr, sein Kopf auf ihrem Schoß, und sie strich durch sein Haar. „Schatz“, begann sie leise, ihre Stimme zitterte leicht vor Aufregung, „wir müssen reden.“
Luca blickte auf, seine Augen voller Liebe. „Was ist los, Em? Du siehst aus, als hättest du was auf dem Herzen.“
Sie holte tief Luft. Ihre kleinen Titten hoben und senkten sich unter der Bluse, und sie spürte, wie ihre rosa Nippel schon hart wurden – nur vom Gedanken an das, was sie sagen wollte.
„Erinnerst du dich an das Penthouse? An Carlotta, Hugo... Mai Ling?“
Luca nickte langsam, ein Schauer lief über seinen Körper. Sein Schwanz zuckte in seiner Hose – er erinnerte sich zu gut. „Ja... das war intensiv. Aber wir haben gesagt, wir lassen das hinter uns.“
Emily biss sich auf ihre Unterlippe.
„Genau das ist es. Ich... ich kann das nicht hinter mir lassen. Es hat etwas in mir geweckt. Die Beziehung von Carlotta und Hugo … die sind so offen für alles, so frei … Und ich will eben nicht nur dich, Luca. Ich will eben einfach auch andere Männer. Ich will ficken, richtig hart, mit Fremden. Und ich will, dass du... dass du dabei bist. Irgendwie.“
Luca setzte sich auf, sein Gesicht eine Mischung aus Schock und... Erregung? Sein großer Schwanz drückte sich bereits gegen den Stoff seiner Jeans. „Em, das ist … ich meine: Bist du sicher? Das würde alles verändern. Ich liebe dich, ich will dich auf keinen Fall verlieren.“
Sie rutschte näher, ihre Hand glitt zu seinem Schritt und spürte seine Härte. „Genau deswegen. Du verlierst mich nicht. Im Gegenteil. Stell dir vor, wie geil das wäre. Ich mit einem anderen, und du... du siehst zu. Oder hörst zu. Es macht dich doch auch an, oder? Denk an das Penthouse, wie das da war. Du hast zugesehen, und dein Schwanz war bestimmt steinhart. Das können wir auch ohne das Penthouse.“
Luca stöhnte leise, als sie ihn knetete. „Fuck, Em... ja, es hat mich geil gemacht. Aber... wie stellst du dir das vor?“
Emily lächelte, ihre Brille rutschte ein wenig, als sie sich vorbeugte. Sie knöpfte ihre Bluse weiter auf und zog ihren BH nach unten, der ihre winzigen Titten kaum bedeckt hatte. Ihre Nippel standen steil ab, hart wie Kieselsteine. „Langsam. Zuerst will ich mehr Freiheiten. Ich gehe aus, treffe Männer. Aber du bist immer dabei. Über Videochat. Handy zu Handy. Ich rufe dich an, bevor es losgeht, und du siehst alles. Hörst alles. Die Kamera auf mich gerichtet, während ein Fremder mich fickt.“
Luca keuchte, sein Schwanz pochte in ihrer Hand. Sie zog den Reißverschluss herunter, holte ihn heraus – dick, rasiert, die Adern pulsierend. „Em... das ist pervers. Aber... verdammt, du siehst selbst, wie hart mich das macht ... es macht mich geil, nur diese Idee … “
Sie wichste ihn langsam, ihre kleinen Finger umschlossen den Schaft. „Genau das macht es so geil. Stell dir vor: Ich in einem Hotelzimmer, ein Typ mit einem riesigen Schwanz. Er reißt mir die Bluse auf, saugt an meinen kleinen Titten. Meine Nippel so hart, dass sie wehtun. Und du siehst zu, wie er mich auf den Rücken wirft, meine Hose runterzieht, meinen Slip zur Seite schiebt. Meine rasierte Fotze, feucht und bereit. Er schiebt seinen Schwanz rein, dehnt mich, fickt mich hart. Und du hörst mich stöhnen: ‚Ja, tiefer, fick mich wie eine Schlampe!‘ Während du zu Hause wichst.“
Luca stöhnte lauter, seine Eier zogen sich zusammen. Emily beugte sich vor, leckte über die Eichel, schmeckte den ersten Lusttropfen. „Und die Männer... sie werden es lieben. Zu wissen, dass mein Verlobter zusieht. Manche werden mich eine kleine Schlampe nennen. Mit meinen kleinen Titten und dem knabenhaften Körper. Sie werden sagen: ‚Dein Freund hat einen großen Schwanz, aber ich ficke dich besser.‘ Und dich demütigen: ‚Schau her, Cucki, wie ich deine Emily vollpumpe.‘ Das macht dich geil, oder?“
„Ja... fuck, ja“, flüsterte Luca, seine Hüften zuckten. Emily saugte ihn tiefer in den Mund, ihre breiten Lippen umschlossen den Schaft, während sie ihn ansah. Sie zog sich zurück, Fäden von Speichel zogen sich von ihrer Zunge zur Eichel.
„Dann lass es uns versuchen. Nächstes Wochenende. Ich lade eine App herunter, wir testen den Videochat. Du bleibst zu Hause, ich gehe in eine Bar. Finde einen Typen. Und du bist live dabei.“
Die Woche verging quälend langsam. Emily war im Büro noch perfekter als sonst – Carlotta lobte sie in Meetings, ihre dicken Titten wogten bei jeder Geste. Emily spürte Blicke auf sich, besonders von Hugo, der manchmal vorbeikam. Eigentlich hatte e keine Rolle in der Firma, aber das eine oder andere Mal ging er mit seiner Frau Mittags Essen. Und bei diesen Gelegenheiten kam er immer auch an Emilys komplett verglastem Büro vorbei. Sein Blick wanderte dann immer zu ihren kleinen Titten, die sich unter der Bluse abzeichneten. Sie wusste, er stand darauf – auf flache, knabenhafte Figuren wie ihre. Der komplette Gegensatz zu seiner Frau, die so erfahren war und diese großen, schweren Titten hatte.
Endlich Freitagabend. Emily bereitete sich vor. Sie trug heute eine enge Bluse, diesmal nicht ganz so hochgeschlossen, sondern deutlich weiter geöffnet. Ihre schwarze Hose saß perfekt auf ihrem kleinen, festen Po. Unterwäsche: Der Blümchen-BH und der weiße Baumwollslip waren sündhaft teurer schwarzer Spitzen-Unterwäsche gewichen, der neue G-String umschloss ihre rasierte Fotze eng. Luca hatte sich gewundert und war ein bisschen beleidigt gewesen, dass Emily plötzlich für solche Dinge so viel Geld ausgab, aber na gut: Sie verdiente es schließlich im Büro, er war der, der sich von seiner Freundin im Moment aushalten ließ.
Luca saß nervös auf dem Bett, sein Handy geladen. „Bist du sicher, Em?“
Sie küsste ihn, ihre Zunge tanzte mit seiner. „Ja. Und du wichst schön für mich, während du zuschaust.“ Sie startete den Videochat, stellte ihr Handy so ein, dass er alles sehen würde – später vielleicht auf einem Stativ im Zimmer. Für den Anfang würde sie es in der Hand halten oder irgendwie anders abstützen.
In der Bar war es laut, pulsierend. Emily nippte an einem Drink, ihre Brille beschlug leicht von der Wärme. Sie chattete mit Luca: „Noch niemand. Aber ich bin schon nass.“ Ein Typ sprach sie an – groß, muskulös, Ende dreißig. Mark hieß er. Dunkle Haare, breites Grinsen. „Du siehst aus, als brauchst du Gesellschaft.“
Emily lächelte schüchtern, aber innerlich brannte sie. „Vielleicht.“ Sie rief Luca an, Video aktiviert. „Schatz, schau mal. Das ist Mark.“ Sie drehte die Kamera, zeigte ihn. Luca zu Hause: Sein Schwanz schon hart, wichsend.
Mark lachte, als sie ihm erklärte: „Mein Verlobter ist immer dabei. Der schaut gern zu. Macht dich das an?“ Seine Augen leuchteten. „Fuck, ja. Eine kleine Schlampe mit Zuschauer.“
Sie gingen in ein Hotel in der Nähe – Emily hatte gebucht, um für alle Fälle gewappnet zu sein. Im Zimmer stellte sie das Handy auf den Nachttisch, Kamera auf das Bett gerichtet. Luca sah alles klar und scharf. Emily knöpfte ihre Bluse auf, langsam, Knopf für Knopf. Der Spitzen-BH kam zum Vorschein, ihre kleinen Titten, kaum eine Handvoll. Mark grinste: „Verdammt, so flach. Du bist fast wie ein Junge. Aber geil. Sehr, sehr geil.“ Er zog sie aus und saugte schmatzend an ihren Nippeln – sie zogen sich **** hart zusammen und standen steil ab, rosa und empfindlich. Emily stöhnte laut: „Ja, saug dran! Luca, siehst du? Er beißt in meine harten Nippel!“
Luca wichste schneller, sein dicker Schwanz glänzte von Vorsaft. Mark zog ihre Hose herunter, der Slip war schon feucht. Er riss ihn zur Seite: Emilys rasierte Fotze, der blonde Streifen darüber, glänzend vor Säften. „Schau dir das an, Cucki“, sagte Mark direkt in die Kamera. „Deine Freundin hat wirklich eine geile enge, süße kleine Fotze. Ich wette, dein Schwanz passt da auch prima rein, aber meiner wird sie dehnen.“
Er fingerte sie, zwei dicke Finger schoben sich rein, pumpten. Emily schrie auf, ihr kleiner Po hob sich aus dem Bett. „Fuck, ja! Tiefer! Luca, er fingert mich so gut!“ Saft tropfte, schmierig und klar. Mark zog sich aus – sein Schwanz war groß, nicht so dick wie Lucas, aber lang, mit einer dicken Eichel. Er rieb ihn an ihrer Klit, die geschwollen war.
„Bitte, fick mich jetzt“, bettelte Emily, ihre Brille verrutschte. Mark drang ein – langsam zuerst, dann hart. Ihr enger Kanal dehnte sich, umschloss ihn. „Scheiße, die ist so eng! Deine Schlampe ist eng wie eine Jungfrau.“ Er stieß zu, Klatschen von Haut auf Haut. Emilys kleine Titten wackelten kaum, aber ihre Nippel waren steinhart. Sie griff ans Handy: „Luca, sieh hin! Er fickt mich! Sein Schwanz in meiner Fotze!“
Mark demütigte Luca: „Dein Verlobter hat einen großen Prügel, oder? Aber eben zu Hause, da kann er nichts as wichsen. Siehst du das, du kleiner Wichser? Siehst du, wie ich sie fertig mache, deine kleine Verlobte? Ich mache sie fertig. Schau, wie sie stöhnt, die kleine Schlampe steht auf fremde Schwänze, du kleiner Cucki.“ Bei diesen Worten kam Luca fast, er musste sich große Mühe geben, sich zurückzuhalten.
Vor ihm kam seine Verlobte – ihr Körper bebte, ihre Fotze zog sich zusammen, und ihr Saft spritzte um Marks Schwanz. „Ich komme! Luca, ich komme auf einem fremdem Schwanz!“
Mark zog wichsend seine Schwanz aus Emilys Fotze und fragte sie grinsend: „Wo soll ich hinspritzen?“ Emily: „Spritzt in meinen Slip! Für Luca!“ Er pumpte, dicke Ladungen in den schwarzen Slip, der neben dem Bett lag. Dann schob er wieder rein, fickte weiter, bis er nochmal kam – tief in sie. Wichse quoll aus ihrer Fotze, als er herausglitt.
Emily nahm den verschmierten Slip und zog ihn an – klebrig, warm, zusätzliche Wichse sickerte aus ihrer Fotze. „Schatz, ich komme heim. Mit einem kleinen Geschenk für dich.“
Zu Hause angekommen, wartete Luca bereits auf sie, komplett nackt und mit hartem Schwanz. Emily zog den Slip herunter – lange, schmierige Fäden zogen sich von ihrer nackten, rotgefickten Fotze zum Stoff. Wichse tropfte heraus, dick und weiß. „Leck mich sauber, mein kleiner Cucki.“
Wie von selbst kniete sich Luca hin und leckte gierig, auch, wenn es das erste Mal für ihn war. Fremde Wichse, gemischt mit Emilys Säften. Salzig, schleimig, pervers. Er wichste dazu, und sein Schwanz explodierte, er spritzte auf den Boden.
Emily lächelte: „Nächstes Mal... bringe ich jemanden mit nach Hause. Und dann mache ich dich zu einem echten Cuckold, mein Süßer...“
What's next?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Fieses aus dem Geheimlabor
Hinterhältige und versaute Kurzgeschichten
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments