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Chapter 2
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2. Urlaubstag
Nach dem Frühstück gingen Jutta und ich zum Strand, diesmal zog sie sich direkt am Wasser nackt aus und wir gingen zu unserem Platz von gestern. Zunächst waren wir allein und Jutta begann nach kurzer Zeit direkt meinen Schwanz zu blasen, ich wollte ihr diesmal nicht die Chance geben, meine Schwanz vorzeitig aus dem Mund zu lassen, doch sie war zu vorsichtig und mein Sperma spritzte mir auf den Bauch. Sie nahm eine Hand voller Sand und verteilte diesen auf meinem Bauch.
Danach ging ich ins Wasser. Helena und Max kamen gegen Mittag auch und wir unterhielten uns. Max wollte etwas shoppen gehen, doch Helena hat keine Lust. Meine Jutta meinte: Wir können doch mit gehen. Ich sagte: Wenn es unbedingt sein muß, aber du kannst auch gerne mit Max alleine shoppen gehen. Sie zog ihren Bikini an und ging mit Max.
Helena grinste mich an und meinte: Ich habe gestern genau gesehen,wie du mich angeschaut hast. Gefalle ich dir? Ich wurde verlegen, doch sie lies nicht locker: Sag schon, ich möchte es wissen. Ich schaute sie an und sagte: Helena du bist wunderschön. Dann sagte sie: Bitte creme mir den Rücken ein. Ich begann ihr den Rücken einzucremen und langsam ging ich immer mehr in Richtung ihres geilen Arsches, er war schon groß, er hatte ein paar kleine Dellen, aber ich fand ich mehr als schön. Meine Hand streichelte ganz sanft ihren Po, sie lies es zu, ich machte weiter, sie spreitzte leicht ihre Beine, so hatte ich freien zugang zu ihrem ganzen Po, ich küsste ihn. Darauf hin drehte sie sich um und sagte: Jetzt cremst du mir bitte, meine Titten ein.
Ich tat es liebevoll, ich spielte mit ihren kleinen Titte und nahm ihre Hängebrust in meine ganze Hand. Sie sah mich an und meinte: Das ist kein eincremen mehr, willst du mich anmachen. Ich schaute ihr in die Augen, dann gab sie mir einen Kuss und sagte: Streichel lieber meinen Arsch oder massiere meine Füße.
Ich nahm ihre Füße und massierte sie, sie hatte kleinere Füße als meine Jutta und sie waren auch nicht so schmal, meine Jutta hatte eindeutig schönere Füße, aber dennoch machte es mir Spaß. Ihre Füße fingen an zu schwitzten. Sie schaute mich ganz genau an: Los küsse sie und nimm sie in den Mund. Ich nahm eine Füße und begann ihn vorsichtig zu küssen und leckte an den Fußsohlen, sie schmeckten salzig, ich wußte aber nicht, ob es vom Schweiß oder vom Salzwasser war. Mit ihrem anderen Fuß streichelte sich langsam über meine Schwanz.
Thomas ich habe Schweißfüsse, sie können fürchterlich stinken, Max würde sie nie küssen, aber ich liebe es total. Ich werde heute Abend Turnschuhe tragen und wenn du mir versprichst meine Füße heute Nacht, nach einem langen Abend in der Disco, sie zu verwöhnen, sie werden mächtig riechen, dann mache ich es dir jetzt mit meinen Füßen, hier am Strand. Ich sah sie an und sie fing an. Danach küssten wir uns lange und ausdauernt.
Max kam mit meiner Jutta zurück. Helena küsste ihren Max und er wollte mit ihr an die Strandbar. Jutta setzte sich zu mir und war irgendwie mehrwürdig.
Als die beiden weg waren, sagte sie: Thomas, ich habe lange mit Max in einem Cafe gesessen und wir haben uns unterhalten, dann sagte er auf einmal zu mir: Jutta ich möchte dich gerne heute Abend in meinem Bett haben, der Gedanke daran macht mich wahnsinnig. Thomas ich möchte dir nicht weh tun, ich würde aber gerne mit ihm schlafen, heute morgen fand ich ihn noch nicht so attraktiv, aber jetzt würde ich mich gerne ihm fremd ficken lassen. Dann heulte sie. Ich nahm sie in den Arm und sagte nur: Wie kommt es dazu. Sie sagte: Wenn ich in seiner Nähe bin, denke ich nur noch an seinen Schwanz, er zieht mich regelrecht in seinen Bann. Ich weiß nicht warum. Was machen wir nur? Sie heulte nur so rum.
Ich sagte zur ihr: Jutta wenn es dein Wunsch ist, dann lass dich von ihm ficken und morgen sehen wir weiter. Sie gab mir eine Kuß und fragte: Bist du mir denn nicht böse. Ich sagte: Böse nicht, aber wir müssen schauen wo das ganze hin führt. Ich nahm sie in den Arm und küsste sie.
Vor dem Essen rief Helena bei uns an und sagte mir, das sie gerne mit mir Essen gehen würde, deine Freundin hat ja wohl ein Rondezvous mit meinem Freund, das ist mir nicht das erstemal passiert, wir haben eine offene Beziehung und gehen beide häufig fremd, aber so schnell wie heute, es hat mich völlig überrascht. Ich sagte zu und gab meiner Jutta einen Kuss.
Helena hat ein wunderschönes Sommerkleid an und trug weiße Turnschuhe dazu, sie gab mir eine Kuss und zog ihr Kleid hoch, sie hatte nichts darunter an und drückte mich fest. Ich küsste sie noch einmal und mein Schwanz war schon wieder ganz steif. Dann sagte sie: Ich möchte mit dir essen gehen, aber nicht hier im Hotel, lass und an die Strandbar gehen, da gibt es super Burger.
Wir gingen dort hin, bestellten 2 Bier und jeweils Burger. Wir flirteten miteinander und nach fast 2 Std. sagte sie zu mir lass uns an den Strand gehen.
Wir sahsen am Strand und hörten dem rauschen der Wellen zu. Sie streckte ihr Bein zu mir und sagte: Los zieh den Schuh aus und kümmere dich um meinen Fuß, ich möchte das du sie mir küsst und ableckst. Ich nahm ihren Fuß in die Hand, er roch stark nach Schweiß und schmeckte salzig und käsig. Sie sagte mir, das ist wunderschön, wenn du mein Freund wärst, müßtest du mir jeden Abend die Füsse verwöhnen, sie küssen und lecken, egal wie heftig sie stinken. Möchtest du das, dann küss mich.
Thomas ich werde mich von Max trennen, das mit deiner Jutta war nur der Anstoß für mich es endlich durch zuziehen. Lass und bitte auf euer Zimmer gehen, ich möchte mit dir schlafen, du hast mir heute so wunderbar meine dicken Popo gestreichelt, ich möchte wissen wie du dich als Ficker anstellst. Hast du schon einmal Analverkehr gemacht. Ich sah sie mit großen Augen an und dann sagte sie: Ich stehe total drauf. Mein Schwanz schien fast zu platzen. Sie fühlte ihn und sagte: Lass und darüber gehen, zieh deine Hose runter, ich werde ihn erst einmal absaugen, sonst spritzt du mir zu schnell ab.
Sie leckte und blies mir einen nur so vom feinsten, meine Schwanz fing an zu zucken, aber Helena saugt nur immer fester und ich spritzte ihr volles Rohr in den Mund, sie saugte meinen Schwanz völlig leer und dann gingen wir auf unser Hotelzimmer.
Wir liebten uns unendlich oft, Helena meinte. Du bist so zärtlich, es ist so schön mit dir zu schlafen, ich glaube ich liebe dich schon jetzt.
Am nächsten morgen kam Jutta zu mir und heulte los: Thomas es tut mir fürchterlich leid, aber ich kann nicht mehr mit dir, du bist so lieb. Max hat mich hart und fest gefickt, er hat mir auf den Arsch geschlagen, ich habe bisher nicht gewusst, das mir das gefällt. Er nimmt mich einfach, ich habe zu funktionieren. Sei mir bitte nicht böse.
Sie küsste mich und sagte: Thomas ich möchte mir gerne einen neuen Bikini kaufen.
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Urlaubshure
Erster Urlaubstag
Hure
Updated on Aug 30, 2022
Created on Aug 19, 2022
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