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11:00 Uhr, Shona ist nochmal dran

Chapter 93 by BestBoy

„So, und jetzt bläst du mir einen“, sagte Jamal, der in Jeans und Hemd vor der nackt auf der Pritsche in ihrer Zelle sitzenden Shona stand.

Shona riss die Augen auf und starrte ihn an.

„Bitte nicht, bitte nicht, …“, winselte Shona. Jamal lachte auf.

„Halt's Maul, Fotze. Wenn du nicht tust, was ich sage, dann lege ich dich um!", herrschte Jamal sie an und zog einen kleinen Revolver aus der Hosentasche.

"Und jetzt auf die Knie, auspacken und blasen, Fotze", knurrte er und trat bedrohlich einen Schritt näher.

Shona hatte keine andere Wahl. Sie griff dem Mann an die Hose und knöpfte sie auf. In der Unterhose wartete sein Ständer auf ihren Mund. Shona hatte Tränen in den Augen und schluckte trocken. Dann zog sie die Unterhose runter und sein Ständer sprang ihr hart und schnell entgegen, so schnell, dass sie zurückzuckte. Sie starrte auf den Schwanz, schluchzte auf und brauchte noch ein paar Sekunden. Dann legte sie vorsichtig ihre Lippen um seinen Schwanz. Vielleicht schaffte sie es, ihn schnell zum spritzen zu bringen.

„Und jetzt blas um dein verpisstes Leben!“, befahl Jamal und packte sie mit beiden Händen an ihren langen, schwarzen Haaren.

Die US-Soldatin zögerte immer noch, aber er drückte ihr Gesicht einfach fester auf seinen Unterleib und sein Schwanz drang tief in ihren Mund ein. Jetzt begann die dreiundzwanzigjährige seinen Schwanz zu saugen, ihn mit dem Mund zu ficken und mit der Zunge an ihm herum zu spielen. Er stöhnte und Shona gab sich große Mühe, ihn möglichst schnell zum spritzen zu bringen. Dabei stellte sie sich vor, sie würde an einem Eis lutschen.

"Du geile Fotze! Du geile Fotzeeeeee! … Blas, du Sauuuuuu! Bring mich zum spritzen! … Jaaaaaa! Jaaaaaaa! Oh Gooooooott! Mach weiter, Fotzeeeeee!", stöhnte er und genoss die Behandlung der jungen, fettbusigen US-Amerikanerin.

„Ich komm gleich! Ich spritz dich gleich voll!“, stöhnte Jamal. "Schluck meinen Saft! Schluck ihn blos, Fotze!"

Shona heulte gequält auf, unterbrach ihre Blasorgie aber nicht.

„Oh jaaaaa oh jaaaaaaa oh jaaaaaaa!“, keuchte er, drückte ihren Kopf auf seinen Schwanz und fickte ihren Mund noch mit zwei, drei Stößen. Dann endlich ergoss er seinen Samen in ihren Mund. Shona schluckte artig.

Keuchend ließ er seinen Schwanz noch ein bisschen in ihrem Mund stecken. Als er ihn herauszog wischte er ihn in ihrem Gesicht sauber und verteilte Reste seines Samens in Shonas hübschem Gesicht.

Als er endlich fertig war, drehte sie schluchzend den Kopf zur Seite und atmete schwer, während sich ihr Körper in Weinkrämpfen schüttelte.

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Shona weinte noch immer, als Jamal sie schon lange wieder verlassen und eingeschlossen hatten.

„Du ist ganz schön talentiert“, hatte Jamal noch gesagt, bevor er gegangen war.

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