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Chapter 52 by erotic flavor erotic flavor

Wärend dessen suchen…

… unsere Eltern uns !

Da ich mich nicht am Sonntagmittag, so wie ich es mit meinen Eltern ausgemacht hatte, bei ihnen meldete und ich auch nicht über mein Handy zu erreichen war, da machte sich meine Mutter bereits große Sorgen. Als sie dann am späten Nachmittag bei den Eltern meiner Freundin angerufen hatte und von ihnen erfuhr das auch meine Freundin nicht nach Hause gekommen war, da wurden meine und ihre Eltern doch sehr nervös. Denn auch das Handy meiner Freundin war ausgeschaltet.

Umgehend telefonierten meine Mutter mit allen Leuten die sie kannte und versuchte Krampfhaft etwas über meinen Verbleib zu erfahren. Doch sie erfuhr von niemanden etwas.

Als sie gegen 18:00 Uhr erneut mit den Eltern meiner Freundin telefonierte und diese für meine Eltern auch keine guten Neuigkeiten hatten beschlossen meine Eltern mit ihnen zusammen zur Polizei zu gehen um umgehend eine Vermisstenanzeige aufzugeben, da wir beide, meine Freundin und Ich, ja bereits seit 24 Stunden spurlos verschwunden waren!

Bereits am nächsten Tag da wurde schon in den Nachrichten über unser Verschwinden berichtet und die Polizei bat um dringend Hinweise was unseren Verbleib anging.

Thomas und sein Kumpel Klaus bekamen natürlich auch relativ schnell von der Suchmeldungen etwas mit, denn es würde ja bereist überall davon berichtet.

Die beiden sich amüsierten tierisch, denn sie beiden wussten ja nur zugut was mit uns geschehen ist und wo wir letztendlich nun waren.

Thomas grinste seinen Kumpel Klaus frech an und sagte höhnisch „Nun ich glaube ich sollte mir eigentlich den Spaß erlauben und ihre Eltern mal ganz frech anrufen! Zu gerne würde ich dabei die Gesichter von den Eltern sehen, wenn ich mich bei ihnen dafür bedanke das ihre Töchter uns viel Geld eingebracht haben! Das wird bestimmt ein Mordsgaudi, wenn ich ihnen genüsslich unter die Nase reibe, das sie ihre ach so lieben Töchter so schnell nicht mehr zu Gesicht bekommen werden!“

Sein Kumpel Klaus schaute ihn verwundert an „Meinst du wirklich dass das eine gute Idee ist? Die können heutzutage doch Anrufer und Handys zurückverfolgen und auch Orten!“

Thomas lachte sarkastisch „Klaus ich bin doch nicht blöd! Ich nehme einfach die Handys der beiden Trulla, fahr damit hoch auf den Feldberg! Und ruf damit ihre Eltern an! Aber erst wenn ich dort oben bin, da schalte ich die beiden Handys der Weiber ein und rufe dann ihre Eltern an. Ha, ha, ha, die werden im ersten Moment überglücklich sein und denken ihr liebes Töchterlein ruft an und bestimmt **** entsetzt aussehen wenn sie dann eine tiefe Männer Stimme zu hören bekommen!“

Klaus grinste als er das hörte und dachte sich, was für ein ausgebuffter Kerl sein Freund Thomas doch war.

Gesagt getan, etwa zwei Stunde später da parkte Thomas auch schon sein Auto direkt oben auf dem Feldberg. Sein eigenes Handy hatte er zur Sicherheit zu Hause gelassen, damit man im Nachhinein nicht überprüfen konnte welche Handys sich alle in den Funkmasten rund um den Feldberg eingeloggt hatte und somit konnte man auch nicht eine Spur zu ihm zu rück verfolgen!

Thomas war nicht umsonst so erfolgreich im Mädchenhandel, denn er dachte an wirklich alles!

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Frech grinsend nahm er mein Handy aus der Anti-tracking Handyhülle, in der er es die ganze Zeit verwahrt hatte und schaltete es ein.

Da er vorher schon mit meiner unbewussten Hilfe die Sim Lock sperre von meinem Handy deaktiviert hatte, konnte er jetzt direkt mit meinem Handy telefonieren!

Thomas schaute sich noch mal kurz um und vergewisserte sich das er ja ganz alleine gerade war.

Hämisch grinsend lehnte er sich in seinem Autositz zurück und wählte die Nummer meiner Eltern.

Mit einem verschmitzten Lächeln hielt er mein Handy an sein Ohr und lauschte wie es klingelte Tuuut…. Tuuut…. Tuuut

Thomas musste sich ein Lachen verkneifen als er am Telefon die aufgeregte Stimme meiner Mutter hörte die schon fast panisch ins Telefon sagte „Enya mein Liebling ist dir was passiert… wo steckst du… warum meldest du dich nicht!“

Typisch Mütter dachte sich Thomas schadenfroh grinsend, geben einem einfach keine Zeit zu antworten…

„Hallo Enya… Liebling… sag doch etwas!“ hörte er meine Mutter dann auf einmal sagen.

Thomas atmete noch einmal tief und ruhig durch und mit verstellter Stimme sagte er „Frau Liebs… ihre Tochter ist nicht am Apparat!“

Im ersten Augenblick herrschte eine Totenstille doch dann rief meine Mutter schon fast Panisch und kreischend „Wer… Was… warum… was ist passiert!? Ist meine Tochter schlimm verletzt!?“

Thomas grinste „Nein. Nein… alles gut Frau Liebs ihre Tochter ist nicht verletzt… ich kann ihnen versichern, das Enya sich aller bester Gesundheit erfreut!“

Thomas verpasst meiner Mutter…

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