Chapter 49
by
erotic flavor
Die Gefühle dieser Erniedrigung …
… sind nicht beschreibbar!
Das Gewicht von dem Körper des Scheichs lag noch auf mir, nachdem mich jetzt der alte dicke Scheich, trotz meiner aussichtslosen Versuche mich ihm zu verwehren, jetzt bereits erfolgreich das erste Mal vergewaltigt hatte und mir hemmungslos sein Sperma in meine Möse gespritzt hatte!
Leise schluchzend lag ich noch unter ihm auf dem riesigen Bett in dem Schlafgemach des Scheichs.
Ich spüre wie seine Körpermasse, sein Körpergewicht mich beinahe erdrückte, aber noch viel schlimmer war die enorme seelische Last, die ich tief in mir verspürte!
Eine heiße, feuchte Erinnerung an die ****, die ich gerade erfahren musste.
Ich war noch völlig außer Atem und mein Herz hämmert wild erregt gegen meine Rippen wärend ich regungslos unter dem Schaich auf seinem riesigen Bett lag.
Jeder Muskel meines Körper war angespannt, jede Faser meines Körpers wollte schreien wurde aber erdrückt von der unerbittlichen Masse aus Fleisch die auf mir lag.
In meinem Ohren höre ich den Scheichs zufrieden grunzend atmen, ein Geräusch, das mir in dem Moment bewusst machte das dieser Albtraum jetzt noch lange nicht zu Ende und ich **** diesem Mann ausgeliefert war.
Ich fühle auf einmal wie der erschlaffe Schwanz des Scheichs, mit einem komisch schmatzenden Geräusch, langsam aus meiner Möse flutschte und direkt wie das Sperma des Scheichs anfing ganz langsam aus meiner gepeinigten Möse zu quellen.
Das war ein echt demütigendes Gefühl, spüren zu müssen wie jetzt sein Sperma langsam zwischen meinen Schamlippen floss und dabei eine warme Spur auf der Haut zwischen meinen Beinen verursachte.
Gleichzeitig roch ich einen Geruch in der Luft der mir absolut unangenehm war.
Denn plötzlich rieche ich eine Mischung aus Moschus-Öl, mit welchem meine Haut im Vorfeld von den beiden Frauen eingerieben worden, vermischt dem rohen, animalischen Gestank seines Spermas der sich gerade mit seinem Körperschweiß und der Feuchtigkeit meiner Möse vermischte.
Am meisten jedoch erschauderte mich jetzt aber diese seltsame Stille, eine Stille wo ich nur noch das Rauschen des Meeres und das ekelhafte zufriedene grunzende Atmen des Scheichs hörte.
Wodurch ich mich in einer Gefühlswelt aus **** und Scham verlor und dabei jetzt intensive dieses warme Sperma des Scheichs an und insbesondere in mir **** gut spürte.
Meine Möse fühlte sich gerade irgendwie sehr komisch an, einerseits verspürte ich dort ein leichtes ziehendes brennen was aber von einem wollwolligen kribbeln meiner Schamlippen überlagert wurde.
Schlagartig wurde mir durch meine prekäre Lage unmissverständlich klar, dass ich ab jetzt keinerlei Möglichkeiten mehr hatte mich noch irgendwie dem Zugriff des alten fetten Scheichs zu entziehen und auch das ich in den kommenden Tagen keine Chance haben werde irgendwie zu verhindern das er mich in seine Finger bekommt.
In dem Moment fühlte ich mich leer… so ausgenutzt… innerlich war ich gerade zerbrochen denn gegen meinen Willen hatte der Scheich mir nicht nur meine Unschuld geraubt… nein er hatte ungestüm direkt damit begonnen seinen Plan an mir bzw. in mir umzusetzen!
Mein getrübter Verstand wurde langsam wieder klarer und ich konnte es gar nicht fassen bzw. glauben, dass ich mich vor wenigen Minuten nicht noch viel stärker dagegen gewehrt habe, als der Scheich mir seinen prallen dicken Schwanz komplett in meine Möse reingezwängt hatte!
Vor allem aber das ich mich in keinster Weise dagegen gewehrt hatte, zu verhindern das er mich mit seinem Sperma vollgespritzt!
Eine tiefere, dumpfere Hitze, die tief in meinem Unterleib rumorte… ein Flattern, das sich wie ein fernes Beben anfühlt. Mein Körper, dieser sexy geile Körper wurde zu einem Verräter! Denn er antwortete unbewusste auf die Anwesenheit des Schwanzes vom Scheich, auf die erregend geile Füllung, die dieser Schwanz mir gerade beschert hatte.
Ich spüre, wie sich etwas in mir veränderte, wie meine geistige Schutzwand gerade bröckelte.
Die Welle der Scham wich gerade einer seltsamen, faszinierenden Neugier auf dieses neue bisher ungekannte geile Gefühl, welche sich gerade in mir ausbreiteten, wie ein Gift, das aber doch so bitter süß schmeckte.
Ich will mich dagegen wehren. Ich wollte flüchten und nicht still liegen bleiben, bis er mich verlässt, bis diese unbeschreibliche Demütigungen vorbei war.
Aber mein Wille, von meinem erregten Körper verraten, machen eine winzige, aufgewühlte Bewegung welche die Aufmerksamkeit des Scheichs an mir wieder erweckte!
Der Scheich grinste mich hämisch an, und ich vernahm direkt ein tiefes, hämisches Lachen von ihm als er sich in dem Moment mit seinem massigen Körper von mir runter rollte.
Ich wollet sofort flüchten, doch das schwere goldenen Halsband was fest um meinen Hals anlag und die Kette die daran befestigt war, hielten mich unbeirrbar auf dem großen Bett fest.
Ein unkontrolliertes Stöhnen entweicht schlagartig meiner Kehle, nicht vor ****, sondern… weil die Kette unwillkürlich klirrend Geräusche machte und mich in meiner Bewegung abrupt stoppte, als ich **** versuchte sein Bett zu verlassen.
Der Scheich lachte hämisch und belustigt als er meine erfolglosen Fluchtversuch sah, denn er hatte schon längts bemerkt und wusste, dass mein sexy Körper, dieser dumme triebhafter Körper, anfängt, sich seinen sehr geilen Erregungen zu unterwerfen.
„na, na, na… meine geile Wüstenblume… wo willst du denn so schnell hin!? Ich bin doch noch lange nicht mit dir fertig! Denn mit Allahs Hilfe wird mein Sperma erfolgreich in deinem geilen Körper sein Werk vollenden und dafür sorgen das du schon bald einen schönen dicken kugelrunden Bauch bekommst!“
Hämisch lachend sagte der Scheich auch noch mit fordernde Stimme zu mir „Meine geile Wüstenblume, du kannst dich mir nicht mehr entziehen! Jetzt nicht und auch nicht in Zukunft! Denn du gehörst einzig und allein mir! Dein sexy Körper wird mir ab jetzt unabdingbar zu Diensten sein und du wirst ab jetzt und in Zukunft eine Schaar von Söhnen für mich austragen!“
Seine ist wie ein Urteil in meinen Ohren. Diese Worte sind eine absolute Demütigung für meinen Verstand, aber in meinem Körper, ohne da sich dagegen was unternehmen kann, entfachen diese Worte eine Glut die der Scheich bestimmt schon bald in ein loderndes Feuer verwandeln wird.
Ich dachte noch es wird nicht schlimmer…
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Endstation --- Harem
Naiv sein, kann ein böses Erwachen zur Folge haben
Die 18jährigen Enya gerät mit ihrer Freundin in einer Disko an 2 skrupellose Mädchenhändler und lassen sich naiv wie beide sind von ihnen um den Finger wickeln...
Updated on Jun 10, 2026
by erotic flavor
Created on Nov 27, 2021
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