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Chapter 38 by erotic flavor erotic flavor

Schneller als gedacht, kommen sie…

… mit mir im Hafen von Monfalcone an!

Gerade hatte Thomas die Autobahn E70 verlassen und die Mautstation Casello di Redipuglia passiert, wo er nur allzu gerne die Straßennutzungsgebühr bezahlt hatte, da weckte er seinen Kumpel Steffen. „Los Steffen komm aufwachen! In ca. 15 Minuten sind wir da!“

Steffen rieb sich verwundert die Augen und schaute ungläubig auf seine Uhr „Alter sag mal bist du etwa geflogen?“ fragte er grinsend seinen Kumpel Thomas als er sah, dass sie jetzt gut und gerne fast 2 Stunden früher am Ziel angekommen sind als ihr Navi ursprünglich zu Beginn der Fahrt angezeigt hatte.

_„Nun 100.000 € sind doch ein guter Anreiz sich ein wenig zu beeilen! Außerdem möchte ich ungern unserer Ware nochmal ein Beruhigungsmittel verabreichen! Sie soll dann mit klarem Kopf feststellen was ihr wiederfahren wird, wenn sie im Bett vom Scheich aufwacht wärend er sie bereits fickt!“ _sagte er frech grinsend zu seinem Kumpel Steffen.

Keine 5 Minuten später da konnten beide am Straßenrand auch schon ein Wegweiser sehen der ihnen anzeigte das es nur noch 5 km zur Marina von Monfalcone waren.

„Los Steffen schreib dem Scheich das wir nur noch 5km entfernt sind und er sein Beiboot schon mal klarmachen kann!“ kaum hatte Thomas das zu Steffen gesagt da tippte der auch schon die Nachricht an den Scheich.

„Ist abgeschickt!“ sagte Steffen zu Thomas und gerade als dieser das Handy wieder weglegen wollte, da brummt und summte es auch schon wieder. „srr srr srr“

Im Display poppte darauf auch schon direkt die Nachricht des alten Scheichs auf „Allahu Akbar… ich freue mich sehr das ihr früher ankommt… Ich erwarte euch inständig dann mit der jungen Dame am Hafen!“

Thomas bekam ein breites Grinsen in sein Gesicht als ihm Steffen die Nachricht vorgelesen hatte und sagte daraufhin lachend „Hast du gehört Enya… da ist schon jemand sehr euphorisch und erwartet dich bereits ungeduldig und inbrünstig!“

Beide schauten sich frech grinsend an als sie bemerkten, das ich mittlerweile wieder etwas zu mir kam, aber noch immer total benebelt von den ganzen Beruhigungsmittel war. Stöhnend antwortete ich den beiden „Cool… das ich erwartet werde!“

Thomas flüsterte frech grinsend zu Steffen „Na ob sie das nachher auch noch so cool findet wenn sie erstmal in dem Bett von dem alte Scheich Mohammed bin Dhaen al-Hamli liegt und er ihr stürmisch seinen Schwanz in ihre Jungfräuliche Möse rammt und sie ungeschützt mit seinem Sperma abfüllt!!!“

Steffen grinste hämisch und sagte „Nun sie wird dann bestimmt nicht vor Glück schreien sondern eher vor Entsetzten anfangen lauthals zu quicken wenn er sie hart rannimmt und anfängt sie ordentlich durchzuficken!“

Thomas bekam ein süffisant fiesen Gesichtsausdruck als er sagte „Kann uns dann doch egal sein… Hauptsache der Scheich rückt vorher erstmal die Kohle für sie raus… Alles andere ist mir dann ehrlich gesagt absolut Scheißegal!“

Ich bekam von dem Gespräch von den beiden nichts mit, denn ich war wieder eingenickt und lag entspannt auf der Rücksitzbank.

Thomas setzte den Blinker und fuhr da auch schon auf das Gelände der Marina Monfalcone.

Kaum war er auf den Parkplatz gefahren da sah er auch schon einen Araber der ihnen zuwinkte und anzeigte wo sie hinfahren sollten.

_„Aha… Enya schau mal… dein Empfangskomitee winkt dir bereits zu!“ sagte dieser Thomas gehässig zu mir doch von mir kam keine Reaktion außer einem kraftlosen stöhnen „Jaa das ist schööön!“_

Thomas und Steffen grinsten sich schadenfroh an, als sie den BMW direkt am Pier parkten wo bereits das nette und nicht gerade kleine Beiboot des Scheichs auf sie wartete.

Freudig wurden Thomas und Steffen von dem alten Scheich begrüßtAlhamd lilah aladhi hadak 'iilaa huna bisalam wa'amani! Danke Allah, dass er euch gut und sicher hierher geleitet hat!“ dabei legte er seine eine Hand auf sein Herz, um Thomas eine besondere Wertschätzung anzuzeigen.

Thomas antwortet so gut er konnte auf ArabischAlfarah yakun maeak Mohammed bin Dhaen al-Hamli! **Freude sei mit dir Mohammed bin Dhaen al-Hamli!“**

Der Scheich lächelte ihn freudig an und sagte dann in gebrochenem Deutsch zu ihm „Thomas dein arabisch nicht schlecht… es besser wird langsam!“

Dann schaute er lächelnd Steffen an und sagte auch in gebrochenem Deutsch zu ihm „Herzhaft Willkommen!“

Steffen versuchte krampfhaft so gut er konnte ein Lachen zu vermeiden, als er so von dem alten dicken Scheich, den er locker auf 60 Jahre schätze, daraufhin antwortete „Vielen lieben Dank!“

Erst jetzt bemerkte Steffen das in einem gewissen Abstand um sie herum, so ca. ein Dutzend Araber verteilt standen und die allesamt die Gegend um sie herum sorgsam beobachteten.

Meine Übergabe an den…

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