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Chapter 88
by
Atina Hunter
Hoch auf ein Zimmer mit …
… den zwei wildfremden Männern!
Der Zuhälter Manfred Konrad schaute mir amüsiert hinterher, wie die beiden fremden Männer mich gerade aus der Bar direkt zum Aufzug brachten.
Durch meine lustvolle Erregung, war ich gerade nicht in der Lage auch nur noch einen klaren Gedanken zu fassen!
Deshalb hatte ich ja auch gar nicht mitbekommen, dass mich der Zuhälter Manfred Konrad für den Rest der Nacht an die beiden wildfremden Männer „verkauft“ hatte und für mich 1000,- € von den beiden bekommen hatte. Auch hatte ich es nicht mitbekommen, wie der Zuhälter Manfred Konrad im Vorfeld bereits versuchte, wärend ich in der Sitzecke von den beiden Männern bearbeitet und erregt wurde, wie er zeitgleich mich alle den anderen Männern anbot und versuchte mich zu verschachern!
Nachdem er aber mit den beiden wildfremden Männern die mich eh gerade bearbeitete handelseinig wurde, da bot er den anderen Männern in der Bar an, dass sie mich gerne für die nächsten Tage buchen könnten und drückte ihnen dabei seine Visitenkarte in die Hand.
Nachdem einer der beiden wildfremden Männer den Zuhälter Manfred Konrad bezahlt hatte, da wollten die beiden Männer mich jetzt doch sehr schnell auf ihr Zimmer bekommen!
Vor Erregung bemerkte ich es auch gar nicht richtig, wie ich von den beiden Männern jetzt aus der Bar geführt wurde… Wie ich mich gerade von den beiden wildfremden Männern bereitwillig zum Aufzug führen ließ, da zitterten jetzt vor lauter Lustgefühle meine Beine doch gewaltig und ich hatte ganz weiche Knie.
Wärend ich gerade mit diesen beiden Männern vor dem Aufzug stand und darauf wartete, dass sich gleich die Aufzugstür öffnete, da konnte ich bereist 2 Hände auf meinem Hintern spüren.
Einer der beiden Männer fing vor dem Aufzug schon damit an, mir jetzt ungeniert das Strechkleid über meine Hintern hochzuschieben.
Dabei sagte er frech frivol zu mir „Ich hatte dir ja gesagt, dass du den störenden Fummel gleich wieder ausziehen musst!“
Da ging endlich die Aufzugstür auf und ich wurde ungestüm von den beiden fremden Männern in den Aufzug gedrängt.
Kaum das ich mit den beiden im Aufzug stand, da nahm auch schon 4 Hände gierig mein Strechkleid an. Scheinbar konnten es die beiden fremden Männer kaum noch erwarten, mich Splitter Faser nackt vor sich zu haben!
Obwohl die Aufzugstür noch nicht richtig geschlossen war, da fingen die beiden Männer bereits im Aufzug hastig und nicht gerade zimperlich tatsächlich jetzt schon damit an, mir mein Strechkleid über meinen Kopf hochzuziehen. Und kaum hatte sich die Aufzugstür geschlossen und der Aufzug sich in Bewegung gesetzt, da stand ich nun Splitter Faser nackt zwischen den beiden Männern
Es amüsierte den Zuhälter Manfred Konrad, als er durch die sich gerade schließende Aufzugstür das Spektakel noch mit ansehen konnte, wie mir gerade mein Schlauchkleid über den Kopf gezogen wurde, so dass ich gleich splitterfasernackt im Aufzug zwischen den beiden Männern stehen werde.
Er war sicher, dass ich morgen in der Schule dann bestimmt hundemüde in meinem Klassenraum sitzen werde, da ich heute Nacht garantiert kaum schlafen kann und mehr als nur einmal von den beiden gefickt werde.
Kaum hatte mir die beiden wildfremden Männer aus meinem Schlauchkleid ausgezogen, da konnte ich auch schon ihre Hände auf meinem Körper spüren. Ungestüm betatschte mich die 4 Hände pausenlos am ganzen Körper und das hörte auch erst auf als der Aufzug in der 5 Etage stehen blieb.

Gerade als die Aufzugstür aufging, sagte einer der beiden Männer zu dem anderen „Wo... In deinem oder meinem Zimmer!?“ Darauf antwortete der andere Hämisch „Mir doch egal… Hauptsache wir ficken sie… Mein Schwanz kann es eh kaum noch erwarten!“ Darauf fingen beide Lauthals zu lachen und schob mich gleichzeitig aus dem Aufzug quer über den Gang zu einem ihrer Zimmer.
Gerade als einer der beiden Männer die Zimmertür aufschloss, da spürte ich wie eine Hand des anderen mir ungestüm zwischen meine Beine greift und seine Finger durch meine Schamlippen zieht. „Menschenskinder, die Kleine ist ja schon richtig schön feucht… die kann es wohl kaum erwarten von uns mal ordentlich gefickt zu werden!“
Gerade als der andere die Tür geöffnet hat, da gab er ihm zur Antwort „Ist doch prima… denn gleich bekommt sie 2 schöne harte Schwänze verpasst!“
Als der andere das so sagte, da wurde mir schlagartig doch etwas mulmig und flau im Magen. Doch jetzt war es zu spät… viel zu spät… denn im nächsten Moment da wurde ich auch schon ins Zimmer geschoben und direkt auf das Bett geschubst.
Gierig grinsend betrachtete mich die beiden wildfremden Männer wie ich da so jetzt auf dem Bett lag.
Und als hätte jemand einen Startschuss gegeben, da fingen die beiden schnellen Zeitgleichen an, sich hastig ihrer Klamotten zu entledigen.
Im ersten Moment konnte ich jetzt nicht glauben, was ich dann zu sehen bekam… denn in dem Moment wo sich die beiden schnellen Zeitgleichen anfingen sich zu entkleiden, da war es gerade schnell wie in so einem Slapstick! So lustig war das für mich.
Die beiden standen nebeneinander, dicht gedrängt direkt vor dem Bett und wollten sich gerade gleichzeitig ausziehen. Dabei waren die beiden so hektisch, dass sie sich gegenseitig nur behinderten und sich laufend wegschubsten. Aber anstatt dass jeder von den beiden in eine Ecke des Zimmers gehen würde, um sich dort auszuziehen, da drängten sich jetzt die beiden lieber dicht vor dem Bett.
In ihrer ungezügelten Geilheit auf mich, da wollte jetzt jeder der beiden nur noch der erste sein der mich gleich fickt.
Nachdem die beiden sich dann endlich ausgezogen hatten und nackt vor dem Bett standen, konnte ich gut erkennen, wie **** geil die beiden bereits auf mich waren!
Denn ihre hart angeschwollenen Schwänze standen bereits steil empor und ich konnte sehr gut sehen, wie die beiden Schwänze ungeduldig und erwartungsvoll auf und ab wippten, voller Ungeduld gleich bei mir zum Einsatz zu kommen.
Die beiden wildfremden Männer grinsten sich amüsiert an und wärend sie sich abklatschen, da sagte einer der beiden lustvoll und sehr frivol „Das wird jetzt eine verdammt geile und verfickte Nacht!“ Kaum hatte einer das gesagt, da warfen sich die beiden wildfremden Männer auch schon zu mir auf das Bett.
der 1. Fremde...
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Durch den Vaters meines Freundes wurde ich zur Hure.
Denn das der Kumpel seines Vaters ein gemeingefährlicher Zuhälter war, wusste ich ja nicht!
Hallo, mein Name ist Anita und ich bin dummerweise durch den Vater und meines vermeintlichen Ex-Freund an einen gemeingefährlichen Zuhälter geraten. Mein Leben als Sexsklavin begann vor ein paar Jahren an, als ich noch bei meiner Mutter in Bickenbach bei Darmstadt lebte. Ich vor ein paar Tagen gerade 18 Jahre alt geworden feierte jetzt mit ein paar Schulfreunden meinen 18 Geburtstag nach, da lernte ich auf meiner Geburtstagsparty den süßen Typen Marcel Bramm kennen, er war auf der gleichen Schule wie ich nur in einer Parallel Klasse… Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten viel miteinander. Er war, mit seinem sehr gepflegten Äußeren und diesem süßen Knackarsch in seiner Hose, der absolute Traumtyp für viele Mädchen insbesondere auch für mich. Aber so sexy wie Marcel auch war, so schüchtern war er auch. Ich flirtete den fast den ganzen Abend mit ihm und vernachlässigte dabei schon fast meine Gäste. Man was hatte ich für Schmetterlinge im Bauch, wenn ich nur in seiner Nähe war. Marcel war vom Aussehen her, der absolute Mädchenschwarm mit seinen 22 Jahren... Doch alle gute Seiten haben auch ihren Nachteil und seines war das er bei mir kaum den Mund aufbekam oder wusste mit meinen Flirtversuchen bei ihm etwas anzufangen… egal… mir gefiel er sehr und ich war mir sicher, dass er auch meiner Mutter gefallen würde, daher wollte ich ihn unbedingt näher kennen lernen. Und so gab ich ihm bereitwillig meine Handynummer.
Updated on May 7, 2026
by Atina Hunter
Created on Nov 28, 2023
by Atina Hunter
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