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Chapter 67
by
Atina Hunter
Ohne auch nur zu ahnen, was das alles für mich bedeutet…
… bin ich direkt vor der Schule in sein Auto eingestiegen!
Die Schulstunden wollten einfach nicht vorbei gehen… wie Kaugummi zogen sie sich für mich in die Länge!
Jammerschade das Michelle jetzt nicht da war, denn mit ihr wären zusammen die Stunden wie im Flug vergangen und wie gerne hätte ich ihr von Manfred Konrad dem Zuhälter erzählt. Die würde bestimmt vor Neid erblassen, dachte ich mir so als ich an Michelle und ihren Lover den Dr. Richter denken musste.
Natürlich blieben auch den ganzen unreifen Jungs in meiner Klasse, die Tatsache, dass ich keinen BH unter meiner Bluse trug, nicht unverborgen. Denn je wie nachdem die Sonne auf meine Bluse strahlte, konnte die gut an dem Schatten, den mein Busen dann zeigte, erkennen, dass ich keinen BH unter meiner Bluse trug.
Daher umlagerten und baggerten mich jetzt diese ganzen idiotischen Jungs, die noch ganz grün hinter den Ohren waren, und vom Ficken nur träumten, in den großen Pausen auf dem Schulhof an.
Immer wieder musste ich mir diverse Sprüche anhören, wo diese dummen Jungs, doch echt von dachten, dass sie mit solchen Sprüchen richtig cool wären.
Kess und selbstbewusst sagte ich meistens zu ihnen „Schön wen dir gefällt was du unter meiner Bluse siehst… Aber träum weiter, wenn du denkst, dass du irgendwann überhaupt mehr von mir sehen wirst, geschweige denn in die Finger bekommen!“
Was war ich so froh als endlich die letzte Stunde vorbei war und ich aus der Schule raus konnte…
Natürlich liefen mir jetzt direkt ein paar der Jungs hinterher, aber die stoppten sofort meine Verfolgung, als sie sahen, wie ich direkt zu Manfred Konrad dem Zuhälter ging der lässig an seinem coolen Audi Cabrio stand.
Manfred Konrad der Zuhälter bemerkte natürlich den Tross von Jungs, der mir gerade nicht unauffällig hinterherliefen. Dabei musste der Zuhälter Manfred Konrad jetzt doch schelmisch grinsen…
Entsprechend begrüßte er mich herzlich in dem er mich in den Arm nahm und mir einen leidenschaftlichen Kuss gab.
Den Jungs die mir gerade folgten, denen viel die Kinnlade runter, als sie jetzt sahen, wie bereitwillig ich mich von dem Zuhälter Manfred Konrad gerade über meinen Arsch streicheln ließ, wärend ich in sein Auto einstieg.
Klar konnte keiner von den Jungs den Zuhälter Manfred Konrad und sein Eros-Center in Frankfurt, aber sein Erscheinungsbild verfehlte bei ihnen bei weitem nicht seine Wirkung.
Was ich aber nicht wusste, dass doch der ein oder andere Lehrer sehr wohl den Zuhälter Manfred Konrad und sein Eros-Center in Frankfurt kannten.
Manfred Konrad der Zuhälter grinst die Lehrer amüsiert an, wie diese ihn mit mir sahen und nickte ihnen freundlich zu, als ich in sein cooles Cabriolet einstieg.
Die Lehrer, die den Zuhälter Manfred Konrad durchaus können, denen war jetzt sofort klar, wo sie mich schon sehr bald wiederfinden würden.

Und genau das wollte der Zuhälter Manfred Konrad auch damit bezwecken, als er zu mir gesagt hatte: „Ich will das jeder sieht bei wem du dann ins Auto steigst!“
Er war sich sicher, dass jetzt der ein oder andere Lehrer schon bald neugierig im Internet nach mir surfen wird und dann, wenn ich offiziell in seinem Eros-Center als besuchbar angekündet werde, dass die mich dann ganz bestimmt dort auch aufsuchen werden!
Aber jetzt musste er erstmal dafür sorgen, dass ich entsprechende Bilder von mir machen ließ, die jeden Mann dann alleine beim Betrachten schon das Wasser im Munde zusammenlaufen ließen und sie geil auf mich werden!
Kaum das auch er in sein Auto eingestiegen war, da sagt er zu mir „Auf geht's… dein erotisches Fotoshooting wartet!“
Er war noch nicht richtig losgefahren, da legte er auch schon seine rechte Hand auf meine Oberschenkel, schob meinen Minirock etwas hoch und prüfte, ob ich auch ja keinen Slip anhatte… Zufrieden grinsend stellte er fest, dass ich wirklich keinen angezogen hatte.
Frech sagte auffordernd zu mir… „Komm Süße… knöpf jetzt deine Blus auf!“ und begann fordernd dabei seine Hand nach oben zu meinen Brüsten wandern zu lassen.
Irgendwie musste ich gerade frech grinsen, wie er das so zu mir gesagt hatte und mit einem verschmitzten Lächeln kam ich seiner Aufforderung nach. Langsam knöpfte ich mir jetzt meine Bluse für ihn auf und öffnete auch die schwarze Schleife, welche meine Bluse um den Bauch herum auch zusammenhielt.
Kokett sagte ich frech zu ihm „Dein Wunsch sei mir Befehl!“
Kaum hatte ich das so kess zu ihm gesagt, da wanderte auch schon seine rechte Hand direkt zu meinen nackten Brüsten und mit einer süßen Stimme sagte er zu mir „Hmmm ja sehr schön Anita… ich mag es, wenn du brav meinen Wünschen nachkommst!“
Dann aber sagte er aber noch sehr stark zu mir „Denk dran! Ab sofort trägst du, bis ich was anderes sage, keine Slips und BHs mehr!“
Erotisch hauchte ich ihm als Antwort auf „Mani… ich mach alles, was du willst!“ was ihm ein süffisantes breites Grinsen ins Gesicht zauberte.
Genüsslich massiert er mir jetzt die ganze Zeit wärend der Fahrt meine Brüste und schaffte es sogar mir dabei auch ein lustvolles Stöhnen zu entlocken. Dabei ließ er auch immer wieder seine Hand runter zwischen meine Beine wandern, um zu prüfen, wie schnell feucht ich denn jetzt schon wurde.
Gerade als er die Autobahn A5 an der Ausfahrt Friedrichsdorf verlassen hatte und mit mir jetzt direkt zu dem Studio von dem Fotografen Timo Radecke fuhr, da sagte er zu mir _„Ich _hoffe du blamierst mich jetzt nicht, wenn du gleich auch völlig nackt, vor der Kamera des Fotografen landest!“
Ich tat jetzt so, als ob ich jetzt empört war, konnte aber die Charade keine 10 Sekunden befolgen und antwortete lachend zu ihm „Mani… ich werde dich bestimmt nicht enttäuschen!“
Das ich aber doch sehr nervös war das blieb auch dem Zuhälter Manfred Konrad jetzt nicht verborgen, aber er ließ es sich nicht anmerken und streichelte beruhigend über meine Wange, als er sein Auto direkt vor dem Haus des Fotografen geparkt hatte.
Naiv und unbedarft, war ich schnell damit einverstanden …
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Durch den Vaters meines Freundes wurde ich zur Hure.
Denn das der Kumpel seines Vaters ein gemeingefährlicher Zuhälter war, wusste ich ja nicht!
Hallo, mein Name ist Anita und ich bin dummerweise durch den Vater und meines vermeintlichen Ex-Freund an einen gemeingefährlichen Zuhälter geraten. Mein Leben als Sexsklavin begann vor ein paar Jahren an, als ich noch bei meiner Mutter in Bickenbach bei Darmstadt lebte. Ich vor ein paar Tagen gerade 18 Jahre alt geworden feierte jetzt mit ein paar Schulfreunden meinen 18 Geburtstag nach, da lernte ich auf meiner Geburtstagsparty den süßen Typen Marcel Bramm kennen, er war auf der gleichen Schule wie ich nur in einer Parallel Klasse… Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten viel miteinander. Er war, mit seinem sehr gepflegten Äußeren und diesem süßen Knackarsch in seiner Hose, der absolute Traumtyp für viele Mädchen insbesondere auch für mich. Aber so sexy wie Marcel auch war, so schüchtern war er auch. Ich flirtete den fast den ganzen Abend mit ihm und vernachlässigte dabei schon fast meine Gäste. Man was hatte ich für Schmetterlinge im Bauch, wenn ich nur in seiner Nähe war. Marcel war vom Aussehen her, der absolute Mädchenschwarm mit seinen 22 Jahren... Doch alle gute Seiten haben auch ihren Nachteil und seines war das er bei mir kaum den Mund aufbekam oder wusste mit meinen Flirtversuchen bei ihm etwas anzufangen… egal… mir gefiel er sehr und ich war mir sicher, dass er auch meiner Mutter gefallen würde, daher wollte ich ihn unbedingt näher kennen lernen. Und so gab ich ihm bereitwillig meine Handynummer.
Updated on May 7, 2026
by Atina Hunter
Created on Nov 28, 2023
by Atina Hunter
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