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Chapter 39
by
Atina Hunter
Jetzt war es so weit…
… Herrn Bramm entjungfert mich!
Auf einmal, da grunzte Herr Bramm gehässig laut: „Anita… jetzt nehme ich deine geile enge Möse in Betrieb!!!“ Gleich wirst du spüren, was es heißt gefickt zu werden!!!“ und während er das zu mir sagte, ließ er gleichzeitig genüsslich meinen Kitzler erneut zwischen seinem Daumen und Zeigefinger hin und her zu rollen, wobei er diesmal wesentlich kräftiger mit seinen Fingern zudrückte...
Ich stöhnte dabei laut auf und Herr Bramm grinste dabei nur amüsiert und sagte frech zu mir „ Na Anita meine geile Schlampe ... kannst es wohl kaum noch erwarten, jetzt endlich meinen Schwanz in dir zu spüren!“
Da erkannte ich auch schon, zwischen meinen jetzt einladend weit gespreizten Beinen, seinem großen harten Schwanz, der leicht auf mich gerichtet war.
Ich lag mit weit geöffneten Beinen und zitterte am ganzen Körper, bereit mich jetzt von ihm penetrieren zu lassen...
Herr Bramm stieß nicht gleich zu, sondern ließ zuerst seine Eichelspitze ein paar Mal durch meinen heißen, feuchten Mösenschlitz gleiten.
Das war besonders gemein von ihm. Ich wimmerte auf... den ich wollte jetzt unbedingt gefickt werden... Ich spürte seinen bereiten Kolben und versuchte jetzt meine Beine noch weiter auseinander zu spreizen...
Ich stöhnte Lustvoll vor Erregung auf, als Herr Bramm mit seinen Fingern meine Schamlippen teilte und seine dicke Eichel an meine Möse ansetzte…
Als ich seine pralle Eichel anliegend an meinem Mösenloch spürte, da ließen seine Finger auch schon wieder meine Schamlippen los, die sich sofort eng um seine Eichel anschmiegten.
Da spürte ich wie sich sein Schwanz jetzt ganz langsam, aber stetig seinen Weg immer tiefer in meine Möse suchte…
AAAARG war das ein geiles Gefühl…. Ich stöhnte lustvoll und laut auf, als ich spürte, wie bereits sein ganzer Eichel gerade in meiner Möse steckte…
Langsam, aber sicher drückte mir Herr Bramm jetzt seinen Schwanz immer tiefer in meine Möse… dann stoppte er auf einmal kurz und ich bemerkte wie seine Schwanzspitze gegen etwas in meiner Möse drückte…
Mein Jungfernhäutchen versperrte ihm jetzt den Weg… Noch…
Herr Bramm grinste mich frech an „Ah ja Anita… da ist sie... die Spaßbremse... aber nicht mehr lange! Denn jetzt werde ich mit meinem Schwanz diese Spaßbremse unveränderbar beseitigen und deine Möse wird somit für jeden Schwanz der heute noch in deiner Möse verschwinden will... und das werden bestimmt einige sein... zweckentsprechend benutzbar gemacht!!!“
Und im nächsten Moment zog er ruckartig seinen Schwanz 2-3 Zentimeter aus mir heraus, aber nur um ihn auch schon gleich wieder heftig und Kräftig tief in mich zu drücken!
Gerade in dem Moment als er den Widerstand durchbrach und sein Schwanz seinen Weg tiefer in meine Möse fortsetzte…da durchzog mich im gleichen Moment ein kurzer fieser **** meinen Körper… so schmerzhaft, dass ich laut aufstöhnte „AUA!!! Das tut gerade scheisse weh!!!“
Doch Herr Bramm hörte jetzt nicht auf oder nahm irgendwie Rücksicht auf mich… er lachte mich nur hämisch an… dabei sagte er frech grinsend zu mir: „Gleich Anira... gleich wirst du ohne Ende anfangen zu stöhnen… glaub mir… denn jetzt erst beginnt das richtige Ficken für dich!“
Kaum, dass er das gesagt hatte, da zog er seinen Schwanz wieder etwas aus mir heraus…. Aber nur um in den nächsten Augenschein aufs Neue in mich einzudringen... mit harten, zielstrebigen Stößen drückte er nicht gerade sanft seinen harten Schwanz immer wieder aufs Neue in mich hinein und gelangte dabei jetzt auch immer tiefer in meine Möse…
Und scheiße Ja … Herr Bramm hatte recht… denn langsam spürte ich wie mein Körper bei jedem seiner Stöße jetzt immer erregter wurde. Und das blieb durch mein kräftiges Schnaufen und Stöhnen auch Herrn Bramm nicht unbemerkt...
Zufrieden grinsend sah er, wie ich anfing mich stöhnend jetzt lustvoll seinen Stößen hinzugeben. War ihn dadurch auch anspornte mich jetzt umso schneller zu ficken.
Dabei sagte er wieder Hämisch grinsend zu mir „Anita mein geiles Miststück… Ich dann versprech dir... ganz bestimmt wirst du heute noch den Schwnz von Dr. Richter und auch von Manfred Konrad sowie noch 2 -3 andere Schwänze der Partygäste in dir spüren! Denn jetzt musst du dafür sorgen, dass du und deine geile Möse das ihr beide gut trainiert werdet!!! Damit du schnell lernst, wie du dann die vielen Kunden von mir glücklich machen kannst... meine kleine geile Nutte... und das wird garantiert schon sehr bald der Fall sein!“
Ich nahm in dem Moment seine direkt an mich gerichteten und sehr ernst gemeinten Worte gar nicht wahr, denn ich war gerade zu sehr mit mir selber beschäftigt! Total verloren in meinen geilen Erregungen… den irre lustvollen Gefühlen… gab ich mich einfach seinen kräftigen heftigen Stößen hin!
Jetzt fickte mich Herr Bramm immer heftiger und auch wesentlich härter! Dabei gaben meine Schamlippen laute gierig schmatzende Geräusche von sich, wärend er mich als weiter wild tief in meine Möse fickte…
Meine Möse saugte sich jetzt jedes Mal aufs Neue um seinen Schwanz was diese schmatzenden Geräusche verursachte, wenn er mit seinem Schwanz jedes Mal mir so die Feuchtigkeit aus meiner Möse rauspresste...
Ich stehe jetzt wirklich ganz kurz vor einem heftigen Orgasmus… mein erster gefickter Orgasmus… dabei bemerkte ich in meiner Möse wie sein Schwanz auch wieder wie verrückt anfing zu zucken und im nächsten Moment spürte ich wie sein heißes Sperma, das sich tief in meiner Möse ausbreitete .
Und wärend Herr Bramm mir noch ein paar kurze heftige Stöße verpasste und somit bei mir einen Orgasmus auslöste, den ich ihm mit wildem und lauten Gestöhne quittierte, da grunzte er laut und zufrieden „Jaaa… das war ein geiler Fick!!! Und... Anita... das wird garantiert nicht dein letzter Fick für heute sein! Das verspreche ich dir!!!“

Dann ging es bei ihm gar nichts mehr! Völlig erschöpft ließ sich Herr Bramm auch schon auf mich fallen... Ich konnte seinen Herzschlag fühlen, als er auf mir lag. Genüsslich grunzend rollte er sich von mir ab… und gab zufrieden grunzende Laute von sich, als er sich von mir wegdrehte und sich anmachte das Bett zu verlassen...
Ich bereute es im Nachhinein gar nicht, dass ich mich ihm so hemmungslos hingegeben und bedingungslos ausgeliefert hatte... zu sehr erfreute ich mich gerade an dem schönen inneren Nachbeben und Nachglühen, das hoffentlich jetzt noch lange bei mir anhalten würde.
Doch Herr Bramm holte mich schnell auf den Boden der Tatsachen zurück... er öffnete gerade eine Schublade, holte sich eine Zigarette hervor… und als er sich seine Zigarette angezündet hatte, da sagte er in einem sehr ernsten Tonfall zu mir! „Nimm jetzt schnell eine Dusche und mach deine Möse wieder schön sauber… Dann kommst du wieder schnell zu mir an die Poolbar!“
Ich drehte mich langsam vom Bett runter und als ich mich gerade mit zittrigen Beinen auf den Weg ins Bad machte, da rief er mir noch sehr herablassend und frivol hinterher... „Und beeil dich gefälligst... es gibt da noch einige Gäste, die es kaum noch erwarten können, nicht nur deine geilen Titten in ihre Hände zu bekommen!!!“
Als ich das so frivol von ihm gehört hatte, bekam ich eine irre geile Gänsehaut und ohne über seine Worte nachzudenken rief ich zu Herrn Bramm "Nun dann will ich sie nicht allzulange waten lassen!"
Kommentarelos und lachend verließ Herr Bramm sein Spielzimmer und ging freudig grinsend direkt zur Pool Bar…
Als ich ein paar Minuten später frisch geduscht ebenfalls aus dem Haus trat und mich mit einem sexy Hüftschwung wieder der Pool Bar näherte, da wurde ich auch schon von allen an der Bar von oben bis unten begutachtet…
Und da war es wieder dieses mega geile Gefühl von den Männern so begehrt zu werden… das war einfach nur unbeschreiblich schön und ich genoss jeden Augenblick davon.
Irgendwie hatte ich da bereits auch wieder die frivole Anmerkung von Herrn Bramm verdrängt, als er zu mir gesagt hatte: „…es gibt da noch einige Gäste, die es kaum noch erwarten können, nicht nur deine geilen Titten in ihre Hände zu bekommen!!!“
Grinsend winkte Herr Bramm mich zu sich und betrachtete mich zufrieden, wie ich gerade Stolz wie ein Pfau zur Pool Bar gelaufen kam.
Süffisant grinsend stellte er allein schon an meinem Gang fest, dass er in mir jetzt ein Feuer der Leidenschaft entzündet hatte, dass er jetzt nur noch kräftig schüren und am Lodern halten musste, um aus mir schon bald eine bereitwillige Escort Lady zu machen.
Noch ahnte Herr Bramm ja nicht, dass sein Kumpel der perfide Zuhälter Manfred Konrad, was mich betraf bereits einen ganz anderen Plan verfolgte!
Denn sein angeblich ach so guter Kumpel, der Zuhälter Manfred Konrad wird ihm schon bald ganz gewaltig in die Quere kommen…
Der Zuhälter Manfred Konrad wartetet jetzt nur noch auf den passenden Moment bzw. Auf die richtige Gelegenheit seinen Plan, was mich betraf, in die Tat umzusetzen!
Was nicht passt...
Durch den Vaters meines Freundes wurde ich zur Hure.
Denn das der Kumpel seines Vaters ein gemeingefährlicher Zuhälter war, wusste ich ja nicht!
Hallo, mein Name ist Anita und ich bin dummerweise durch den Vater und meines vermeintlichen Ex-Freund an einen gemeingefährlichen Zuhälter geraten. Mein Leben als Sexsklavin begann vor ein paar Jahren an, als ich noch bei meiner Mutter in Bickenbach bei Darmstadt lebte. Ich vor ein paar Tagen gerade 18 Jahre alt geworden feierte jetzt mit ein paar Schulfreunden meinen 18 Geburtstag nach, da lernte ich auf meiner Geburtstagsparty den süßen Typen Marcel Bramm kennen, er war auf der gleichen Schule wie ich nur in einer Parallel Klasse… Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten viel miteinander. Er war, mit seinem sehr gepflegten Äußeren und diesem süßen Knackarsch in seiner Hose, der absolute Traumtyp für viele Mädchen insbesondere auch für mich. Aber so sexy wie Marcel auch war, so schüchtern war er auch. Ich flirtete den fast den ganzen Abend mit ihm und vernachlässigte dabei schon fast meine Gäste. Man was hatte ich für Schmetterlinge im Bauch, wenn ich nur in seiner Nähe war. Marcel war vom Aussehen her, der absolute Mädchenschwarm mit seinen 22 Jahren... Doch alle gute Seiten haben auch ihren Nachteil und seines war das er bei mir kaum den Mund aufbekam oder wusste mit meinen Flirtversuchen bei ihm etwas anzufangen… egal… mir gefiel er sehr und ich war mir sicher, dass er auch meiner Mutter gefallen würde, daher wollte ich ihn unbedingt näher kennen lernen. Und so gab ich ihm bereitwillig meine Handynummer.
Updated on May 7, 2026
by Atina Hunter
Created on Nov 28, 2023
by Atina Hunter
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