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Überredet

Chapter 16 by drz drz

Spontan und ohne lange zu überlegen öffnete ich die Tablettenschachtel, schluckte eine und sagte:

Ok. Bring mich nach Bielefeld. Zeig mir deine Welt.

Wir gingen zu seinem Porsche. Mein Auto stand ja immer noch bei John. In schneller Fahrt ging es von Paderborn nach Bielefeld. 50 Kilometer. Mitten rein zum Bahnhof. Dort hatte ein anderer Zuhälter seinen Straßenstrich. Also gingen wir Hand in Hand zu einem Mann, der etwas Abseits stand, gelangweilt schaute, aber hoch konzentriert war, um zu sehen, was seine Mädels so anstellten.

John und dieser Mann unterhielten sich:

Hallo Juri. Was geht?

Geht gut. Kann nicht klagen. Und selbst? Antwortete er.

Ich habe einen Deal für dich. Dabei zog John an meiner Hand.

Juri begutachtete mich von allen Seiten. Griff mir an die Titten, fühlte meinen Hintern, steckte einen Finger in die Fotze und danach in den Arsch.

Ruhig Anna. Sagte John zu ihr. Das ist normal. Wir verhandeln gleich über deinen Preis.

Juri sprach wieder.

Was willst du haben? Ich gebe dir 2 Mädchen. Kannst sie dir aussuchen. Mehr nicht. Ist zu alt. Zu weit. Sieht zwar gut aus. Aber mehr geht nicht.

Das war mein erster Einblick in die Geschäfte dieser Herren. Nicht mein letzter. Aber an dem Tag war ich die Ware. Ich wurde gewogen, gemessen und für nicht gut befunden.

Juri, war noch nicht lange im Geschäft. Aber er hatte beste Beziehungen noch Osteuropa. Seine Mädchen waren jung. Sehr jung. Die Armut und die Hoffnung auf einen guten Arbeitsplatz trieb die Mädchen in seine Hände. Der Trick ist ganz einfach. Er holt sich 1 2 Mädchen aus einem Dorf. Vermittelt diese an Senioren als billige Pflegkraft für ein paar Wochen und bringt die Girls wieder nach Hause. Dort erzählen die, wie gut es in Deutschland ist. Dann Chartert Juri einen Reisebus und bringt eine Ladung Mädchen nach Deutschland. Die Ware wird verschachert, verbraucht und verscharrt. In ihren Dörfern lässt sich Juri nicht mehr blicken. Er selber tauscht die Mädchen nur ein. Auf seinem Strich laufen nur saubere Pferdchen.

Eigentlich war Juris Angebot für mich ein guter Preis. Alle wären zufrieden gewesen. Unterrichtet hätte ich nie wieder. Doch wollte John mehr. Er wollte einen neuen Porsche.

Also Antwortete John:

Juri; Die hier ist neu und noch unbekannt. Darum brauche ich deine Hütte. Niemand darf sie erkennen. Also die soll heute bei dir blasen lernen. Für die Hütte und deine Freier gebe ich dir 20%

50%

25%

30%

John schlug ein. Hielt die Hand aber noch fest.

Die hier wird nur blasen. Kein Fick. Und sie trägt eine SM Maske. 3 Stunden. Verstanden?

Abgemacht.

Damit war ich das erste Mal verkauft. Samstagnachmittag von 14:45 bis 17:45 werde ich auf einem Pinkelhäuschen in der Nähe des Bahnhofs Blowjobs verteilen.

Aber vorher bekam ich noch einige Anweisungen von John:

„Denke daran. Das hier ist nur ein Test. Du wirst nie wieder für in Arbeiten. Das weiß er. Das weiß ich. Und du jetzt auch. Eins noch.“ John holte dabei aus seinen Jackentaschen einen Plug und ein Paar Liebeskugeln. „Steck das dir rein. Dann sind deine Löcher unten besetzt. Geh einfach mit ihm mit. Und ziehe auf keinen Fall deine Schuhe aus.“

Später habe ich erfahren, welch abgekartetes Spiel hier gespielt wurde. Ich was der Köder. John kannte Juri. Das würde kein Spaß für mich. Aber Johns Jungs standen schon parat. Das war kein Test für mich. Das war ein Test für Juri.

Wir Zuhälter sind hart. Aber gerecht. Bei uns gibt es keine Unterschriften. Das Wort Zählt und ein Handschlag ist ein Deal. Und ganz nebenbei war es die beste Gelegenheit, um mich weiter einzureiten. Doch damals wusste ich davon noch nichts.

Also ging ich mit dem Mann mit. Der Zuhälter sprach mit mir kein Wort. Er nahm mich an der Hand und führte mich in das Toilettenhäuschen, an den Pissoiren vorbei in einen geräumigen Stall mit WC.

Jetzt ging es los. Er schlug mir auf den Hintern.

Ausziehen. Wird´s bald?

Also zog ich meinen Jeans Rock aus. Der Rest vom T-Shirt folgte. Die Schuhe ließ ich an.

Bist doch besser als ich dachte. Dann fangen wir mal an. John will, dass du eine Maske trägst. Soll er haben. Aber drunter kommt das Ding hier. Sagte er und zeigte mir einen Ringgag. Ein Metallring, mit zwei Lederriemen.

Maul auf. Fuhr er mich an.

Da ich für ihn nicht schnell genug war, griff er mir von hinten um den Kopf, riss mich halb runter und drückte mir die Nase zu. Der Ring war im Nu senkrecht hinter meinen Zähnen und die Riemen hinter dem Kopf mit einer Schnalle verschlossen.

Er gab mir ein Paar Ohrstöpsel, die ich mir in die Ohren stecken musste. Danach wurde mir eine Gummimaske übergezogen. Die Maske war hinten geschlossen. Es gab Öffnungen für die Augen, den Nasenlöchern und dem Mund. Aber auch Druckknöpfe um die Augen und den Mund mit weiterem Gummi zu verschließen.

Dann nahm er Fußfesseln. Also Handschellen mit einer langen Kette.

Los um dem rechten Knöchel damit. Schrie er mich an.

Und ich tat es. Ich stellte meinen Fuß auf den WC Deckel und schloss eine Fessel um das Gelenk. Es klickte mehrfach. Meine ersten Fesseln. Ich verspürte zwar Angst. Aber das war es nicht alleine. Ich war in aufregender Erregung. Und zu langsam. Ein Schlag mir der flachen Hand auf einem Bein stehend, hat mich zu Boden gehen lassen.

Das andere Ende machst du an dem Rohr da fest. So sprach der Zuhälter und zeigte rechts an die Wand auf ein Wasserohr, das zum WC führte.

Der Verschluss klickte auch hier. Und ich war gefangen. Der fremde Zuhälter packt meinen Kopf und verschloss meine Augen mit einem weiteren Stück Gummi.

Das Ding bleibt auf deinem Kopf Schlampe. Schrie er mich an. Ich hatte die Stöpsel in den Ohren und die Maske drüber. Ist zu deinem eigenen Schutz. Du sollst nicht sehen, nicht hören und nichts sagen. Machst du Ärger, dann fessle ich deine Hände auch noch auf dem Rücken. So jetzt noch ein paar Fotos. Dann besorg ich dir die Schwänze. Lachte er laut und ging raus.

Nichts tat sich. Für Minuten, 10 Minuten, 20 Minuten. Ich weiß es nicht. Vielleicht waren es auch nur 5 Minuten. Es war dunkel. Es war nicht viel zu hören. Der Boden war kalt und ich hatte mich tastend auf dem Toilettendeck gesetzt und wartete.

Das konnte doch nicht sein. Mich einfach warten zu lassen. Der Mund stand mir auf und wurde langsam trocken. Dafür merkte ich, wie ich zwischen den Beinen immer nasser wurde. Ob das an den Liebeskugeln und dem Plug im Arsch lagen, oder an meiner wohl doch vorhandenen devoten Veranlagung, konnte ich nicht sagen. Doch ich fühlte, wie in mir die Spannung immer stärker brodelte. Ich war heiß wie Frittenfett.

Dann ging die Tür auf.

Glaubte ich zumindest. Es dauert noch etwas, dann griffen 2 Hände nach mir. Etwas drang durch den Ring in meinen Mund. Es war warm. Und es wurde immer größer. Und weil es immer größer wurde, ging das Ding auch immer tiefer in meinen Mund.

Mir wurde übel.

Offensichtlich hat der Mann das bemerkt. Er hörte auf. Nahm mich vom Sitz. Öffnete den Toilettendeckel. Stellte mich seitlich neben das Klo und drückte meinen Kopf in die Schüssel und betätigte die Spülung. Ich hörte das Wasser rauschen. Das Gummi wurde nass. Und als ich den Kopf wieder hob, war der Mann auf der anderen Seite des WC mir gegenüber. Wieder war der Mann in meinem Mund.

Diesmal ganz Tief. Meine Nase berührte seinen Körper. Tiefer ging es nicht rein. Und es kam mir. Es kam mir hoch. Ich musste mich übergeben.

Ich hörte ihn lachen. Nein du bist keine 2 meiner Mädels wert. Du kannst ja nicht einmal Deepthroat. Aber das lernst du heute. Sagte er.

Und wieder hatte ich den Schwanz im Mund. Wieder bis zum Anschlag. Und wieder alles raus was noch im Magen war. So lange, bis nichts mehr kam. Garnichts mehr kam.

Ich atmete schwer in den Pausen ohne Schwanz im Hals. Aber es ging irgendwann. Ohne den Mund schließen zu können fiel es mir schwer zu schlucken. Also floss mir der Sabber, das Erbrochene und auch das Sperma, welches mir der Mann reingespritzt hatte, einfach aus dem Mund.

Er war fertig. Und ich?

Es wurde ruhig und ich musste wieder warten. Irgendwann waren wieder Stimmen zu hören. Hände betatschten mich. Ich wurde vom WC weggezerrt. In den freien Raum. Es waren viele Hände. Sehr viele Hände. Und ich fühlte keine Kleidung. Sie mussten alle nackt sein. Ich stand. Hände umschlungen meine Hüften. Hände kneteten meine Brüste. Hände zogen mir den Plug und die Liebeskugeln raus. Ziemlich unsanft.

Hände führten meine Hände zu Schwänzen. Mein Oberkörper wurde noch unten gebeugt. Hände hielten meinen Kopf.

Und dann spürte ich die Schwänze. Einer im Mund. Einer in der rechten Hand. Einer in der linken Hand. Einer im Arsch.

Ich wurde gefickt.

Die Schwänze tauschten. Die Löcher tauschten. Meine Fotze wurde nicht verschont. Das war so nicht abgemacht. Wieviel, wie lange? Ich weiß es nicht.

Ich konnte kaum atmen. Immer nur kurz bekam ich Luft. Damit war meine Konzentration dahin.

Nur noch überleben.

Irgendwann wurde die Position geändert. Einer unter mir in der Möse. Einer hinter mir im Arsch. Einer vor mir im Maul. Und obwohl eigentlich nichts mehr im Magen war, musste ich immer wieder würgen.

Es floss aus meinem Mund.

Der Raum muss wie ein Schlachtfeld ausgesehen haben. Und es roch streng nach erbrochenem. Kotze.

Und Trotzdem.

Die sexuelle Erregung war noch da.

Ich hatte Abgänge.

Aber keine Möglichkeiten diese zu genießen. Das hier war zu viel.

Das hier war Krieg.

This means war.

Irgendwann war es vorbei. Die Männer gingen grölend in einen Nebenraum.

Ich hörte Duschen. Ich blieb am Boden liegen. Holte tief Luft. Ob ich weinte? Ich weiß es nicht. Aber ich war resigniert. Lag am Boden. Schämte mich. Hatte Angst.

Dann traf mich ein kalter Wasserstrahl. Ich musste aufstehen. Stand an der Wand und stütze mich an ihr ab. Musste mich drehen. Das kalte Wasser wurde mir überall hin gespritzt. Der Strahl wurde immer stärker und zielte genau auf meinen Venushügel.

Hände griffen mich. Drehten mich um und Steckten den Schlauch in meinen Arsch.

Meine Fotze bleib davor bewahrt.

Ich wurde abgetrocknet.

Jetzt erst wurde die Fußfessel gelöst.

Mein Rock und das Top bekleideten mich wieder.

Meine Arme wurden mir auf den Rücken gefesselt und das Loch für den Mund in der Maske mit einem weiteren Stück Gummi geschlossen.

So wurde ich raus geführt.

Man führte mich zu einer Sitzgelegenheit in der Sonne. Dort wurde ich abgeladen und durfte warten. In der Sonne war es warm. Es fühlte sich gut an.

Ich spürte, wie mein Puls runterging.

Völlig orientierungslos verlor ich jeden Bezug zur Realität.

Mein Geist schaltete ab und ich harte der Dinge, die da kommen werden.

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