Chapter 30
by
C_Que
What's next?
[German] Instruktionen für Joe und bei Christina zu Hause
Dieses Kapitel wurde von Prinz_Heinrich Korrektur gelesen. Danke dafür!
John gewährte Christina noch ein wenig Zeit, um sich zu erholen und sich mit Marcy zu vergnügen. Christina hatte Marcy befohlen, sich wieder hinzuknien und die Hände auf dem Boden zu halten. Außerdem sollte sie sich nicht bewegen. Marcy hatte ****, ihr Körper tat das, was Christina ihr sagte, und sie hockte so auf dem Boden, wie es ihr befohlen wurde.

Es war ihr anzusehen, dass es ihr nicht gefiel, und das amüsierte John noch mehr. Christina ging um sie herum und kniete gerade hinter ihr. Sie hatte sich halb auf sie gelehnt und spielte mit den Brüsten von Marcy.
"Wenn ich das richtig verstanden habe, müsste das eine Art Befriedigung für dich sein, fühlst du dich denn befriedigt?", fragte sie Marcy.
"Mhh … ich arg … ich will … doch nur … bloß kommen …", flehte Marcy stöhnend, während Christina weiter machte. Ihre Hände wanderten über den ganzen Körper von Marcy. Die stöhnte immer wieder lustvoll, aber auch frustriert und ihr Körper zuckte dabei immer wieder. Ansonsten bewegte sie sich nicht.
Ihr Stöhnen wurde frustrierter, als Christina erneut hinter ihr war und die Hand zwischen ihre Beine gleiten ließ. Auf John wirkte es so, als ob Christina sehr viel Spaß daran hatte. Ob es daran lag, dass Marcy eine Frau war oder es ihr einfach gefiel, Marcy zu reizen, wusste John nicht.
"Das macht dir richtig Spaß, oder?", fragte er sie. Christina sah überrascht auf und lächelte ihn an.
"Ja, es macht Spaß. Bei ihr ist aber auch alles an den richtigen Stellen. Schau dir doch diese Brüste und diesen Arsch an!", antwortet sie und gab Marcy dabei einen kräftigen Hieb auf den Arsch. Dabei stöhnte Marcy laut und lustvoll auf.
"Und ihr oder ihrem Körper gefällt es sogar. Ich kann mir vorstellen, dass sie gerade nur noch an den erlösenden Orgasmus denkt", fügte Christina hinzu und massierte dabei die Oberschenkel von Marcy.
"Ja, das denke ich auch, die ist bestimmt feuchter als die Niagarafälle", Christina nickte und dann klingelte es.
John ließ Lars und Joe ins Haus. Er hatte sie nur herbestellt, damit er Joe entsprechende Instruktionen geben konnte. Zunächst besorgte John sich die Handynummern der drei und befahl ihnen, jeden seiner Anrufe anzunehmen und alles zu tun, was er verlangte. Er befahl ihnen ebenfalls, auf seine Textnachrichten so zu reagieren. Damit konnte er ihnen Aufgaben geben, ohne vor Ort zu sein. Sobald er das erledigt hatte, redete er Joe ein, dass er es weiterhin gut finden würde, was John mit Marcy tat. Außerdem sollte Joe sich auch über alles freuen, was Christina mit ihr anstellte. Zu guter Letzt veränderte er Joes Vorlieben. Joe empfand es jetzt als besonders erregend, seiner Frau dabei zuzusehen, wie sie von anderen gefickt und benutzt wurde, natürlich fand er es auch gut, wenn Lars von mehreren Kerlen benutzt wurde. John verstärkte diese Vorliebe so weit, dass Joe nur noch kommen konnte, wenn er dabei zusah, wie Marcy oder Lars gefickt wurden. Während John all diese Änderungen vornahm, änderten sich die Gesichtszüge von Joe immer wieder. Es war die reinste Achterbahnfahrt, die Joe wohl durchlebte.
Marcy saß völlig kraftlos auf der Couch und versuchte nun, sich selbst zu befriedigen. Ihr Gehirn war wohl nur noch darauf fixiert. Ihre Augen waren glasig, ihr Gesicht rötlich eingefärbt und sie flehte John um Erlösung an. John lachte sie aus und schickte die ganze **** nach Hause.
"Wie ist eigentlich das Verhältnis zwischen dir und deinen Eltern?", fragte er Christina. Sie sah ihn etwas überrascht an und zögerte, bis er eine Augenbraue hob.
"Ein ziemlich gutes, würde ich sagen. Wir verstehen uns gut und sie akzeptieren mich, wie ich bin", antwortete sie lächelnd und fragte ihn, warum er das wissen wollte.
"Nur so", log John , der wissen wollte, wie viel Christina von ihrer Mutter hatte.
"Ich müsste aber langsam nach Hause … ich weiß, eigentlich schulde ich dir eine ganze Nacht, aber ich möchte keinen Ärger zu Hause …", begann sie und wurde von John unterbrochen.
"Das mit dem Ärger könnte ich für dich regeln", unterbrach er sie, Christina sah ihn nachdenklich an.
"Könntest du auch dafür sorgen, dass sie mich machen lassen, was ich will, und mir auch mehr Geld zur Verfügung stellen?", fragte sie ihn.
John sah sie perplex an.
"Dein Ernst? Wo warst du die letzten zwei Stunden? Natürlich kann ich das", entgegnete er sarkastisch und freute sich bereits darauf, ihre Eltern zu treffen.
Das war mal ein Moment, in dem er dankbar war, das Auto von seinem Vater benutzen zu können. Er hätte mit dem Wagen auch zur Schule fahren können wie viele andere auch, aber das fand er irgendwie dämlich. Christina gab ihm die Adresse und er fuhr los.
Bei ihnen angekommen, führte sie ihn gleich ins Haus.
"Hi, ich bin wieder da und habe Besuch dabei!", rief Christina und ging mit John ins Wohnzimmer.
"Hey Schatz. Wer ist denn dein Besuch?", fragte ihre Mutter, die nun vor den beiden stand.

John war positiv überrascht, als er sie sah, und wusste jetzt, dass Christina einiges von ihr hatte, gedanklich zog er sie bereits aus.
"Das ist John , ein Klassenkamerad von mir, er hat mich nach Hause gebracht, nachdem wir noch … zusammen an einem Projekt gearbeitet haben, kann er mitessen?", antwortete Christina.
Die Mutter musterte die beiden. "Ein Projekt also …", murmelte sie und lächelte beide dann an.
"Ja, sicher kann er zum Essen bleiben. Dein Vater kommt erst morgen Mittag wieder, er hat seinen Flieger verpasst, also habe ich ohnehin viel zu viel gekocht."
Innerlich ballte John eine Faust und fragte sich, wie viel Glück er eigentlich haben konnte. Der Vater von Christina würde erst am nächsten Tag wieder da sein. Äußerlich lächelte er nur.
"Das ist aber nett von Ihnen. Vielen Dank, Mrs. Clark", bedankte John sich und kassierte einen fragenden Blick von Christina.
"Deckt ihr schon mal den Tisch?", fragte die Mutter und Christina nickte. Christina zog John am Ärmel und zog ihn mit sich in die Küche.
"Was war das denn für ein Blick? Was hast du vor?", fragte sie ihn flüsternd, damit ihre Mutter es nicht hören konnte. John schmunzelte und zuckte nur mit den Achseln.
"Du willst doch nicht etwa …", zischte sie ihn leise an und schenkte ihm einen drohenden Blick.
"Warum denn nicht?", fragte er lachend und sah sich in der Küche um, er kannte sich nicht aus und musste darauf warten, dass Christina ihm etwas gab, damit er den Tisch decken konnte. Was er aber sagen konnte, war, dass es nach wirklich gutem Essen roch. Die Töpfe standen noch auf dem Herd und dampften vor sich hin.
"Das ist meine Mutter!"
"Ja und? Was willst du mir damit sagen? Sie ist attraktiv. So wie du, aber wenn es dir lieber ist, dass ich …", entgegnete John und ließ den Satz unbeendet. Christina wirkte nun etwas fassungslos und wusste nicht, wie sie reagieren sollte. Immerhin hatte John ihr erzählt, wozu sie in der Lage war, und dann kam ihr eine Idee.
"Du kannst doch die Körper verändern, also kannst du mich doch so aussehen lassen, wie sie und …", begann sie, doch John unterbrach sie.
"Ja, aber dann hätte ich nur eine, so kann ich euch beide haben, also deine Entscheidung. Ich kann dich alles vergessen lassen, was passiert ist und was heute noch passieren wird, oder du spielst mit. Wenn du ehrlich bist, hattest du Spaß mit Marcy, den wirst du sicher auch mit deiner Mutter haben."
"Ich … also … ich … ähm … arg", stammelte sie grummelnd und sah ihn lange schweigend an. John ließ den Moment ein wenig wirken, bevor er das Schweigen unterbrach.
"Also, du kannst mein Sidekick sein oder mein Opfer, was dir lieber ist, aber ich habe das Sagen, meine Entscheidung gilt. Dafür bin ich aber bereit, auch mehr für dich zu tun."
Ihre Augen verengten sich und sie sah ihn etwas verärgert an.
"Ich will aber nicht, dass du die Ehe meiner Eltern kaputt machst oder etwas in der Art wie mit Lars oder seiner ****!"
"Wie weit seid ihr?", fragte die Mutter, die gerade in die Küche kam.
"Wir mussten noch etwas klären, fünf Minuten, dann ist der Tisch gedeckt", antwortete Christina mit gezwungenem Lächeln. Sie drehte sich um und holte Teller aus dem Schrank, die sie gleich John in die Hand drückte. Sie selbst nahm sich noch Gläser und Besteck, bevor sie ihn ins Esszimmer führte.
Sobald sie wieder alleine waren, antwortete John ihr, "Nein, die Ehe deiner Eltern werde ich nicht zerstören. Das habe ich ja nicht mal bei Lars und seinen Eltern gemacht. Ich werde sie auch nicht zu einer dummen Puppe machen. Eher zu einer lustvollen Milf, zumindest so lange ich hier bin."
"Ich weiß, du kannst dir alles nehmen, was du willst, und ich kann ohnehin nichts dagegen machen, wenn du es willst. Aber ich würde gerne wissen, was ich davon hab", entgegnete sie.
"Was hättest du denn gerne? Ich denke, ich bin in der Lage, einiges zu verbessern", grinste er. Sie sah ihn nachdenklich an, da kam auch schon die Mutter mit einem Topf in der Hand rein. Sobald sie den Topf hingestellt hatte, holte sie auch schon den zweiten Topf und füllte gleich alle drei Teller, bevor sie sich an den Tisch setzte und die beiden ansah.

"Setzt euch, das Essen wird kalt", forderte sie beide auf, sich zu setzen.
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