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Chapter 15 by C_Que C_Que

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[German] Ankunft von Nadine und ihrem Mann

Er wies seine Leute an, Nadine und ihren Mann in getrennte Räume zu bringen. Die Sexspielzeuge sollten sie schnellstmöglich im selben Raum auspacken, in dem der Mann wartete. Jason stellte fest, dass es immer mehr Leute wurden, die von seiner Behörde waren, diesmal sogar einige ansehnliche Frauen. Die aber alle langweilige Hosenanzüge trugen. Das würde er sehr bald ändern. Seine Leute verteilten sich auf die Räume und begannen die Kisten mit dem ganzen Spielzeug in die Schränke zu verteilen. Offensichtlich hatten sie einen Plan, weil sie es alles gleich ordentlich sortierten. Jason beobachtete das mit großem Interesse, auch wenn er immer wieder von den Frauen abgelenkt wurde, die herumwuselten. Aber kaum einer schien ihn wirklich zu beachten. Monika, die neben ihn stand, überwachte die Horde weiter. Michael, der Mann von Nadine wurde erneut gleich an den Stuhl gebunden, während Nadine in einen anderen Raum gesperrt wurde. Michael blieb überraschend ruhig und auch von Nadine hörte man nichts. Jason glaubte aber nicht, dass sie bereits aufgegeben hatten, sie sahen einfach im Moment keine Gelegenheit sich zu wehren, oder sie wollten ihn nur in Sicherheit wägen.

Aber das würde so schnell nicht passieren. Jason nutzte die Zeit, um sich mit Monika zu unterhalten und sie zu fragen, was denn ihre Zweite bitte sein würde. Sie wollte nicht wirklich damit rausrücken und versuchte ihn abzuwimmeln, indem sie ihm sagte, dass er ja schon eine Bitte erfüllte, was mehr als genug war.

Jason wusste, dass sie ihn anlog, ließ es aber erst mal sein. Sie würde es ihm schon sagen, wenn er sich mit ihr vergnügte. Der Raum war endlich eingerichtet und erinnerte an einen Sexshop mit Möbeln. Monika hatte wohl wirklich einen kompletten Laden gekauft. Jason ging durch den Raum und sah sich alles an.

"Warum kaufst du denn so was?" Fragte er Monika und zeigte auf die Peniskäfige.

"Ja, also ich bin eigentlich nur in den Laden gegangen und hab alles gekauft." Antwortet Monika leicht verlegen.

Jason lachte auf, "kann es ja trotzdem gebrauchen" antwortete er, sobald er aufgehört hatte zu lachen und nahm sich einen mittleren raus.

"Zieht ihm die Hose aus und bringt mir seine Frau!", befahl er den beiden, die die ganze Zeit auf Michael aufgepasst hatten. Die beiden führten den Befehl aus. Einer machte sich dran, Michael die Hose zu zerschneiden, während der andere rausging.

"Ah da ist sie ja" grinste Jason, als er die nackte Nadine wieder vor sich hatte. Ihre Hände und Füße waren mit Ketten verbunden, sie konnte sich zwar bewegen, aber Flüchten war definitiv nicht möglich. Er hielt ihr den Käfig hin, "leg den deinem Mann an"

"Nein, das mach’ ich nicht!" fauchte sie ihn an.

"Sicher?", fragte Jason, Nadine bedrohlich.

"So kannst du uns doch nicht behandeln! Wir haben Rechte!" fauchte Nadine weiter.

"Das ist so nicht ganz richtig" mischte sich Monika ein" Ja, sie haben Rechte, aber seine sind über ihren, also kann er tun, was er will."

"Ich kann euch eure Rechte auch aberkennen, wisst ihr was, das tue ich hiermit auch gleich!" fügte Jason mit dunkler Stimme und genauso finsterem Blick hinzu.

Damit hatte er ein Argument entkräftet. Er gab den Käfig an Monika, ließ sie den Käfig anlegen und ihm ein Knebel anlegen sollte. Die beiden anderen hielten Michael währenddessen fest, damit er sich überhaupt nicht bewegen konnte.

"So damit bist du erst mal ruhig gestellt, na ja mehr oder weniger. Du wirst dein Ding sehr lange nicht mehr benutzen, du wirst zusehen dürfen, wie ich oder andere sich mit deiner wundervollen Frau vergnügen, zumindest wenn ich Bock drauf hab’. Vielleicht gefällt es dir ja, wobei in der aktuellen Lage würdest du es wohl eher bereuen, wenn es dir gefällt. Und du, Nadine, solltest dich langsam daran gewöhnen, mein Eigentum zu sein." sagte er schelmisch grinsend und sah sich im Raum um.

Er richtete sich dann an Monika, "Ich brauch’ einen Bodenpranger für sie und zwei Fickmaschinen. Stellt es so hin, dass sie ihren Mann ansieht, während sie von den Maschinen in Mund und Fotze gefickt wird. Gönnt ihr immer mal eine kleine Pause. Die beiden bekommen regelmäßig Wasser und Brot, damit sie bei Kräften bleiben. Mal sehen, wann sie etwas ... gehorsamer wird."

Monika grinste kaum sichtbar und nickte. Jason verließ den Raum ohne Monika und setzte sich vor den Fernseher.

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