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Chapter 35
by
C_Que
Was nun?
[GERMAN] kleine überraschung
Dieses Kapitel wurde von Prinz_Heinrich Korrektur gelesen. Danke dafür!
John ging um die beiden Frauen herum, die sich immer mehr in ihre Lust verloren. Grinsend sah er den beiden dabei zu, wie sie sich gegenseitig leckten und keuchten. Er spürte, wie es immer mehr in seiner Leistengegend pochte. Und er hatte die Qual der Wahl. Wobei er sich von Christinas Vorzügen bereits überzeugen konnte. Also war Kathrin die logische Wahl für ihn. Er beschloss aber, sich erst mal auszuziehen. Dabei beobachtete er die beiden weiter und genoss die Geräuschkulisse. Das frustrierte Stöhnen von Christina im Einklang mit dem von Kathrin. Dabei war das von Kathrin lustvoller, wurde immer lauter und heftiger.
"Ahh … mach … weiter …. biiiteeee", flehte Kathrin sie an, als Christina etwas sanfter wurde. Dann fing Kathrin an, weiter an der Lustknospe von ihrer Tochter zu saugen. Christina ächzte laut auf, sobald ihre Mutter weiter machte. Sie beugte ihren Kopf nach vorn und drückte ihre Stirn gegen den Boden. Ihre Hände hatte sie zu Fäusten geballt und presste diese gegen den Boden. Dabei zitterte ihr ganzer Körper vor Anspannung und als sie den Kopf hob, um John anzusehen, sah er ihren flehenden Blick. Ihre Lippen formten ein Wort, das er nicht hören konnte, doch er war sich sicher, dass es "Bitte" war. Er grinste sie an, neigte seinen Kopf ein wenig und nickte dann.
"Ihr könnt aufhören!", sagte er zu Kathrin.
"Nein … bitte, Meister, ich … ich …", bettelte Kathrin und blickte ihn mit großen flehenden Augen an. Er sah sie grinsend von oben an.
"Es geht um meinen Spaß. Da ich bereits weiß, wie gut deine Tochter ist, kannst du mir zeigen, wie gut du bist. Wie wär‘s mit einer kleinen Wette?", entgegnete er ihr.
Beide sahen ihn fragend an, während Christina sich langsam von Kathrin wegbewegte.
"Wenn Sie das wollen", antwortet Kathrin zögerlich. Christina sah ihre Mutter zunächst überrascht an. Ihr Blick wurde aber auch wieder sanfter. Für John sah es so aus, als ob Christina nur froh war, dass sie nicht sein Ziel war.
"Also gut, wenn du es schaffst, mich zum Abspritzen zu bekommen innerhalb der nächsten zehn Minuten, indem du mir meinen Schwanz lutschst, dann ficke ich dich", schlug John vor und grinste.
Die Augen von Christina weiteten sich und sie sah so aus, als ob sie schon etwas sagen wollte. Sie blieb aber stumm, als John sie scharf ansah.
Kathrin nickte und leckte sich bereits die Lippen, während John sich erneut auf die Couch setzte. Er war gespannt, wie gut Kathrin war. Sie richtete sich auf und kroch auf ihren Knien auf ihn zu. John hatte seine Beine bereits gespreizt und sie begab sich in die sich ihr bietende Lücke. Sie sah zu ihm hoch, während sie seinen Schwanz zwischen ihren Lippen nahm.

Sobald sie seine Eichel im Mund hatte, fing ihre Zunge an, darüber zu gleiten. Dabei schob sie seinen Schwanz immer tiefer in ihren warmen feuchten Mund, ohne ihren Blick von ihm abzuwenden. John stöhnte sanft auf, als sein Schwanz ihm jede Menge wohlwollende Signale sendete, und drehte seinen Kopf zu Christina.
"Du … du hast doch sicher … ein paar Spielzeuge … hol sie!", stöhnte er in ihre Richtung. Sie nickte zur Bestätigung und ging raus, während Kathrin anfing, ihren Kopf zu drehen und immer heftiger an seinem Schwanz zu saugen. John musste mit den Augen rollen. Sein Schwanz war nach dem Intermezzo mit Christina etwas empfindlicher und nahm die Berührungen von Kathrin intensiver wahr. Sie wollte die Wette wohl wirklich gewinnen. John griff nach seiner Hose, die neben ihm lag, und fischte sein Smartphone heraus, damit er den Timer starten konnte.
"Bin … ich nicht … nett? Ich gebe dir sogar etwas mehr Zeit!", stöhnte er und bekam ein Augenklimpern und Nicken zur Bestätigung. Kurz darauf kam auch Christina zurück. Sie hatte einen Dildo und einen Vibrator in der Hand.
"Das … ist alles?", fragte er etwas enttäuscht.
Christina sah ihn etwas erschrocken an und nickte dann. Er musste ein weiteres Mal stöhnen, als sein Schwanz den Rachen von Kathrin berührte.
"Komm … komm her … geh hier auf alle … alle viere … und … und gib mir die … Sachen …", forderte er Christina auf, die dann langsam auf ihn zukam und sich neben der Couch niederließ.
Er öffnete den BH von Christina und ließ diesen an ihren Armen heruntergleiten. Seine Hand wanderte dann über ihren Rücken und legte sich um ihre Brust. Er fing an, sie sanft zu massieren, während Kathrin sich weiter an seinem Schwanz abmühte. Während sein Zeigefinger Christinas Brustwarze streichelte, kneteten die restlichen Finger die straffe und dennoch weiche Haut. Er war tatsächlich im siebten Himmel.
Kathrins Zunge umspielte weiter seinen Schwanz, während sie ihren Kopf immer wieder vorschob. Immer wieder spürte er den Rachen von ihr und stöhnte leise auf. Seine Hand ließ von Christina ab und er gab ihr den Vibrator und Dildo zurück.
"Benutze den Vibrator an dir. Den Dildo kannst du bei Kathrin benutzen!", forderte er sie auf. Christina nahm beides an sich und kroch hinter ihre Mutter. Sie nahm den Dildo und positionierte ihn unter ihrer Fotze. Sobald Kathrin den Dildo an ihrem Eingang spürte, begann sie, ihren ganzen Körper vor- und zurückzubewegen. Als Nächstes schaltete Christina den Vibrator ein und ein leises Surren erfüllte den Raum. Kaum berührte sie ihre Fotze mit dem Vibrator, wurde das Surren leiser und sie begann leise zu stöhnen.
John genoss den Ausblick, den er hatte. Kathrin, die weiterhin zu ihm aufsah. Auch wenn sie zwischendurch die Augen schloss und in seinen Schwanz stöhnte. Christina, wie sie halb auf dem Boden lag, ein Arm ausgestreckt, damit sie den Dildo für ihre Mutter in Position halten konnte. Den anderen Arm unter ihrem Körper zwischen ihren angehobenen Hüften.
Der Timer lief weiter herunter, während Kathrin sich alle Mühe gab, ihr Ziel zu erreichen. Währenddessen musste John dagegen ankämpfen, dem Drang zu kommen nachzugeben. Christina sah immer wieder flehend zu ihm rüber und das, obwohl der Abend gerade erst begonnen hatte. Dann war es so weit, sein Timer fing an zu klingeln und informierte alle drei darüber, dass die Zeit rum war.
Kathrin riss ihre Augen weit auf und John legte seine Hand in ihren Nacken. Er griff nach ihren Haaren und zog ihren Kopf so weit nach hinten, dass sein Schwanz aus ihrem Mund ploppte.
"Das war gut, aber die Zeit ist um", sagte er, nachdem er ein paar Mal durchgeatmet hatte und seinen Schwanz gegen ihre Wange klatschen ließ. Kathrin sah ihn unterwürfig an.
"Es … es tut mir leid …", stammelte sie dabei.
"Muss es nicht! Allerdings gibt es keinen Fick für dich heute Abend", entgegnete er und flüsterte dann noch leise "Cumblock". Gleich darauf positionierte er seinen Schwanz wieder vor ihren Lippen. Sie öffnete den Mund gleich wieder und er zog den Kopf wieder näher. Er zog sie so weit an sich heran, bis die Hälfte seines Schafts in ihrem Mund war, und stand langsam auf.
Er wollte gerade anfangen, ihren Mund zu ficken, als er etwas hörte. Er drehte den Kopf und hörte dann, wie die Haustür zuschlug.
"Hey, ich bin wieder da, ich konnte den Flug umbuchen!", hörte er eine Männerstimme aus dem Flur. John ließ vor Schreck den Kopf von Kathrin los und sah dann zu Christina rüber, die auch etwas erschrocken aussah.
„Das ist mein …“, begann Christina, doch John unterbrach sie sofort.
"Ja, das dachte ich mir schon! Aber das ist ja kein Problem. Immerhin kann ich dann auch gleich mit ihm sprechen. Kathrin, zieh dir alles bis auf die Schuhe aus und dann stellt ihr beiden euch in die Mitte des Raumes"
John ging gleich los, obwohl er nackt war. Als er im Flur angekommen war, blickte der Mann ihn völlig überrascht an und hielt in seiner Bewegung inne. Während John auf ihn zuging, sagte er:
"Hallo, ich bin John, es stört dich nicht, dass ich nackt in deinem Haus bin und mich mit beiden Frauen vergnüge. Für dich ist es absolut normal, dass ich das tue, auch du wirst tun, was ich dir oder Christina dir sagen."
Der Mann sah ihn Augen blinzelnd an und nickte sanft. John musste grinsen, das war beinahe schon zu einfach, dachte er, und ging näher zu ihm. Sobald er bei ihm war, nahm John auch an ihm die Veränderungen vor, damit der Vater auch auf ihn und Christina hörte. Darüber hinaus gab er ihm auch eine höhere Ausdauer und eine verkürzte Regenerationszeit. Er bat ihn dann, mit ihm zurück ins Wohnzimmer zu kommen. Der Mann bekam gleich große Augen, als er die beiden Frauen sah, die da nackt warteten. Er stand mit offenem Mund in der Tür und John konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, als er die Beule in der Hose wachsen sah. Als John ihn ansprechen wollte, wurde ihm bewusst, dass er gar nicht nach dem Namen gefragt hatte und holte es gleich nach.
"Bill", entgegnete der Mann kurz und knapp, ohne die Augen von den beiden Frauen zu nehmen.
"Also gut, das wird wohl deine letzte Gelegenheit sein, der Mann im Haus zu sein! Du solltest sie nutzen. Allerdings werde ich mich ein wenig mit Kathrin vergnügen, daher musst du mit Christina vorliebnehmen", sagte John grinsend und ging auf Kathrin zu. Bill folgte ihm mit seinen Augen, bis John hinter Kathrin stand und anfing, seine Hände über ihren Körper streichen zu lassen.
"Ich … ich kann … soll mit meiner … Tochter … Spaß haben?", fragte Bill ihn etwas ungläubig. John nickte und nahm ihm mental die Bedenken, die Bill haben könnte. Der Gesichtsausdruck von Bill entspannte sich gleich und er bekam ein Lächeln.
"Oh, das könnte bestimmt interessant werden", sagte Bill etwas gedankenverloren, bis sich sein Blick wieder auf Christina fokussierte. Er leckte sich seine Lippen und ging seinerseits auf Christina zu.
"Ich gehe mit Kathrin ins Schlafzimmer, du kannst bis Sonnenaufgang machen, was du willst. Ab dann hat sie das Sagen in der ****", informiert John die anderen über sein Vorhaben. Er bemerkte den etwas irritierten Blick von Christina, was er mit einem Zwinkern beantwortete.
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