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Chapter 4 by Fotzenglotz Fotzenglotz

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"Wie ist es eigentlich, keinen Schwanz mehr zu haben?"

Ich versuchte, die Informationen zu verarbeiten, doch meine Gedanken waren ein einziges Chaos. Schließlich konnte ich nicht anders, als eine Frage zu stellen, die mir auf der Zunge brannte: "Wie ist es eigentlich, keinen Schwanz mehr zu haben?"

Jim, immer noch in der Gestalt von Mary, schaute mich an und lächelte traurig. "Das ist eine ganz neue Erfahrung für mich. Ich vermisse meinen großen schwarzen Penis tatsächlich. Es fühlt sich seltsam an, so ... leichter."

Ich nickte langsam, versuchte mir vorzustellen, wie es sein musste, plötzlich in einem anderen Körper zu stecken. "Das muss sehr ungewöhnlich für dich sein."

Jim seufzte. "Es ist mehr als nur ungewöhnlich. Es ist verwirrend und aufregend zugleich. Aber ich habe mich daran gewöhnt, zumindest ein bisschen. Doch manchmal, wenn ich morgens aufwache und mich im Spiegel sehe, vergesse ich für einen Moment, wer ich wirklich bin."

Ich konnte seine Verwirrung nachvollziehen. Doch da brannte mir eine Frage auf der Zunge: "Wie groß war dein Schwanz eigentlich?"

Jim, immer noch in der Gestalt von Mary, schaute mich an und ein schiefes Grinsen zog über sein Gesicht. "Riesig! So groß..." Er zeigte mit den Händen eine beachtliche Länge an.

Ich pfiff leise durch die Zähne. "Das ist ... beeindruckend."

Plötzlich veränderte sich Jims Gesichtsausdruck. Er runzelte die Stirn und schaute nach unten, offensichtlich irritiert. "Verdammt, das fühlt sich seltsam an."

"Was ist los?" fragte ich besorgt.

Jim seufzte und sah mich wieder an, diesmal mit einem Anflug von Verlegenheit. "Marys ... Möse wird feucht. Das ist nicht gut. Ich finde das schwul."

Ich musste kurz lachen, obwohl die Situation alles andere als komisch war. "Kein Problem, ich mag auch keine Penisse."

Jim schaute mich überrascht an, sein Gesichtsausdruck entspannte sich ein wenig. "Wirklich? Das macht es irgendwie besser."

Ich zuckte mit den Schultern. "Ja, wir sind wohl beide in ungewöhnlichen Situationen. Aber wenigstens verstehen wir uns in dieser Hinsicht."

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