Mia

Abeuteuer einer RENO-Gehilfin

Chapter 1 by Schreiberlein Schreiberlein

Mia hatte den Mini an den rechten Straßenrand gelenkt und das Radio leiser geregelt. Malte hatte ihr den neuen Wagen erst letzte Woche vor die Türe gestellt und sie fand ihn keineswegs praktisch. Mia hatte den alten verbeulten Golf geliebt und mit diesem Hochglanz-Mini musste sie nun vorsichtig sein. Dabei hatte das Auto jede Menge Sensoren und Extras und piepte beim Einparken praktisch pausenlos. Natürlich war der Wagen sehr schön, aber eigentlich benötigte sie gar kein Auto. Von der großen Eigentumswohnung bis zur Straßenbahn waren es nur 300 m und die Strecke war nicht mal jeden Tag notwendig. Nur wenn Mia wie heute Freunde besuchen wollte, hatte sie den alten Golf aus der Tiefgarage geholt. Meist traf sie ihre Freundinnen jedoch in der Stadt. Heute hatte sie sich jedoch von Regina in ihre Wohnung einladen lassen. Regina war wie sie Reno-Gehilfin und eine ehemalige Kollegin aus dem Büro und nachdem Mia die Kanzlei verlassen hatte, hielten sie Kontakt. Mia hatte ihren deutlich älteren Chef Malte geheiratet. Mia war nun 26 und Malte 46 Jahre alt. Es war nicht Liebe auf den ersten Blick gewesen. Er hatte unaufdringlich um sie geworben und schließlich waren sie ein Paar geworden, nicht aus überschwänglicher Liebe und Leidenschaft, mehr aus Mangel an Argumenten. Aus naheliegenden Gründen hatten die Partner von Malte ihre weitere Beschäftigung in der Kanzlei für nicht angebracht erachtet und sie hatte gekündigt und war nun seit vier Jahren ohne Beruf. Da die 150 qm Eigentumswohnung bereits Malte vor ihrer Hochzeit gehört hatte und er schon damals eine Haushaltshilfe beschäftigt hatte, die einkaufte und die Wohnung in Ordnung hielt, lagen ihre Aufgaben im Wesentlich darin ihm Gesellschaft zu leisten, wenn er Heim kam und sich ansonsten die Zeit zu vertreiben. Malte fordere sie nie zu irgendetwas auf. Sie hatten ihren ersten Sex in der Hochzeitsnacht und danach hatte Mia nur noch wenige Male versucht ihn zu verführen. Es war ihr kaum gelungen und sie fragte sich, ob Malte sie überhaupt attraktiv finden würde. Sie hatte bis zur Hochzeit mit Malte nur eine Beziehung gehabt und die war auch enttäuschend verlaufen. Sie fand sich keineswegs hässlich und damit hatte sie Recht.

Sie war 172 cm groß und wog 52 kg, hatte eine Konfektionsgröße von 32/36 hatte dunkle glatte Haare bis über die Schultern und eine Körbchengröße A. Neben ihren blauen Augen fielen ihre schönen Zähne auf, die blendend weiß waren. Ihren zierlichen fast jungenhaften Körper mit der sehr ausgeprägten Bauchmuskulatur hatte sie ihren Genen zu verdanken und alle ihre Freundinnen beneideten sie darum ohne Sport mit dieser tadellosen Figur beschenkt zu sein. Ihre Haut war makellos und sie verzichtete in der Regel auf Schmuck und hatte keine Tattoos. Auch Regina hatte sie oft auf ihren makellosen Körper angesprochen. Regina hatte im Gegensatz zu Mia einen aufregenden Lebenswandel und war immer auf der Such nach dem Mann fürs Leben. Gestern hatte sie Mia angerufen um sie zu einem Kaffee auf ihre Terrasse einzuladen, damit sie Rafael kennenlernen könne, ihren neuen Freund. Mia hatte schon eine Reihe von Vorgängern von Rafael kennenlernen dürfen, hatte zugestimmt und war vor einer Stunde zuerst in ihren Bikini und dann in ihren neuen Mini geschlüpft. Malte war auf einem Auswärtstermin und würde sie heute nicht vermissen. Mia überquerte die Straße und näherte sich der Tür von Reginas Einliegerwohnung, die hier im Neubaugebiet waldrandnah gelegen war. Mia zog die gepflegten und frisch gezupften Augenbrauen hoch, als sie sah, dass die Tür einen kleinen Spalt offen stand. Sie öffnete die Tür ganz und rief in die dahinterliegende Diele „Regina?“. Sie behielt den Türgriff in der Hand und horchte, dann rief sie noch einmal. Diesmal kam eine angestrengt wirkende gepresste Antwort, die nur schwer zu verstehen war, „Ja, wir sind im Wohnzimmer, mach die Tür zu und komm rein!“ Mia schloss die Tür hinter sich, stellte ihre Handtasche neben die Garderobe. und folgte der Stimme ins Wohnzimmer. Sie öffnete die geschlossene Tür und erschrak. Auf der eleganten Couch lag ein nackter Mann und Regina hatte auf seinen Beinen Sitzend dessen Penis im Mund. Der Mann und Regina schauten sie nur kurz an und deuteten mit ihren Händen simultan auf die geöffnete Balkontür, die zur Terrasse führte. Geschockt und schnell wegsehend huschte Mia zur Tür und versuchte das gesehene zu verarbeiten. Sie hatte noch nie ein Paar beim Sex beobachtet oder gar einen Porno angesehen.

Auf der Terrasse standen drei Liegen und ein flacher Tisch. Zwei der Liegen standen eng beieinander und ausgebreitete weiße Badetücher zeugten davon, dass Regina und Rafael vor ihrem Liebespiel dort gelegen hatten. Also steuerte Mia die leere Liege an, an deren Fußende ein unbenutztes und gefaltetes Badetuch lag. Mia breitete das Badetuch aus und setzte sich auf die Liege. Das Kopfteil zeigte von der Balkontür weg, so dass Mia, wenn sie sich zurücklehnte genau zur Tür und der dahinter liegenden Couch schaute. Seufzend blickte Mia in den vor ihr liegenden Garten. Sie würde das Beste daraus machen und schlüpfte aus der engen Jeans und der weißen Bluse und legte sich mit ihrem Bikini bekleidet auf ihre Liege. Regina hatte noch immer Rafaels Schwanz in ihrem Munde und bewegte den Kopf auf uns ab. Mia hatte Maltes Genitalien noch nie mit dem Mund berührt. Mia wusste, dass es zu einem gewöhnlichen Liebesspiel dazu gehören konnte, aber Malte und sein Vorgänger hatten es nie so weit kommen lassen. Nun schaute sie Regina in die Augen, die Rafaels nicht kleines Geschlechtsteil mit dem Mund umsorgte und gurgelnde Geräusche von sich gab, wenn der Penis ganz tief in ihrem Mund verschwand. Regina zwingerte ihr zu und plötzlich richtete Rafael sich auf und küsste Regina lange und intensiv. Dann drehte er Regina auf den Rücken und Mia beobachtete, wie er mit der Zunge über ihre Brüste fuhr. Mia durchfuhr ein Schauer als sie beobachtete wie Rafael mit dem Kopf zwischen Reginas Schenkel fuhr. Mia riss die Augen weit auf als sie sah, dass die Freundin komplett rasiert war und Rafaels Zunge immer wieder über dem Venushügel und den Kitzler fuhr. Regina stöhnte laut auf und Mia spürte ein intensives Kribbeln im Schoß. Rafael setzte seine Bemühungen fort und schließlich zuckte Regina nur noch hilf- und kontrolllos. Rafael tauchte zwischen den Schenkeln Reginas auf und ohne zu zögern setzte er seinen Penis an und drang in Regina ein. Mias Hände krallten sich in das Badetuch als Rafael Regina immer weiter penetrierte, bis diese schließlich mit einem lauten Aufschrei zum Orgasmus kam. Mias Herz klopfte bis zum Hals und als Rafael kam entzog er sich Regina und Mia bewunderte von Ferne die große Menge Ejakulat, die sich auf Reginas Bauch ergoss. Das Paar küsste sich leidenschaftlich, dann erhob sich Rafael und Mia beobachtete voller Verwunderung, dass Regina Rafaels Penis noch einmal in den Mund nahm und diesen wie ein leckeres Eis abschleckte. Dann verließ das Paar das Wohnzimmer. Mia musste ihre Gedanken ordnen. Hatte sie tatsächlich gerade interessiert zugeschaut, wie ihre Freundin von deren Freund gefickt wurde? Unwillkürlich war dieser Begriff in Mias Gedanken aufgetaucht. Aber nun musste Mia sich eingestehen, dass sie mehr als interessiert zugeschaut hatte. Sie seufzte und räkelte sich in der warmen Sonne, als Regina im Bikini und einem Tablett auf dem drei Tassen standen die Terrasse betrat. Ihr folgte Rafael, den Mia nun erstmalig genauer anschauen konnte und dessen Augen sie belustigt musterten. Regina begrüßte Mia und entschuldigte sich überschwänglich für die ungewöhnliche Begrüßung. Mia winkte ab und hoffte, dass die beiden ihr Interesse und Überraschung nicht als Neugier einer unerfahrenen Frau wahrnahmen. Rafael reichte ihr breit lächelnd die Hand und stellte sich nun auch höflich vor. Er hatte nur eine mittellange Sporthose übergezogen und wirkte sportlich und trainiert. Sein Alter schätzte sie auf etwa 30 Jahre. Regina setzte sich zu der Freundin und nahm sie in den Arm. Dabei berührte sie Mias Arme und stellte fest „Du wirst Dir einen schönen Sonnenbrand holen, wenn Du nicht aufpasst.“ Oberlehrerhaft stand sie auf und verließ die Terrasse um sofort wieder mit einer Flasche Sonnenmilch zurückzukehren. Sie stellte die Fasche auf den Tisch nachdem sie eine Portion der Creme auf ihre Hand gegeben hatte und trat hinter Mia. Sofort und ohne weitere Einwände Mias zu beachten verteilte sie die Lotion auf Mias Schultern und Rücken. Dann drückte sie die Freundin Auf die Liege und verteilte weitere Lotion auf ihren Armen und Hals. Mia schloss auf Anweisung von Regina die Augen und die Lotion fand auch auf Nase Stirn und sogar Ohren ihre Anwendung. Mit geschlossenen Augen genoss Mia das Gefühl der Hände. Dann bemerkte sie weitere Hände, die ihre Waden und Füße zärtlich aber bestimmt eincremten. Sie musste die Luft anhalten, als Regina ihr Dekolleté eincremte und dabei mit den Fingerspitzen unter das Oberteil fuhr und gleichzeitig das zweite Paar Hände ihren Oberschenkel eincremten. Ein Griff der Hand und Ihre Beine wurden angestellt. Die Hände an ihren Beinen wanderten den Schenkel aufwärts und auf der Innenseite wieder hinab. Das Ganze widerholte sich an dem anderen Bein. Mia entfuhr ein Keuchen, als Finger sich über den Bauch in Richtung des Höschens vorarbeiteten und sie schlug die Augen auf „Ihr verwöhnt mich!“ lachte sie. Regina und Rafael lachten sie an. Regina reichte ihr die Flasche und Mia cremte die Zone nahe dem Bikini-Höschen selbst ein. Dabei bemerkte sie aus dem Bikini-Höschen hervorstehende Haare. Rafael lächelte sie freundlich an und sie unterhalten sich angeregt bis zum Abend. Rafael war sehr nett und sprach nicht viel von seinem Beruf und was er machte, schien aber sehr gebildet zu sein und fragte sehr viel. Als Mia am späten Abend heimfuhr ist sie erfreut über den schönen Nachmittag und Abend. Sie stellte den Mini in die Tiefgarage und betrat die leere Wohnung. Als sie im Bad den Bikini auszog, roch sie die Sonnenmilch und schloss die Augen. Das angenehme Gefühl der vier Hände auf ihrem Körper wurde ihr wieder bewusst. Sie kramte in der Badschublade und findet einen alten Rasierer von Malte und dazu passende Klingen. Sie betrat die Dusche und wäscht sich gründlich, dann nahm sie den Rasierer und entfernte alle Haare an ihrem Schoß. Als sie das Ergebnis tastend prüfte keuchte sie bei ihrer Berührung auf. Sie lehnte sich zurück und berührte sich wieder, rieb mit ihrer Hand über den Kitzler und rief sich das Bild von Rafaels Zunge an Reginas Kitzler ins Gedächtnis. Unvermittelt und überwältigt sackt sie mit einem lauten Aufstöhnen und zuckenden Schenkeln unter der Last eines Orgasmus zusammen. Sie keucht noch Minuten in der Dusche kniend und kann nur mühsam aufstehen. Kraftlos trocknete sie sich ab und ging ins Bett. Tief befriedigt schlief sie schnell ein.

Am Morgen erwachte sie ausgeruht und voller Elan. Sie bracht ihre Haare in Ordnung, die nach der abendlichen Dusche und der Nacht besonderer Bearbeitung bedurften. Dann lagen die Haare wieder und Mia beschloss Malte mit einem Dessous zu überraschen. Sie erreichte nach kurzem Gang die Innenstadt und fand auch ein Unterwäschegeschäft, welches zumindest im Schaufenster einige interessante Modelle anbot. Leider hatte das Geschäft noch nicht geöffnet, daher ging Mia in ein nahegelegenes Café, das Frühstück anbot und trank einen Kaffee. Als sie die vorbeilaufenden Leute beobachtete setzte sich ein Mann an ihren Tisch. Sie schaute in Rafaels dunkle Augen und lachte „Was machst Du denn hier?“ fragte sie verwundert. „Frühstücken.“ antwortete er. Mia und Rafael tranken gemeinsam noch einen Kaffee und Rafael erfuhr, dass Mia eine Überraschung für ihren Mann Malte kaufen wollte. Sofort bot er seine Hilfe an. „Soll ich Dich beraten? Was soll es denn sein?“ Nach anfänglichem Zögern gab Mia schließlich leise zu, dass sie ein Dessous kaufen möchte. Rafaels breites Grinsen verhieß nichts Gutes. „Wer könnte das besser beurteilen als ein Mann? fragte er schmunzelnd. Nur zehn Minuten später betraten sie das inzwischen geöffnete Geschäft und zu Mias Überraschung sagte Rafael zu der Verkäuferin „Zeigen sie uns bitte ein schwarzes Straps-Set mit passendem BH oder Korsage. Die Verkäuferin nickte und fragte in Mias Richtung „36?“ Mia nickte und kurz darauf steht sie in der Umkleide und hört wie Rafael in sein Telefon spricht. Die Verkäuferin reicht ihr die Garnitur und bald begutachtete sich Mia im großen Spiegel. Der Strumpfgürtel und der winzige String betonte ihre schmale Taille und der String verdeckte eben das Nötigste. Die Schwarzen Strümpfe betonen die freien Hautstellen. „Du siehst aus wie eine Nutte.“ dachte sie und wollte gerade sie Sachen wieder ausziehen, als Rafael rief „Zeig Dich mal Liebes.“ Rafael hatte sie auch bereits im Bikini gesehen, der hatte aber deutlich mehr Stoff gehabt, aber sie wollte nicht zicken. Also trat sie zweifelnd aus der Kabine und steht vor Rafael, der Verkäuferin und einem jungen Mann ihres Alters, der Rafael zugewandt war und sich nun zu ihr umdrehte. In den Augen der Männer erschien ein Mia unbekannter Ausdruck und nur die Verkäuferin äußerte sich verzückt. Ein merkwürdiges Kribbeln in Mias Schoß, das sie sich nicht erklären konnte machte sich breit. Rafael fing sich und versicherte ihr „Echt heiß! Das solltest Du unbedingt nehmen.“ Mia wechselte einen Blick mit dem Unbekannten und trat den Rückzug in die Kabine an. „Was tue ich hier?“ fragte sie sich. „Ich kaufe mit dem Liebhaber meiner Freundin Dessous und präsentiere mich ihm und seinem Freund wie eine Hure.“ Wieder durchflutete eine merkwürdige Woge ihren Körper. So schnell sie konnte kehrte sie zu ihrer Kleidung zurück und verließ mit der Wäsche die Kabine in Richtung Kasse. Die Kassiererin packte höflich alles in eine Tüte und nannte den Preis. Gerade als Mia ihre Scheckkarte nahm, legte der Unbekannte seine Karte auf die Theke. Mia drehte sich verwundert um und der Unbekannte lächelte sie an „Das war mir der Anblick wert.“ Mia errötete und wollte dankend ablehnen, als die Kassiererin das Kartenlesegerät bereits in Richtung des Fremden schob. Mia fühlte sich bezahlt wie ein Stripgirl. Und wieder erregte sie der Gedanke. So presste sie ein kleinwenig verärgertes „Danke!“ hervor und drehte sich Richtung Rafael, der breit grinste. Sie verließen das Geschäft und davor verabschiedete sich Rafael von den zwei und ließ Mia und den Unbekannten stehen. „Ich heiße übrigens Erkan.“ stellt er sich akzentfrei vor. Seine schwarzen Haare passten zu dem Namen ebenso wie seine eher dunkle Haut. Mia stellt sich nun auch vor und fragte Erkan „Kaufst Du immer fremden Frauen Dessous, bevor Du Dich vorstellst?“ Er antwortete nicht und lächelte bloß. Sie lud ihn ein, noch einen Kaffee zu trinken und Mia war überrascht, wie gut sie sich mit Erkan verstand. Er war sehr gebildet und hatte offensichtlich bereits vieles gesehen. Schließlich sagte sie ihm, dass sie aufbrechen müsse. Er zahlte die Kaffee und verließ mit ihr das Café. Zu ihrer Überraschung schlug er den gleichen Weg wie sie ein. Als sie in eine verlassene Seitenstraße einbogen, nahm er ihre Hand und presst sie an sich. „Wenn Du meine Frau wärst, dann müsstest Du mich nicht verführen. Ich würde Dich verführen und das jeden Tag aufs Neue. Du bist so schön.“ Dann küsste er sie und die kräftigen Hände unter ihrer dünnen Jacke jagten ihr Schauer durch den Körper. Dann löste er sich und lächelte sie an. „Dir würde ich jeden Wunsch erfüllen. Wenn Du jemanden brauchst, melde Dich.“ mit diesen Worten hielt er ihr die Tüte des Dessousladens hin. Geschockt und erregt nahm Mia die Tüte und lies ihn stehen. Zuhause angekommen musste sie sich zuerst sammeln. „Was war diesem Typ eingefallen, Sie einfach zu küssen?“ Es war nicht unangenehm gewesen und sie versuchte sich verzweifelt zu erinnern, ob sie den Kuss erwidert hatte oder nicht. Um auf andere Gedanken zu kommen packte sie die Dessous aus und fand dabei eine kleine weiße Karte auf der Erkan und eine Mobilfunknummer stand. Sie fuhr sich mit der Zunge über die Lippen und nahm seinen Geschmack wieder wahr. Der Schauer auf ihrem Rücken war wieder da und sie wusste, dass sie eine Gänsehaut hatte. Mühsam beruhigte sie sich und legte sich aufs Bett. Nach einigen Minuten glaubte sie sich wieder erholt und beschloss zu Duschen und rasierte sich noch einmal sehr gründlich Beine und Intimbereich. Dann zog sie die neue Wäsche an und betrachtete sich im Spiegel. Der String bildet einen fantastischen Blickfang und unwillkürlich denkt sie an Erkan und sie stellt sich vor, wie Erkan sie in diesem Outfit betastet und seinen Freunden zeigt, so wie Rafael sie Erkan gezeigt hat. Sofort spürte sie die Nässe im Schritt und begann sich zu reiben. Schließlich wälzte sie sich auf dem Bett und kam mit einem gewaltigen Orgasmus in Gedanken an Erkan, der sie in der Umkleide des Dessous-Geschäftes nahm.

Nur mühsam fand sie in die Realität zurück und bedauerte fast die Rückkehr in ihr Leben. Sie räumte auf und verbrachte den Rest des Tages mit Vorbereitungen für Maltes Heimkehr. Sie war voller Vorfreude und als sie schließlich seinen Schlüssel im Wohnungstürschloss hörte war sie aufgeregt wie ein kleines Kind. Sie hatte das Abendbrot vorbereitet und eine Flasche Champagner kalt gestellt, die sie nun öffnete. Ihre Dessous versteckte sie unter einem kurzen schwarzen figurbetonten Kleid. Malte war der lange Tag und die anstrengende Reise anzusehen. Er küsste sie flüchtig auf die Wange und steuerte zielstrebig ins Bad. Etwas erfrischter kehrte er in das große Wohnzimmer mit Esstisch und offener Küche zurück. Mia versuchte ihn in ein Gespräch zu verwickeln und fragte nach dem Mandanten und seine Reise. Malte gab aber nur einsilbig und knapp Auskunft. Etwas resigniert gab sich Mia schließlich zufrieden und hoffte später mehr Aufmerksamkeit zu erhalten. Tatsächlich war Malte später, als er mit Mia auf der riesigen Sitzlandschaft Platz nahm etwas entspannter und lächte sie dankbar an als sie ihm ein Glas Champagner reichte. Sie lehnte sich an ihn und spürte seine Wärme. Immer wenn sie sich aufrichtete um an ihrem Glas zu nippen ruschte sie weiter an ihn heran. Schließlich lag ihre Hand auf seinem Oberschenkel und ihr Kopf auf seiner Brust. Mit der Hand strich sie dann über seinen Oberschenkel, was er nicht kommentierte. Mutiger fuhr sie fort und setzte an seinen Schoß zu erkunden, als er grunzte und leise schnarchte. Mia war entsetzt und verletzt. Wieder hatte er sie schlicht ignoriert und nicht beachtet. Vorsichtig weckte sie ihn und zog ihn ins Bad. Er war benommen und hastig machte er sich bettfertig. Mia wartete in ihren Dessous auf ihrer Bettseite liegend. Er setze sich wortlos auf die Bettkante seiner Bettseite und schlüpfte wortlos unter seine Decke. Mia wollte nicht aufgeben. „Hey!“ sagte sie leise. Er grunzte, drehte sich zu ihr um und hielt ihr ohne die Augen zu öffnen seine Lippen hin. Endgültig resignierend küsste Mia ihn und mit Tränen in den Augen schlüpfte sie in normale Unterwäsche und legte die Dessous beiseite. Als sie ins Bett kroch war sie enttäuscht, verletzt und sehr niedergeschlagen.

Sie schlief sehr schlecht und als Maltes Wecker am nächsten Morgen gegen 06:00 Uhr Alarm gab, hatte sie nicht das Gefühl geschlafen zu haben. Mühsam quälte sie sich hoch und folgte Malte ins Bad, der bereits unter der Dusche stand. Kurz entschlossen schlüpfte Mia zu Malte in die große Duschkabine. Er zog überrascht die Augenbrauen hoch und Mia begann ihm den Rücken einzuseifen. dann drängte sie sich an seinen Rücken und begann ihm Brust und Bauch zu waschen. Schließlich fuhr sie tiefer und gelangte zu der üppig sprießenden Scharmbehaarung. Sie wollte gerade seinen Penis ergreifen, als er sich umdrehte und sie ansah. „Ich bin spät dran.“ Mit einem Kuss auf ihren Mund ließ er sie unter der Dusche stehen und trat aus der Kabine. Entsetzt schaute Mia ihm hinterher. Es war nicht ungewöhnlich, dass er vor 7:00 Uhr ins Büro fuhr, aber diese Eile war befremdlich. Sie wusch sich und widerstand der Versuchung sich selbst zu befriedigen nur schwer. Dann folgte sie ihm im Bademantel in die Küche, in der Malte im Stehen ein Müsli und einen Kaffee zu sich nahm. „So eilig?“ fragte sie um eine Erklärung ringend. „Heute treten die Partner zusammen und ich soll einen Bericht zu meinen Mandanten vorlegen.“ erklärte er kurz, Hastig beendete er sein Frühstück und verabschiedete sich.

Mia schaut ihm nach und starrte auf die sich hinter Malte geschlossene Tür. Selbstzweifel und Enttäuschung nagten an ihr. Sie fragte sich was mit ihr nicht stimmte oder hatte er eine Geliebte? Sie taumelte und musste sich an der Küchenzeile festhalten. Das war die Lösung! Er hatte eine Geliebte und damit erklärten sich die vielen Arbeitsstunden und seine vielen Reisen, auf die er sie noch nie mitgenommen hatte. Nun erwachte kalte Wut in ihr. Das würde sie schon herausbekommen. Zuerst musste sie mit Regina sprechen, auch wenn es ihr schrecklich peinlich war. Kurzentschlossen rief sie die Freundin an. Regina war bei der Arbeit und war nur an ihr Handy gegangen, weil sie Mias Nummer erkannt hatte und dienstbeflissen befürchtete Malte könnte etwas passiert sein. Auf die Frage ob sie einen Moment hätte antwortete sie daher nur kurz, dass sie in einer Stunde zurückrufen könne. Dann wären die Partner in ihrer Konferenz und die Assistentinnen hätten etwas Luft. Mia und Regina beendeten das Gespräch mit der Vereinbarung des Rückrufs in etwa einer Stunde. Endlos langsam verging nach Mias empfinden die Zeit bis Regina zurückrief. Sofort wollte Regina den Hintergrund von Reginas Anruf erfahren und Mia erklärte zuerst stockend und dann immer flüssiger ihren Verdacht und begründete ihn mit Maltes Desinteresse an ihr. Regina reagierte für Mia unerwartet sachlich und fragte nach verschiedenen Einzelheiten. Tatsächlich konnte sie aber nur bestätigen, dass Malte immer viel und lange arbeitete und zu den fleißigsten Partnern gehörte.

Die Kanzlei war bekannt für ihre konservative Haltung und ein Verhältnis eines verheirateten Partners mit einer untergebenen Angestellten würde sicher nicht toleriert. Tatsächlich hatten die Partner Malte und Mia schon kurz nach Aufnahme ihrer Beziehung darauf hingewiesen, dass man ungern Eheprobleme in die Kanzlei transportiert sähe und daher eine berufliche Trennung erwarten würde. Gleichzeitig ließen die Partner durch blicken, dass Mias Tätigkeit in einer anderen Kanzlei auch problematisch sei. und es letztlich nicht auszuschließen sei, dass ein künftiger Arbeitgeber Mias zum Gegenspieler der Kanzlei geraten könnte. Eine wirklich fürstliche Abfindung hatte Mia damals den Ausstieg aus dem Beruf erleichtert. Das Geld hatte Mia nach einiger Beratung in sehr lukrative Beteiligungen investiert, Die auf Mias Namen eingetragen waren.

Mia stellte die Frage in den Raum , ob Malte, wenn keine Geliebte innerhalb der Kanzlei hatte, vielleicht dann außerhalb. Regina konnte dazu nichts beitragen, versprach aber Mia hinsichtlich Maltes Terminkalender zu informieren. Die Freundinnen verabschiedeten sich schließlich und Mia hatte kein befriedigendes Ergebnis erhalten. Sinnierend überlegte Mia ihre nächsten Schritte. Sie betrachtete die Situation als ernste Krise und brauchte Rat. Regina war als Freundin zwar ihre erste Wahl, aber andererseits auch Malte gegenüber loyal. Außerdem konnte Mia nicht riskieren, dass tiefgreifende Eheprobleme über Mia in die Kanzlei gelangten. Mia überlegte, wen sie noch befragen konnte. Der Teil der unverheirateten Freundinnen schied mangels Erfahrungsschatz aus. Eine Eheberatung erschien ihr zu heftig. Es musste eine Person sein, die nicht so nah an Malte war und die andererseits die Situation objektiv beurteilen konnte. Geschwister hatte sie keine und ihre Mutter war letztes Jahr schwer erkrankt und die Sorgen der Tochter war das letzte dass sie brauchte.

Erkan und Rafael fielen ihr wieder ein. Aber deren Meinung, so nahm sie an würde ihr wenig helfen. Ohne ein Ergebnis beschloss sie zunächst einmal etwas frische Luft zu schnuppern und steuerte ihren Gang in Richtung Innenstadt. In der Fußgängerzone war in der vormittaglichen Zeit wenig los und sie schlenderte ziellos durch die Straße. Dann wurde sie auf einen Buchladen aufmerksam und sie steuerte darauf zu. Der Laden war riesig und in verschiedene Themengebiete eingeteilt. Sie passierte die Reiseführer und gelangte schließlich zur Ratgeberecke, die in verschieden Themenbereiche eingeteilt waren. Sie fand ein Buch über Paarbeziehungen und suchte sich eine ruhige Ecke, um das Buch eingehender beurteilen zu können. Die Autoren hatten das Buch in verschiedene Beziehungsaspekte gegliedert und einer betraf die Sexualität der Ehepartner. Fast alle geschilderten Probleme behandelten eine Unlust der Frau, die mit unerfüllten Fantasien und Wünschen begründet wurden. Letztendlich verweigerten sich die Frauen nach Ansicht der Autoren, aufgrund der mangelnden Aufmerksamkeit und dem fehlenden Einfühlungsvermögen der Ehemänner. Dann folgte eine Auflistung von Fantasien, die gewöhnlich von Frauen im Rahmen von Befragungen geäußert worden waren. Mia konnte die Liste vor Aufregung kaum lesen und sie schaute sich ständig um, ob jemand sie beobachtete oder ihre Aufregung wahrnahm. Ein großer Abschnitt befasste sich mit den genaueren Hintergründen und Ursachen der Fantasien. Mia hatte Angst, das Buch zu kaufen, weil sie einen prüfenden Blick der Verkäuferin befürchtete. Schließlich siegte aber die Neugierde und sie beschloss das Buch zu kaufen. Mit weichen Knien und gesenktem Blick ging Mia zur Kasse und zahlte. Die Kassiererin hatte nicht einmal aufgeschaut. Mia beeilte sich nach Hause zu kommen und bei einem Tee überflog sie bereits ein paar der ihr bekannten Fantasien. Bei anderen war sie ratlos und konnte sich nichts darunter vorstellen. Schließlich setzte sie sich an Maltes Schreibtisch und startete ihren Laptop, den sie üblicherweise nur zum Online-Shoppen verwendete und suchte nach Erläuterungen einiger der behandelten Sexual-Praktiken. Vier Stunden später hatte sie eine Mitgliedschaft eines Online-Porno-Kanals und theoretische Kenntnisse über Blowjobs , Gangbangs, Anal-Verkehr und besonderen Spielarten wie Cuckolds, Bondage und allein das Angebot der Filme über Big Black Cocks hatte sie überfordert. Es war eine Zäsur in ihrem beschaulichen reizlosen Sexleben in dem selbst der normale Blümchensex schon selten war. Sie war so rattig, dass sie wirklich jede Möglichkeit zum Sex wahrgenommen hätte. Sie schrak ertappt zusammen als das Telefon klingelte. Mit zittriger Hand hob sie ab. Regina meldete sich und berichtete von einem Termin Maltes am gleichen Abend und einem am nächsten Tag nach Büroschluß. Sofort setzte sich Mia in Bewegung und erreichte bald die Kanzlei, blieb in Sichtweite der Garagenausfahrt stehen und beobachtete die Ausfahrt. Nach etwa 30 Minuten kam Malte aus der Einfahrt heraus und bog in ihre Richtung ab. Sie parkte aus und folgte ihm so unauffällig es möglich war. nach einer halben Stunde hielt Malte vor einem Industriegebäude und wurde am Tor von zwei Herren in Anzügen abgeholt. Mia wartete 90 Minuten, dann brachten die beiden Herren Malte zurück zum Tor. Malte stieg in seinen Wagen und wieder folgte ihm Mia. Malte befuhr eine Seitenstraße des Industriegebietes und die Straße wurde immer schlechter und Mia bemerkte, dass er langsamer fuhr. schließlich bog er in eine Sackgasse ein und Mia konnte ihm nicht folgen ohne aufzufallen. Die Straße lag in der einsetzenden Abenddämmerung nicht leicht zu übersehen und als Mia vorbeifuhr konnte sie erkennen, dass am Seitenstreifen Wohnwagen geparkt waren und dazwischen Menschen liefen. Einzelne Gartenstühle standen auf dem Seitenstreifen. Mia drehte und fuhr langsam zurück. Es waren hauptsächlich Frauen, aber auch Männer, die an der Straße saßen. Mia merkte sich den Straßennamen und fuhr Heim. Was auch immer Malte dort zu tun hatte, es hatte sicher nichts mit dem Klienten zu tun, es sei denn dieser lebte in einem Wohnwagen. Mia eilte ins Arbeitszimmer und entfernte ihren Laptop und das Buch. Beides versteckte sie in Ihrem Schrank, als sie schon Maltes Schlüssel im Schloss hörte. Er hatte sich dort also nicht länger aufgehalten als sie und Mia war irgendwie erleichtert. Sie aßen fast wortlos zu Abend und Mia fragte nur aus Höflichkeit nach dem Treffen mit den Partnern. Malte berichtete etwas ausführlicher und schlief danach wieder vor dem Fernseher ein. Mia weckte ihn wieder und ging dann nach ihm zu Bett. Sie konnte nur schwer einschlafen und die Bilder der Internetpornos halten in ihr wieder.

Am Morgen wiederholte sich der Beginn des Vortages mit Ausnahme von Mias Annäherungsversuch. Sie Ignorierte ihn soweit es ging und als er sich verabschiedete atmete sie auf und nahm den Laptop und das Buch aus ihrem Versteck. Mia versuchte noch immer das Desinteresse Maltes mit dem Gründen des Desinteresses der befragten Frauen in Übereinstimmung zu bringen, aber es gelang ihr nur schwer, Gemeinsamkeiten zu finden. Tatsächlich fand sie den wahrscheinlichsten Grund in ihrer eigenen Ideenlosigkeit. Viele der Frauen im Buch klagten über die Fantasielosigkeit der Männer und wünschten sich Abenteuer und Abwechslung. Der Tag verging schnell und am späten Nachmittag fuhr Mia wieder zu ihrem Beobachtungsplatz und wartete. Wie am Vortag erschien Malte und fuhr Richtung Industriegebiet. Auf dem Weg fiel Mia ein, dass sie die den Straßennamen hatte im Internet suchen wollen. Nun würde sie es morgen machen. Malte fuhr nun direkt zu der merkwürdigen Wohnwagensiedlung und Mia konnte in großem Abstand folgen, da sie das vermeintliche Ziel ahnte. Sie fuhr an der seltsamen Straße vorbei und konnte Maltes Wagen am Straßenrand ausmachen. Mia parkte und kehrte zu Fuß zur Straße zurück. Sie hatte Jeans und T-Shirt an, eine Jacke war aufgrund des Wetters nicht notwendig. Maltes Auto war nicht mehr zu sehen, also ging Mia die Straße hinab. Da es eine Sackgasse war, konnte es keine zweite Ausfahrt geben. Nach etwa 100 m passierte sie den ersten Wohnwagen, der verkommen und verdreckt wirkte. Neben dem Wohnwagen saß eine Frau um die 40 in einem billigen Klapp-Sonnenstuhl und schaute sie neugierig an. Die Frau hatte nur einen Bikini mit Stars-and-Stripes-Muster und hohe Stiefel an. Sofort sprach die Frau sie an „Schätzchen, kann ich Dir helfen? Kleine Lesben-Nummer gefällig?“ Mia war über die Ansprache der Frau und das Angebot gleichermaßen überrascht. Eine Lesben-Nummer hatte sie angeboten. „Nein Danke.“ antwortete sie. Sofort stand die Frau auf und keifte lauter. „Dass ist meine Ecke hier, sag Deinem Typ, er soll dich woanders aufstellen. hier sind schon genug Schlampe Deiner Art!“ Alle Frauen und Männer in Umfeld schauten zu ihr. Das Thema „unauffällig nähern“ war damit erledigt. Auch die Frauen der beiden nächsten Wohnwagen blickten sie böse an.

Sie hatte die beiden gerade passiert, als zwei Hände sie grob packten und an die Seitenwand des Wohnwagens pressten. Ein großer dunkelhaariger Kerl hatte sie gepackt und hielt sie fest. Er hatte ein markantes aber hübsches Gesicht mit Dreitagebart und sah irgendwie verwegen aus. Sein Griff war fast unerträglich. Er schaute sie neugierig und weniger feindlich an. „Wer bist Du und wer ist Dein Typ?“ fragte er ruhig und fast leise, was die Drohung jedoch nur verstärkte. „Das ist ein Missverständnis. Ich wollte …“ da legte er ihr die Hand auf den Mund und zog sie an den Haaren zu der Mauer, welche den Randstreifen begrenzte und schubste sie durch einen schmalen Spalt hindurch. Hier ließ er ihren Mund frei und stellt sie wieder vor sich. Die Hand einer hinter ihr erschienenen Person griff nach ihrer Geldbörse und zog sie ihr aus der Tasche. Die Frau hinter ihr zählte das Geld und Sagte „150,- € hat die Schlampe heute schon eingenommen.“ Mia war sich sicher, dass der Kerl der Zuhälter der Frau hinter ihr war. „Also, für wen schaffst Du an?“ fragte der Zuhälter und sein Blick wurde ärgerlich. „Ich schaffe nicht an!“ versuchte Mia zu erklären aber die Frau lachte sofort „Und woher hast Du das viele Geld, Schätzchen?“ Der Dunkelhaarige streckte die Hand aus und widerwillig legte die Frau das Geld in die geöffnete Hand des Zuhälters. Er steckte das Geld und ihre Börse in seine Hosentasche. „Du kannst gehen Lilly!“ sagte er zu der Frau, die sich murrend zurückzog. „Willst Du das Geld wiederhaben?“ fragte der Zuhälter. Mia sagte ohne zu überlegen „Ja!“. „Dann musst Du es Dir verdienen.“ grinste der Zuhälter und schubst sie auf die freie Fläche hinter ihm in Richtung eines Transporters. Aus der Freifläche standen ungeordnet PWK und alte LKW, manche neu, andere alt und augenscheinlich nicht fahrbereit. Ohne sie loszulassen öffnete er die Heckklappe des Transporters und schubst sie hinein. Mia bemerkte Maltes Auto in einiger Entfernung. Mia kroch auf die Ladefläche und der Zuhälter stieg ebenfalls ein. „Du wirst mir nun Deinen gesamten Service vorführen. Dann gebe ich Dir vielleicht Dein Geld wieder.“ Mia schaute ihn ängstlich an und was meinte er mit Service? Sofort packte er sie bei den Haaren. „Wir fangen mit einem Blowjob an.“ Er zog sie vor sich auf den Boden und ließ ihre Haare nicht los. Mit einer Hand holte er seinen Penis heraus und hielt ihn ihr hin. Mia durchfuhr ein Schock, sie würde hier nun vergewaltigt schoss es ihr durch den Kopf. Sie schaute auf den vor ihr wippenden Penis, der komplett rasiert vor ihr wippte. Er war keulenförmig und an seinem Ende eher dicker als am Schaftansatz. Er war noch nicht komplett errigiert aber schon größer als Maltes Penis. Außerdem war er sehr gerade und nur ein paar vortretende Adern störten den glatten Hauteindruck. Die Vorhaut war leicht gerötet und er roch nicht unangenehm, obwohl Mia keinen Vergleich hatte. „Schau ihn Dir gut an, Du Hure. Eine Nutte muss den Schwanz ihres Kerls genau kennen. Aber Du wirst bald mit geschlossenen Augen wiedererkennen.“ raunte er. Eine ihr unbekannte Erregung nahm von ihr Besitz. „Fang an!“ herrschte er sie ungeduldig an. Zögerlich nahm sie seinen Penis in die Hand. Ihr Zögern quittierte er mit einer Ohrfeige. Sie hatte noch nie den Penis eines Mannes in den Mund genommen. Mia fügte sich und versuchte Regina zu imitieren, was ihr angesichts der Lage und ihrer Angst kaum möglich war. Kaum hatte sie den Mund geöffnet und die Lippen in der Nähe des Schwanzes, da drängte dieser vor und zwischen ihre Lippen. Eine Minute später nuckelte sie lustlos an der Eichel des Mannes. „Blasen kannst Du jedenfalls nicht.“ resümierte dieser. „Zieh dich aus!“ Widerstandslos zog Mia das T-Shirt und ihre Jeans sowie den Schlüpfer aus. Der Zuhälter drängte sie an die Wand des Transporters und fuhr mit einer Hand zwischen ihre Beine. Mia keuchte auf. „Blank rasiert, kommt gut bei den Freiern an. Fremde Huren ficke ich immer mit Gummi.“ sagte er und öffnete geschickt mit den Zähnen eine Kondom-Verpackung. Noch einmal fuhr er mit der Hand zwischenihre Beine und dann mit einem Finger in sie. „Du bist ja klatsch nass. Hast wohl gerade einen Kunden gehabt, der es Dir schön besorgt hat.“ Raunte er ihr zu. Mia wusste, dass er recht hatte und keucht laut auf und fast hätte sie den Halt verloren, so wackelig waren ihre Knie. Ohne sie loszulassen drehte er Mia in Richtung des hinteren Fensters, so dass sie hinausschaute und genau auf Maltes Auto sehen konnte das seitlich versetzt 10 m hinter dem Transporter stand. Dann drang der Mann in sie ein. Mia schrie auf und sie hatte das Gefühl zu zerreißen. Sie hielt sich mit beiden Händen an der Tür fest und wie ein Dampfhammer nahm sie der Mann. Die Dehnung ihrer selten benutzten Scheide war zunächst schmerzhaft. Mias Schmerzens-Gewimmer wandelte sich aber immer mehr zu einem rhythmischen Stöhnen und der Zuhälter stellt befriedigte fest „Das gefällt Diralso, Du kleine Nutte.“ Die Ansprache erregte Mia und weil er sie immer wieder mit Worten demütigte und ihr ankündigte, sie nun täglich mehrfach zu ficken, steigerte sie sich immer weiter in eine Ektase. Eine Bewegung an Maltes Auto ließ sie erstarren. Ein junger Mann stieg mit Malte aus und sie küssten sich, dann gab Malte dem jungen Mann etwas und fuhr fort. Der junge Kerl verließ den Platz ohne sich umzusehen. Der Zuhälter befahl einen Stellungswechsel und legte sich auf den Boden des Wagens. Mia stieg auf ihn und ritt ihn bis er sie stoppte. „Den Rest wieder mit Deiner Mundfotze!“ Ohne zu murren kletterte Mia von ihm herunter und nahm den vom Kondom befreiten Penis des Zuhälters in den Mund. Ohne Erbarmen drang er in ihren Mund ein und Mia würgte und weinte vergeblich. Dann spritzte er in ihren Mund und ließ sich seinen Penis von ihr sauber lecken. Als sie fertig war drehte er Mia zu ihrer Überraschung und hielt mit einer Hand ihre Hände über ihrem Kopf fest. Mit der anderen Hand fuhr er ihr zwischen die Beine und rieb ihren Kitzler bis sie schreiend kam.

Erschöpft blieb Mia liegen und musste sich sammeln. Plötzlich küsste er Mia auf den Mund und seine Zunge eroberte ihre Mundhöhle. Sie erwiderte überrascht den Kuss und war sogar etwas enttäuscht, als er sich erhob. „Du küsst gut.“ lobte er sie, „Die Freier lieben das.“ Er zog sich schnell an und öffnete die Tür. Vor der Tür stand ein leicht untersetzter Mann mit vielen Tätowierungen. Gierig schaute er auf Mia und blickte dann zu dem Zuhälter, der nur leicht nickte. Der Untersetzte stieg in den Wagen und zog sich aus „Du bist ja noch ganz neu.“ stellte der Mann fest und positionierte sich zwischen den Schenkeln der in Schockstarre verharrenden Mia. Aus der Schockstarre löste sie sich erst, als er ein Kondom überstreifte. Aber als sie sich weg drehen wollte, packte er sie und zog sie wieder in die Ausgangsstellung. Sofort war er in Ihr und schon nacheinigen Stößen bemerkte Mia, dass auch dieser Kerl sein Handwerk verstand. Sie hob bald das Becken den Stößen entgegen und das Stöhnen des Mannes erwiderte sie. Er drehte sie vor sich auf die Knie und drang sofort wieder gierig in sie ein. Auch er beschimpfte sie als Hure und Nutte, die bald jeder Freier gefickt haben würde. Mia kam mit zuckenden Gliedmaßen und auch er gelangte in ihrem Mund zum Abschluss.

Mia war kaum überrascht, als vor der Tür zwei junge Kerle standen und sofort zu ihr stiegen. Einer reichte ihr ihre Geldbörse und entkleidete sich sofort. er hatte ein nur mittelgroßes Glied und verlangte Mia nur einen Blowjob ab. Während dessen hatte der Andere sich ausgezogen und seine Hände hatten sie überall berührt. Er nahm sie im Stehen und sie musste sich an einem Querträger des Daches festhalten. Er spritzte in das Kondom. Mia war beim letzten der Männer nicht mehr gekommen und total erschöpft. Der Erste Zuhälter erschien wieder in der Tür. „Also gut. Ich bin Bodo. Du wirst für mich anschaffen. Ich sorge dafür, dass du sicher vor den Kunden bist und Dir niemand Dein Geld wegnimmt. Ich bekomme 60% deiner Einnahmen. Einverstanden?“ Mia schaute ihn fassungslos an. „Falls Du kein Interesse hast, auch gut. Dann geht das Video von Deiner Aktion morgen an Deinen Mann.“ Mia zuckte zusammen. „Deine Adresse haben wir ja. Du arbeitest von 10:00 – 18:00 Uhr, das ist die Studentenschicht. Sein also morgen um 10:00 Uhr da und zieh was anderes an.“ Mia nickte und schlich zurück zu ihrem Auto. Sie saß ein paar Minuten hinter dem Steuer und musste sich zuerst sammeln. Das befriedigende Gefühl in ihrem Schoß und das Chaos in ihrem Kopf kämpften miteinander. Nach einigen Minuten hatte sie sich gefangen und startete den Motor. Bevor sie losfuhr zog sie Bilanz. Ihr Mann hatte sich mit einem Stricher getroffen und war augenscheinlich schwul, was vieles erklärte. Sie hätte nun ein riesen Ding daraus machen können, leider hatte sie sich von vier wildfremden Zuhältern durchvögeln lassen, die ein Video davon hatten, das unter anderem belegte, wie sie ihrem Mann hinterher spionierte. Zur Polizei gehen war angesichts der Sachlage nicht wirklich hilfreich, da dann nicht nur ihre sondern auch Maltes Verfehlung öffentlich werden würde. Nun sollte sie für einen Kerl anschaffen, der sie himmlisch gefögelt hatte. Langsam fuhr sie nach Hause. Sie ging an Malte, der vor dem Fernseher saß vorbei zur Dusche und wusch sich gründlich. Dann öffnete sie eine Flasche Wein und setzte sich zu Malte. In ihrem Unterleib war zum ersten Mal seit Tagen Ruhe und Frieden eingekehrt. Sie weckte Malte und ging erschöpft schlafen.

Als Mia zur gewohnten Zeit vom Wecker geweckt wurde fühlte sie sich ausgeruht und erfrischt. Sie bereitete Malte einen Kaffee zu und ging dann duschen. Sie rasierte sich die Beine und spürte eine zwiespältige Erregung auf den Tag in sich aufsteigen. Malte verabschiedete sich von ihr und ließ sie alleine. Mia suchte eine alte löchrige Jeans-Hotpants heraus und ein schwarzes Bikini-Oberteil. Einen Slip zog sie nur für die Fahrt an. Dann posierte Mia vor dem Spiegel. Sie dachte bei sich „Das wird schon nicht so schlimm werden. Bodo wir mich ja nicht jedem anbieten. Ich suche mir ein paar nette Männer aus und gehe wieder.“ Um 9:45 betrat sie die Gasse und ging geradewegs zu Lilly. Die begrüßte sie wenig erfreut und schaute böse drein. Bodo war nicht zu sehen. Mia stellte sich etwas abseits von Lilly und gegen 10:00 Uhr kam Bodo in die Straße gefahren. Und parkte auf der Freifläche. Durch die Mauerspalte rief er Mia zu sich. „Du kannst erstmal den Bus benutzen. Ich habe eine Matratze hinein gelegt und Kondome sind in der Box. Heißes Outfit.“ Los leg dich hin.“ Mia schluckte und gehorchte. Bodo schob seine Hose herunter und Mia begann ohne weitere Anweisungen ihn zu blasen. Bodo war wie am Vortag nicht zufrieden. „Los! Streng Dich mehr an.“ herrschte er sie an. Dann hielt er ihren Kopf fest und presste seinen Penis mit Gewalt in ihren Mund. Mia würgte und Tränen liefen ihr über die Wangen, Speichel tropfte von ihrem Kinn herab und sie stemmte sich mit all ihrer Kraft gegen Ihn, aber sie war chancenlos. Er packte sie bei den Haaren und zog sie von der Matratze ohne sein Glied einen Millimeter zurück zu ziehen und verstärkte eher noch seinen Druck. Dann zog er sich zurück und Mia erbrach sich neben dem Wagen. Mit Tränen erfüllten Augen blickte sie ihn an und ohne zu zögern drang er wieder tief in ihren Rachen ein. Er ließ sie Speichel und Erbrochenes ausspucken um dann jedes Mal weiter und tiefer vorzudringen. Dann, nach einer für Mia endlosen Zeit ließ er ab von ihr. Mia wischte sich die Tränen aus den Augen und nahm nun nackt vor dem Tranporter kniend wahr, dass sich einige Männer zum Zuschauen um die versammelt hatten und Bodo für seine Anstrengungen lobten. Sprüche wie „Du musst die Hure daran gewöhnen.“ und „Jede Nutte muss das können.“ drangen nun an ihr Ohr. Bodo zog sie hoch und beugte sie in den Transporter vor. Sofort und ohne Kondom drang er in sie ein und Mia keuchte in seinem Takt. Die öffentliche Erniedrigung und Zurschaustellung erregten sie und sie genoss jeden seiner Stöße. Aber er wollte sie weiter demütigen und brach ab, er plazierte sie mit dem Kopf aus dem Transporter herausschauend auf der Matratze und drang sofort wieder in ihren Mund ein. Mia hatte nun noch weniger Möglichkeiten auszuweichen und Bodo drang mit alle Kraft bis in ihren Hals ein. Dann hielt er still und sagte „Nun entspann Dich und atme durch die Nase ein und aus“. Mia schüttelte sich im Würgreiz und Atemnot und spürte dass sie ersticken würde. Er schrie sie an „Durch die Nase.“ Sie versuchte ihren Atemreflex zu kontrollieren und wie jemand, der sich im Restaurant verschluckt hat und kein Aufsehen erregen möchte mit dem Fremdkörper weiterzuatmen. „Na Geht doch! lobt Bodo unerwartet und bewegte sich nicht. Mia atmete und holte die sauerstofflose Zeit nach. Als die Hitze aus ihrem Kopf wich, zog Bodo sich etwas zurück um gleich wieder vorzustoßen. Er fickte Mia in den Hals und spritzte darin ab. Dann zog er sich zurück und Mia wollte sich umdrehen um auszuspucken, aber Bodo hielt sie fest drückte mit einer Hand ihren Kiefer auf und ein zweiter Schwanz wurde in ihren Mund geschoben. Mia schloss die Augen und wenn sie nach oben schaute sah sie nur den Bauch eines beleibten Mannes. Dieser Schwanz war weniger dick aber länger und Mia musste sich sehr auf ihre Atmung konzentrieren. Daher nahm sie die Hände, die ihre Beine anstellten erst spät wahr. Ein Schwanz wurde ohne Vorwarnung in sie geschoben und sie wurde von dem Mann unerbittlich genommen. In ihr schweres Atmen mischte sich gepresste Keuchlaute. Doch dann brach der Mann unvermittelt ab und Mia bemerkte Bewegungen des Transporters. Der Mann in ihrem Mund spritzte ab und fast gleichzeitig drang ein weiterer Mann vaginal in sie ein. Sie hatte nur aus den Augenwinkeln wahrgenommen, dass ein weiterer Mann in den Transporter gestiegen war. Ihr Aufkeuchen bot dem nächsten Schwanz die Möglichkeit in ihren Mund einzudringen und er stieß kräftig und ungestüm in ihren Hals. Er hielt nicht sehr lange durch und Mia schluckte auch sein Sperma. Der Kerl zwischen ihren Beinen nahm sie wie ein Dampfhammer und erstmalig konnte Mia sich einen Augenblick umsehen und erkannte, dass drei Männer mit Handys filmten und noch zwei auf einen freien Platz an einer ihrer Öffnungen warteten. Daher wurde ihr Kopf sofort wieder gepackt und der nächste Schwanz fand seinen Weg in ihren Mund. Mia kontrollierte ihre Atmung nun viel besser und der Mann fickte sie ohne Probleme in den Mund. Der Kerl zwischen ihren Beinen hatte ihr Becken angehoben um tiefer in sie eindringen zu können und brachte sie so um den Verstand. Sie bockte ihm entgegen und sie genoss einen fantastischen Orgasmus mit dem Fremden, ohne einen Laut von sich geben zu können. Schließlich spritzte der Man in das Kondom und Mia hatte den Schwanz des letzten Mannes im Mund. Mit der nun erarbeiteten Routine schaffte sie ihn. Einer der Männer hielt ihr sein Handy direkt vors Gesicht und filmte sie auch noch beim Anziehen. Mia ging auf ihn zu und sagte zu ihm „Wenn Du mir das Video auf einem USB-Stick gibst, blase ich Dir einen dafür.“ Der Kerl nickte. Bodo wartete bis sie sich angezogen hatte und packte sie dann „Du wirst schon noch lernen. Los an die Straße mit Dir! Für einen Blowjob 30, Ficken 80, Handjob 20! und untersteh Dich Sonderangebote zu machen oder mehr zu verlangen. Du wirst jeden Kunden nehmen, der bereit ist diese Preise zu bezahlen.“ definierte er die Geschäftsbedingungen.

Mia schlüpfte durch die Lücke in der Mauer und stand wieder in der Gasse . Ein Blick auf die Uhr zeigte ihr, dass sie fast eine Stunde ‚Nachhilfe‘ gehabt hatte. Lilly blickte sie noch immer grimmig an. Aber die Frau mit dem Stars-and Stripes-Bikini lächelte sie freundlich an. Es war kein Auto in der Gasse und daher vermutete Mia nichts zu verpassen und ging zu der Frau, die in ihrem Bikini und Sonnenstuhl das Gefühl von Strand vermittelten. Einzig die hohen Stiefel passten nicht dazu. Mia stellte sich vor und erfuhr, dass die andere Caro hieß. Auf dem Rinnstein sitzend betrachtete Mia die Frau. Caro war blond mit langen Haaren und sehr schlank, aber ihre Haut ließ sie älter aussehe, zu viel Sonne vermutete Mia. Sie quatschten und Caro verriet Mia einige Details der Gasse. Lilly war durch Bodo auf die Straße gekommen und unsterblich in ihn verliebt. Bodo war nur ein kleiner Fisch und Lilly schaffte gerade so die beiden über Wasser zu halten. „Die haben Dich heute Morgen ziemlich ran genommen?“ fraget Caro unvermittelt. „Bodo ist nicht zufrieden, mit meiner Blaserei.“ erklärte Mia. Caro nickte „Das sind sie nie. Sie schauen sich Pornos an, in denen kleine Mädchen Riesenschwänze von Farbigen schlucken und glauben, das könne jedes Mädchen. Als würden wir das toll finden. Du musst Bodo von der Backe bekommen.“ riet sie. „Ja, aber wie?“ Erst stockend und dann fließend berichtete Mia von Bodos Übergriff und Erpressung. Caro nickte „Das ist immer sie gleiche Masche. Aber am Ende kommt doch alles raus und daher tust Du gut daran Deinem Kerl jetzt die Wahrheit zu sagen und das Geschäft auf eigene Kappe zu betreiben, ich mache das seit fünf Jahren und teile meine Kohle mit keinem Zuhälter.“

Mia wurde nachdenklich, aber sie wurden unterbrochen als ein Auto in die Straße einbog. Caro schaute dem Wagen interessiert entgegen und Mia stand auf und trat etwas beiseite. Das Auto hielt bei Caro und summend fuhr die Seitenscheibe herunter. Caro wechselte ein Paar Worte mit dem Mann, und verlangte 50,-€ für einen Blowjob und 100,-€ für einen Fick. Der Mann schüttelte den Kopf und fuhr drei Meter weiter zu Mia, die sich in das offene Fenster lehnte. „Was bietest Du an?“ fragte der Mann direkt. Mia nannte die von Bodo vorgegebenen Preise und der Mann nickte „ Also gut, Blasen und dann ficken, hast Du einen Wohnwagen?“ Mia verneinte und beschrieb den Transporter und dessen Lage. Der Mann öffnete die Tür und Mia stieg ein und führte ihn mit Herzklopfen zum Transporter. Mia betrachtete ihn genauer. er war untersetzt und etwa Ende 50. Seine Haare waren ungepflegt wie sein Auto und das schmutzige T-Shirt spannte über seinem Leib. sie bogen in die Freifläche ein und Mia wies auf den Transporter. Er parkte neben dem Transporter und Mia stieg aus und öffnete die hinteren Türen. Es war warm geworden in dem Transporter und sie kniete sich seitlich auf die Matratze. Ihr Kunde robte auf die Matratze was den Transporter zum Schaukeln brachte. Er legte sich gleich auf den Rücken und Mia schloss die Tür, kniete sich wieder neben ihn und er öffnete hastig seine Hose. Mias schaute zu, wie er einen alten vergrauten Schlüpfer herunterzog und einen kleinen dicken Schwanz auf einem Bett von Scharmhaaren präsentierte. Mia nahm ein Kondom aus der Box neben der Tür und legte es neben sich. dann nahm sie den Schwanz in die Hand und streichelte über den faltigen Sack daran. Sie beugte sich vor, wie sie es in den Pornos gesehen hatte und leckte über den Schaft. Es schmeckte entsetzlich. Sofort produzierte Mia mehr Speichel und zog die Vorhaut zurück ließ den Speichel auf die Vorhaut fließen und nahm den Schwanz in den Mund. Dieser wurde schnell steifer und größer und Mia hatte schließlich ein recht passablen Prügel vor sich. der viele Speichel kompensierte den üblen Geschmack etwas aber Mia wollte es auch nicht übertreiben und setzte das Kondom an und streifte es über das Glied. dann zog sie sich aus und setzte sich auf den Mann, der dies grunzend wahrnahm. In Mias Kopf hämmerte es „Ich bin jetzt eine richtige Nutte und ficke hier mit meinem ersten Freier.“ Jede ihrer Bewegungen entlocken dem Kerl wollüstige Geräusche und Mia erregte es als er seine Finger über ihren tadellosen Bauch und kleinen Brüste führte, Schließlich ritt sie ihn in einem für ihn angenehmen Tempo. Aber plötzlich hielt er sie fest und sie musste sich vor ihn legen. Er vergrub seinen Kopf in ihren Schoß und seine Zunge fuhr immer wieder über ihre Scheide und ihren Kitzler. Schließlich zuckte und stöhnte Mia in Ekstase und sie richtete sich auf und zog seinen Schweren Kopf zu sich und sagte „Fick Deine kleine Hure nun zum Höhepunkt.“ er lächelte und warf sich auf sie, sie half ihm in sie einzudringen und reckte ihr Becken jedem Stoß entgegen. Mia kam als er laut schreiend in das Kondom spritzte und sie unter sich begrub. Schwer atmend rollte er sich von ihr herunter und schaute sie an. Sie lächelte zurück und sagte „Danke!“ Er lächelt glücklich und Mia reinigte sein Glied mit einem Zelltuch. Unvermittelt küsste er sie und als sie erstarrte entschuldigte er sich verlegen „Tut mir leid“ Mia lächelte und küsste ihn ohne Zunge auf den Mund. Er reichte ihr 110,- € und verabschiedete sich höflich von ihr. Mia schaute ihm nachdenklich nach. Es war einfacher gewesen als gedacht und hatte ihr sogar Spaß gemacht. Sie steckte das Geld in ihre Hosentasche, zog sich an und verlies den Transporter. Bodo lächelte sie an die Mauer gelehnt an. Er zog sie an sich als sie durch den Spalt schlüpfen wollte und drückte sie vor sich auf die Knie. ohne große Worte wusste Mia was er wollte und öffnete seine Hose. Sein Schwanz fiel halbsteif in ihre Hand- Er erklärte ihr. dass sie zuerst mit der Zunge über den Schaft fahren sollte und ihm dabei in die Augen sehen soll. Danach sollte sie seine Hoden lecken und dabei die Vorhaut schon zurückziehen. Er erklärte ihr dann wann und wie die Zunge über die Eichel zu fahren habe und wie sie einen angenehmen Unterdruck aufzubauen hätte und wie sie Speichel optimal einsetzt. Mia versuchte sich alles zu merken und Bodo ließ sich alles praktisch zeigen. Dann ging er zu Lilly und trug ihr auf Bescheid zu geben, wenn Kunden sich näherten und ließ Mia weiter an seinem Schwanz üben. Als er in ihrem Mund abspritzte verließ er sie kurz und kam mit einem anderen Mann zurück. Sofort befahl er ihr dem Kerl einen zu blasen. In den nächsten zwei Stunden hatte Mia verschiedenste Schwänze im Mund und Bodo schaute ihr zu wie sie alte, junge, kleine und große, rasierte und behaarte, schmutzige und saubere Schwänze blies. Unterbrochen wurde das Ganze nur von Lilly, die Bescheid gab, wenn ein Fahrzeug in die Gasse einbog und Mia eilte dann immer zur Straße und kehrte sofort wieder zurück. Nachdem Mia etwa 20 Schwänze zum abspritzen gebracht hatte schickte Bode sie wieder an die Straße und sie ging zu Caro zurück. Caro war nicht da daher setzte Mia sich wieder auf den Rinnstein. Fast eine halbe Stunde später hielt ein Auto neben Mia, dem Caro entstieg und sich von dem Fahrer verabschiedete. Caro setzte sich in ihren Stuhl und die beiden Frauen setzen ihr Gespräch fort. Caro erklärte „Mein Mann hat alle Wertsachen mitgenommen und nur die Schulden dagelassen. Nach dem Schock traue ich keinem Mann mehr. Wie ist Dein Mann?“ fragte sie. Mia überlegte kurz. „Mmmh. Verlogen, schwul, fleissig, höflich und großzügig. Er geht mir mit Kerlen fremd und will keinen Sex mit mir.“ Caro schaute sie überrascht an. „Das ist ja der Mann fürs Leben!“ Mia schaute sie verständnislos an. Caro ergänzte „Er hat demnach keine großen Erwartungen und ist trotzdem für Dich da. Ihr ergänzt euch doch prima, weil jeder eine Seite in seinem Leben hat oder hatte, auf die er/du nicht stolz bist. Schenk ihm reinen Wein ein und schmeichle ihm, dass Du vermutest hattest, er hätte eine andere Frau und deshalb spioniert hast. Dabei hat Bodo dich gekapert und nun weißt Du nicht weiter.“ Mia nickte, das war wahrscheinlich das Beste, aber auch das komplizierteste. Sie wurden unterbrochen als ein weiteres Auto in die Straße einbog. Die Frauen nahmen ihre interessierte Haltung ein und schauten dem Wagen entgegen, der neben Mia zum Halten kam. Mia beugte sich vor, um in das Auto schauen zu können. Es saßen drei junge Männer um die 20 Jahre alt darin und musterten sie. „Hallo, willst Du Dir was verdienen?“ wurde sie vom Beifahrer gefragt. Mia nickte und der Kerl setzte sein Angebot fort. „Wir möchten einen kleinen Film drehen und suchen nach der weiblichen Hauptrolle, die es mit uns dreien so richtig wild treibt. für Dich sind 500,-€ drin.“ Mia schüttelte den Kopf und der Beifahrer bemerkte bissig, „Hab ich mir gedacht!“ Sie fuhren an Lilly vorbei und hielten an keiner der anderen Frauen an. Caro fragte „Warum hast Du abgelehnt? Die drei Kerle sind schnell entsamt.“ Mia nickte Caro hatte recht. Der Wagen kam die Straße zurück und kurzentschlossen trat Mia auf die Straße und hielt den Wagen an. „500,-€, nur ihr Drei, jeder einmal ficken und einen Blowjob?“ Der Fahrer nickte „In zwei Stunden bist Du wieder hier.“ Caro trat an den Wagen „Gib mir Deinen Führerschein!“ befahl sie und etwas eingeschüchtert reichte der junge Mann Caro das Dokument, mit ihrem Handy machte Caro ein Bild des Führerscheins und des Fahrers. „Wenn die Kleine in drei Stunden nicht wieder hier ist, bekommt das die Polizei, klar?“ die Drei nickten und Caro nickte Mia zu, während sie ein Foto des Kennzeichens machte. Mia wurde die Tür geöffnet und sie stieg ein. Ziemlich rasant beschleunigte der Fahrer und Mia beeilte sich mit dem Anschnallen. „Sofort begannen die jungen Männer ihr Vorhaben zu erklären. Der Film sollte von einem Stief-Geschwisterpaar handeln, das gemeinsam in einem Haus lebt. Die große Stiefschwester soll Mia spielen und der kleinere Bruder soll durch Mike verkörpert werden, den Fahrer. Durch Zufall erwischt Mike Mia beim masturbieren und erpresst sie mit selbstgeschossenen Fotos. Mia soll gefügig gemacht werden und Mike und seinen Freunden zu Willen sein. Mia verstand, dass die jungen Kerle zu viele Pornos geschaut hatten und nun einen nachspielen wollten. Caro hatte Recht, es würd e nicht wirklich problematisch werden. Sie hielten vor einem Einfamilienhaus des dünner besiedelten Standrandes und stiegen aus.

Mia erhielt ihr Geld in 50,-€- Noten und verstaute sie in der verschließbaren Gesäßtasche der Hotpants .

Der Beifahrer Ralf schwang sich zum Regisseur auf und bestimmte „Wir fangen mit der Bad-Szene an. Du stehst unter der Dusche und wäscht dich, dann trittst Du aus der Dusche und beginnst dich zu fingern. Mike wird Dich von der Tür aus beobachten. Ralf zeigte Mia das kleine Bad und Mia verlangte nach einem Handtuch. Mike reichte ihr eines und Mia begann zu duschen. Sie genoss das kalte Wasser auf der Haut und trat dann vor die Dusche und präsentierte sich wie abgesprochen vor der Dusche. Sie rieb sich trocken und intensivierte dies im Bereich des Schosses. Dann ließ sie das Handtuch fallen und rieb sich den rasierten Venushügel und Klit erst leicht, dann heftiger, dabei stöhnte sie wie vereinbart und sah nicht in die Videokammera, die in der offenen Tür stand. Die Kamera wurde auf Mike geschwenkt, der in der Tür stand und sein Handy auf Mia gerichtet hatte. Mia tat ihr Bestes und als sie Kamera näher kam präsentierte sie sich. Das Ganze macht sie an. Die drei jungen Kerle starrten sie Kopflos an. Dann stoppte Mia und sagte laut „Cut!“ Die drei erwachten aus ihrer Starre und Mike nickte. Die Kamera wurde gegenüber der Tür aufgebaut und Mia legte wieder Hand an sich an, als Mike den Raum betrat und sie direkt ansprach. „Wohl keinen Stecher zur Hand, was?“ Die Bilder werden Deiner Mutter und Papa bestimmt gefallen. Erschrocken hüllte sich Mia in das Handtuch und verlangte die Herausgabe des Handys. Mike lachte nur und verhöhnte sie weiter. Morgen schon könne jeder das Video bei Facebook sehen. Gespielt kämpften sie um das Handy und Mike behielt die Oberhand. „Ich würde das Video ja vielleicht löschen, wenn ..“ leitete er die Verhandlung ein. „Wenn, was?“ fragte Mia geschauspielert. „Du mir einen bläst. antwortete Mike. „Nein, bitte gib mir das Handy“ versuchte Mia gespielt ein weiteres Mal. Mike Entgegnete „Blasen oder leiden?“ beharrte Mike. Viel zu schnell für Mias Geschmack solle sie nun nachgeben „Aber Du versprichst mir, dass Du das Video dann löschst!“ hakte Mia nach. „Aber ja! Du kommst gleich in mein Zimmer und erledigst das und ich lösche das Video.“ bekräftigte Mike. Mia nickte mit Schmollmund und Mike zog sich zurück. Die Kamera wurde in ‚Mikes‘ Zimmer aufgebaut und zeigte, wie er eilig drei Handys an verschiedenen Orten des Raumes einrichtete. Dann setzte er sich auf das Bett. Mia erschien nun und Mike zog seine Boxer-Shorts aus und Mia sprang ein recht großer Halbsteifer Schwanz in Vorfreude entgegen. Mia kniete sich vor ihn hin und nahm ihn mit ihrer nun kontrollierten Atemtechnik tief auf. Die Kamera war nur 40 cm von ihrem Gesicht entfernt und Mikes Grunzen und die Schmatz Geräusche waren das einzige was zu hören war. Mike hielt überraschend lange durch und spritzte Mia ins Gesicht. Mia sollte das Sperma genüsslich wegschlecken und „Gar nicht so schlecht!“ sagen, Dies gelang nur zum Teil, fiel aber den Jungens nicht auf. Mia ließ sich dann von Mike zeigen, wie er das Video löschte. Dann wollte sie aufstehen und gehen, aber Mike hielt sie zurück. „Nicht so schnell Du dumme kleine Hure, so schnell lass ich Dich nicht vom Haken.“ „Was willst Du, Das Video ist gelöscht, Du hast nichts.“ Mike lächelte wirklich böse als er sagte „Ich habe nun drei Videos, die aus verschiedenen Perspektiven zeigen, wie Du mir einen bläst, daher habe etwas mehr als Nichts.“ Mia spielte die Aufgebrachte und tobte. „Was willst Du Schwein von mir?“ schluchste sie gespielt. Mike stellte seine Forderungen „Du bist nun meine Sklavin. Du tust, was ich verlange, egal was, ist das klar?“ Mia sollte sich nun geschlagen geben und nickte schluchzend. Mike fuhr fort „Gleich kommen Ralf und Klaus, Die waren von Anfang an scharf auf Dich und ficken Dich. Jeder hat mir 50€ dafür gegeben.“ Mia versuchte entsetzte in die Kamera zu schauen, wie Ralf es verlangt hatte. Dann sagte Mike „Cut!“ Die Vorbereitungen für die letzte Szene waren einfach Mia sollte nackt auf dem Bett warten und Ralf und Klaus würden sie ficken. Mia gab den Kerlen Kondome aus ihrer Hotpants und setzte sich auf das Bett. Mike erschien mit Ralf und Klaus und zeigte auf Mia „Da ist die Nutte, macht mit ihr was ihr wollt.“ Danach verschwand er hinter der Kamera. Ralf und Klaus setzten sich neben Mia und sprachen beruhigend auf sie ein und wie sehr sie Mia verehrten. Ralf begann mit Mia zu knutschen und Mia sollte den Kuss erwidern. Derweil erforschte Klaus Mias Körper und zog das Badetuch weg. Mia saß nun nackt auf dem Bett und Ralf drückte sie langsam auf die Matratze. Klaus entkleidete sich und Mia stöhnte laut, als er in sie eindrang. Ralf knuschte unentwegt weiter mit Mia, derweil Klaus ihre Beine auf seine Schultern legte und sie heftig stieß. Mia keuchte im Takt und Klaus hatte ein gutes Tempo. Er spritze schließlich ins Kondom und nicht wie ausgemacht auf ihren Bauch. Ralf nahm nun den Platz von Klaus ein und auch er war ausdauernder und besser als erwartet. Gegen Ende gefiel es Mia ausnehmend gut. Ralf schaffte es sich vorzeitig zu entziehen und Mia verhalf ihm mit der Hand zum Abgang. Mike rief „Cut!“ und trat vor die Kamera. „Das war super!“ Damit öffnete er seinen Gürtel und zog sich aus. Mia hatte angenommen, dass sie nun fertig sei und fragte was er denn vorhabe. „Wir habe drei Ficks und einen Blowjob ausgemacht.“ erklärte Mike. Mia nickte und lehnte sich zurück. Mike war bereits erregt und fingerte sich ein Kondom aus der Hotpants. Er zögerte nicht und fögelte Mia besonders heftig, was ihr sehr gefiel. Unter den Blicken von Ralf und Klaus bekam sie einen Orgasmus und sank erschöpft zurück. Sie duschte schnell und die Kerle dankten ihr auf der Rückfahrt für das tolle Erlebnis. Caro nickte nur als das Auto neben ihr hielt und Mia ausstieg. „Bodo hat dich gesucht.“ erklärte sie und Mia schaute sich schnell um. Sie ging zum Transporter, an den Bodo gelehnt wartete. Er fuhr sie sofort an „Wo hast Du Dich rumgetrieben?“ „Ich war arbeiten.“ erwiderte Mia. Bodo holte aus „Zweieinhalb Stunden?“ ER hielt die Hand auf und Mia legte 610,- € hinein. Bodo zählte und drückte Mia 200,-€ in die Hand. Mia schaute ihn an, „40% sind aber 240,-€“ korrigierte sie ihn. Bodo lachte „Die vierzig Euro sind für die Nachhilfe im Blasen heute Morgen. Ich arbeite ja auch nicht umsonst. Los raus, Du hast noch eine Stunde!“ Mia kehrte zu Caro zurück und beide hatten noch zwei Freier. Mias Freier war ein Endfünfziger, der sie in seinem Auto auf der Rücksitzbank fickte. Kurz vor 18:00 Uhr holte Bodo sie zum Transporter. Er lies sie einsteigen und fickte sie zum Orgasmus. Er verwendete kein Kondom und spritzte in sie hinein. Dann wünschte er ihr einen schönen Abend und lies sie gehen. Mia verabschiedete sich von Caro und fuhr heim. Sie war noch vor Malte in der Wohnung und hatte bereits geduscht als er heimkam.

Die nächsten beiden Tage verliefen annähernd gleich zu Mias erstem Tag auf dem Straßenstrich und jeden Morgen musste sie zuerst Bodo zufrieden stellen. Sie schaffte pro Tag 10 -12 Kunden und jeden Abend fickte Bodo sie zum Abschluss und spritzte in sie. Am Samstag schlief sie lange und frühstückte mit Malte, der sich ein wenig Arbeit mitgebracht hatte. Dann ging sie ein wenig shoppen und fand einen Sexshop in einer Seitengasse der Fußgängerzone. Neugierig betrat sie das Geschäft und war über den Umfang des Angebots überrascht. Insbesondere die Bondage-Abteilung erregte ihre Aufmerksamkeit und sie bedauerte fast, keinen passenden Mitspieler dafür zu haben. Eine DVD mit SM-Spielen in einem SEX-Club interessierte sie besonders, aber sie kaufte nichts, verließ aber leicht erregt das Geschäft. um davor direkt auf Erkan zu stoßen, der aus einem Nachbargeschäft kam. Er begrüßte sie freundlich und küsste sie auf die Wange. Mia freute sich ihn zusehen und sofort lud er sie zu einem Kaffee ein. Er betrat mit ihr ein kleines Café abseits der Fußgängerzone und fand einen abseits gelegenen kleinen Tisch in einer Ecke. Sie bestellten türkischen Espresso und er erklärte ihr, dass dieses Lokal sehr speziell sei. „Früher war hier ein Bordell. Dieser Raum war die Bar und dort war die Treppe zu den Zimmern. Mia war bei dem Begriff Bordell etwas zusammengezuckt, weil sie zunächst eine Anspielung vermutete. Erkan bemerkte es „Entschuldige, ich wollte Dich nicht verlegen machen oder erschrecken.“ Mia erkannte das Erkan keine anderen Absichten als der Espresso hierher geführt hatten. Trotzdem setzte sie sich gerade auf und stüzte sich mit den verschenkten Armen auf dem Tisch ab und neckte sie ihn „Führst Du alle Frauen, die Du mit Reizwäsche ausstattest in ein Bordell oder nur die mit denen Du Sex haben willst.“ „Wenn Du willst führe ich Dich auch in ein Bordell und trinke dort Kaffee mir Dir, aber was hätten wir davon?“ Mia schaute ihn an „Die verruchte Atmosphäre, jede Menge Spielzeuge und ausreichend potentielle Ersatzspieler wenn die Kondition knapp wird.“ Erkan gefiel die Unterhaltung sichtlich und er behielt die Richtung bei als er entgegnete „Aber da sind doch nur weibliche Ersatzspieler.“ Mia schaute ihn an und hielt den Blick fest „Das sind die Profis, die anderen sind zwar nur Amateure, schießen aber auch schon mal ein Tor.“ Erkan wollte den Gesprächsfaden nicht abreißen lassen und entgegnete „Aber nur, wenn man sie gut anspielt.“ „Das stimmt! Daher muss ‚frau‘ aufpassen dass die Amateure einerseits nicht ins Abseits laufen und andererseits kaum vorbeischießen können.“ Er wurde erst „Ich gehe auch mit Dir in den verruchtesten Puff der Stadt um einen Treffer zu erzielen.“ „Und der wäre wo?“ Erkan lächelte „Ich blamiere mich vor Dir, wenn ich Dir jetzt verrate, wo der verruchteste Club der Stadt ist.“ Mia lehnte sich zurück und lächelte ihn an „Du blamierst Dich, wenn Du ihn nicht kennst!“ Erkan forderte sie heraus „Also gut ich zeige Dir den sündigsten Club, aber Du musst Dich trauen mit mir hinein zu gehen.“ Mia konterte zurück „Muss ich mich dafür umziehen?“ Erkan lachte „Nein, wir werden dort schon etwas finden.“ Mia lächelte „Dann lass uns austrinken.“

Erkan nickte und verstand, dass Mia es ernst meinte. Er zahlte und sie verließen das Café. Sie gingen etwa zwei Kilometer stadtauswärts und blieben vor einem großen Tor einer Grundstückszufahrt stehen. Die Türglocke wies nur Müller als Bewohner aus. Erkan drückte und blickte in eine Kamera über dem Tor. Das Tor öffnete sich und Mia folgte Erkan auf einem geteerten Weg zu einem hinter Bäumen versteckten Haus. Es war Nachmittag aber trotzdem standen einige größere Autos auf einem schattigen Parkplatz. Sie stiegen einige Stufen hinauf zu einer großen Tür, die von innen geöffnet wurde. Ein großer breitschultriger Mann stand in einer dahinterliegenden Windfangtür und sah ihnen entgegen. Als er Erkan erkannte lächelte er „Erkan, habe Dich lange nicht gesehen. Wie geht es dir?“ Die beiden begrüßten sich und Erkan stellte Mia den Mann als Bomas, seinen Cousin vor. „Was kann ich für Dich tun?“ fragte Bomas schließlich. Erkan wollte Bomas beiseite ziehen, aber Mia kam ihm zuvor. „Erkan hat mir erzählt, dass dies der sündigste Club der Stadt ist. Und den wollte ich gerne mal besuchen.“ Bomas runzelte die Stirn. „Mia, hier haben nur reiche Männer und Huren zutritt.“ „Kein Problem, habt ihr was Passendes in Größe 36?“ erklärte Mia. Erkans und Bomas Gesichter wirkten nun fast verzweifelt. „Wenn Du hier hinein möchtest, dann kann jeder Gast verlangen, Sex mit Dir haben.“ „Ja, schon klar.“ erklärte Mia und ergänzte die 36 muss klein ausfallen.“ Erkan tuschelte mit Bomas, der nickte und sagte „Wartet hier.“ Er kam wenige Sekunden später mit einem blonden Mädchen wieder, das Mia kurz ansah, ihr ein schwarzes Gummiband über die Augen zog und dann an der Hand mit sich führte. Mia gelangte ohne es zu sehen in einen langen Gang an den sich rechts ein großer weitläufiger heller Raum anschloss, in dem große Sitzgruppen angeordnet waren. Ein großer Kamin und eine gegenüberliegende Bar schlossen den Raum ab.

Mehrere große Türen waren geschlossen und das Mädchen führte Mia in ein Treppenhaus und in den ersten Stock. Sie passierten einen wie einen Festsaal dekorierten Raum mit Klavier, in den zwei ältere Männer ein junges Mädchen auf einen Sofa vögelten und vier andere dabei zusahen. Mia hörte das keuchen und musste spürte die Erregung. Es roch nach Sex. Ihr Weg endete schließlich in einem kleinen Zimmer und Mias Augenbinde wurde entfernt. Mia stand mit dem Mädchen alleine in dem Zimmer mit einem Bett und einem Schrank. Das Mädchen sagte nur „Warten!“ und begann in einem der Schränke zu suchen. Dann warf sie eine Lederkorsage und einen schwarzen String auf das Bett und legte ein schwarzes Lederhalsband daneben. Mia entkleidete sich und das Mädchen legte Mia das Halsband an. Die Korsage hatte an der Oberweite etwas Luft, passte aber. Mia stieg ein den String und das Mädchen reichte ihr schwarze Pumps. Dann packte sie eine Hundeleine aus und befestigte sie an dem Halsband. Sie schlug Mia mit der flachen Hand auf den Po, lächelte und streifte das Augenband wieder über ihre Augen. Dann zog sie Mia an der Leine aus dem Raum und zog sie hinter sich her in den Festsaal. Mia nahm wieder den Geruch wahr und hörte das Keuchen eines Paares beim Akt. Mia musste sich auf den Boden knien und warten. Die bemerkte nicht, dass die anwesenden Herren interessiert zu ihr herüber schauten, dann aber wieder sich dem Geschehen vor ihnen zuwendeten. Ein kräftiger Schlag auf ihren Hintern erinnerte sie daran, dass sie für alle Personen im Haus verfügbar war. Sie wünschte, Erkan würde sie nun holen und endlich nehmen. Schließlich wurde sie an der Leine nach oben gezogen und weggezogen und das leiser werdende Keuchen des Paares deutete darauf hin, dass man sie in einen anderen Raum brachte. Zarte Hände bedeuteten ihr zu stehen und ihr wurden Handgelenksmanschetten angelegt. Mias Herz raste vor Erregung und ein gleichmäßiges Atmen fiel ihr schwer. Ihre Arme wurden mittels der Manschetten an einer Stange festgemacht, die von der Decke herabhing und sie konnte die Arme nicht mehr zusammenführen oder senken. Außer ihrem Atem konnte sie nur leises rascheln vernehmen. Eine ihr endlos lang erscheinende Zeit passierte nichts, daher zuckte sie zusammen, als ihr jemand über die Wange streichelte. Die Hand fuhr mit dem Daumen über ihren Mund und forderte Einlass in ihren Mund. Sie gewährte es. Dann wurde der Finger zurückgezogen und es folgte ein Finger und Mia spielte mit der Zunge daran. Es gelang ihr nicht Erkans Geruch zu identifizieren und ihr kamen Zweifel daran, ob er es überhaupt war. Es folgte ein zweiter Finger. Sie glaubte Zeige- und Mittelfinger identifizieren zu können, war aber unsicher, ob es überhaupt die Finger eines Mannes waren. Die Finger verschwanden und einen Augenblick glaubte sie allein gelassen worden zu sein, da fuhr ein Finger zwischen den Stoff des Strings und ihre Leiste. Sie glaubte an der Kühle des Fingers zu erkennen, dass es der Finger aus dem Mund war, aber, sie war nicht einmal sicher, ob es ein Finger war. Dann führte die Bewegung unter das schmale Bändchen zur ihrer Seite und gleichzeitig nahm ein zweiter Finger in entgegengesetzter Richtung seinen Weg. Als die Finger ihre Seite erreicht hatten, fuhr der Finger tiefer und streifte langsam den String nach unten. Sie glaubte leichten Atem an ihren Schenkeln zu spüren und der String wurde über ihre Beine nach unten abgestreift. Plötzlich und unvermittelt wurden ihr Kopfhörer aufgesetzt. Leise Musik war zu hören und nahm ihr auch den Hörsinn. Ihr eigenes Atemgeräusch kam ihr ungewöhnlich laut vor. Sie wurde an ihren Fesseln gepackt und ein Fuß nach dem anderen kurz angehoben. Sie schlussfolgerte richtig, dass der String nun entfernt worden war. Mias ganzer Körper war gespannt und fieberte einer Berührung entgegen. Die kam unerwartet in Form einer Berührung an ihrer Scheide und war warm, weich und feucht. Mia vermutete eine Zunge, die sie dort liebkoste und ihr entfuhr ein Keuchen. Geschickt spielte die Zunge an ihrem Heiligtum und Mia war bestrebt, der Zunge möglichst einfach und für sie selbst genussvoll zur Verfügung zu stehen. Auch wenn Mias Erfahrungen mit passivem Oralsex nur wenige Tage zurücklag und für sie ein extrem prickelndes Abenteuer gewesen war, hatte diese Zunge eine ganz andere Wirkung. Ob diese Wirkung aufgrund der Umstände so verstärkt war oder an der Geschicklichkeit der Zunge lag konnte Mia nicht entscheiden. Sie hörte sich selbst keuchen und stöhnen und wenn die Zunge diese Intensität beibehielt, würde Mia in Kürze explodieren. Die Zunge hatte gerade ihre Scharmlippen geteilt und war auf dem Weg in Richtung des Kitzlers als mit einer Bewegung die noch feuchten Scharmlippen von einer Eichel geteilt wurden und sofort der Schwanz in sie hineingetrieben wurde. Sie stöhnte laut auf. Ein letztes Mal spielte die Zunge an ihrer Knospe, dann war nur noch der sie beherrschende Penis in ihr. Sie spürte das warme Becken des Mannes nun hinter ihr und seine Hände legten sich steuernd auf ihre schmalen Hüften. Stoß um Stoß trieb sie Richtung Orgasmus, aber dann entzog sich der Mann ihrem Schoß und ließ Mia erwartungsvoll alleine. Endlose Herzschläge wartete sie auf die Wiederkehr des Lustspenders oder der Zunge, wurde aber enttäuscht. Dann plötzlich wurde sie von Vorne etwas oberhalb der Knie gepackt und angehoben. Ihre Arme leitete das Gewicht des Oberkörpers in die Manschetten und sie wurde nach vorne auf den Schwanz eines Mannes gezogen, der sie sofort pfählte. Wieder schrie sie vor Schreck und Verzückung auf. Sie spürte das Gewicht an ihren Armen und dass der Mann sie nun mit starkem Griff am Becken schräg nach vorne zog. Jeder Stoß veranlasste sie zu schrillen Schreien, die sie nur gedämpft wahrnahm. Wieder nähere sie sich dem Punkt, an dem sie das glühen und Brennen in ihrem Unterleib mit einem Orgasmus löschen würde, aber auch diesmal endete die Penetration genauso abrupt wie sie begann und ließ eine zweifelnde Mia zurück. War es ein und derselbe Mann gewesen oder Verschiedene. Da sie ohnehin keinen klaren Gedanken fassen konnte, konzentrierte sie sich wieder auf ihre Umgebung. Der nahende Orgasmus war vollständig abgeklungen, als sie eine Bewegung wahrnahm. Die Korsage wurde geöffnet und ihr ausgezogen. Dann spürte sie die Last der Stange an ihren Manschetten und die Stange legte sich auf ihren Trapez. Zwei Hände legten sich auf ihre Schultern und drückten sie behutsam auf die Knie. In dem Kopfhörer knackste es, aber die Musik spielte weiter. Ihre Knie gelangten auf eine weiche Matte und das Gewicht der Stange reduzierte sich. Mia ahnte was nun kommen würde und leckte sich über die Lippen. Stattdessen spreizte eine Hand ihre Schenkel und plötzlich wurden ihre Scharmlippen von etwas kalten glatten Dorn geteilt. das sich langsam in sie bahnte. Mia nahm an, dass es ein Dildo sei, wie sie diese in dem Sex-Shop gesehen hatte. Dann verharrte der Gegenstand und Mia spürte ein Schmales Band wie ein Slip an ihre Scheide. Der glatte Gegenstand war Teil dieses Bandes. Ein Finger suchte wieder Einlass in ihren Mund und sie öffnete ihn bereitwillig und er wurde tief in ihren Mund geschoben und wieder herausgezogen. Der Finger verschwand und ein Penis ohne Kondom wurde an ihre Lippen angesetzt. Mia öffnete bereitwillig den Mund und wartete, dass der Mann sich in ihr bewegte, aber nichts geschah. Mia verdrehte die Augen und begann nun ihrerseits den Kopf nach vorne zu bewegen. Ein leichtes Zittern durchlief den Dildo. Mia spannte den Beckenboden an und zog den Kopf wieder etwas zurück und schob ihn wieder vor, wieder war ein leichtes Zittern die Folge. Nun zog Mia den Kopf wieder zurück, konzentrierte sich auf die Atmung und schob den Kopf soweit vor wie sie konnte, ein starkes Zittern des Dildos war die Folge. Mia experimentiert nun etwas herum und variierte ihre Zungenaktivität und Tiefe. Bald hatte sie den Punkt herausgefunden, an dem der Dildo seine angenehmste Vibration aussandte. Wie sie es bei Bodo gelernt hatte kontrollierte sie ihre Atmung und fand einen angenehmen Takt, der auch dem Schwanz gefiel. Mia glaubte bereit das leicht salzige Vorsekret zu schmecken, das sie bislang bei jedem Freier wahrgenommen hatte, als der Schwanz zurückgezogen wurde. Fast enttäuscht atmete sie durch und spürte bald einen weiteren Schwanz auf ihren Lippen. Wieder tastete sie sich an Tiefe. Zungenaktivität und Geschwindigkeit heran. Der Vibrator in ihr signalisierte ihr die richtige Ausführung und wieder wurde kurz bevor sie das Abspritzen des Mannes vermutete der Vorgang beendet. Während Mia weiter unbefriedigt blieb wiederholte sich der Vorgang nun noch mehrmals. Mia schaffte es nun immer schneller die dargebotenen Schwänze in der gewünschten Weise zu blasen und sie blieb erregt, aber unbefriedigt. Sogar Bodo hatte sie kommen lassen und auch die meisten Freier bemühten sich – im Gegensatz zu Malte – darum ihr Genuss zu bereiten. Plötzlich trat eine Pause ein. Sie verharrte gespannt, Dann kam eine Stimme einer Frau zur Musik in ihrem Kopfhörer hinzu „Streck die Zunge heraus und neig Dich vor!“ vorsichtig kam sie der Aufforderung nach und war überrascht, dass ihre Zungenspitzt an etwas weiches stieß. Ihre Lippen trafen auf etwas weiches und feuchtes. Mia formte einen Kussmund und drückte ihre Lippen nach vorn. „Benutz die Zunge kam es aus den Ohrmuscheln!“ Mia streckte die Zunge vor und stieß auf warme weiche Haut. Der Geruch war ihr vertraut, aber nie hatte sie diese Intensität wahrgenommen. Wieder fuhr ihre Zungenspitze aus und traf auf Haut. Durch seitliches Bewegen der Zunge glaubte sie eine Hautfalte wahrnehmen zu können. Mia zog überrascht die Zunge zurück, als etwas über ihre Zungenspitze gestülpt wurde. „Zunge raus!“ kam es über den Kopfhörer und dann nahm sie den leicht salzigen Geschmack und den Geruch in Kombination war. Wieder stülpte sich es warmes weiches über ihre Zunge und bewegte sich dann nicht mehr. Mia bewegte die Zunge und realisierte, dass Ihre Zunge in der Vagina einer Frau steckte. Der Vibrator in ihr erwachte wieder zum Leben und Mia bewegte die Zunge auf und ab. Mit der Zunge ertastete sie die Region, welche sie bei sich am empfindlichsten erachtete und bedauerte nichts sehen zu können. Die Stimme im Kopfhörer wurde gepresst, wenn Mia die richtigen Stellen erreichte. Nach einiger Zeit schaffte es Mia durch eine geeignete Vorlage des Oberkörpers den Kitzler zu erreichen und die Gespielin reagierte schon bald darauf mit lustvollem Stöhnen und zappeln. Dann wurde das Mikro offensichtlich ausgestellt und allein aus der Reaktion an ihrer Zunge registrierte Mia den Orgasmus der Frau. Vier Hände halfen ihr hoch, entfernten den Kopfhörer und sie wurde einige Schritte seitlich weggeführt und jemand lenkte sie mittel der Stange. Sie wurde gedreht und auf eine tischhohe Liege gedrückt. Die Stange wurde entfernt und gleichzeitig die Manschetten seitlich an der Liege befestigt. Sie lag nun auf dem Rücken auf der Liege und wieder glaubte sie zarte Hände zu spüren, die Manschetten an ihren Fesseln befestigten und diese mit einer Stange verbanden. Die Hände entfernten den Vibrator und die Stange in Richtung der ausgestreckten Arme bewegt, bis sich das Becken hob. Dann rasteten Karabinerhaken deutlich hörbar ein und in der entstehenden Stille vernahm Mia leises Rascheln. Dann eine Bewegung der Liege und ihre Scharmlippen wurden von einem Schwanz gespalten. Sie schrie überrascht auf, als der Schwanz in sie hineingetrieben wurde bis sie die Hoden des Mannes an ihrem Damm wahrzunehmen vermutete. Mit kräftigen tiefen Stößen wurde sie gefickt und wimmerte vor Lust im Takt. Sie hoffte nun bald kommen zu dürfen und steuert bewußt ihren Beckenboden an um den Schwanz enger zu umschließen. Tatsächlich reichte die aus, um Mia nahe an den Orgasmus heranzuführen, aber als sie sich schon auf der Zielgerade wähnte brach der Mann ab und ließ sie für einige Sekunden enttäuscht zurück. Dann spürte sie zarte Hände, die eine warme zähe Flüssigkeit auf ihrem Damm verteilten und begannen diese in ihrer Poritze und ihrem After zu verteilen. „Nein!“ keuchte Mia entsetzt auf „Nicht da!“ Die Hände brachen ab und einige Sekunden geschah nichts. Nicht einmal Bodo hatte sie auf diese Art genommen und vergeblich wartete Mia auf ein Zeichen. Aber nichts geschah. Dann wurde sie befreit und zurück in das Zimmer mit ihrer Kleidung gebracht. Verwirrt zog sie sich an und ihre Begleiterin schaute wortlos zum Fenster hinaus. Als Mia angezogen war zog die junge Frau Mia das Gummi-Band über und führte sie aus dem Raum heraus eine Treppe hinunter in einen Raum. Dort nahm Sie ihr das Gummi-Band ab und Mia blinzelte in die zwei ernst dreinschauenden Gesichter von Bomas und eines dunklen Hünen im Anzug hinter einem Schreibtisch. Die ganze Erregung war aus Mias Körper verschwunden. Sie hatte irgendetwas falsch gemacht und nun kam das dicke Ende. Der Mann hinter den Schreibtisch räusperte sich und begann in einem sehr sachlichen Ton „ Nun ich hoffe, Sie fanden alles zu ihrer Zufriedenheit und haben sich amüsiert. Wie möchten Sie zahlen?“ Die Frage am Ende klang spöttisch. Mia schaute ratlos zu Bomas und wieder zu dem Mann. Ihr Mund war trocken und ihre Stimme erschien ihr schrill und kraftlos als sie entgegnete „Ich bezahlen? Ich nehme an, dies ist ein Irrtum. Ich wurde von einer großen Anzahl ihrer Gäste nach deren Wünschen benutzt und hab dadurch ihre Mitarbeiterinnen entlastet.“ ohne seine Miene zu verändern entgegnete der Mann „Hätten Sie das, dann würden wir uns nun nicht unterhalten. Der Club dient der Erfüllung der Wünsche meiner Gäste. Wenn sich jemand aussucht, ob und in welcher Weise hier Erfüllung der Wünsche erfolgt, dann ist der Gast. Das erfüllen von Wünschen obliegt hingegen dem Personal. Sie haben tatsächlich bis zu einem gewissen Punkt geholfen die Wünsche anderer Gäste zu erfüllen, dann aber entschieden nur noch die eigenen Wünsche erfüllt zu bekommen. Hätten sie sie Wünsche der zahlenden Gäste erfüllt, wären Sie mein persönlicher Gast gewesen und ich hätte mich gefreut sie auch in Zukunft bei mir begrüßen zu dürfen. So aber ist ihr Verhalten das eines normalen Gastes und ich darf Sie nochmals fragen, wie Sie zahlen möchten.“ Mia verstand den Mann nicht wirklich, allerdings hatte eine weitere Diskussion keinen Sinn, also fragte sie „Was bin ich ihnen schuldig?“ Der Hüne schaute leicht verwirrt ob des plötzlichen Nachgebens und sagte mit fester Stimme „1.500,-€!“ Mia schluckte und starrte den Mann ungläubig an. „1.500,-€ für die zwei Stunden?“ „Ja, das ist der Tagespreis, „ Mia hörte das unausgesprochene „ABER“, mit dem er eine Alternative anbieten wollte. Daher fragte sie „Aber?“ Er grinste schmal „ich möchte Ihnen einen Vorschlag machen. Der Club dient wie ich schon erklärte der Erfüllung von geheimen und mitunter nicht alltäglichen Wünschen meiner Kunden. Es ist mir auch nicht entgangen, dass Du einen sehr speziellen Geschmack und Vorstellungen hast und ich biete Dir an, einen meiner sehr guten Kunden zu treffen und seine Bedürfnisse zu erfüllen. Ich glaube, dass seine Vorstellungen von Spaß und Deine sehr gut zusammenpassen und Du daher das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden könntest.“ Mia nahm den Wechsel auf das Du als Zeichen Vertrauen aufbauen zu wollen und ging darauf ein. „Was sind das für Vorstellungen?“ fragte sie. „Der Kunde hat mich gebeten ihm ein nicht professionelles Mädchen zu organisieren dessen Ausbildung zur Hure er übernehmen kann. Er hat mir versichert, dass es ihm bei der Erfüllung seines Fetischs darum geht, eine möglichst normale junge Frau zur Prostituierten zu machen, die er dann auch einigen Test-Kunden zuführt. Daher scheiden meine Mitarbeiterinnen aus ebenso wie einige der Ganzkörpertattoo-Trägerinnen aus die draußen herum laufen. Dass Du noch recht unerfahren scheinst und er auch Deine Analentjungferung vornehmen kann rundet das Ganze ab.“ Mia schluckte und musste sich eingestehen, dass sie schon sehr versucht war auf das Angebot einzugehen. Sie wollte ihr Gegenüber nicht über ihre augenblickliche Nebentätigkeit informieren und es schmeichelte ihr, dass er sie noch immer für ein wenig unerfahren hielt. Die Aussicht mit Gewalt anal genommene zu werden war indes wenig verheißungsvoll, daher bohrte sie nach „Was habe ich davon, wenn ich zusage und wie soll das ablaufen?“ Er nickte zufrieden, dass sie es überhaupt in Erwägung zog, war schon gut „Zunächst einmal sind Deine Schulden vom Tisch und Du bekommst weitere 1.500,-€ obendrauf. Zudem bekommst Du freien Zugang zu Club als Gast und kannst Deine Wünsche hier ausleben für ein Jahr.“ Bomas hatte bei der Nennung des Geldbetrages verwundert die Augenbrauen gehoben. Mia überlegte nur kurz „Ich möchte freie Mitarbeiterin werden und wochentags von 10:00 bis 18:00 Uhr hier arbeiten.“ Bomas Augen blitzten auf und der Hüne lächelte schmal. Er stand auf und kam langsam um den Schreibtisch herum „Einverstanden! Ich heiße übrigens Milan.“ Damit drückte er Mia seinen Daumen in den Mund, die diesen bereitwillig öffnete „Aber es wird nicht mehr herum gezickt, egal wer Dich wie durchnehmen will, klar?“ Mia nickte und Milan zog seinen Daumen aus ihrem Mund. „Das Ganze wird wie folgt ablaufen: ich rufe den Kunden an, er nennt mir einen einsamen Ort, an dem er Dich problemlos auflesen kann, Wehr dich ein wenig, er wird Dich zu einer seiner Immobilien bringen und dort seinen Spaß mit Dir haben. Danach bringt er dich an den Ausgangspunkt zurück und der Job ist fertig. Ich halte es für unwahrscheinlich, dass er alleine ist. Du wirst also harte Stunden haben. Das Ganze wird sechs bis sieben Stunden dauern. Außerdem werden alle beteiligten Männer ein Gesundheitszeugnis haben. Du solltest nichts allzu aufreizendes tragen, da er eine nette liebe Frau von nebenan und keine professionelle Nutte erwartet. Klar?“ Mia nickte und der Hüne schob ihr einen Block zu. „Du wirst nicht erwähnen, dass Du geschickt worden bist“ Schreib mir Deine Nummer auf, damit ich Dich erreichen kann. Ich denke das Ganze wird einiges an Vorbereitungen beim Kunden erfordern, aber erwarte meinen Anruf. “ Milan lächelte selbstgefällig. „Und jetzt zieh Dich aus, ich prüfe alle meine Mädchen selbst!“ Mia schluckte und nickte langsam. Die Spannung im Unterleib war sofort wieder da. Sie legte Ihre Kleidung über den Stuhl und um rundete den Tisch. Milan drehte nur seinen Stuhl und betrachtete sie eingehend. „Schöner flacher Bauch, aber zu kleine Titten. Schöner fester Hintern“ Er sprach über sie wie über ein Pferd. „Na los, blas mir einen!“ Mia nickte und die aufsteigende Feuchtigkeit in ihrem Schoß ließ sie erschautern. Sie kniete sich vor Milan und befreite seinen Schwanz aus der Hose. Er half etwas mit und dann leckte Mia über seine Eier und den Schaft. Dann schloss Mia die Lippen um seine Eichel und saugte die Lippen am Schaft fest. Er bewegte sich nicht und ließ Mia passiv gewähren Mia schaute in seine Augen und sah, dass es ihm gefiel. Dann stand er auf und setzte sie vor sich auf den Schreibtisch. Mia spreizte die Beine und er drang ungestüm in sie ein. Mia keuchte und stöhnte als er sie langsam und tief nahm. Bomas schaute unbeteiligt zu, wie Milan Mia vom Tisch auf seinen Schoß zog und sich auf dem Stuhl niederließ. Mia bewegte sich auf Milan und trieb sich zum Höhepunkt. Milan entzog sich kurz vor seinem Abgang und Mia nahm ihn dankbar mit dem Mund auf. Mia rutschte von Milans Schoß auf den Boden und Bomas trat hinzu und öffnete sein Hose, ein großer Schwanz sprang heraus und Mia blies Bomas bis zum Abschluss. Milan stand auf und verließ wortlos den Raum und kam mit Erkan wieder als Mia gerade aufstand. Während Erkan den Tisch umrundete öffnete er bereits seine Hose. Mia wurde sofort auf den Tisch gelegt und Erkan nahm sie schnell und selbstsüchtig. Mia wurde unter seinen Stößen wie eine Puppe geschüttelt und konnte nur noch spitze Schreie von sich geben. Er entlud sich in ihr und sank auf Milans Stuhl. Dann schaute er Mia traurig an „Ich hätte nicht geglaubt, dass Du das durchziehst.“ Mia nickte nur, nahm ein Zelltuch, das auf dem Tisch lag und reinigte sich. Erkan küsste sie und sie erwiderte seinen Kuss. Dann verließen sie den Club. Es war noch früher Nachmittag und Erkan schlug vor noch etwas essen zu gehen, aber Mia lehnte dankend ab, sie brauchte etwas Zeit zum Nachdenken. So schlich sie langsam nach Hause und Malte schaute nur kurz auf, als sie ins Arbeitszimmer schaute. Mia stellte sich unter die Dusche und lies die Ereignisse vor ihrem geistigen Auge Revue passieren. Die Ereignisse hatten nun eine Dynamik entwickelt, die unerwartet war und alles mit sich riss. Ihre plötzlich erwachte Triebhaftigkeit hatte sie in eine gefährliche Lage gebracht, aber sie wollte und konnte vieles nicht mehr aufhalten und schon gar nicht zurück in den alten Zustand. Augenblicklich überwog die Spannung und der Reiz des Neuen, aber sie musste mit Malte reden und damit Bodo zuerst aus dem Spiel nehmen. In dem Club zu arbeiten war eine spontane Idee, die ihr einerseits die Möglichkeit gab ihre neuentdeckte Leidenschaft zu befriedigen und andererseits möglichst problemlos den Alltag zu bestehen, außerdem hatte sie im Club die Möglichkeit Dinge kennenzulernen, die sie anderenorts niemals in dieser Form würde ausleben können. Milan würde sicher versuchen sie optimal zu vermarkten und würde bei der Aktion mit dem speziellen Kunden sicher viel mehr verdienen als er gegenüber Mia zugeben würde. aber ihr bliebe der Kick und dieses Rollenspiel hatte ihr seltsame Schauer bereitet.

Sie machte sich fertig und ging dann zu Malte ins Arbeitszimmer und fragte nur „Hunger?“. Er nickte und Mia ging in die Küche und bereitete einen Snack vor. Tatsächlich folgte Malte kurze Zeit später und wirkte müde und alt. Mia dachte schon seit langem, dass er zu viel arbeitete. Ohne weitere Umschweife begann sie das Gespräch „Wir müssen reden.“ Er zuckte zusammen und wirkte noch müder. Mia hatte ihren Mut zusammengenommen „Ich hatte Angst, dass Du eine Geliebte hast, daher habe ich Dich beobachtet.“ Malte hatte aufgehört zu essen und beobachtete sie ganz genau. „Ich bin Dir gefolgt und habe dich mit einem Kerl gesehen. Ich hätte nicht erwartet, dass Du schwul bist.“ Er legte die Hände auf den Tisch und hatte den Kopf gesenkt. Mia nahm seine Hand und erschrocken blickte er auf „Es ist nicht schlimm, aber ich brauche Dich und Deine Hilfe.“ Mia vermied jeden Vorwurf oder Angriffe. Er schaute ihr in die Augen „Willst Du die Scheidung?“ fragte er aufgewühlt und schien tief getroffen. „Nein!“ Mia schüttelte den Kopf. „Als ich Dir gefolgt bin, bin einem Zuhälter in die Arme gelaufen. Er hat mich vergewaltigt und erpresst mich jetzt mit den Videos.“ Malte lief rot an „Geht es Dir gut? Ich knöpfe mir das Schwein vor, dafür bringe ich ihn ins Zuchthaus!“ er war ärgerlich und Mia musste ihn beruhigen. „Malte, wenn wir zur Polizei gehen, dann müssen wir erklären, warum sich dort ein angesehener Anwalt und seine Gattin herumgetrieben haben. Das können wir nicht.“ widersprach sie. „Es wird reichen, wenn wir ihm klar machen, dass seine Erpressung wirkungslos ist und für ihn nur strafrechtliche Konsequenzen haben wird.“ Malte nickte kraftlos. „Hat er Dir weh getan? Was hat er mit Dir angestellt?“ Mia schilderte in groben Zügen, dass Bodo sie als Prostituierte angelernt und eingesetzt hat. Malte stand auf und lief unruhig in um den großen Küchenblock. Mia stellte sich ihm in den Weg. „Es war nicht so schlimm wie es sich anhört und ich bin Bodo sogar dankbar, dass er mir diese Seite des Sex gezeigt hat. Malte blickte nun verwundert. Mia erklärte „Wir haben beide völlig unterschiedliche Vorlieben und Bedürfnisse beim Sex. Zudem sind unser beider Vorlieben nicht wirklich gesellschaftlich anerkannt oder geduldet. Wir sollten also das Beste daraus machen und uns gegenseitig Deckung geben. Wenn wir uns gegenüber offen und ehrlich bleiben, dann werden wir das schaffen.“ Malte nickte „Du schlägst also eine offene Ehe vor?“ Mia nickte „Ich denke, wir sind beide eifersuchtsfrei und mit ein paar einfachen Regeln werden wir unser Bedürfnisse und Konventionen unter einen Hut bringen.“ Malte nickte „Wie gehen wir mit diesem Bodo um?“ Mia erklärte ihm ihren Plan und betonte ihre Befürchtungen, Bodo könnte gewalttätig werden. Malte beruhigte sie und kündigte „geeignete Gegenmaßnahmen“ an. Malte setzte sich wieder und nachdem er einen Kaffee mit ihr getrunken hatte lächelte er schon wieder. Sie redeten noch eine Stunde und Mia konnte sich nicht erinnern Malte jemals so aufgeräumt und entspannt gesehen zu haben. Das Versteckspiel und das schlechte Gewissen hatten ihn sehr zu schaffen gemacht. Ihn wunderte Mias Interesse an Rollenspielen und dass sie einen Fetisch für Sex mit fremden Männern mit Bezahlung hatte überraschte ihn ebenso wie die Neigung sich benutzen zu lassen. Sie schworen sich, die eigenen und die Geheimnisse des anderen zu bewahren und mit aller erdenklichen Diskretion vorzugehen.

Sie gingen am Abend ins Kino und danach Essen und alberten herum, wenn sie einen attraktiven Mann sahen, wer von ihnen diesen besser verführen könnte. Sie gingen spät ins Bett und hatten sich ungewöhnlich gut miteinander amüsiert. Als Malte auf der Bettkante saß fragte er „Brauchen wir jetzt getrennte Schlafzimmer?“ Mia schüttelte den Kopf „Ich werde meine Arrangements außerhalb haben, aber wenn Du gerne jemanden mitbringen möchtest, finden wir dafür einen Weg.“ Mia schlief sehr gut und auch Malte war bester Laune als er aufstand. Gegen 11:00 Uhr läutete Mias Handy und sie war überrascht, denn das war unüblich. Milan war am Apparat und erklärte ihr hastig einen etwas außerhalb gelegenen Ort und wiederholte die Aufforderung ein möglichst neutrales Outfit und Verhalten an den Tag zu legen. Treffpunkt sollte in einer Stunde sein und Mia solle sich eine Zeitung unter die rechte Achsel klemmen. Mia nickte und gab Malte Bescheid, dass sie erst am späten Abend heim kommen würde.

An einer Tankstelle kaufte sie eine Zeitung und fand den Parkplatz, der menschenleer schien. Sie parkte und klemmte sich wie abgemacht die Zeitung unter die Achsel und wartete, über den Parkplatz in Richtung einer Sitzgruppe schlendernd auf Milans Kunden. als sie die Sitzgruppe erreicht hatte drehte sie sich um und über blickte den Parkplatz, der unbefestigt war und scheinbar nur von Wanderern genutzt wurde. Sie hatte eine enge Jeans und ein graues T-Shirt zusammen mit normalen Turnschuhen als normale unauffällige Kleidung interpretiert. Es war niemand zu hören und die Straße war etwa 100m entfernt. Sie lauschte auf Autos, hörte aber nichts. Der Angriff erfolgte fast lautlos und erst als Mia glaubte ein sich näherndes Auto zu hören, was ihre Aufmerksamkeit aus ihrer unmittelbaren Umgebung auf die Zufahrt lenkte, als mit einem Ruck ein schwarzer Sack über ihren Kopf gezogen wurde und ihren Schreckensschrei dämpfte. Das offene Ende des Sacks hatte ein Zugseil, das sich sofort bedrohlich eng um ihren Hals legte. Tatsächlich näherte sich ein Auto und hielt neben ihr. Eine Schiebetür wurde öffnet, sie wurde gepackt und etwas dünnes Biegsames legte sich um ihre Handgelenke und fesselte diese aneinander. Vier Hände hoben sie in einen Transporter und warfen sie auf eine Sitzbank. Eine Person hielt noch immer das Zugseil des Sackes auf Spannung, sodass sie sich nicht aufsetzen konnte. Mia hatte sich die ganze Zeit gewehrt und geschrien. Nun drohte ihr eine dunkle Stimme „Halts Maul oder es setzt was!“ Mit einem Ruck setzte sich das Fahrzeug in Bewegung und holperte über den Parkplatz Mia bettelte unterdessen ihre Entführer an „Bitte lassen sie mich gehen, bitte!“ Doch sie erntete nur spöttisches Lachen. „Du Hure bist doch auf den Parkplatz um Deinen Liebhaber zu treffen. Wahrscheinlich eine Internetbekanntschaft um Deinen Mann zu betrügen. Ihr Nutten seid doch alle gleich. Deinen Mann hast Du zu Hause gelassen, der passt auf die Kinder auf, damit Du Dich hier ficken lassen kannst. Wie machst Du das mit Deinem Liebhabern, treibt ihr es in seinem Auto?“ Mia bestritt alle Vorwürfe, aber mehrere Männer lachten nur. Der Wagen erreichte die Straße und setzte seinen Weg schnell fort. Die Männer demütigten Mia derweil weiter. „Wie oft bist Du Deinem Mann denn schon fremd gegangen?“ Wie viele Liebhaber hast Du denn?“ Eine Hand verirrte sich in ihren Ausschnitt und knetete ihre kleinen Brüste „Viel Titten hat sie nicht!“ berichtete eine Stimme. Mia versuchte zunächst weiter zu betteln. „Bitte lassen sie mich gehen! ich sage auch keinem was.“ Die Männer lachten und Mias Zeitgefühl verließ sie. Die Beschimpfungen hielten an und schließlich bettelte sie „Bitte, ich tue alles was sie wollen, aber lassen Sie mich bitte gehen.“ „Ja sagte die dunkle Stimme, Du wirst alles tun was wir wollen, da bin ich ganz sicher und sooft und wie wir wollen.“ die anderen lachten laut und Mia bekam Angst, dass diese Männer vielleicht die falschen sein könnten. Was, fragte sie sich, wenn ich richtigen Gangstern in die Hände gefallen bin, oder Milan ein ganz anderes Geschäft über sie abgeschlossen hatte. Sie bekam wirkliche Angst, die sich verstärkte, als das Auto hielt. Die Tür öffnete sich geräuschvoll und sie wurde grob aus dem Auto gezerrt und befand sich sofort in einer Halle oder großem Raum, denn die Schritte der Männer halten in dem Raum wieder. Mia schluchzte noch leise und dann wurde sie auf einen Stuhl gedrückt. Der Sack wurde von ihrem Kopf gezogen und sie blinzelte in zwei spöttisch blickende graublaue Augen. der Rest war von einer Skimaske verdeckt. „Also Du Hure, wen hattest Du auf dem Parkplatz erwartet? Deinen Liebhaber?“ Mia nickte schluchzend, denn es erschien ihr besser das Spiel der Entführer mit zuspielen. Das Geständnis beruhigte den Fragenden aber nicht, noch aufgebrachter schlug er mit der Hand auf den Tisch „Wusste ich es doch!“ Nach einer kleinen Pause bohrte er gefährlich leise nach „Und Du bist verheiratet?“ Mia nickte. „Wie lange?“ setzte er das Verhör fort. Mia senkte den Blick und sagte „Sechs Jahre.“ Die Hinter ihr stehende Person zog ihren Kopf wieder so, dass sie in die Augen des Fragenden sehen musste „Und fickt Dich Dein Mann nicht oft genug?“ Mia schaute in die Augen des Mannes und brachte zögernd ein „Nein.“ heraus. Wieder schlug der Mann mit der flachen Hand auf den Tisch. „Dein Problem wird gelöst. Als unsere Hure wirst Du mehr Schwänze haben als Dir lieb ist. Wascht die Nutte!“ Sofort wurde sie an den Haaren nach oben gezogen und die Hände schubsten sie aus dem Raum in einen Gang und weiter in einen großen Waschraum. Hier griff einer der Männer, der ebenfalls eine Skimütze trug ihre Gefesselten Arme und rastete einen Karabiner zu dem Kabelbinder und diesen wiederum in eine Kette, die von der Decke hing. Dann hörte Mia rascheln von Kleidung und drehte sich um. Hinter ihr stand eine Frau ihrer Größe und Figur, die sich bis auf die Skimaske entkleide und ihr hiernach ebenfalls spöttisch lächelnd die Hose öffnete. und ihr diese abstreifte Mia versuchte erneut ihre Lage zu verbessern „Bitte lassen Sie mich gehen, bitte!“ Die Frau nahm ein Messer und schnitt das T-Shirt mit einem Schnitt auf und riss den Rest herunter. Unterhose und BH entfernte sie auf gleiche Weise. Dann befestigte sie einen Schlauch an der Kette über ihrem Kopf und trat zur Wand zurück und drehte einen Hahn auf. Das Wasser war eiskalt und ergoß sich über Mias Kopf wie ein Sturzbach. Mia prustete und hechelte, versuchte unter dem Schlauch zu entkommen, aber der folgte ihr an der Kette. Dann schlug ihr die Frau mit der flachen Hand auf die schmerzhaft kalten Brüste, deren Nippel steil vorstanden und sagte „Halt still Du Schlampe“. Das Wasser verschwand in einem Bodenabfluss. Mia versuchte so ruhig es ging zu stehen und die Frau drehte das Wasser ab und begann sie mit einem groben Schwamm und etwas Schäumenden abzuwaschen. die Haare ließ sie aus. Ein Mann gelangte in ihr Blickfeld und betrachtete sie abschätzend. „Hast Du wieder Auto-Schampoo genommen?“ fragte er die Frau. „Ja, Für die Hure reicht das.“ antwortete diese. Mia war entsetzlich kalt, aber die Frau bearbeitete jeden Zentimeter Mias Haut mit dem groben kratzigen Schwamm. Über den Schlauch wurde der Schaum abgewaschen. Dann wusch sich die Frau an einem Waschbecken die Hände und trat hinter sie Mia hörte Wasser zu Boden platschen und dann wurde ein dünner Stab mit seitlichen Bohrungen aus denen Wasser spritzte zwischen ihre Beine geschoben der harte Wasserstrahl traf ihre Scharmlippen und schmerzte. Der Stab und das Wasser waren eiskalt. „Spreiz die Beine!“ befahl die Frau, aber Mia gehorchte nicht. „Also gut, dann eben anders!“ sagte die Frau und kippte ein Brett vor ihre Füße an dem zwei im Abstand von etwa 60cm entfernte 10 cm hohe Blöcke angebracht waren. „Füße auf die Blöcke!“ Mia reagierte nicht. Die Frau drehte den Schlauch über Mia wieder auf und betätigte einen Mia bislang verborgenen Mechanismus, Mias Arme wurden nach oben gezogen und der Kabelbinder schnitt in ihre Handgelenke. um die Spannung von den Handgelenken zu nehmen stieg sie wiederwillig auf die Böcke und die Kette verhielt in ihrer Position. „Na geht doch.“ Wieder fand der Stab mit dem Wasser den Weg zwischen Mias Beine und es bereitete der Frau offensichtlich Spaß Mia mit dem Wasserstrahl zu bearbeiten. Dann widmete sich die Frau ihrem Po und duschte den Anus immer wieder stieß sie dagegen und Mia bettelte wieder um Verschonung, aber die schlanke Frau trieb den Stab mit Stück für Stück in Mia hinein. Schließlich befand die Frau alles ausreichend gereinigt zu haben uns stellte das Wasser ab. Sie legte den Stab beiseite und trat hinter Mia, die vor Kälte schlotterte. Sie griff Mia an die senkrecht vorragenden Nippel und quetschte diese. Mia stöhnte auf und die Frau löste den Griff um sogleich mit beiden Händen zwischenihre Schenkel zu fahren und erst einen, dann einen zweite n Finger in sie zu bohren. Mia keuchte und die Frau lachte höhnisch „Vielleicht habe ich heute noch Gelegenheit Dich besser kennenzulernen, Nun aber scheinst Du Dich auf Schwänze zu freuen. Sie zog die Finger aus Mia heraus und hielt sie Mia zum Ablecken vor den Mund. Mia verweigert auch dies und die Frau lachte leise und drehte sich aus Mias Sichtfeld als Mia sie wiedersah befestigt sie blitzschnell zwei silberne Klammern an Mias Nippeln. Mia schrie auf und die zuvor angebotenen Finger steckte die Frau in Mias Mund und Löste dann langsam eine Klammer nach der anderen und ließ die Finger auf Mias Zunge liegen. Mia schloss den Mund und sie Frau zog die Finger heraus.

Ein Summen war zu hören und Mias Arme sanken herab. Mia war sehr verwirrt, Sie hatte nicht mit einer Frau gerechnet und auch nicht damit, dass eine Frau derart gemein sein könne. Mia stieg von den Böcken und ein Mann warf ihr ein Großes Badetuch über und führte sie aus dem Raum. Sie gelangten in einen großen Raum, der mit Matratzen ausgelegt war zwischen denen schmale Gänge freiblieben. Es roch modrig und in einer Nische hinter neben der Tür war ein elegante Sofa, dass weder zu dem Raum, seiner übrigen Einrichtung noch dem Mann passte der darauf saß. Der Mann war korpulent und seine fleischigen Finger lagen auf der geschwungenen Lehne des Sofas während sein massiger Leib auf dem Lager ruhte. Auch er trug eine Skimütze und schien erheitert, denn er lachte als er Mia ansprach, „Ich habe gehört, dass Du Olga Widerstand geleistet hast. Sehr schön, es macht mehr Spaß, wenn Du Dich wehrst.“ Egal, dachte Mia, ob das die wirklichen Kunden von Milan sind oder nicht und begann wieder zu betteln „Bitte tun Sie mir nichts, lassen Sie mich doch gehen!“ Der Dicke machte eine Handbewegung und ein Mann löste Ihre Fesseln. „Na gut, Du kannst gehen sagte der Dicke und Mia wollte zu Tür gehen die krachend ins Schloss fiel.“ Wenn wir mit Deiner Ausbildung fertig sind.“ Mia war zusammengezuckt . Der Dicke sprach unbeirrt weiter. „Du hast Dich wie eine Hure verhalten und nun werden wir Dir zeigen wie Nutten behandelt werden.“ die letzten Worte hatte er geschrien und Mia wurde sogleich von zwei der Männer gepackt und zu Boden gedrückt. „Huren blasen die Schwänze ihrer Zuhälter und der Freier!“ rief der Dicke und nun zeig, was Du kannst. Mia leckte sich über die Lippen und der neben ihr stehende Mann öffnete seine Hose. Mia schaute sich im Raum um, es waren außer dem Dicken noch sechs andere Männer im Raum. Ihr Kopf wurde gepackt und sofort sah sie einen großen rasierten Schwanz vor sich. Dieser drang mit Gewalt in ihre Mundhöhle ein und sie hatte große Probleme diesen zu bewältigen. Es gelang ihr leidlich, bis sie weggerissen wurde und jemand zu ihr sagte „Leck seine Eier und den Schaft!“ Sie gehorchte und leckte ausführlich jeden Quadratzentimeter des Hodensackes ab. Dann schleckte sie über den Schaft des Schwanzes und wichste ihn dabei. Dann nahm sie ihn wieder auf und streichelt über die Hoden. Dann brach der Mann ab und ein anderer Mann trat an seine Stelle. Jeder der Männer äußerte seine speziellen Wünsche. Einer wollte seine Eichel an der Innenseite ihre Wange reiben, ein Anderer stand auf besonders tiefes Eindringen, ein Weiterer bevorzugte ein Zungenspiel entlang des Eichelrandes. Alle Männer bekamen prompt ihre erwünschte Behandlung und Mia lernte einige neue Dinge, die Bodo oder einer der Freier ihr gegenüber bislang nicht verlangt oder geäußert hatte. Dann schubst sie einer der Männer auf den Rücken und kündigte an „Jetzt wird gefickt!“ Er drang ungestüm in sie ein und Mia schrie auf. Er nahm sie in der Missionarsstellung, schlug ihr aber nach ein paar Stößen mit der flachen Hand auf die Brust, „Was soll das? Lieg nicht nur einfach so da.“ Mia bemühte sich seinen Takt aufzunehmen und keuchte bald in seinem Takt. Es folgte alsbald ein Wechsel auf den nächsten Mann und dessen Wunschstellung. Mia gelangte ohne große Probleme in die zweite Runde und hatte das Gefühl bereits seit Stunden gefickt zu werden. sobald sie sich an eine Stellung gewöhnt hatte und anfing es zu genießen wechselt ihr Partner sofort. Die gewünschten Stellung wurden immer ausgefallener und nach der dritten Runde wünschte sie Olga würde mit der kalten Dusche kommen. Keiner der Männer zeigte eine Spur von Müdigkeit oder Erschöpfung und während Mia völlig willenlos die Stellungen einnahm und sich wie gewünscht bewegte schienen die Männer immer konzentrierter zu Werke zu gehen. Schließlich entstand eine kleine Pause und die Männer schauten auf den Dicken, der sich erhob und mit langsamen Schritten zu ihr kam. er stellte sich vor sie und ohne weiter fragen nahm sie sein kleines schlaffes Glied und versuchte ihn steif zu bekommen. Erst als sie seine Hoden leckte und verschiedene andere zuvor genutzte Techniken einsetzt hatte sie Erfolg. Als sein Glied schließlich stand, wurde sie gepackt und auf alle viere gedrückt. Er kniete sich hinter sie und stieß mehrmals in ihre Vagina, dann entzog er sich und sie spürte etwas Warmes in Ihrer Poritze. „Nein, bitte! ich habe noch nie.“ schrie sie auf. Als Antwort wurden ihre Handgelenke ergriffen und die Männer lachten „Dann wird es ja Zeit.“ Sie spürte ein leichtes Bohren an ihrer Rosette dann einen sich verstärkenden Druck bis es schmerzte. Jemand sagte zu ihr „Entspann Dich!“ Mia hörte nicht auf die Stimme und bot dem Eindringling Widerstand. Dann erhielt sie einen Schlag auf den Po und musste sich darauf konzentrieren. Sofort drang der Eindringling weiter vor. Ein zweiter Schlag war schon erfolglos. Aber sie hatte keine Change. Ein der Männer setzte sich vor sie und hielt ihr seinen Schwanz hin. Sie versuchte es zu ignorieren bis er sie an den Haaren griff und ihren Mund über seinen Schwanz stülpte. er drang bis zu ihrem Zäpfchen vor uns sie musste sich auf die Atmung konzentrieren und schon gelangte der Eindringling mit seiner Eichel in ihren Darm. Nun presste er sich vollends in sie und Mia schrie vor Schmerzen auf. Sie glaubte zu zerreißen und war froh, als er sich leicht zurück und wieder vor bewegte. Der Schwanz in ihrem Rachen erforderte mehr Aufmerksamkeit und die Atemnot zwang sie sich darauf zu konzentrieren und das nutze der Eindringling aus und begann mit kräftigen Fickbewegungen. Mia versuchte nun ihren Ausgang und ihre Atmung zu entspannen und es gelang ihr. Der Bauch des Dicken lag auf ihrem Becken und er rammelte in sie hinein. der Schwanz in ihrem Mund wurde ihr entzogen und der Dicke bewegte sich immer schneller. Mia erwartete seinen Abgang in Kürze, als er sich entzog. Mia wurde auf die Knie gezogen und in Richtung des Dicken gedreht, dessen hartes und gerötetes Glied nun auf ihren Mund zeigte. Ehe sie etwas entscheiden konnte packten kräftige Hände ihren Kopf und sie musste die Lippen öffnen, um dem Schwanz Einlass zu gewähren. Es schmeckte nicht unangenehmer als die Schwänze, die sie sonst kannte und sie blies den Dicken bis er in ihren Hals spritzte. Sofort musste sie den Schwanz sauberlecken und wurde auf den Rücken gedreht. Zwei Männer packten ihre Bein und zogen die in Richtung ihres Kopfes bis ihr Becken unnatürlich nach oben stand. Ein Mann kniete sich vor sie und nahm sie anal. Er war geringfügig größer gebaut als der Dicke und Mia brauchte ein paar Stöße um sich daran zu gewöhnen. Der Kerl spielte gleichzeitig an ihrem Kitzler und bald stöhnte sie aufgrund der Behandlung. Die weiteren Männer folgten nun schneller und Mia hatte das Gefühl, dass sie eine zuvor verabredete Reihenfolge einhielten. Der letzte Mann war jedenfalls bedeutend größer gebaut als der Dicke, der vollends aus Mias Blickfeld entschwunden war. Nach dem letzten Mann hatte Mia kaum noch unangenehme Empfindungen beim Analverkehr. Sie wunderte sich als sich der erste Mann neben sie auf die Matratze legte und sie sofort in die Cowgirl-Stellung gezogen wurde. Der Mann drang wieder vaginal ein und Mia hoffte nun auf einen schnellen Abschlussfick, aber sofort spürte sie einen zweiten Schwanz an ihrer Rosette. Wenige Sekunden später wurde sie von beiden Schwänzen gefickt und befand das Gefühl als unbeschreiblich. Aber die Männer hatten nicht vor auf diese Weise zu kommen sondern wieder legte sich ein Mann neben sie auf den Rücken und sie musste sich dessen Glied Anal einführen und zwei Danebenstehende spreizten ihre Schenkel, so dass sich ein Dritter vor sie Knien konnte und sie vaginal penetrierte. Dieses Mal wäre sie um ein Haar gekommen, aber schließlich brachen die Beiden ab und stellten sie auf die Füße. Einer stellte sich vor sie und hob sie im Stehen auf seine Schwanz Mia war nicht mehr überrascht, das ein anderer hinter sie trat und sofort anal eindrang. Geschickt balancieren sie Mia, die reizüberflutet einen gewaltigen Orgasmus herausschrie. Die Männer ließen sie zu Boden sinken wo sie erschöpft liegen blieb.

Kräftige Arme zogen sie zurück in den Waschraum und Olga wusch sie ein weiteres Mal. Olga reichte ihr einen sehr knappen Minirock und ein nahezu transparentes Netzoberteil sowie hohe Stiefel und eine Handtasche mit Kondomen. Sie wurde zurück in den großen Raum gebracht und der Dicke erklärte ihr „Deine Ausbildung zur Nutte ist nun fast abgeschlossen. Du wirst nun echte Kunden und Testkunden Deinen Service bieten und hoffentlich zufrieden stellen. Mia erschrak noch mehr Männer sollte sie befriedigen. Die beiden Männer ließen sie mit dem Dicken alleine und aus dem Gang hörte sie Stimmen. Schon wurde die Tür aufgestoßen und mehrere dunkelhäutige junge Männer betraten den Raum und gafften sie an. der Raum füllte sich mit etwa zwanzig Männer, von denen die meisten Ausländer waren. Der Dicke sagte ihr ins Ohr „Das sind alles Deine Kunden, Sie alle freuen sich eine echte deutsche Nutte zu ficken. Viel Spaß“ Mia musste schlucken und sprach den ersten an. Er äußerte seinen Wunsch nach einem Blowjob und Mia bot ihre ganze Kunstfertigkeit auf. Dannach ließ sie sich von drei Nordafrikanern hintereinander ficken, die sehr ruppig waren und sie beschimpften. Es folgten mehrere Blowjobs und dann wollten drei wollten ein Double-Penetration mit Blowjob. Mia hatte danach eine Reihe von DPs und weitere Blowjobs. Die Männer gingen recht grob mit ihr um und sie war froh als nach einer für sie endlos erscheinenden Tortur der Dicke sie zum Duschen schickte. Olga wusch sie wieder kalt ab und entließ sie mit den Worten „Raus Du billige Schlampe!“ und drückte ihr eine Tüte mit ihrer Hose Schuhe und einem neuen T-Shirt sowie einem noch eingepackten BH in die Hand und zur Tür hinaus. Draußen wartete bereit ein Mann mit Skimütze, der ihr den Sack über den Kopf stülpte und zum Auto brachte. Er legte sie wieder auf die Bank und jemand hielt sie fest. Als die Strecke holbrig wurde hielten die Männer an jemand zog ihr den Sack etwas nach und steckte ihr einen Schwanz in den Mund. Sie leckte und blies ihn bis zum Abschluss. Dann wurde sie über die Lehne gebeugt und zweimal anal und einmal vaginal genommen, Alle Männer spritzten nun in die Kondome.

Sie kam zweimal und dann wurde der Sack wieder zurecht gezogen und ihr ihre Tüte in die Hand gedrückt. Die Tür öffnete sich und sie wurde neben das Auto gestellt, das sich schnell entfernte. Es dauerte, bis Mia die Sack entfernt hatte und sie erkannte, dass die Männer sie an Mündung der Zufahrt zum Parkplatz abgesetzt hatten. Sie packte den Sack und ihre Tüte und stöckelte in ihrem kurzen Lederkleid und transparenten Netztop zum Parkplatz. Mehrere Autos kamen ihr vom Parkplatz entgegen und sie konnte gierige Blick von Männern und entsetzte Blicke von Frauen sehen. Sie wartete bis sich eine letzte Gruppe von Wanderern voneinander verabschiedet hatte und mit missbilligendem Blick an ihr vorbei den Parkplatz geräumt hatte bevor sie zum Auto ging und sich das T-Shirt überstreifte. In der Tiefgarage zog sie die Hose an und verstaute den Rock und das Oberteil in dem Sack im Kofferraum.

Sie ging direkt unter die Dusche und genoss das heiße Wasser. Dann öffnete sie eine Flasche Weißwein und kuschelte sich an Malte, der vor dem Fernseher schlief.

Sie wachte vor dem Wecker auf und bereitete Malte einen Kaffee und ein Müsli vor. Dann vereinbarten sie, dass Malte am Abend zum Straßenstrich kommt und Bodo kalt stellt .“Du musst da aber heute nicht hin.“ versuchte Malte Mia zu überzeugen zu Hause auf ihn zu warten. Mia wollte keine Kurzschlussreaktion von Bodo provozieren, die vielleicht neue Komplikationen schuf und wollte sich über den Tag auf Bodos dummes Gesicht freuen. Also sollte Malte sie am Abend erst dort treffen. Mia war ziemlich aufgeregt, als sie zu Fuß in die Gasse einbog. Caro saß bereits an der Straße und schaute ihr entgegen. Mia hatte das Netzoberteil über das Bikini-Oberteil angezogen und trug den Mini-Rock. Caro lächelte sie an, „Da hat jemand in die Kariere als Nutte investiert. Sehr schönes Outfit.“ Mia lächelte und wünschte ihr einen guten Tag. Lilly war wie immer grimmig und zeigte mit dem Daumen auf die Lücke in der Mauer. Mia stieg durch die Lücke und Bodo stand mit drei Kerlen am Transporter. „Das ist die Nutte.“ Die drei Spießgesellen verteilten sich um sie und schließlich sagte er kleinste Drei „Ziemlich kleine Titten.“ Sofort grabschte er Mias Brüste und knetete sie. Mia wollte ihn wegstoßen wurde aber sofort von den beiden anderen festgepackt. „Es scheint, Deine kleine Nutte ist noch nicht richtig erzogen.“ erklärte der Kleine. Er öffnete die Tür des Transporters und die beiden Kerle hoben Mia hinein. die vier Männer stiegen ein und sofort öffnete der Kleine seine Hose. „Mal sehen, ob der Service zur Verpackung passt.“ sagte er. Mia wusste, dass sie keine Change gegen die vier hatte. Außerdem machte sie die Situation wieder an. Daher nahm sie den Schwanz sofort in die Hand und leckte seine Eier und den Schaft hinauf bevor sie den Schwanz tief aufnahm. Durch das Grunzen des Mannes hindurch hörte sie Reißverschlüsse und ihr Oberteil wurde hochgezogen und das Bikini-Oberteil entfernt. dann machte sich jemand an ihrem Rock zu schaffen und erforschte mit seinen Fingern ihre rasierte Intimzone. Eine Kondomverpackung wurde geöffnet und sie wurde auf einen Schwanz eines hinter ihr liegenden Mannes gezogen. Sie stöhnte auf und ritt den Mann langsam und tief. Dabei graulte sie seine Eier und den Schaft. Sie stöhnte lauter, als der Mann sich unter ihr heftiger bewegte Schließlich spritzte der Kleine in ihren Mund und Mia befasste sich nur noch mit dem Kerl unter ihr. Der Dritte der Fremden fragte Bodo „Kann ich die in den Arsch ficken?“ Mia schaute ihn an „Nur mit Kondom!“ sagte sie und Bodo schaute sie verständnislos an. Mia drehte sich auf dem unter ihr liegenden um und setzte sich wieder auf ihn. Er stieß sie immer weiter und der Dritte hielt Mia seinen Schwanz hin. Sie spuckte darauf und verteilte den Speichel mit dem Mund. Dann setzte der Mann hinter ihr an und drang in Mia anal ein. Mia stöhnte wie von Sinnen und die beiden bockten sie regelrecht auf. Der unter Mia liegende spritzte ins Kondom und auch für den Dritten dauerte es nicht mehr lang. Mia stand auf und entsorgt die Kondome und reichte den Männern Zelltücher zur Reinigung. Der Kleine schaute Mia zu, als sie sich anzog und sagte zu Bodo „Wieviel wird es kosten?“ Bodo schaute auch zu Mia „Die Titten etwa 4.000,-€ und in der Zeit kann sie nicht voll anschaffen, für die Einrichtung des Appartments nochmal 2000,- € und Fotos nochmal 1.000,- €.“ Der Kleine dachte laut nach „Wenn sie 15 Freier am Tag schaffst, dann hast du die Kohle schnell wieder eingenommen. Du musst sie natürlich auch am Abend anschaffen lassen, sonst wird das nichts.“ Mia wandte sich an Bodo „Wir haben 10:00 – 18:00 Uhr ausgemacht.“ Bodo lächelte schmal. „Das war gestern. Ich werde deinem Mann die Fotos zeigen und er wird sich sicher von Dir trennen. Dann gehörst Du mir und wirst nur noch aufstehen, wenn ich es will, ist das klar? Die beiden werden hier heute auf Dich aufpassen, denn ich muss Fotos entwickeln.“ Mia schaute ihn trotzig an. „Wo finde ich Deinen Mann?“ Mia überlegte kurz, ob sie die Katze aus dem Sack lassen sollte entschied sich jedoch für die schmerzhafte Variante „Ich kann ihn anrufen, dann kommt er heute Abend gegen 17:00 Uhr hierher.“ Bodo nickte „Das passt doch.“ Auch der Kleine hielt das für einen guten Plan. Er nickte den beiden Kerlen zu, die Mia beaufsichtigen sollten und Bodo nahm Mia das Bikini-Oberteil ab und meinte nur „ist warm heute. da brauchst Du das nicht.“ Mia wurde von den beiden Spießgesellen an die Straße zurück bekleidet, an der Lilly sie hämisch angrinste. Mia wollte sich Richtung Caro bewegen aber die beiden ließen sie nicht gehen. Die ersten Kunden kamen in die Straße und Caro hatte einen ersten Kunden. Mia hatte erst nachdem Lilly die Aufpasser hinter den Wohnwagen plazierte einen ersten Interessenten. Sie stieg ein und der Kerl fickte sie auf dem Beifahrersitz. Erst eine Stunde später stieg sie in einen Transporter eines Monteurs, der sie im Stehen zwischen seinem Werkzeug nahm. Als die Vertreter ihre ersten Kunden besucht hatten und etwas Entspannung suchten konnte Mia in zwei Stunden vier Kunden klarmachen. Die beiden Aufpasser unterhielten sich leise. aber Mia konnte verstehen, dass sie über Bodo sprachen, der im Begriff war sich hoffnungslos zu verschulden. Er wollte Mia eine Brustvergrößerung spendieren und sie dann in einem Appartement unterbringen. Dieses Appartement sollte wie ein privater Puff sein und sie müsse mit Bodo dort leben. Gegen 15:00 Uhr wurde es ruhiger und Mia stellte sich neben Lilly, die immer noch böse schaute. „Was hältst Du denn von Bodos-Plan?“ fragte Mia scheinheilig. „Welchen Plan?“ retournierte Lilly „Mit dem Appartement für mich, außerdem will er meine Titten machen lassen, ist das nicht süß?“ Lilly verfärbte sich und Mia nahm etwas Sicherheitsabstand zu Lilly ein. Die fing sich aber erstaunlich schnell und meinte nur „Du musst Dich verhört haben. Er will schon seit Jahren mit mir in ein Appartement, Ich kann ja nicht immer an der Straße arbeiten.“ Ein LKW hielt neben ihnen und die zwei Polen wollten einen Dreier mit Lilly. Mia blieb allein zurück und sie beiden Aufpasser trauten sich wieder nach vorne zu Mia. „Wenn das mit dem Kredit für Bodo klappt, kommen wir öfter vorbei und haben etwas Spaß zusammen. Das würde Dir bestimmt gefallen, oder?“ Mia nickte „Da freue ich mich schon drauf.“ Sofort packte der Mann sie an den Haaren und stieß sie in den Wohnwagen. „Verarschen kann ich mich alleine. Du blöde Nutte. Rate mal, was uns Bodo als Pfand für den Kredit gibt?“ Mia wurde kalkweiß. „Ja, Dich. und wir haben schon einen netten Flatrate-Puff für Dich im Auge, in dem Du 12 Stunden am Tag gevögelt wirst und da geht Deine Schicht von 11:00 bis 23:00 Uhr sieben Tage die Woche. Weil es so billig ist, kommen nur die Ausländer dahin und die wenigen Deutschen Freier ficken Dich ohne Kondom. Da würdest Du froh sein, wenn so nette Jungs wie wir es Dir besorgen. Und jetzt auf die Knie und blas uns einen. Mia seufzte und ging auf die Knie. Ohne große Anstrengung oder Überwindung brachte sie die beiden zum Abspritzen. Um 16:30 Uhr kam Bodo. „Los ruf jetzt Deinen Mann an! Er soll hierherkommen!“ Mia nickte und einer der beiden Aufpasser sollte sie zu ihrem Auto begleiten ein dem ihr Handy lag. Mia nähere sich dem Wagen und Ihr Plan gelang. Die Tür des Autos wurde automatisch entriegelt, wenn sie sich mit dem Schlüssel in der Tasche näherte und der Aufpasser hatte den neuen Mini nicht als Mias Auto auf dem Schirm. Sie stieg auf dem Fahrersitz ein und schlug schnell die Tür zu und verriegelte alle Türen mit einem Knopf. Dann nahm sie seelenruhig ihr Handy und rief Malte an. Sie erklärte ihm die Situation und dass sie Angst hätte das etwas passieren könne. Malte beruhigte sie und versicherte ihr, dass er alles im Griff habe und er in wenigen Minuten vor Ort sei.

Mia öffnete das Fahrzeug und lächelte ihren Bewacher an, der ihr eine Schallende Ohrfeige verpasste und sie an den Haaren hinter sich in die Gasse zog. Mia schrie vor Schmerz und alle Huren, Freier und Stricher schauten nach der Ursache. An Lillys Wohnwagen angekommen schleuderte er Mia gegen den Wagen. Bodo fragte nach der Ursache „Sie hat mich ausgesperrt und alleine telefoniert.“ Der Kleine tauchte aus dem Hintergrund auf und schlug dem Mann ins Gesicht. Dann wandte er sich an Mia „Was hast Du getan?“ Mia hielt sich noch immer den Kopf und sagte „Meinen Mann angerufen, er ist gleich hier.“

Er holte aus um Mia zu schlagen, aber eine dunkle Stimme sagte „Ich würde das nicht tun. Der Kleine wirbelte herum und Mia sah einen breitschultrigen Hünen von 1.90, der neben Malte stand und keineswegs friedlich aussah. Der Kleine zuckte zusammen und wollte nach hinten ausweichen als er gegen einen anderen Hünen stieß, der sich neben Bodo aufgebaut hatte. Malte baute sich vor Bodo auf, „Meine Frau sagte mir, dass Sie mir was mitteilen wollten?“ Bodo nickte und hielt einen Umschlag hoch. Malte nahm ihn und gab ihn ungeöffnet Mia. „Das Handy!“ verlangte Malte. Bodo zuckte zusammen und reichte es ihm. „Gibt es Kopien? Und falls Sie dies nun verneinen und zu einem späteren Zeitpunkt zufällig Kopien der Aufnahmen finden um diese auf welche Art auch immer zu verwerten, würde dies einige ernsthafte strafrechtliche Konsequenzen für sie haben. Welche Rolle spielen Sie?“ fragte er den Kleinen. Der schluckte “Ich bin seriöser Geschäftsmann.“ Mia mischte sich ein „Er ist ein Kredithai und wollte Bodo Geld leihen um mir die Titten zu vergrößern. Dann wollte er mich in ein Appartement bringen, in dem ich für Bodo und seine Schulden Tag und Nacht anschaffen sollte. Der Hüne neben Bodo packte ihn und warf ihn ohne Mühe gegen den Wohnwagen, der bedenklich zitterte. „Stimmt das?“ fragte er. Bodo nickte „Sie ist doch nur eine dreckige Nutte und geht hier für mich auf den Strich.“ Malte war kalkweiß geworden und legte seine Hände neben Bodo an die Wand des Wohnwagens „Sollten Sie diesen Satz noch einmal widerholen werde ich Sie meinem Kegelfreund vorstellen, der zufällig Polizeipräsident ist und bestimmt eine nette Akte über Sie hat. Falls ihnen Begriffe wie mangelnde Glaubwürdigkeit, Erpressung, Vergewaltigung, Nötigung und Körperverletzung bislang nur aus dem abstrakten theoretischen Zusammenhang bekannt sind, kann ich dafür sorgen, dass Sie diese alle als straferschwerend kennen lernen. Sollte ich einen von Ihnen näher als 50 m im Radius um meine Frau sehen geht das Handy und die beeidete Aussage dieser beiden Gentlemans über ihre Beteiligung an der versuchten Erpressung an die Staatsanwaltschaft. Und außerdem sind ihre Titten völlig in Ordnung und wenn sie größere haben will, muss sie das nur sagen.“ Bodo blickte ängstlich zu Mia. Mia lächelte ihn an und küsste Bodo auf die Wange „Danke, sei nett zu Lilly.“ Der Kleine wollte indes noch nicht aufgeben „Weißt Du eigentlich, das wir Deine Frau heute Mittag schon alle einmal durchgefickt haben?“ Malte sah ihn lächelnd an „Nein das wusste ich nicht, aber ich hoffe Sie haben es richtig gemacht und sie hatte Vergnügen daran.“ Mia ging zu Lilly, die alles mit angehört hatte und nun weinte. „Du hattest Recht.“ sagte sie nur und Mia sagte „Alles Gute für Dich.“ dann ging sie zu Caro, die neugierig herübergeschaut hatte. „Na Schlampe, wie wäre es jetzt mit einer Lesben-Nr.?“ fragte sie lachend. Caro lachte zurück und meinte nur „Für Dich für 20,-€. Pass auf Dich auf.“ „Du auch!“ und dann hielt ein Wagen neben Mia und der Fahrer kurbelte eilig die Scheibe herunter. Er hielt einen USB-Stick lachend hoch. Es war der Kerl, der Mia gefilmt hatte. Mia schüttelte den Kopf, nahm ihm den USB-Stick aus der Hand und ging einfach weiter. Böse fuhr der Mann zu Caro. Mia sah zurück, wie Malte von Lilly etwas erhielt und er hielt ihr Bikini-Top hoch. Malte und die beiden Wandschränke lösten sich von Bodo und seinen Komplizen und folgten Ihr. An der Ecke wartete sie auf die Drei und umarmte Malte. „Wer seit ihr beiden eigentlich?“ fragte sie dann die beiden Hünen. Malte lachte „Nicht nur Du kannst nette Männer aufreißen“. Malte brachte sie an ihr Auto und sie zog sich rasch um. „Danke.“ sagte sie „Polizeipräsident? Du willst mir wirklich größere Titten bezahlen?“ Malte nickte und lächelte. Sie setzte sich hinters Steuer und beobachtete wie die Hünen von Malte Abschied nahmen, da klingelte ihr Handy über die Freisprechanlage. „Milan hier, hast Du kurz Zeit?“ Mia nickte und fuhr los.

Milan berichtete, dass der Kunde sehr begeistert von Mia gewesen sei und sie nun ihre 1.500,- € abholen könne. Dann fragte er ob sie es noch ernst meine mit der freiberuflichen Tätigkeit und ob sie das noch einmal zusammen besprechen könnten. Mia vereinbarte einen Termin für den nächsten Tag und fuhr nach Hause. Sie duschte lange und bereitete einen Snack für sich und Malte vor. Sie lachten noch viel am Abend über Bodos überraschtes Gesicht und Malte berichtete, dass seine beiden Freunde ein schwules Paar seien, dass er mal in einer Kneipe in einer anderen Stadt habe kennengelernt habe und die nun hier bei einem Wach- und Sicherheitsdienstleister arbeiteten. Sie gingen früh schlafen und standen wie immer früh auf. Malte war gegen halb sieben ins Büro gefahren und Mia surfe noch mit einem Kaffee im Internet. Neugierig suchte sie nach Milans Club und fand diesen erst nach einigem Suchen. Zahlreiche Links hatten sie zwischendurch abgelenkt und sie hatte sich eingehend über Brustvergrößerungen informiert. Der Club galt als Geheimtipp und versprach die Erfüllung fast aller erotischen Wünsche. Die im Internet verfügbaren Bilder der Mädchen ließen keinen Zweifel daran, dass der Inhaber allerhöchste Ansprüche zu erfüllen suchte, denn auch wenn die Gesichter der Mädchen unscharf und unkenntlich gemacht worden waren, zeigten sich alle Frauen als gepflegte und schöne Gespielinnen. Mia zog sich Jeans und T-Shirt an und verließ frühzeitig die Wohnung in Richtung Club. Sie erreichte ihn frühzeitig, wurde von Bomas in ein Büro geführt und gebeten zu warten. Milan erschien genau um 10:00 Uhr und lächelte sie an. Er setzte sich zu ihr auf die kleine Couch und küsste sie auf die Wange. Dann erklärte er ihr, dass er der Geschäftsführer des Clubs sei und der Inhaber ihm die Leitung und Verwaltung des Club anvertraut habe. Er würde im Normalfall alle Mitarbeiterinnen selbst einstellen, aber der Inhaber bestehe darauf die Mädchen persönlich kennen lernen zu wollen. Mit einem Blick auf ihre Kleidung runzelte er die Stirn und erklärte er dass der Besitzer Mia schon heute kennen lernen wolle und er es nun versäumt habe sie auf angemessene Kleidung hinzuweisen. Mia nickte und entgegnete, dass die Mädchen doch sicher etwas Passendes zu Verfügung stellen könnten. Milan nickte dankbar, dass sich Mia derart unkompliziert gab. “Wir werden sicher etwas passendes finden. Du solltest außerdem wissen, dass Herr Ölzan grundsätzlich alle geschäftlichen Transaktionen mit seinen Kindern bespricht und daher seine drei Söhne und seine Tochter anwesend sein werden.“ Er schaute Mia fest in die Augen. „Sie werden Dich und Deinen Service ausgiebig testen wollen. Deinen Hintergrund werden sie auch erfragen. Wenn Du wegen Drogen anschaffst, werfen sie Dich gleich raus. Die meisten unser Mädchen sind Studentinnen, die das Geld zum Leben hier verdienen. Auf gar keinen Fall soll es Scherereien geben, daher ist eine persönliche Kontaktaufnahme mit Kunden außerhalb des Clubs unerwünscht. Alles was im Club geschieht bleibt im Club, wir reden nicht über unsere Gäste und nicht über die anderen Mädchen. Falls Du jemanden außerhalb des Clubs triffst, tust Du so als würdest Du ihn nicht kennen. Du wirst Dich außerhalb des Clubs nicht mit Kunden verabreden! Wenn wir einen Termin für Dich außerhalb des Club arrangieren, dann bringen wir Dich hin und holen Dich auch wieder ab.“ Mia nickte. „Sie werden Dich auch fragen, warum Du hier arbeiten möchtest, wobei wir beim Geld wären. Die Gäste zahlen pauschal für einen Zeitraum, mit wem sie wie oft mitgehen entscheiden sie selber. Von den Tageseinnahmen erhaltet ihr Mädchen 40% aufgeteilt nach Anwesenheitszeit. Sind an einem Tag 10 Kunden da, haben wir 15.000,-€ und wenn du acht Stunden von den 16 Stunden Öffnungszeiten da bist, dann teilst Du Dir die 6.000,-€ mit den acht anderen Mädchen, es sei denn, Du machst eine Doppelschicht, dann stehen Dir zwei Anteile zu. Jeden Tag müssen acht Mädchen hier sein. Am Wochenende haben wir weniger Probleme, weil da weniger Gäste kommen und wir sechs Hausfrauen haben, die in der Woche nicht gerne arbeiten wegen der Kinder. Es wäre aber gut, wenn Du einigermaßen flexibel sein könntest. Bomas zeigt Dir gleich unseren Kalender in dem Du Deine Wunschzeiten und ggf. möglichen Zeiten einträgst. Du bekommst dann Nachricht für die gesamte Woche, welche Zeiten wir für Dich einplanen. Hast Du einen Freund?“ Mia nickte. „Wir möchten keine Eifersuchtsszenen hier im Club.!“ schloss Milan seinen Vortrag und öffnete Bomas die Tür. Er erteilte Bomas kurz Instruktionen zur Kleidung und Mia folgte Bomas über die Treppe ins Obergeschloss. Bomas klopfte an eine Tür und ein asiatisch aussehendes schlankes Mädchen öffnete sofort. Bomas wies sie an Mia etwas zum Anziehen zu leihen und verließ den Raum. Das Mädchen stellte sich als Toai vor und schaute prüfend in ihren Kleiderschrank. Sie griff zu einem weißen ärmellosen Overall mit Reisverschluß, der Mia sehr klein erschien. Der obere Teil war aus transparenten Mesh und nur die Cups waren undurchsichtig, so dass der Bauch durch den enganliegenden Stoff gut zu erkennen war. Toai nickte anerkennend. Mias Figur wurde durch den Stoff sehr betont und der Anzug passte tadellos. Mia dankte Toai und Bomas führte sie in einen großen Raum, in dem zwei riesige Couch einen großen orientalischen Teppich umrahmten. Eine große Leinwand nahm die gegenüberliegende Wand ein und ein großer Sessel stand zwischen den Couch. Einen Tisch gab es nicht. Bomas hieß Mia Platz zu nehmen und zu warten. Mias Anspannung war zunehmend gewachsen. Sie brauchte diese Arbeit nicht, aber sie wollte unbedingt Bestätigung und Anerkennung und sie wollte Sex. Alles dies konnte sie hier bekommen. Sie setzte sich scheu an ein Ende der Couch und wartete. Nach einer halben Stunde betraten zwei Männer den Raum, die sich auf Türkisch unterhielten und sie nicht wahrnahmen. Sie blieben stehen und schauten nicht zu ihr herüber. Mia stand auf und blieb neben der Couch unsicher stehen. Ein dicker älterer Mann Ende Sechzig und ein Vierzigjähriger kamen zusammen mit einer schlanken Frau in Mias Alter in den Raum. Sie traten zu den bereits stehenden Männern und diskutierten. Die beiden zuerst Eingetretenen waren einander sehr ähnlich und etwa Mitte 30. Sie waren so groß wie der Vierzigjährige, der um die 1,80m maß. Der ältere Herr und die Frau waren deutlich kleiner und etwa in Mias Größe. Alle waren in schwarze Anzüge gehüllt und nur die Frau trug eine blaue Bluse. Schließlich sprach der ältere Mann und die anderen verstummten. Sie umrundeten die Sitzmöbel und der ältere Mann nahm in dem Sessel Platz, während sich die übrigen auf die beiden Couch verteilten. Sie sprachen kein Wort und schauten Mia nur an. Dann winkte der ältere Mann Mia heran und deutete auf einen Punkt vor sich, den Mia einnahm. Er sagte etwas zu der Frau, die aufstand und zu Mia trat. Mit geschickten Handgriffen löste sie die Träger des Overalls und entblößte Mias Oberkörper. Wieder sprach der Mann mit der Frau, die daraufhin Mias Brüste knetete. Mia keuchte auf. Die Zurschaustellung und unverhohlene Begutachtung erregten sie. Die Frau sagte etwas zu den Männern und diese lächelten und nickten. Zu Mia flüsterte sie „Du hast zu kleine Titten. Wir werden Dir größere machen lassen. Wir ziehen Dir die Kosten von Deinem Geld ab. Zieh Dich aus!“ Mia nickte und streifte den Overall ab. Die Türkin nahm den Overall und legte ihn beiseite. Dann trat sie hinter Mia und sagte leise „Spreiz die Beine!“ Mia folgt augenblicklich und sofort fuhr ihr die Türkin mit einem Finger prüfend über die Scheide. Dann lachte die Türkin auf und hielt den Finger hoch. Die Männer konnten sehen, dass der Finger feucht war und lachten mit. Wieder sprach die Türkin leise zu Mia „Du bist eine geile Hure und läufig wie eine Hündin.“ Mia wusste, dass sie Recht hatte und als die Frau den Satz auf Türkisch wiederholte lachten die Männer schallend. Die Frau führte Mia direkt vor den Sessel und auch der Mann fuhr prüfend mit einem Finger zwischen ihre Beine, roch daran und nickte den Übrigen zu. Dann hielt er Mia den Finger hin und Mia leckte ihn ab. Der Alte nickte und erhob sich. Langsam umrundete er die Sitzgruppe und ging durch eine Seitentür in ein Nachbarzimmer. Die Türkin nickte Mia zu und machte eine Kopfbewegung in Richtung der Tür. Mia folgte dem Alten, der seine Jacke über einen Stuhl warf und Mia heranwinkte. Mia half dem Alten aus dem Hemd und der Hose. Als sie den Slip herunterzog erschien ein beschnittener und geschrumpfter Schwanz. Sie schaute ihm kurz in die Augen und begann sofort den Schwanz mit der Zunge und den Lippen zu stimulieren. Es gelang ihr den Schwanz halbsteif zu blasen, da deutete er ihr sich aufs Bett zu setzen. Mia setzte sich neben ihn und er drückte sie auf das Lager und legte sich auf sie. Geschickt drang er in sie ein und sie erwiderte seine Bewegungen. Schnell entwickelte sich sein Schwanz zu einem beachtlichen Prügel und der Alte begann erstaunlich lebhaft zu werden. Er küsste Mia, die erregt war und sein Zungenspiel erwiderte. Er hatte nicht vor auf diese Weise zu kommen, hielt abrupt inne und forderte Mia auf sich zu drehen. Mit einem Stoß drang er anal in Mia ein, die vor Schmerz und Überraschung aufschrie. Der Alte kümmerte sich nicht darum und entwickelte eine erstaunliche Kraft. Überhaupt schien er nicht zu ermüden und hielt einen stoischen Rhythmus bei. Mias anfängliches Unbehagen gegen den Schwanz in ihrem Darm wandelte sich mit einsetzender Entspannung und sie hatte wieder das Gefühl des verruchten und benutzt Werdens, dass ihr so gefiel. Sie bockte dem Alten entgegen und hörte sein Schnaufen und schweres Atmen. Dann nach einer Mia endlos erscheinenden Zeit brach er ab und hielt Mia seinen Schwanz vor das Gesicht. Mia nahm ihn in den Mund und der Alte stieß ihn ihr ruppig in den Hals. Mia bemühte sich ihre Atmung zu kontrollieren und den Würgreiz zu unterdrücken und er drückte sich ohne ihre Schwierigkeiten zu berücksichtigen in sie. Sie versuchte etwas Raum zu gewinnen, da packte er sie bei den Haaren und hielt ihren Kopf fest. Schließlich fickte er sie ohne Rücksicht in den Hals und sie konnte nur versuchen möglichst gleichmäßig zu atmen und nicht zu kotzen. Schließlich hatte er auch davon genug und brach abrupt ab. Mia blieb nach Atem ringend liegen und der Alte stand wortlos auf und ging in ein kleines Bad, dessen Tür Mia bislang nicht wahrgenommen hatte und Mia hörte Wasser laufen. Sie blieb liegen, weil sie nicht wusste, wie sie sich zu verhalten hatte. Der Alte kam aus dem Bad und packte Mia an den Haaren, zog sie aus dem Bett zur Tür und schubste sie zurück in den Raum, in dem sie nackt vor der Tochter und den drei Brüdern stand und verwirrt zur Tür schaute, die hinter ihr geräuschvoll ins Schloss fiel. Noch nie hatte ein Mann bei Mia derart reagiert und war nicht zum Orgasmus gekommen. Mia hatte das Gefühl etwas entsetzlich falsch gemacht zu haben und schaute betroffen zu Boden. Die Türkin stand auf und führte sie am Arm zu einem Bad mit Dusche und befahl ihr sich zu waschen und dann zurück zu kommen. Mia wusch sich gründlich und kehrte zurück zu den Wartenden. Die Türkin stand auf als sie die Tür öffnete und kam zu ihr und nahm sie mit. Diesmal ging es in ein kleineres Zimmer, in dem nur ein flaches Bett stand. An der Wand waren Kleiderhaken. „Setz Dich!“ ordnete die Frau an. Mia gehorchte. Die Türkin wandte sich ihr zu und zog sich die Jacke aus. „Wenn Du als Hure für uns arbeitest, wirst Du auch ungewöhnliche Kunden haben, Deine Aufgabe ist es, Sie zu befriedigen und für einen kleinen Augenblick glücklich zu machen. Zu den schwierigsten Kunden gehören Frauen, da diese größere Ansprüche an ihre Partnerinnen stellen.“ Mia nickte und die Türkin knöpfte ihre Bluse auf unter der ein weißer Spitzen-BH sichtbar wurde. Mia stand auf und half der Türkin aus der Bluse. Die unzähligen Pornos, die Mia auf ihrem Internetkanal zum Thema Lesbensex verfügbar waren hatte Mia nur am Rande wahrgenommen. Und die Anzahl, die sie gesehen hatte war kleiner zehn. Allen gemein war, dass die Akteurinnen es langsamer angingen als Männer und vielmehr Sinnlichkeit gefordert war. Daher streichelte Mia der Türkin zärtlich über den flachen Bauch, um die Hände in den Hosenbund zu führen. Doch die Türkin packte Mias Hände und zog sie zurück und drehte sich um. „Wenn ich zu Tode gekrault werden will, dann nicht von Dir. Ich erwarte etwas mehr Ansprache von Dir!“ raunte sie Mia an. Mia schluckte. Sie war devot und das hatten bislang alle an ihr gemocht. Nun sollte sie Ansagen machen. Das war schwer.

Sie überlegte eine halbe Sekunde und beschloss Bodo zu imitieren. „Los zieh Dich aus Du Schlampe!“ herrschte sie die Türkin an, die erstaunt die Augenbrauen hob und leicht nickte. Artig zog sie ihre Hose herunter und stieg aus dem Slip und ihren Schuhen. Mia betrachtete die andere, die ebenso sauber wie sie alle Scharmbeharrung entfernt hatte und knetete eine Brust ziemlich fest. Den steif werdenden Nippel quetschte sie zwischen zwei Finger und freute sich, dass die andere auf keuchte. „Los aufs Bett!“ befahl Mia und schlug der anderen halb scherzhaft mit der flachen Hand auf den Po, was die andere mit einem seltsamen Seitenblick quittierte. „Zuerst wirst Du mir jetzt zeigen, was Du mit der Zunge alles anstellen kannst!“ ordnete Mia an. Die Türkin begann sogleich Mias Brustwarzen zu lecken und zu küssen. Dann fuhr sie mit der Zunge tiefer und strich über Mias Venushügel. Mia musste aufkeuchen und sich konzentrieren weitere Anordnungen zu geben. „Los leck meine Hurenfoze!“ forderte sie die Türkin auf und sofort drang die Zunge der anderen zwischen ihre Scharmlippen. Nach einigen Sekunden, in denen Mia kaum zu atmen wagte forderte sie die andere auf sich um zudrehen. „Los dreh dich um, damit ich Deine Fotze sehen kann.“ Sie hatten nun eine Stellung eingenommen, die Mia aus allen Pornos dieser Art kannte und die es erlaubte die Gespielin mit Händen und Zunge zu verwöhnen. Mia bemerkte bald, dass die Frau offensichtlich mehr Gefallen an verbalen Erniedrigungen empfand als an dem reinen Körperkontakt und nahm jede Gelegenheit war sie diesbezüglich zu bearbeiten. „Klar, dass kein Kerl mit Dir ficken will, wenn Du so ungeschickt mit der Zunge bist.“ Dann schlug sie der anderen mit der flachen Hand auf den Po und fingerte sie gleichzeitig mit zwei Fingern. Die Türkin keuchte auf und Mia intensivierte die Schläge und die Fingerarbeit, bis die andere unvermittelt einen Orgasmus herausschrie. Mia war überrascht und gönnte der Türkin die Zeit, die notwendig war, um wieder normal atmen zu können. Es war der erste Orgasmus, den Mia einer anderen Frau bereitet hatte und es war unerwartet und unbekannt. Die Türkin war zusammengesunken und Mia legte sich neben sie und lächelte sie an. Sie sprachen kein Wort und schauten einander nur an. Dann seufzte die Türkin und richtete sich auf. Mit einem Seitenblick auf Mia sagte sie „Das hast Du gut gemacht. Vielen meiner Kundinnen wird das gefallen. Du kannst ruhig noch gröber werden. Wenn Du mit einem Mann zur Kundin kommst ist es besser, wenn Du das Zepter übernimmst und glaub mir, deine dunkelsten Phantasien reichen nicht bis zu den Abgründen, die einsame und enttäuschte Frauen erlangen wollen. Du kannst diese Frauen nur enttäuschen, wenn Du sie schonst.“ Sie zog sich an und brachte Mia zurück in den Raum, in dem die drei Brüder warteten. Auf der großen Leinwand war ein Fußballspiel zu sehen und die Männer schauten gebannt dem Spiel zu. Die Türkin setzte sich mit Mia auf die Couch, auf der der Vierzigjährige saß. Keiner der Männer nahm Notiz von den Frauen. Mia betrachtete nun die Männer eingehender, die alle dunkelhaarig, schlank und erkennbar türkischer Abstammung waren. Sie wartete auf ein Zeichen, wie es nun weiter gehen sollte, wagte aber nicht zu fragen. Die Männer kommentierten die Spielszenen und schienen völlig gefesselt zu sein vom Spielgeschehen. Mia beschloss zu warten was geschehen würde. Es geschah von ganz unerwarteter Seite. Die Tür zu dem Schlafzimmer wurde geöffnet und der Alte schaute heraus, drehte sich wieder um und verschwand. Die Türkin berührte Mia an der Schulter und deutete zur Tür. Mia folgte dem Alten und schloss die Tür hinter sich. Der Alte nahm auf dem Bett Platz und legte sich auf den Rücken. Sein Glied war hart und aufgerichtet. Mia grübelte, wie es der Alte anstellte, seine Erektion so lange zu halten. Er wies auf sein Glied und Mia kniete sich neben ihn und begann ihn mit dem Mund zu stimmulieren. Nach einigen Minuten deutete er an, dass sie ihn reiten solle und Mia setzte sich auf ihn und keuchte auf, als sie auf den Prügel des Alten sank. Zuerst langsam und dann immer schneller ritt sie ihn und er hatte steuernd seine alten Hände um ihre schmale Taille gelegt. Er strich mit seinem Daumen ihre kleinen Brüste ab und inspizierte auf diese Weise auch ihren glatt rasierten Scharm. Mia bemerkte, dass der Alte immer erregter wurde und da Tempo beschleunigte. Schließlich küsste sie ihn, stieg von ihm herunter und nahm seinen Schwanz in dem Mund. Ohne dass er noch eingriff brachte sie ihn zum Abspritzen und leckte ihn sauber. Seine Mine war viel freundlicher, als er nun aufstand und ins Bad ging. Er kam in einen Bademantel gehüllt sofort wieder und reichte ihr ein kleines Paket. Es war nicht eingepackt und in perfektem Deutsch forderte er sie auf es zu öffnen. In dem Paket war ein String, der im wesentlich nur aus drei etwa zwei Zentimeter breiten Bändern bestand, die mit zwei Metallringen verbunden waren. Ein ebenfalls in dem Paket enthaltenes BH hatte einen unteres Band, und ein senkrecht verlaufendes Brustbeinband. Der Cup wurde durch ein schräg verlaufendes Band vom unteren Band zu einem Ring auf den Brustwarzen und einem weiteren Ring zwischen den Brüsten gebildet. Von diesem Ring führten Träger aus dem Schwarzen Band zum hinteren Verschluss. „Zieh ihn an!“ forderte der Alte Mia auf. Mia nickte und stieg in den String. das Material war dehnbar und der String saß ziemlich eng. Das Oberteil war aus denselben elastischen Bändern gefertigt und schmiegte sich eng an. Der Alte lächelte und drückte Mias Brustwarzen, die durch die Ringe hervorstanden. In diesem Augenblick wurde die Tür geöffnet und die Türkin erschien und kam zu den beiden. Sie sprachen kurz auf Türkisch, dann erklärte die Türkin. „Du kannst für uns arbeiten. Du bekommst genauso viel wie die anderen Mädchen und wirst überwiegend hier im Club arbeiten oder wir werden Dich zum Kunden bringen. Du wirst keine eigenen Kunden haben, oder wir bestrafen Dich. Erwischen wir Dich beim Anschaffen außerhalb des Clubs oder des vom Kunden gewählten Ortes wird es unangenehm für Dich. Milan wird alles Weitere mit Dir besprechen. Einmal im Monat kommt der Arzt und untersucht Dich. Wir werden Deine Brüste vergrößern auf 70B. Das kostet etwa 8.000,-€ und Du wirst jeden Monat 800,- € zurückzahlen. Scheidest Du vor Ablauf der 10 Monate aus, zahlst Du alles selber. Mia erregte das Gespräch sehr. Die Türkin sprach von ihr wie von einem Auto und welche Alufelgen ggf. noch passen würden. Außerdem würde ich Dich gerne piercen, aber mein Vater mag Huren, die noch etwas naturbelassener sind. Meiner Meinung nach würden Dir Ringe hier und hier gut stehen.“ Damit griff sie Mia in den Schritt und an die Brustwarzen. Dazu kommen wir sicher noch später. Meine Brüder warten jetzt draußen auf Dich.“ Mia nickte und erntete ein spöttisches Lächeln der Türkin. Dann schlich Mia in den großen Raum. Die drei Brüder schauten noch immer Fußball und schienen nur Augen für das Spiel zu haben. Mia setzte sich neben den Vierzigjährigen und wartete. Er warf ihr einen kurzen Blick zu und sagte nur knapp „Blas mir einen!“ Mia nickte und kniete sich vor den Mann, öffnete seine Hose und befreite einen schlaffen, aber bereits großen Schwanz. Sie leckte darüber und streichelte auch die Hoden sanft. Schließlich zeigten ihre Bemühungen Erfolg und sie blies einen sehr stattlichen beschnittenen Schwanz. Ohne den Blick vom Spielgeschehen zu wenden oder das Gespräch mit seinen Brüdern zu unterbrechen ließ er Mia teilnahmslos gewähren. Immer wieder suchte Mia seinen Blick oder wenigstens eine Regung aber er ließ sich zu keiner Regung herab. Schließlich mühte sich Mia den Schwanz weiter aufnehmen zu können und intensivierte Lecken und Blasen im Wechsel. Nach einer schier endlosen Zeit schien er die Behandlung war zu nehmen und Mia konnte einen kurzen Blick von ihm erhaschen. Sie bohrte ihre Zungen in seine Schwanzspitze und immer wieder umkreiste ihre Zunge seine Eichel. Dann hielt er ihren Kopf fest und rammt ihr seinen Schwanz in dem Mund. Er wurde noch rabiater und hielt Mias Kopf an den Haaren fest. Erst nach weiteren Minuten spritzte er ihr in den Mund und blieb dabei sehr leise. Mia hatte große Mühe das gesamte Ejakulat zu schlucken und leckte den Schwanz sauber. Dann schloss sie seine Hosen und setzte sich zu den anderen Männern, ohne deren Blick auf die Leinwand zu beeinträchtigen. Der neben ihr sitzende nahm zunächst keine Kenntnis von ihr und erst nach weiteren 10 Minuten sagte er „Komm!“ zu ihr und führte sie um die Couch herum, beugte sie über die Lehne und zog ihr den String nach unten. Ohne Kommentar drang er in Mia ein und sie versuchte so leise wie möglich zu bleiben, während der Mann sie mit festen Stößen tief nahm. Das Gespräch zwischen den drei ging dabei normal weiter. Mia war reizüberflutet, der Alte hatte sie bei seinem ersten Durchgang bereits nahe an den Orgasmus gebracht und seine Tochter war auch nur dicht vor ihr gekommen. Dann hatte der Alte sie wieder sehr rattig gefickt und nun versprach dieser Schwanz die Erreichung des Ziels. Aber bevor Mia das Ziel vor Augen hatte brach der Kerl ab, zog sich die Hose herauf und setzte sich wieder. Mia blieb mit pochendem Unterleib über die Lehne gebeugt liegen und fragte sich, was dass alles sollte. Dann war das Spiel scheinbar zu Ende und die drei Männer diskutierten den Spielverlauf und die entscheidenden Situationen. Ohne ein weiteres Wort stand schließlich der dritte der Männer auf, ließ Mia den String wieder anziehen und nahm Mia bei der Hand, führte sie aus dem Raum in den Flur und dann in einen großen Saal mit edlen Möbeln und Teppichen. Die Sitzgruppen und Sessel waren nach verschiedenen Stilen zusammen gestellt und er platzierte Mia auf einer barock aussehenden Couch mit roten Polstern und nahm eine Kamera. Er dekorierte Kissen um und gab ihr Tücher zum Abdecken und spielen. dabei war er sehr höflich und ermunterte sie zum aktiven Mitgestalten. Sie band sich ein feuerrotes Tuch ins Haar und blinzelte schelmisch. Boran, so hieß ihr Fotograf und war damit der erste, der sich mit Namen vorstellte, lobte sie oft und in den nächsten 30 Minuten verbrachten sie eine lustige Zeit. Boran erklärte ihr, während er sie auf einer anderen Sitzgarnitur plazierte, dass er von allen Mädchen Fotos machte und diese Für das Internet und die Verwendung im Haus bearbeiten würde. „Ins Internet kommen nur Bilder, auf denen die Gesichter unkenntlich gemacht sind.“ erklärte er. Er machte auch einige Aufnahmen ohne ihr Gesicht. Dann plazierte er Mia auf einem modernen Kanapee und bat sie, sich selbst zu berühren. Ohne den Blick durch den Sucher abzuwenden schaute er zu, wie Mia sich streichelte und schließlich immer intensiver den Kitzler stimulierte. Als Mia schließlich auf keuchte brach er ab und lächelte sie an. Er packte seine Kamera weg und verkündete nur „Danke, das war super.“ Dann brachte er Mia zurück zu den anderen in den großen Raum. Milan war hinzugekommen und nickte ihr nur kurz zu. Die Türkin reichte ihr den Overall und sie zog ihn an. Die Türkin, Milan und Mia blieben im Raum als die übrigen grußlos den Raum verließen. Die Türkin wandte sich an Milan „Du teilst sie ein.“ Milan nickte und sagte „Wir sind im Augenblick ziemlich knapp besetzt. Die Tagschicht ist nicht gerade üppig.“ Die Türkin wandte sich an Mia „Du kannst Tagsüber arbeiten?“ Mia nickte. „Die Türkin hakte nach „Was ist abends und am Wochenende?“ Mia seufzte „Abends geht es manchmal und am Wochende ist fast immer schlecht.“ Die Türkin lächelte „Also versuch einfach so oft wie möglich zu kommen.“ sagte sie mit einem geheimnisvollen Lächeln. „Vergiss nicht, keine privaten Arrangements nebenher.“ Mia nickte und sah der Türkin nach, die den Männer folgte. Milan nahm Mia mit in sein Büro und legte ihr einen Katalog mit Reizwäsche vor. Dann gab er ihr 20 Klebestreifen und ließ sie 20 Wäschestücke aussuchen. Dann brachte er sie in einen großen Raum mit einer Bar und Sitzgruppen, die um niedrige Tische angeordnet waren. Darauf saßen einzeln oder in Gruppen junge Frauen und schauten neugierig zu ihr herüber. Milan erklärte ihr. „Die Kunden kommen hierherein und suchen sich eines oder mehrere Mädchen aus, trinken noch was und nutzen dann eines der Zimmer. Du duschst nach jedem Kunden in der Umkleide und kommst hierher zurück. Du bleibst mit jedem Kunden mindestens 30 Minuten auf dem Zimmer, egal was passiert. Du kannst alle antialkoholischen Getränke kostenlos zu Dir nehmen, aber keinen Alkohol trinken. Die Gäste können trinken was sie wollen. Die Gäste haben Tageskarten und verbringen hier oft den ganzen Tag. Daher kann es auch sein, dass Dich ein Gast mehrmals mitnehmen möchte. Es wird nicht über Geld gesprochen. Die Mädchen werden sich selber vorstellen. Zum Schichtwechsel treffen wir uns noch einmal, um ggf. aufgetretene Probleme zu besprechen.“ Mia schaute ihn fragend an. „Na, wenn ein Bett oder eine Tür quietscht, der Kunde irgendetwas zu meckern hatte oder es Stress untereinander gab. Warum kannst Du nicht am Wochenende und abends?“ wechselte er abrupt das Thema. „Persönliche Gründe.“ antwortete Mia unbestimmt zurück. Milan nickte und ließ sie alleine. Mia schaute sich um und erkannte Toai die junge Frau wieder, deren Overall sie trug. Sie setzte sich zu ihr und sie unterhielten sich. Es war kurz nach Mittag, als eine Gruppe von Männern in Bademänteln den Raum betrat. Die Männer kannten sich alle und nahmen an der Theke Platz. Verstohlen sondierten sie die Mädchen und Mia spürte ebenso wie die anderen Mädchen ein gewisses Unbehagen bei der Fleischbeschau. Tatsächlich schwärmten die Männer nach einiger Zeit aus und ein etwa Fünfzigjähriger setzte sich zu ihr und Toai. Er trank Bier und gab sich weltmännisch. Toai, die nur einen String, Strapsgürtel und einen winzigen BH anhatte fixierte er genau. Er war ganz nett und erstaunt, dass Mia perfekt Deutsch sprach. Er gab zu, hier nur Bulgarinnen und Ukrainerinnen erwartet zu haben. Nach einer kurzen Plauderei erklärte er sich nun nicht entscheiden zu können, ob er Mia oder Toai mit auf ein Zimmer nehmen sollte. Mia schlug ihm vor, dass sie doch beide mitkommen könnten und er lächelte dankbar und begeistert. Mia und der Mann folgten Toai, die vorausging. Toai führte sie in ein kleines Zimmer mit flachem Bett und einem großen Spiegel unter der Decke. Toai breitete ein größeres dickes Laken aus und lächelte Mia an. Mia schlüpfte aus dem Overall und stand nur mit aus Bändern bestehenden Set vor den beiden. Toai zog sich den BH aus und zeigte kleine feste Brüste. Ihr Gast warf den Bademantel achtlos über einen Hocker und legte sich nackt auf den Rücken. Sein stark behaartes Geschlecht lag auf einem Bett gekräuselter Haare. Mia legte sich neben ihn und er stöhnte leicht als Toai seinen Schwanz anfing zu blasen. Er fing an Mia zu küssen und bald erforschte seine Zunge ihren Mund. Mia spürte bald seine Hände auf ihren Brüsten und nutze dies, sich von ihm zu lösen und zog das Oberteil und den String aus. Toai hatte inzwischen den Schwanz steif geblasen und Mia half ihr, streichelte über die Hoden und Bald wechselten sie sich zum Entzücken des Kunden ab und nahmen den Schwanz abwechselnd in den Mund. Mia hörte den Kunden leise sagen „Könnt ihr Euch auch mal Küssen?“ Mia schaute ihn an, nickte leicht und als Toai sie kurz anschaute küsste sie diese. Toai war überrascht, erwiderte aber dann den Kuss. Der Kunde richtete sich auf und streichelte über die nackten Körper der küssenden Frauen. Dann wandten sich die Frauen wieder dem Kundenschwanz zu und bliesen diesen tief und gefühlvoll. Der Kunde war nun voll in Fahrt und es war ersichtlich, dass er ficken wollte. Toai packte ein Kondom von der Konsole uns streifte es geschickt über den Schwanz. Dann schauten sich Mia uns Toai nur kurz an und Mia stieg über den Mann und setzte dessen Schwanzspitze an ihre Scheide an. Als sie sich selbst Pfählte stöhnte Der Kunde und Mia stöhnten gleichermaßen auf. Während Mia den Schwanz langsam und gefühlvoll ritt setzte sich Toai hinter sie und begann ihre Brüste zu streicheln und mit der anderen Hand den Hodensack des Kunden zu graulen. Mia fickte den Kunden nun immer heftiger, der sich auch ganz seiner Lust hingab und wie von Sinnen unter Mia tobte. Mia über den Tag aufgestaute Geilheit entlud sich in einem heftigen Orgasmus, den sie nur mühsam kontrollieren konnte. Dann kam auch er Kunde und Mia snk neben ihm aufs Lager. Toai entsorgte das Kondom und legte sich auf die andere Seite des Kunden. Sie unterhielten sich noch leise mit dem Kunden und verließen schließlich den Raum. Toai zeigte Mia, wo die Wäsche gelagert wird und dann gingen sie Duschen. Mia verzichtete auf den Overall und betrat mit Toai kurz darauf wieder die Bar. Ihr Kunde hatte offensichtlich bereits berichtet, denn sofort richteten sich die Blicke auf sie. Schon bald hatten Toai und Mia einen zweiten gemeinsamen Einsatz, der nahezu genauso wie der erste verlief, allerdings ritt nun Toai den Kunden ins Ziel. Als sie zurück in den Barbereich kamen war dieser fast leer und nur ein hässlicher dicklicher Kerl aus der Gruppe war noch anwesend. Er ließ die Frauen nicht einmal bis zur Bar kommen. er kam ihnen entgegen und griff sie einfach indem er um jede seinen fleischigen Arm legte. Mia wechselte nur einen kurzen Blick mit Toai, dann lächelten sie den Kerl an und führten ihn das Zimmer. Anders als zuvor verlangte dieser jedoch von den Frauen, dass sie vor ihm zu knien hätten und drang ruppig in ihre Münder ein. Dann wollte er Toai anal nehmen und verlangte von Mia, dass sie ihn zwischendurch oral befriedigte. Mia wies darauf hin, das sie dies aus hygienischen Gründen nicht dürften und zog dafür das Kondom herunter. Toai griff sofort nach einem frischen Kondom und der Kunde fickte Mia damit brutal anal durch. Dann spritzte er den Frauen ins Gesicht und lachte über sie. Als er später erschöpft auf dem Bett lag erzählte er, dass er Gregor hieß in vier Wochen wieder in der Stadt sei und dann wieder herkommen würde. Schließlich verließen sie das Zimmer und Mia scherzte mit Toai unter der Dusche, dass sie diesen Kunden sicher nicht vermissen würden.

Gegen 18:00Uhr verließ Mia den Club und traf sich mit Malte zum Essen. Malte war sehr aufgeräumt und sie hatten einen schönen Abend.

So gestalteten sich die nächsten Wochen und Mia hatte viel Spaß in dem Club. Und vor allem eine von Milan organisierte Beachparty würde sie nie mehr vergessen. Milan hatte alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Clubs eingeladen und natürlich Gäste. Die Frauen hatten alle bunte Mini-Bikinis erhalten und Milan hatte sie vor Beginn der Veranstaltung zusammen gerufen. „Unsere Gäste sind heute von uns allen eingeladen, nicht nur vom Club. Sorgt dafür, dass es unseren Gästen an nichts mangelt. Wer Sex mit einem Mitarbeiter oder einer Mitarbeiterin haben möchte, dem ist das aber freigestellt.“ Mia und die Mädchen unterhielten sich prächtig und tauschten viel Privates aus. Auch einige der Gäste waren sehr nett und Mia hatte eine sehr nette Unterhaltung mit mehreren Kunden. Sie zogen sich später in eines der Spielzimmer zurück und Mia erlebte eine wahre Orgie mit ihren Kolleginnen und Gästen. Sie ließ sich in einem Gestell fesseln und fast alle Gäste nutzten ihre Hilflosigkeit aus, um sie zu benutzen. Auch Bomas konnte nicht widerstehen und fickte Mia zum Orgasmus. Später verschwand sie mit Bomas in einem der Zimmer. Von den türkischen Besitzern hatte sie niemanden mehr gesehen. Ihre Bilder im Internetauftritt des Clubs waren hervorragend und viel Kunden sprachen sie darauf an. Sie hatte einige Außeneinsätze meist in Hotels gehabt und hier rasch ein paar Stammgäste klargemacht, die immer wieder nach ihr verlangten und keineswegs immer Sex mit ihr haben wollten. Sie ging mit den Kunden ins Kino, zum Essen und einmal war sie bei einem Dinner unter Geschäftsfreunden dabei. Im Club hatte sie immer mal wieder mit Toai zusammengearbeitet.

An einem Freitag verließ Mia den Club um Malte in der Stadt zu treffen. Sie bummelten durch die Geschäfte und Mia kaufte ein kurzes schwarzes Kleid für den nächsten Abend. Malte und sie waren auf einen großen Juristenkonkress in der Stadt eingeladen und am Samstagabend sollte ein großes Bankett stattfinden. Sie hatten beide tatsächlich getrennte Einladungen erhalten, da die Veranstaltung unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen stattfand. Zu dem Kleid hatte sie noch neue Schuhe gekauft und Malte hatte sich eine neue Garnitur gegönnt. Sie aßen in der Stadt zu Abend und unterhielten sich gut. Malte hatte sein Liebesleben scheinbar geordnet und schien sehr glücklich mit der augenblicklichen Regelung. Sein anfängliches Unbehagen mit Mias Tätigkeit hatte sich schnell gelegt, nachdem sich keine überraschenden Treffen mit Bekannten oder Kollegen ergeben hatten. Milan hatte Mia gebeten doch am Wochenende im Club zu arbeiten, aber Mia hatte auf einen privaten Termin verwiesen und bedauernd abgelehnt.

Am Samstagabend fuhren sie zusammen zum Kongresszentrum. Die Einladungen waren nur in Verbindung mit dem Personalausweis gültig und wurden penibel durch einen Sicherheitsdienst kontrolliert. Malte führte Mia zu dem Tisch, an dem bereits ein sehr gutaussehender Mann in Maltes Alter mit einer sehr jungen Frau saß. Malte stellt den Mann als Robert Kant vor. und Robert stellte seine Begleiterin als Laura vor. Malte erzählte, dass Robert Staatsanwalt sei und sie gelegentlich miteinander zu tun gehabt hätten. Laura verhielt sich merkwürdig zurückhaltend und ließ sich kaum zu einem Gespräch bewegen. Nach einer Reihe von Reden, denen die Bankettbesucher freundlich und mit gelegentlichen netten Zurufen folgten wurde gegessen. Das Essen war hervorragend und sogar Laura taute etwas auf und unterhielt sich mit Mia. Schnell war die Runde übereingekommen, sich zu Duzen. Im Anschluss an das Essen sollte der Abend mit Musik und Tanz ausklingen und Mia tanzte abwechselnd mit Malte und Robert. Laura tanzte nicht. Auf dem Weg zurück zum Tisch ging Robert vor und Mia folgte ihm mit etwas Abstand. Plötzlich erhob sich ein Mann als Robert dessen Tisch passiert hatte und stellte sich Mia in den Weg. Mia erkannte ihn sofort. Es war dieser Gregor. Er ließ Mia nicht passieren und sprach sie direkt an „Na Du kleine Hure, Du warst heute nicht auf der Arbeit, dort wollte ich Dich besuchen und Dich nochmal richtig durchficken. Aber das werde ich nun einfach hier machen. Los komm mit!“ Damit packte er Mias Arm und schob sie durch sie Reihen der Tische in Richtung des Ausgangs. Mia versuchte vergeblich sich zu befreien und sagte zu Gregor „Was wollen sie von mir? Sie müssen mich verwechseln, lassen Sie mich los!“ Gregor schob sie unbeirrt aus dem lauten Raum in den großen Vorraum, in dem sich niemand aufhielt. vor der Glastür standen Gäste und Sicherheitsdienst beim rauchten. Sofort bog Gregor in Richtung der Toiletten ab und schob Mia vor sich her. Mia wehrte sich so sehr, dass Gregor sie schließlich mit beiden Händen packen musste. Auf der Herrntoilette schleuderte er sie gegen die Wand. Mia war einen Augenblick benommen, der Gregor reichte, sie in eine der Kabinen zu drücken und die Tür zu schließen. „Hör zu du kleine Hure! Du wirst mir jetzt einen blasen oder ich prügle Dich windelweich.“ mit diesen Worten drückte er Mia auf den Deckel des WC und öffnete seine Hose. Mia hatte schreckliche Angst. Der Kerl war brutal und zu allem fähig außerdem war Aufsehen das Letzte was sie wollte. Daher schluchzte sie leise und ergab sich der Situation. Zögerlich nahm sie seinen Schwanz und bearbeitete ihn. Ohne Rücksicht dirigierte er mit seinen Händen ihren Kopf und schob sich brutal in ihren Mund. Mia würgte und weinte, aber er ließ nicht einmal nach, als jemand den Raum betrat. Mia war versucht um Hilfe zu rufen, aber Gregor hielt sie eisern fest. Nach einer für Mia endlosen Zeit spritzte er in Mias Mund und wischte sich mit ihren Haaren sauber. Zufrieden schaute er auf Mia herab und warf ihr 50 € vor die Füße. Dann öffnete er die Tür. Zwei Männern, die gerade ihre Notdurft verrichteten rief er zu „Wenn ihr die Nutte noch ficken wollt, sie macht Euch sicher einen guten Preis. Mia schloss die Tür und wartete bis niemand mehr im Raum war, dann schlich sie aus der Toilette auf den Gang und stieß dort fast mit einem jungen Mann zusammen, den sie fast nicht erkannt hätte. Es war Boran Ölzan, der sie irritiert ansah und dann wieder die gerade hinter ihr liegende Tür öffnete. Mia war zu geschockt um etwas sagen zu können und eilte in die Damentoilette und übergab sich ins Waschbecken. Sie ignorierte die fragenden Blicke einer anwesenden älteren Dame und machte sich notdürftig frisch und kehrte zu Malte und Robert zurück. Sie nahm Malte zum Schein mit zum Tanzen und erzählte ihm von dem Vorfall. Malte wurde kreidebleich und kehrte sofort zu Robert an den Tisch zurück. Als Mia nach ihm eintraf war Laura verschwunden und Robert schaute Malte fassungslos an. Mia setzte sich und Malte ergriff ihre Hand „Zeig uns das Schwein!“ Mia schüttelte den Kopf „Kein Aufsehen, bitte!“ Malte schüttelte den Kopf „Nein, das geht nicht. das lasse ich nicht zu.“ Robert pflichtete Malte zu und schließlich gab Mia nach und zeigte Malte und Robert wo Gregor saß. Die beiden setzten sich in Bewegung und setzten sich zu dem allein am Tisch sitzenden Gregor. Der sah sich nach kurzer Zeit hilfesuchend um und schaute Mia fassungslos an. Robert packte Gregor und schob ihn unsanft zum Ausgang. Malte kehrte zu Mia zurück und beruhigte sie. „Robert wird den Kerl gehörig in Mangel nehmen. Kaum jemand im Raum hatte etwas von der Aktion mitbekommen. Mia schluckte den üblen Nachgeschmack mit etwas Wein herunter. Nach einigen Minuten erschien Robert wieder und legte einen Kunststoffbeutel mit einer Fünfzig Euro-Note und einen zweiten Beutel mit Papierservietten auf den Tisch. Mia schluckte. Robert lächelte sie an. „Keine Sorge, der wird keine Aussage machen. Ich habe ihm gesagt, dass er seine Zulassung verliert, wenn Du Anzeige erstattest und dass er sich geirrt haben muss. Er behauptete weiter, dass Du eine Prostituierte seist und er Dich hiermit ausreichend entlohnt hätte. Ich habe ihm klargemacht, dass er Dich verwechselt hat und es im Übrigen auch keine Rolle spielen würde, da eine Vergewaltigung nun mal eine Vergewaltigung sei. Dann habe ich ihm erklärt, dass wenn er aus dem Knast kommt einiges zu erklären hat. Er wird kooperieren und ihr solltet euch eine größere fünfstellige Summe als Schadensersatz überlegen. Ich habe ihm mit einem Bruder gedroht, der bei der Polizei ist und ihn gleich abholen könnte. Er ist jetzt butterweich.“ Malte stand auf und ging mit Robert zu Gregor. Als Malte zurückkam lächelte er schwach. „Der Vogel ist gerupft, Robert hat ihm angedroht, dass er falls er nochmal die Stadt betritt die Beweismittel vom Tatort bei Gericht einreichen wird und die Akte mit der Anzeige dann auch wiederfinden wird. Er ist sofort abgereist. Er entschuldigt sich für die Verwechslung und hat Dir 100.000,-€ dagelassen.“ Mia war nicht wirklich beruhigt und das Geld war ihr egal. Robert kam wieder und auch Laura gesellte sich zu ihnen. Malte lächelte Robert dankbar an und Mia entging der Blick, den die beiden austauschten. Laura hatte nichts von dem Vorfall mitbekommen und Mia wollte es ihr nicht erzählen. Keiner hatte ein Wort darüber verloren, warum ein Staatsanwalt eine Straftat nicht verfolgte schoss es Mia durch den Kopf und sie betrachtete Robert noch einmal genauer und befand, dass er Malte in vielem ähnlich war und sie fragte sich ob Laura tatsächlich irgendetwas mit Robert zu tun hatte. Die beiden hatten kaum einen Satz miteinander gewechselt. Sie schienen keine Geschichte oder Gemeinsamkeiten zu teilen oder zu haben.

Mia und Malte fuhren alsbald nach Hause und Robert hatte sich beim Abschied sehr nett von Mia verabschiedet und mehrmals nachgefragt, ob alles in Ordnung sei. Mia grübelte auf der Heimfahrt darüber nach ob und ggf. wie sie solche Vorfälle zukünftig vermeiden könne. Sie fand keine Lösung und beschloss Milan am Montag zu befragen. Den Sonntag verbrachten sie ganz entspannt auf der Couch und am Nachmittag kam Robert vorbei und sie tranken zu Dritt Kaffee. Mia fragte nach Laura und Robert antwortete lächelnd, dass er seine Nichte nicht überall mit hinnehmen würde, sie aber durch aus bereit wäre, seine nicht existierende weibliche Begleitung zu spielen, wenn eine solche benötigt würde. Mia lächelte und lies Malte und Robert für einen langen Sparziergang alleine.

Der Montag begann trist und regnerisch. Malte war früh ins Büro gefahren und würde erst am Sonntag wiederkommen. Mia hatte daher zusätzliche Zeit im Club angemeldet. Sie griff ihre kleine Handtasche, in der ihr Handy und Geld untergebracht war und auch seufzend die Jacke, die sie Samstag zum Kongresszentrum getragen hatte, weil für den Abend eine Kaltfront angekündigt worden war. Sie fuhr zum Club und wollte wie immer auf der Gebäuderückseite auf einem kleinen diskreten Parkplatz parken, auf dem Parkplatz stand kein Fahrzeug und Mia parkte eng an der rechten hohen Mauer, nahe dem mit einem Tor gesicherten Durchgang. Kaum hatte sie den Motor gestoppt, hielt neben ihr ein großer dunkler BMW. Mia stieg aus und verriegelte mittels der Fernbedienung den Mini. Die Türen des BMW sprangen auf und die Ölzan-Söhne stiegen zusammen mit ihrer Schwester aus. Sie machten ernste Gesichter und vor allen die schnell auf sie zutretende Türkin war augenscheinlich stinksauer. Mia lächelte freundlich und begrüßte die Gruppe mit einem freundlichen „Guten Morgen!“. Die Türkin fuhr Mia sofort an. “Wir hatten Dich gewarnt, keine eigenen Geschäfte!“ Der älteste der Brüder griff nach Mia und Tasche und Jacke fielen zu Boden. Die Türkin hob sie auf und warf sie achtlos in den BMW. „Da Dir die bisherigen Arbeitszeiten offensichtlich nicht ausreichen haben wir genau das Richtige für Dich. Um Dein Wunsch nach mehr Arbeit nachzukommen werden wir Deine Freizeit vorübergehend auf Null reduzieren, was Dein Verlangen auf Nebenbeschäftigungen in Deiner Freizeit sicher etwas dämpfen wird.“ Mia verstand kein Wort „Aber was? Wovon redest Du?“ Der Türke zwängte Mia schon auf die Rücksitzbank des BMW und hielt sie dort fest. Die Türkin lachte hämisch „Tu nicht so, Du bist im Kongresszentrum anschaffen gegangen und hast Nummern auf dem Herrnklo geschoben. Ich hoffe, Du hast genug verdient, denn diese Woche steht im Zeichen sozialer Arbeit für Dich.“ Mia wollte widersprechen, aber da brüllte der Türke sie an „Halt’s Maul, ich will nichts von Dir hören, ist das klar? Ich bin das so leid mit Euch dämlichen Nutten.“ Mia nickte ängstlich. Sie waren Stadtauswärts gefahren und Mia kannte diese Gegend nicht. Schließlich endete die Fahrt von einem kleinen Backstein Haus mit vergitterten Fenstern, das umgeben war von riesigen Wohnsilos. Verwahrloste Spielgeräte standen ungeordnet auf einer ungepflegten Wiese und der Zustand der Wohnblocks war erschreckend. Der Türke zerrte Mia aus dem Auto zu dem kleinen Ziegelbau. Es ging eine Treppe hinauf in eine Gaststätte oder was davon übrig war, der nach altem Fett stinkende Gastraum war mit schmucklosen Funktionstischen ausgestattet und eine Sammlung verschiedenster Stühle rahmte diese ein. Ein U-förmiger Tresen nahm die Mitte des Raumes ein. Der Türke schubst Mia durch den Raum in einen Gang der nach Kloake stank zu einer Tür am Gangende. Auf der Tür waren Fotos von Frauen befestigt. Er öffnete die Tür und Mia wurde in eine Diele geführt, in der ein kleiner Tisch mit drei Stühlen stand. Auf einem der Stühle saß ein ungepflegter dicklicher Kerl mit fettigen Haaren, der sofort aufsprang als die Besucher eintraten. „Mehmet?“ stammelte er und riss die Augen auf, als die Türkin und Boran und der dritte Bruder eintraten. In der Diele war es nun schon eng und die Türkin beeilte sich Anweisungen zu geben. „Die Nutte arbeitet für uns und hat am Wochenende auf eigene Rechnung angeschafft. Sie bleibt eine Woche bei Dir und Du bringst sie Sonntagabend zum Hintereingang des Clubs. Du kannst sie vermarkten wie Du möchtest.“ Damit drehte sie sich um und verließ die Diehle. Mia bettelte „Bitte hört doch zu. Ich war eingeladen und wurde dort vergewaltigt!“ Mehmet lachte „Wer soll Dich eine Nutte auf einen Juristenkongress einladen?“ und verließ ebenfalls den Raum. Dann war Mia mit dem schmierigen Kerl alleine und machte einen Schritt in Richtung der Tür, um den Ölzans nachzulaufen, aber da wurde sie schon gepackt. Der Schmierlappen zog sie hinter sich her in eines der Zimmer, in dem nur ein Bett und ein schmuckloser Kleiderschrank standen. Es stank muffig und alles starrte vor Schmutz. Er warf Mia auf das Bett und herrschte sie an „Du wirst nirgendwo hingehen, klar?“ Mia sah die brutalen Züge in seinem Gesicht und nickte langsam. „Ausziehen!“ kam das nächste Kommando. Mia stand langsam auf und zog sich die Jeans und das T-Shirt aus. Der Zuhälter beobachtete sie aufmerksam. Er leckte sich über die Lippen und begann sich ebenfalls auszuziehen. Dann setzte er sich aufs Bett und begann sie zu betasten. Mia sah seine schmutzigen Finger ihre Brüste kneten und dann fuhr er zwischen Ihre Schenkel damit. Mia überkam die gleiche Erregung wie bei Bodo. Der Zuhälter grinste „Gute Hure, Du wirst schnell feucht. Los blas mir einen!“ Mia nickte und setzte sich neben den Kerl. „Wie heißt Du?“ fragte sie leise. „Wolfi.“ antworte er. Dann legte er sich zurück und Mia begann Wolfi langsam und zu blasen. Er benutzte ein Kondom, um sie im Doggystil und dann auf dem Rücken liegend zu ficken. Mia bereitete ihm schöne Minuten, dann wies er sie an sich aus dem Kleiderschrank etwas Passendes zum Anziehen zu suchen und verschwand mit ihrer Hose, T-Shirt und Schuhen. Er kam mit einer kleinen Digitalkamera wieder als Mia einen reichlich kleinen Bikini angezogen hatte. Er machte ein paar Aufnahmen von ihr und befahl ihr in der Diele zu warten. Später kam er mit drei ausgedruckten Fotos seiner Bilder wieder und heftete sie an die Tür von außen. So konnten sich die Gäste des Lokals, wenn sei zur Toilette gingen, über den aktuellen Mitarbeiterinnenstand informieren. Mia saß in der Diele und gegen 11:30 Uhr gesellten sich zwei weitere Frauen zu ihr. Sie rauchten um die Wette und sprachen wenig miteinander, wobei die Hälfte der verwendete n Vokabeln mit Genitalien zu tun hatte oder „Schlampe“ war. Um 12:00 Uhr betrat ein junger hübsch aussehender Kerl die Diele und schaute Mia erstaunt an. Er ging zu Wolfi, der aus einem der Zimmer kam und Sie hatten irgendein Problem, das Wolfi mit einem „Das kriegen wir schon irgendwie hin.“ zu lösen suchte. Schließlich verschwand der junge Kerl augenscheinlich wenig überzeugt und erste Gäste betraten die Diele. Es waren drei Männer die eine ungepflegte Erscheinung und ein Hang zu nicht passender Kleidung einte. Sie wollte alle zu Mia und Wolfi forderte von jedem 50,-€. In der nächsten Stunde hatte Mia mit den Drei zu tun, aber zwischenzeitig bildete sich eine Warteschlange und Wolfi forderte sie auf schneller zumachen. Nachmittags um 17:00 Uhr hatte Mia die Schlange abgearbeitet und konnte sich in dem verschmutzten Bad reinigen. Gegen 18:00 Uhr kam ein weiterer Schwung und Mia musste bis 21:00 Uhr auf einen weiteren Toilettengang verzichten. Die meisten dieser Kunden waren anspruchslos und recht leicht zu befriedigen :ein bisschen blasen, kurz Cowgirl und dann Missionarsstellung. Mia arbeitete sie einfach ab. Nichts erregte sie an diesem Sex, außer der Tatsache, dass sie in dieser Art benutzt wurde. Dann erschien gegen 21:30 Uhr der hübsche Kerl wieder und schob ein Mädchen um die 18 Jahre in die Diele. Das Mädchen war sehr schlank, hübsch und sehr betrunken. Der Kerl zog sie in Mias Zimmer Gerade als Mia aufatmen wollte erschien ein Kunde. Mia schaute Wolfi an: Der wies sie an „Sieh zu, dass Du mit Sascha klarkommst da drin und wies auf die Tür. Mia ging vor dem Kunden ins Zimmer, in dem Sascha das Mädchen ausgezogen hatte und nun auf ihr liegend fickte. Das Mädchen stöhnte mit geschlossenen Augen und Sascha schaute Mia irritiert an. Mia zog sich aus und blies den Kunden im Stehen. Dann legte sie sich neben das Mädchen und der Kunde genoss augenscheinlich den Anblick des Pärchens neben sich und stieß Mia hart und schnell. Plötzlich hielt der Kunde inne und sprach mit Sascha. Daraufhin tauschten die Männer einfach und Mia wurde von Sascha genommen. Dann als Sascha in Kondom gespritzt hatte zog er sein Handy heraus und filmte das junge Mädchen beim Sex mit Mias Kunden. Er stand auf und ging zu Tür. Er kam mit zwei weiteren Männer seines Alters wieder, die sich sofort entkleideten. Mia musste sie hartblasen und danach nahmen sie nacheinander das Mädchen, das sich nicht wehrte. Nun folgte eine nicht abreisende Folge von Männern, die nacheinander entweder Mia und/oder aber in der Mehrzahl das Mädchen fickten. Erst als es weit nach Mitternacht war, ebbte die Flut der Kerle ab und Mia und das Mädchen konnten sich kurz ausruhen. Das Mädchen grunzte im Schlaf und Mia besah sich das Mädchen noch einmal genauer. Die langen blonden Haare waren sorgfälltig geschnitten worden und auch Augenbrauen und Lippen zeugten von eingehenden kosmetischen Kenntnissen. Die gepflegten Zähne vervollständigte das Bild der gepflegten jungen Frau. Mia hatte keine Uhr, aber es war Vormittag, als sie wach wurde. Das Mädchen starrte auf einen Bildschirm eines Tabletts das Wolfi ihr hinhielt und auf dem sie in schneller Abfolge beim Sex mit den Männern der vergangenen Nacht zu sehen war. Wolfi stand mit halbsteifen Schwanz vor ihr und drohte „Also entweder bläst Du mir jetzt einen oder das ist in zehn Minuten auf Deinem Facebook-Account zu sehen. Das Mädchen wurde hysterisch „Ihr Schweine habt mich vergewaltigt!“ schrie sie. „Nein.“ sagte Wolfi ruhig, Du wehrst dich nicht sondern stöhnst wie eine Wilde, Ich glaube nicht, dass Dir jemand eine Vergewaltigung abnimmt.“ Das Mädchen versuchte weiterhin vernünftig zu verhandeln, aber Wolfi sagte nur „Noch acht Minuten.“ Bei drei Minuten gab das Mädchen nach und Wolfi fickte sie in den Hals. Er spritzte ihr in den Mund und warnte sie davor es auszuspucken. Als sie noch würgend auf dem Bett saß und weinte sagte er. „Das war für den Anfang ganz o.K., aber das wird noch. Übrigens habe ich das als kleine Motivationshilfe auch aufgezeichnet.“ das Mädchen weinte nun schluchzend. „Du wirst tun, was wir Dir sagen, klar? Wäre doch eine Enttäuschung für Deine Mama, oder?“ Das Mädchen wurde still. Wolfi befahl „Raustreten! Eure Kunden warten.“ Das Mädchenstellte sich als Maike vor und hatte gerade das Abitur gemacht. Sie war auf Sascha hereingefallen und nun zwang er sie auf den Strich zu gehen. Mias Tag verlief wie der vorherige und Maike und sie hatten jede Menge Kunden. Maike weinte oft wenn sie aus dem Zimmer trat und mal wieder einem Freier zu Willen gewesen war. Wolfi war ein brutaler Zuhälter und als sich einer von Maikes Kunden beschwerte, das sie nur daliegen würde wie ein Stein, packte er sie und fickte sie mit einem Vibrator in der Diele. Dann befahl er Mia Maike in der Diele mit dem Vibrator immer dann zu bearbeiten, wenn sie keinen Kunden hatten. Mia bemühte sich Maike vorsichtig und zärtlich zu berühren, aber Maike war zu verkrampft und eine der anderen Nutten sagte schließlich zu Mia „Gib Dir keine Mühe, wenn sie nicht will, dann will sie nicht. Die Letzte, die Sascha angeschleppte, hat nach einer Woche auch noch rumgezickt. Da hat Wolfi sie an einen Albaner verkauft. Sie wird jetzt irgendwo in Albanien von alten stinkenden Fischern auf dem Straßenstrich durchgefickt, denen es egal ist, ob die Fotze mitmacht oder nicht. Mia redete auf Maike ein, wenigstens für eine kurze Zeit mitzuspielen und Maike stimmte schließlich zu. Wolfi erschien schließlich und befahl Mia Maike blank zu rasieren. Er gab Mia ein Rasierset und ein Handtuch und sehr vorsichtig entfernte Mia alle Haare aus Maikes Schoss. Wie am Vorabend erschien Sascha und kündigte Maike eine weitere Ausbildungsstufe an. Alle Männer musste sie nun oral befriedigen und auch Mia wurde nach Belieben der Männer benutzt. Diesmal dauerte die Tortur bis in den frühen Morgen und wenn Maike es nicht schaffte einen bereits mehrfach abgemolkenen Schwanz steif zu blasen, wurde sie geschlagen. Wolfi erschien zum Wecken wieder ohne Hose und fickte die beiden Frauen diesmal abwechselnd. Maike wehrte sich kaum mehr und Mia half ihr so gut es ging. Wolfi merkte an, dass er es bereits jetzt bedauere, dass Mia ihn am Sonntag verlassen würde. Der Mittwoch und der Donnerstag verlief im Wesentlich entsprechend der Vortage und Sascha und seine Freunde hatten Maike nun auch anal eingeritten. Maike fügte sich immer mehr und es gab keine Beschwerden der Freier mehr. Am Freitag erschienen Sascha und seine Freunde und feierten Maikes Hurenabitur mit einer Gangbangparty, bei der die beiden Frauen bis zu Grenze gebracht wurden. Die Kerle waren betrunken und sehr rabiat. Maike war zu erschöpft, um Widerstand zu leisten und durch Drohungen brachter er Maike dazu sich den Männer in jeder Art und Weise an anzubieten. Teilweise knutschte sie mit den Freiern herum. Wieder wurde alles gefilmt. Mia hatte zwar auch viel zu ertragen, aber es ging Sascha primär darum Maikes Widerstand endgültig zu brechen. Am Samstagmittag kündigte Sascha an, dass er für den Abend etwas Besonderes plane. Er brachte Maike weiße Strümpfe und ein schwarzes Straps-Set mit, Mia legte er einen schwarzen Mini-String und eine schwarze enge Korsage hin, welche die Brüste freiließ. Dann setzte er sich auf einen Stuhl und befahl Mia und Maike, dass sie einander befriedigen sollten. Mia kannte dies aus dem Club und hatte viele Lesbenspiele zur Anregung der Gäste dort gehabt. Sie küsste Maike und es dauerte etwas bis Maike sich darauf einlassen konnte. Mia streichelte sie und es gelang ihr schließlich Maike zum Stöhnen zu bringen. Schließlich befriedigte Mia Maike mit der Zunge und Maike kam zuckend. Danach lagen sich die Frauen küssend in den Armen. „Sehr nett, das werdet ihr heute Abend unseren Gästen vormachen.“ Maike versuchte noch Sascha umzustimmen und bettelte schließlich. Sascha sah sie nur grinsend an und entgegnete „Ich habe für heute Abend noch Kollegen eingeladen, Du blöde Hure wirst mich nicht blamieren, sonst landest Du auf dem Grund vom Stallsee, ist das klar?“ Maike nickt niedergeschlagen und er ließ sie alleine. Gegen 18:30 Uhr kehrte er zurück und hatte fünf Kerle dabei, die sich vor den Frauen aufbauten. Drei schienen Türken zu sein, einer Russe und ein Farbiger. Sascha erklärte, dass Mia nur „Strafversetz worden sei, weil sie Freier außerhalb des Clubs klargemacht hatte und das Maike nun sein neues Pferdchen sei. Einer der Zuhälter kniff Mia in die Brust und sagte zu Sascha „Da muss aber noch ein Upgrade her!“ Alle lachten. Schließlich mussten die Frauen am Samstagabend halbnackt in den Gastraum der Kneipe und Sascha hatte Stehtische rund um eine große Matratze anordnen lassen. Der Raum war voll mit Männern aus den umliegenden Blocks und gerade hatten die letzten Bilder einer Fußballübertragung über dem Bildschirm geflackert als die Frauen den Raum betraten. „Meine Herren, nach dem aufregenden Fußballspiel bedürfen Sie einiger Entspannung. Und was wäre da besser als ein Blowjob von einer jungen Nutte? Die Hure ist noch ganz eng und kann es kaum erwarten richtig eingearbeitet zu werden.“ Ein paar der Männer winkten ab und verließen den Raum. Viele jedoch gruppierten sich mit Biergläsern in der Hand um die Stehtische und schauten gierig zu wie Mia und Maike von Sascha zu der Matratze gedrängt wurden. Mia ließ sich darauf niedersinken und zog Maike hinter sich her. Mia übernahm sofort wieder die Führung und begann Maike zu küssen und zu streicheln. Es kostete Mia viel Mühe Maike soweit zu erregen, dass sie stöhnte und sich etwas gehen ließ. Sofort traten zwei der Zuhälterfreunde hinzu und während Mia mit ihrer Zunge Maikes Klit stimulierte wurde sie gepackt und ein riesen Prügel drängte sich in ihre Scheide. Sie wendete kurz den Blick und sah, dass der Russe hinter ihr kniete und als sie nach vorne schaute sah sie Maike, die von einem der Türken in den Mundgefickt wurde. Mia wurde von vorne unter den Armen gegriffen und angehoben. Sie landete seitlich neben Maike, zwischen deren Schenkel der Farbige nun kniete und sofort in das Mädchen eindrang. Mias Kopf wurde nach vorne gedreht und ein Schwanz erschien vor ihr. Sie blies ihn, während der Russe sie hart und tief fickte. Mia hörte wie neben ihr ein Mann aufstöhnte und aus den Augenwinkeln konnte sie sehen, dass Maike sich unter den Stößen des Farbigen wandt. Schließlich kam Maike mit einem gewaltigen Orgasmus und blickte Mia fassungslos an. Es war ihr unbegreiflich, dass sie einen Orgasmus trotz dieser Umstände hatte. Mia brachte den Mundfick zu Ende und lächelte Maike an. Sie hatte auch bereits mehrfach Orgasmen gehabt, wenn die äußeren Umstände an sich gegen ein befriedigendes Sexerlebnis sprachen. Sie registierte, dass der Russe nun ebenfalls zum Ende gekommen war und wurde auf den Rücken gedreht. Sie sah die dunklen Augen des Türken über ihr. Der sofort in sie eindrang und ein moderates Tempo anschlug. „Du bist gute deutsche Nutte. Ich werde Dich auch mal ausleihen und dann allen meinen Landsleuten anbieten. Die stehen darauf deutsche Nutten mal richtig durch zunehmen. Ich werde Dich schwarz- rot-gelb anmalen lassen und dann bekommst Du eine Woche nur türkisches Sperma als Nahrung.“ Er demütigte Mia mit Worten und spritzte ihr schließlich in den Mund. Als Mia wieder etwas sehen konnte lag ein älterer Mann um die 60 auf ihr und Sein schwerer Bauch lag auf ihr .Ein junger Kerl kniete neben ihr und rammte ihr sofort seinen Prügel in den Mund. Die beiden unterhielten sich als würden sie Karten spielen und Mia war froh, als beide ihren Abschluss hatten. Mit einem Seitenblick stellte Mia fest, dass Maike gerade im Reversed Cow-Girl auf einem dicken Kerl saß, der sie anal genommen hatte. Ein vor ihr stehender Mann hatte seinen Schwanz tief in ihrem Mund, so dass sie nicht sehen konnte, dass sich ein Dritter in Stellung brachte um sie Vaginal zu nehmen. Sascha tanze um Maike mit seinem Handy herum und filmte alles. Da spürte auch Mia das zähflüssige warme Gleitgel auf ihrer Rosette und gleichdarauf einen sie aufweitenden Prügel. Ihre Beine waren an den Fessel gepackt nach hinten gezogen worden und nun konnte sie einen ganz jungen Mann von vielleicht 18 Jahren sehen, der sie hektisch und schnell fickte. Neben Ihr schrie Maike im Takt der Stöße die ein Klatschen zweier aufeinanderschlagender Becken verursachten. Mia und Maike fielen weit nach Ein Uhr ins Bett. Nachdem sich die Gäste und Zuhälter leer gevögelt hatten, schauten sie den letzten Männern erst einmal nur zu und betranken sich dann. später als sie glaubten wieder zu können hatten einige eine zweite Runde mit den Frauen.

Am Sonntagmorgen war Maike so gebrochen, dass sie wortlos vor Wolfi auf den Boden sank, um ihm einen zu blasen. Auch Sascha, der später hinzukam benutzte Maike auf diese Weise. Mia verabschiedete sich gegen Abend von Maike, nachdem Wolfi Mia zum Abschied durch genommen hatte. Maike weinte und Sie umarmten einander. Dann kam Sascha um Wolfi abzulösen und Wolfi brachte Mia ihre Kleidung und dann mit einem alten rostigen Golf zurück zum Club. Er setzte sich direkt hinter Mias Mini und sie mussten auf die Ölzans warten. Während dessen überlegte Mia fieberhaft, wie sie Maike aus den Händen von Sascha und Wolfi befreien könne.

Der Kies zwischen dem Drainagepflaster knirschte leise als die Ölzans langsam neben Mias Mini parkten. Der Mini blinkte kurz als der Schlüssel in Mias Handtasche in die Nähe des Autos gelangte. Das war der fehlende Baustein in Mias Puzzle. Sie stieg aus und rannte blitzschnell zum Mini, schloss die Tür hinter sich und verriegelte mittels der Nottaste das Auto. Die Türkin lächelte teils spötisch teils triumphierend. „Was soll das? Du kommst hier nicht weg. Deine Strafe hast Du zu Recht erhalten.“ Der Mini heulte schrill auf als Mia den Motor startete und den Rückwärtsgang einlegte und Vollgas gab. 183 PS und der eingeschaltete Allrad des Mini Paceman katapuliterten das Auto rückwärts in Wolfis alten Golf, der keine Chance hatte und mehr als einen halben Meter in die Straße hinein versetzt wurde. Die B-Säule des alten Golfs war aus dem Schweller herausgerissen. Der Airback des Minis hatte sofort ausgelöst und Mia spürte dass etwas sie hart an der Brust getroffen hatte. Das Splittern von Glas und der laute dumpfe Aufschlag musste Kilometerweit zuhören gewesen sein. Dann war es leise. Mia war einen Moment benommen, dann sagte eine Stimme aus dem Autoradio „Hallo Mia, hier ist der automatische Notfalldienst, Sie hatten einen Unfall, benötigen sie einen Krankenwagen?“ „Nein, sagte Mia benommen, „ich bin Rückwärts gegen ein anderes Auto gefahren, können Sie die Polizei zu meiner Position schicken?“ Mia schaute in die entsetzten Gesichter der Ölzan-Geschwister, die das Gespräch durch die geborstene Heckscheibe zumindest teilweise verstehen konnten. „Ja, Polizei ist schon unterwegs. Ist Ihr Fahrzeug noch fahrbereit?“ schallte es durch die Freisprecheinrichtung „Nein, ich befürchte nicht.“ antwortete Mia. „Dann sende ich Ihnen einen Sevicepartner, der Sie und ihr Fahrzeug abholt.“ zum Abschluss des Gesprächs knackte es in der Leitung. Sie drückte die Airback beiseite und lehnte sich erschöpft nach hinten. Sie stieg erst aus, als ein Polizeiwagen neben dem Golf hielt. Kopfschüttelnd kam ein großer gutaussehender Polizist auf den Mini zu. „Alle in Ordnung?“ fragte er von weitem und eine jüngere Kollegin folgte ihm im Abstand. Mia nickte. Die Ölzans waren wie erstarrt und Wolfi starrte auf seinen zerstörten Golf. Mia erklärte „Ich bin etwas zu heftig nach hinten ausgeparkt und habe den Golf übersehen.“ Sie schaute dem Polizisten direkt in die Augen und er sah sie prüfend an. Mia kannte den skeptischen Blick, mit dem der Beamte auf Alkohol und Drogen prüfte. „Ja, das sieht so aus, kann ich ihre Papiere mal sehen?“ Mia nickte „Die Dame hat meine Handtasche an sich genommen“ und zeigte auf die Türkin, die entsetzt aufsah. „Warum hat die Dame ihre Handtasche genommen?“ fragte der Polizist argwöhnisch nach. „Damit ich telefonieren konnte. Das Notrufsystem kann man nur im Auto bedienen.“ versicherte Mia. Der Polizist nickte, trat zu der Türkin und diese händigte brummend die Handtasche und die Jacke aus. Die Brüder warteten angespannt. Der Polizist öffnete die Tasche und seine Kollegin fingerte den Inhalt heraus, dabei erhielt er die Einladungskarte zum Kongress und hielt sie hoch und sagte „Sie waren beim Kongress eingeladen Frau Mia Schultze?“ „Ja, ich habe mit ihrem Bruder Robert und ihrer Tochter Laura zusammengesessen. Eine ganz zauberhafte junge Dame, wir haben uns gut unterhalten.“ Mia war die Ähnlichkeit mit Robert sofort aufgefallen und auch der Name des Beamten auf dessen Uniform konnte es nicht so oft geben. Kant zog eine Augenbraue hoch und lächelte versonnen. Die Türkin zuckte merklich zusammen. Der Beamte nickte und seine Miene verfinsterte sich. „Ja, dann sind Sie die Mia, die Frau von Malte? Es tut mir leid, dass Ihnen das auf dem Kongress passiert ist.“ Die Türkin war näher getreten, „Was ist denn passiert?“ Der Beamte schwieg, ging zu seiner Kollegin. Mia wusste, dass er nicht darüber sprechen durfte. Mia drehte sich zu ihr und sagte laut „Ich wurde auf dem Kongress von einem angetrunkenen Gast in die Herrentoilette gezerrt und dort ist er über mich hergefallen, weil er annahm, ich sei eine Prostituierte, aber sowas glaubt einem ja keiner.“ Die vier schauten sich an, wirkten aber wenig betroffen. Nur die Mundwinkel der Türkin zuckten, als wolle sie lächeln. Kant begann mit seiner Kollegin das Protokoll der Unfallaufnahme anzufertigen und Wolfi trat zu Mia. „Du wirst für den Schaden aufkommen, sonst …“ Er ließ den Satz unvollendet. Mia lächelte ihn an und entgegnete leise und scharf. „Sonst was? Der Mini ist Vollkasko versichert und daher kostet mich das hier 300,-€ Selbstbeteiligung. Die Entführung und Vergewaltigung von Maike, die ich gleich zu Protokoll gebe kosten Dich und Sascha ungefähr 12 Jahre Eures Lebens. Hatte ich erwähnt, dass mein Tischnachbar Robert Staatsanwalt ist? Es können auch 14 Jahre sein, ich würde mich da nicht so festlegen. Ich denke, ich werde als Nebenklägerin auftreten.“ Die Türkin blitzte sie böse an „Was willst Du?“ Mia atmete aus und funkelte sie böse an. „Ihr habt mich nicht beschützt und mir nicht geglaubt. Euer Kunde hat mich bedroht und verletzt und ihr habt mich dafür bestraft und an diesen Abschaum verliehen. Ich brauche und will Euch daher nicht mehr. Ihr seid nutzlos für mich. Maike wird mir in 10 Min hier übergeben oder ich mache hier und heute noch entsprechende Angaben.“ Die Türkin wurde bleich und die Brüder zogen fast simultan ihre Handys um zu telefonierten. Wolfi sah sich um wie ein gehetztes Tier. Das Handy der Türkin klingelte und sie nahm den Anruf an. Die Stimme aus ihrem Handy war so laut, dass Mia die Stimme des alten Ölzan hören konnte, der seine Tochter anschrie. Die schluckte und kämpfte sichtbar um Fassung, drehte sich weg und sagte etwas auf Türkisch. Kant kehrte zu Mia zurück. „Wer der Herrschaften kann noch etwas zum Unfallhergang aussagen?“ Mia lächtelte ihn an „Ich bin schuld und habe nicht aufgepasst außerdem wollte ich mal mit dem Mini einen Slide versuchen.“ Kant schaute sie verständnislos an. Es war dem erfahrenen Beamten klar, dass er hier verschaukelt wurde. Mia hakte sich bei ihm ein und er zog sie in Richtung des Streifenwagens. „Hören Sie Mia, diese Typen sind alle Gauner und Berufsverbrecher, ich möchte nicht, dass ihnen etwas passiert mit denen.“ flüsterte er ihr zu. Mia nickte „Es ist ein Verkehrsunfall und ich habe ihn verursacht. Aber es wäre gut, wenn Sie mich im etwa fünf Minuten in Ihr Auto bitten und wir so tun, als würde ich weitere Aussagen machen, weil ich ausschließen möchte, dass irgendjemand heute Abend noch ganz plötzlich einen schweren Personenschaden an sich feststellt, der vorher unbemerkt geblieben war. Außerdem möchte ich Sie bitten die Personalien dieser Leute festzuhalten, damit Malte damit gegebenenfalls Gegenmaßnahmen ergreifen kann. Malte hat mich immer vor Versicherungsbetrügern gewarnt.“ Kant blickte sie an und nickte. Er war sich nun sicher, dass hier etwas ganz anderes gespielt wurde als er erzählt bekam, aber er würde mitspielen, zumal er die Personalien der übrigen Anwesenden sowieso kontrollieren wollte. Die Kollegin trat zu ihnen und hielt Mia das Protokoll hin. Mia las es, nickte und unterschrieb es. Dann gab sie der Beamtin die Versicherungskarte für Wolfi mit. Kant war zum Streifenwagen gegangen und rief Mia „Frau Schultze, möchten Sie noch eine Aussage machen?“ Mia drehte sich in Richtung der Türkin und machte eine drei mit den Fingern. Die Türkin blickte zu Ihren Brüdern und der älteste nickte. Mia stieg zu dem Beamten ins Auto. Kant schaute sie ernst an. „Was immer Sie mir Diesen Leuten spielen, seien sie vorsichtig. Dieser Typ dort ist Wolfram, ein kleiner Zuhälter von denen dort Leyla, Mehmet, Boran und Ali Ölzan. Denen gehören einige sehr zweifelhafte Clubs in der Stadt.“ Mia sah einen Abschleppwagen in Richtung des Parkplatzes einbiegen und dahinter bog ein anderes Auto in die Straße ein. Mia beruhigte den Beamten „Was können die schon von mir kleiner Hausfrau wollen?“ Der Abschleppwagen hielt vor dem Streifenwagen und ein riesiger Bär von Mann stieg aus dem LKW. Kopfschüttelnd stand er vor dem alten Golf und dem demolierten Mini. Dann löste er die Handbremse des Golfes und schob ihn alleine neben dem BMW. Während Kant und seine Kollegin die Aussagen von Wolfi und den Ölzans aufnahmen und dabei die Personalien aufnahmen erschien Sascha auf der Bildfläche und starrte den zerstörten Golf an und Leyla zischte ihn an, als er laut werden wollte. Mia nickte Leyla zu und diese ging zusammen mit Mia zu Saschas Auto. Saschas Handy lag in der Mittelkonsole und Mia steckte es ohne ein weiteres Wort ein. Dann führte sie Maike, die seltsam benommen auf der Rückbank saß zur vom Parkplatz abgewandten Seite des LKW setzte sie auf denBoden und bat sie dort zu warten. Maike hatte einen sehr kurzen schwarzen Mini und ein bauchfreies ärmelloses Top an. Der Bär hatte inzwischen begonnen, den Mini aufzuladen. Kant kam zu Mia und fragte ob das alles sei und drückte ihr seine Visitenkarte in die Hand. Mia dankte ihm und stieg mit Maike ins Führerhaus des LKW. Mias Handy klingelte und sie nahm den Anruf an. Es war Leyla „Hallo Mia, es tut mir leid, dass ich Dir nicht geglaubt habe, aber noch mehr tut es mir leid, dass Du nicht mehr für uns arbeitest. Ich glaube es ist besser, wenn wir zumindest zeitweise getrennte Wege gehen. Ich hätte Dir zuhören sollen. Hast Du einen Namen von dem Kunden? Wir würden uns gerne um den kümmern.“ „Nein.“ log Mia und beendete das Gespräch. Milan trat auf den Parkplatz und sprach mit den Geschwistern. Die erklärten ihm rasch die Sachlage und zeigten auf den Abschleppwagen. Milan wirkte sehr betroffen und aufgebracht. Der Bär stieg in Führerhaus und starrte Maike an, die Mia bislang gut verborgen gehalten hatte. Er lächelte und musste warten, weil ein großer schwarzer Wagen die enge Straße entgegen kam und vor ihnen auf den Parkplatz fuhr. Der alte Ölzan sprang behände aus dem Wagen und schlug Wolfi mit seinem Stock dann schrie er Leyla und ihre Geschwister zusammen. Milan stand abseits und schüttelte nur den Kopf. Der Bär lächelte „Hatte scheinbar einen schlimmen Morgen, der Alte.“ Mia nickte und lächelte ihn an.

Epilog:

Der Bär setzte Mia und Maike vor Mias Haus ab. Maike blieb eng bei Mia und sprach nicht. Mia nahm Maike mit in die Wohnung. Maike stank wie ein Tier und Mia ließ ein Bad ein und setzte Maike in die Wanne. Dann suchte sie etwas Passendes zum Anziehen und wollte selber duschen gehen. Aber Maike saß heulend wie ein Schlosshund in der Wanne und schluchzte wie ein Kind. Mia zuckte mit den Achseln und stieg hinter Maike in die Wanne, nahm das Mädchen in den Arm und tröstete sie. „Jetzt wird alles wieder gut, Du wirst schon sehen. Sie wusch dem Mädchen die Haare und nahm sie immer wieder in den Arm. Plötzlich stand Malte in der Tür und blickte die beiden Frauen fragend an. Maike schrie auf als sie ihn sah und Malte flüchtete sofort aus dem Bad. Mia beruhigte Maike, und erklärte ihr, dass Malte ein lieber Mann sein und hier wohnen würde. Maike fragte leise, ob sie auch mit Malte schlafen müsse, denn Sascha und Wolfi hätten ihr erklärt, dass sie nun mit jedem Mann schlafen müsse. Mia verneinte dies und lächelte in sich hinein, „Nichtmal wenn Du wolltest.“ Mia war sich sicher, dass Sascha Maike irgendeine Droge oder Medikament gegeben hatte und beschoss sie in Ruhe zu lassen bis sie etwas klarer war. Sie duschte sich und Maike ab und steckte sie in frische Kleidung. Dann brachte sie das Mädchen ins Bett und sie schlief sofort ein. Sie erklärte Malte die Vor- und Zusammenhänge und bat darum Maike wenigsten für heute Nacht zu tolerieren. Malte sagte nur „Solange Du willst.“ Malte schlief vor dem Fernseher ein und Mia decke ihn zu und holte ein Kopfkissen für ihn. Dann legte sie sich zu Maike ins Bett. Maltes Handy weckte sie um viertel vor Sechs und sie ging ihn wecken. Er stand auf und folgte ihr in Schlafzimmer, um seine Wäsche zu holen Maike blinzelte unter der Decke hervor und Malte lachte „Schlaf weiter kleine Maus.“ Tatsächlich lächelte Maike ihn nun an und schlief bis kurz vor zwölf. Mia traute sich nicht aus dem Haus. Dann aber hatte Maike einen Bärenhunger und Mia bereitete ihr ein großes Frühstück zu. Sie aßen bis um eins und saßen dann mit Tee und Kaffee im Wohnzimmer. Maike löschte dabei die Videos mit Saschas Handy aus der Cloud. Mia fragte vorsichtig nach Maikes Familie und erfuhr, dass das Mädchen bei ihrer Mutter in einem der Blocks wohnte. Mia schlug vor, dass Maike sie anrufen sollte und Maike bat Mia bei dem Gespräch dabei zu bleiben. Mia stimmte zu und sie nutzten Maltes Freisprecheinrichtung im Büro. Maikes Mutter meldete sich nach mehrmaligem Läuten und war erstaunt von Maike zu hören. „Der Sascha war gestern da und hat erzählt, dass Du jetzt auf den Strich gehen würdest und Du mit allen seinen Freunden geschlafen hast. Die Nachbarn haben mitbekommen, dass Du jetzt anschaffst und der Weiß von nebenan hat erzählt, dass Du in der Kneipe mit allen Gästen rumgemacht hast. Außerdem hast Du Saschas Handy gestohlen und er wird Dich anzeigen hat er gesagt.“ Bei jedem Wort sank Maike mehr in sich zusammen. Schließlich machte die Mutter Maike dafür verantwortlich, dass die Nachbarn tratschten. Maike lief heulend aus dem Zimmer und Mia nutzte eine Sprechpause der Mutter um dieser zu erklären, dass Sascha und seine Freunde Maike solange vergewaltigt hätten, bis es ihr gleichgültig gewesen sei und dass sie keinesfalls für diesen Verbrecher anschaffen würde und Sascha sie in der Kneipe gezwungen hatte. Die Mutter sagte einfach, dass das nicht stimmen würde und legte auf. Mia rief Malte an und fragte, ob er noch Kontakt zu den beiden Wandschränken hätte, die Bodo und seine Geschäftspartner damals zusammengefaltet hatten und Malte nannte ihr eine Telefonverbindung des Securityservice. Mia orderte dort kurzentschlossen vier Securities inklusive einem Bus für sieben Personen, die sie zuhause abholen sollten. Eine Stunde später blickte sie in die Dunklen Augen vom Klay, der seinen Namen zurecht trug und um die 130 kg bei 1.95m hatte. Seine Kollegen waren kleiner, aber nicht schmächtig. Maike dirigierte sie zur Wohnung ihrer Mutter und zwei Stunden später war Maike ausgezogen. Ein Nachbar, der den Kopf aus der Tür steckte und Maike anfuhr „Nutten haben hier nichts zu suchen!“ packte Klay sanft beiseite. Als der aber schrie dass der Zuhälter die Finger von ihm lassen sollte wurde Klay etwas direkter und bald war alles wieder friedlich. Maike wischte sich die Tränen ab, als sie losfuhren und das wenige an Klamotten, Büchern und Habseligkeiten gerettet hatten. Maikes Mutter hatte sie nicht sprechen wollen. Mia dankte Klay und den Jungens für die Hilfe und gab ihnen ein fürstliches Trinkgeld. Sie packten die Sachen in Mias Schränke und warteten auf Malte. Mehrmals an diesem Tag rief Milan an und versuchte Mia zu überzeugen, dass die Ölzans das Mißverständnis bereuten und sie doch wiederkommen solle. Mia bedauerte ihre Entscheidung nicht und lehnte auch ab, als Leyla anrief und klarmachte, dass man sie für die Woche entschädigen würde und Maike auch nicht behelligen würde. Mia machte unmissverständlich klar, dass sie Maikes und ihre eigenen Aussagen notariell hinterlegt habe und die Aussagen zusammen mit dem Handy im Falle dass ihnen etwas zustoßen würde, der Staatsanwaltschaft zufielen. Leyla bedauerte ihre Entscheidung und verabschiedete sich schließlich. Als er heimkam war Malte nicht erstaunt, dass er eine neue Mitbewohnerin hatte und saß später leicht belustigt mit ihnen beim Abendbrot. Dann fragte er „Was wollt Ihr nun tun?“ Mia schaute ihn fragend an. „Ihr müsst doch einen Plan für die Zukunft haben, oder?“ Mia zuckte nur mit den Achseln und Maike sagte „Ich wollte eigentlich Jura studieren.“ Sowohl Mia als auch Malte schauten sie mit großen Augen an. „Jura? Weißt Du wie schwer das ist?“ fragte Mia. Maike nickte „Ja, und die Zulassung war auch nicht ganz einfach, aber ich habe das beste Abitur im Bundesland gemacht und mich auch um ein Stipendium beworben.“ Malte schaute Mia fassungslos an. Mia war geschockt, „Aber das ist ja großartig!“ rief sie. Maike warf das Brot, an dem sie gegessen hatte auf den Teller. „Ja, das war der Plan, nun habe ich kein Zuhause mehr und eine eigene Bude kann ich mir auch mit Stipendium nicht leisten, daher werde ich wohl eine Karriere in der Systemgastronomie machen.“ Mia sah die aufsteigenden Tränen in Maikes Augen und warf Malte einen flehentlichen Blick zu. Malte räusperte sich „Was brauchst Du für Dein Studium?“ Maike schaute auf „Vier Jahre Zeit eine Wohnung und alles andere wird sich finden, ich kann jobben gehen und brauche auch nicht viel.“ Malte nickte. „Also gut“ Er stand auf und ging in sein Arbeitszimmer und kam 30 Minuten später mit seinem Laptop wieder. „Der Deal sieht wie folgt aus:“ Er schaute Mia an „Du kaufst von dem Geld des Verbrechers diese Wohnung!“ und drehte den Bildschirm so, dass sie das Immobilienangebot einer kleinen Zwei-Zimmer-Küche-Bad Wohnung sehen konnten. „Die Adresse liegt drei Geh-Minuten von hier entfernt. Maike darf kostenlos darin wohnen, aber dafür musst Du Mia beim Jura-Studium durchziehen. Ich zahle Euch die Nebenkosten und was Ihr zum Leben braucht, ein wenig Bargeld hat Mia auch angesammelt. Das sollte für die Erstausstattung und Formalien reichen.“ Tatsächlich hatte Mia fast 35.000 € zusammengespart. Er schaute sie an wie ein Zauberer, dessen Trick geglückt war. Mia schüttelte den Kopf. „Ich kann nicht studieren, ich habe zwar Abitur, aber mit der Note reicht es nicht für Jura.“ Malte nickte „Normal nicht, aber Du hast eine abgeschlossene Lehre als Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte das wird als Wartezeit mitangerechnet, ich erkundige mich morgen nach den Details.“ Maike konnte es nicht glauben „Ihr kauft eine Wohnung? Wir werden zusammen studieren!“ Später am Abend saß Mia mit Maike auf einem provisorischen Gästebett im Büro und sprachen über ihre mögliche Studentenzeit. Mia war nicht überzeugt, dass ihr das gelingen konnte, aber Überraschungen gab es immer wieder.

Am nächsten Tag rief Malte schon früh an und nannte ein Datum in einigen Wochen, an dem Mia einen besonderen Test ablegen müsse um zugelassen zu werden, dass es aber an der UNI ein besonderes Programm für die RENO-Fachkräfte im Jura-Studium gebe. Mia lernte von da ab Tag und Nacht mit Maike für die Prüfung und Malte fragte Mia so oft er konnte ab.

Malte hatte mit Mias Geld die Wohnung tatsächlich gekauft und auch preiswert in Stand gesetzt. Maike zog bald dort ein und Mia verbrachte nun mehr Zeit dort als in Ihrer und Maltes Wohnung. Die Prüfung schaffte Mia mit Auszeichnung und im Oktober des Jahres begannen sie zu studieren. Mia hatte einige Geschichten mit Studenten und auch mit einem Professor, aber im Großen und Ganzen konzentrierte sie sich auf das Studium. Zeitgleich machten sie vier Jahre später ihr Referendariat und das Staatsexamen. Sie warteten auf die Ergebnisse und arbeiteten in der Zwischenzeit bei Maltes Kanzlei als Praktikantinnen. Malte hatte bei seinen Partnern erklärt, dass Mia ja nicht als seine Untergebene arbeiten würde und sie sowieso weitere Anwälte benötigen würden.

Doch die Vergangenheit sollt Mia noch einmal einholen. Sie hatte eines Morgens einen Partner der Kanzlei Ralf Klein zum Gericht begleitet. In dem Verfahren ging es um eine große Erbstreitigkeit. Sie hatten gerade das für sie gute Urteil erhalten, als Richter Weiden Ralf Klein zu sich rief. Mia wartete am Anwaltstisch, aber die Männer riefen sie dazu. Der Richter erklärte hastig: „im nächsten Fall geht es um einen Strafprozess. Eine junge Prostituierte hat ihren Zuhälter erstochen, wahrscheinlich aus Habgier –so der einzige Zeuge. Der Pflicht-Verteidiger der Beklagten hatte einen schweren Unfall und wir würden den Fall heute gerne weiter verhandeln, zumal die Sachlage ziemlich eindeutig ist.“ Klein schüttelte den Kopf „Ich habe in zwei Stunden einen Mandaten.“ Der Richter blickte Mia an. „Frau Schultz?“ Mia kannte Weiden von ihrem Referendariat bei Gericht. Mia schluckte „Ich habe keine Zulassung und kenne den Fall nicht.“ Der Richter nickte „Ihre Zulassung ist in der Post – Die Anwaltskammer ist da bei uns immer etwas schneller- und ihnen wird meines Wissens heute zugestellt, herzlichen Glückwunsch!“ Offensichtlich hatte er sich im Vorfeld bereits erkundigt. Mia schluckte und sah zu Boden. Sie konnte nur verlieren, Strafrecht war nicht gerade ihr Wunschgebiet gewesen und sie hätte lieber eine Vertragsverhandlung geführt . Der Richter hakte nach „Ich werde nachsichtig sein, und Sie etwas führen.“ Klein drängte sie auch ein wenig ohne es direkt auszusprechen, denn er hatte keine Lust auf dieses Mandat. Schließlich willigte Mia ein, bat aber um Zeit für die Akte. „Wir machen jetzt sowieso Mittag und sie haben bis 13:30 Uhr Zeit.“ Mia schluckte, das waren weniger als zwei Stunden.

Eine Gerichtsdienerin brachte sie in ein leeres Anwaltszimmer und überreichte ihr eine Kopie der Akte. Mias Mut sank auf einen Nullpunkt. Auch wenn der Fall zunächst klar schien, es gab einen Bericht der Polizei, des Pathologen und Aussagen eines Zeugen und schließlich der Angeklagten, einem neunzehnjährigen hageren Ding mit blonden Haaren nach den Bildern. Mia hatte einiges an Schreibutensilien zur Verhandlung mitgebracht und las sich die Berichte und die verschiedenen Aussagen so schnell es ging durch. Mia zuckte zusammen, der Tote war Wolfram (Wolfi) Stahl und 35 Jahre alt. Sein Neffe Sascha Wimhoff hatte ihn am Morgen des 13.09. vor einem Jahr tot auf der Prostituierten Bea Weiß gefunden, Sie hatte ihn angeblich mit 20 Messerstichen in den Rücken ermordet. Die Stiche waren mit großer Kraft ausgeführt worden und der Pathologe hatte besonders eine Wunde nahe der rechten Niere erwähnt, die extrem tief ausgeprägt war. Die von Sascha gerufene Polizei hatte das Messer und eine größere Menge Bargeld bei Bea gefunden. Sascha hatte der Polizei schnell erkärt, dass er das Opfer und die Täterin so gefunden habe und das Bea in großer Geldnot gewesen sei. Mia hatte viel bei Malte gelernt, der oft sehr komplzierte Sachverhalte in kurze Zeit aufnehmen musste, daher fertigte sie eine große Tabelle mit den Personen/Institutionen, den Wesentlichen Aussagen und Indizien aus allen Protokollen an und notierte wie belastend und zuverlässig diese waren. Dann verglich sie die Indizien und Aussagen zu den Punkten Motiv, Möglichkeit und Beweismittel. Als sie gerade einen gewissen Überblick hatte kam die Gerichtsdienerin und sagte ihr, dass es gleich losgehen würde. Mia wurde zu ihrer Mandantin gebracht, die Mia ohne sie anzusehen als ihre Verteidigerin akzeptierte und ihr Mandat gegenzeichnete. Mia folgte ihr und der Gerichtsdienerin in den Gerichtssaal, in dem sich Publikum und der Staatsanwalt Robert Kant zu ihnen umdrehten, als sie mit ihrem schwarzen Rock und Blazer hochgesteckten Haaren den Raum auf High Heels betrat. Sie wurde vom Richter vorgestellt und Robert nickte ihr nur freundlich zu, als sie sich die Hände schüttelten. Die gerichtsdienerin händigte Weiden das Mandatsformular aus. Mias Mandantin war ein kleines Häufchen Elend mit ungepflegten Haaren neben ihr. „Frau Anwältin, Sie haben den Fall nur kurz studieren können, haben Sie Fragen?“ Mia stand unsicher auf. Und musste zunächst schlucken. „Ja, die habe ich, aber an den Zeugen Wimhoff.“ Robert widersprach „Wir haben den Zeugen doch bereits gehört.“ Weiden nickte aber großzügig „Es wird nicht schaden.“ Sascha erhob sich und schlurfte zum Zeugentisch. Mia erkannte ihn kaum wieder, aus dem hübschen kerl war ein heruntergekommener dicklicher Schläger gewrden. Weiden belehrte Sascha, dass er noch immer unter Eid stehe. Er starrte auf Mia. Er kannte diese Frau, da war er sich sicher, aber nach all den Alkohol- und Drogenexzessen konnte auch das ein Irrtum sein. Er lies sich wenig elegant auf den Stuhl plumpsen und starrte Mia an. „Herr Wimhoff, sie haben angegeben, dass Sie am Tattag Ihren Onkel besuchen wollten?“ Sascha nickte und starrte sie an. Mia bohrte weiter, „Wissen Sie noch, welcher Wochentag es war?“ „Sascha nickte und brachte ein „Sonntag“ hervor. Mia nickte. Robert schüttelte den Kopf. Mia stellte sich vor Sascha „Und war am Vorabend jenes verhängnisvollen Sonntags wieder ein Fußballspiel im Gastraum der Lokalität in der das Opfer sein Bordell betrieb?“ Sascha nickte und blickte sich unsicher um. Es war ihm anzusehen, dass er sich dieser blöden Hure haushoch überlegenfühlte. Robert blätterte nervös in den Unterlagen. Mia sah Robert an „Und haben Sie und das Opfer die Angeklagte wie üblich zum Abschluss ihres - wie sie es bezeichnen - Hurenabiturs kostenlos den betrunkenen Gästen überlassen?“ Die Zuschauer raunten und Sascha fuhr hoch und funkelte Mia böse an. „Woher wissen Sie das?“ Mia setzte sich. „Ich bitte zu Protokoll zu nehmen, dass der zeuge es bejaht hat. Es war doch Ihr bekanntes Vorgehen, dass Sie die entführten Mädchen mit Drogen und Schlafentzug zusammen mit ihren Freunden tagelang missbrauchten um sie gefügig zu machen und dann quasi zum finalen Abschluss jedem Stammgast einen Probeschuss gönnten. Sascha sprang auf und schrie „Nein, das habe ich nie gemacht.“ Mia ignorierte ihn und wandte sich stattdessen an Weiden „Darf ich das Gericht ersuchen den Zeugen auf die strafrechtlichen Folgen eines Meineides hinzuweisen? Wir werden notfalls Zeugen beibringen welche diese Aussage wiederlegen werden.“ Weiden sah Robert fragend an und belehrte Sascha. Wütend blitzte er Mia an und schrie „Diese Huren brauchen das, sonst lernen die das nie.“ Weiden griff nun ärgerlich ein „Was hat das mit der schrecklichen Tat zu tun?“. Tatsächlich fand sich zu dem Sachverhalt kein Wort in den Akten. Mia schaute Robert an, der sofort das Wort ergriff. „Frau Kollegin weist zu Recht darauf hin, dass der Zeuge als kleiner Zuhälter für das Opfer bei der Beschaffung neuer Prostituierten tätig war. Wir haben diesen Sachverhalt ebenso wie die Tätigkeit der Angeklagten bewusst zu Gunsten der Angeklagten verschwiegen, da die gesamte Spurenlage auch ohne dieses Indiz schlüssig ist.“ Mia schaute ihn an und widersprach „Nein, das ist sie eben nicht, denn einer mit Gewalt und Drogen gefügig gemachten Zwangsprostituierten überlässt man kein Messer oder Geld und die eintreffenden Beamten haben das Geld und die Mordwaffe im Schrank meiner Mandantin gesichert, aber es gab keine Fingerabdrücke der Angeklagten, wohl aber die des Zeugen.“ Weiden blickte von Mia zu Robert in der Hoffnung er würde gegenargumentieren. Mia wandte sich mitspöttischem Lächeln Sascha zu „Hatte Wolfi noch immer die Angewohnheit sich morgens auf seinem Mädchen auszutoben?“ Sascha sprang auf und schlug mit der Hand auf den Tisch. Zwei Wachleute traten einen Schritt vor . Er schrie „Wer hat Dir das verraten?“ Mia lächelte ihn an. „Keine weiteren Fragen zu diesem Zeitpunkt.“ Mia setzte sich zu ihrer Mandantin und legte ihr beruhigend die Hand auf die Schulter. Schnell erklärte sie der verängstigten Frau, die Sascha aus schreckensgeweiteten Augen ansah den nächsten Schritt. Stand dann auf und sagte laut „Ich würde nun gern die Angeklagte hören und beantrage dazu die Öffentlichkeit auszuschließen.“ Robert zog verblüfft die Augenbrauen hoch. Weiden blickte sie erschrocken an. „Das wäre höchst ungewöhnlich und nur dann notwendig, wenn besondere Sachverhalte betreffend das Opfer vertraulich bleiben sollen.“ Mia nickte „Die Angeklagte ist das eigentliche Opfer und die Aussage wird keineswegs leicht für sie sein. Um die Wahrheit zu erfahren bitte ich um etwas Nachsicht.“ Mia war nicht überrascht als Robert zustimmte, die Vernehmung in einem anderen Raum durchzuführen. Die Protokollführerin der Richter und die Beisitzer verliesen mit der Staatsanwaltschaft und der Angeklagten den Raum und Die Zuschauer raunten. Sascha blickte sich unsicher um.

Mia setzte sich in dem kleineren Raum neben Bea und strich ihr übers Haar. „Bea, Sie müssen uns nun sagen, was in der Woche vorgefallen war. Stockend und immer wieder von Weinkrämpfen unterbrochen berichtete Bea, dass Sascha sie eine Woche vor der Tat zu einem Bier eingeladen hatte und sie ihn eigentlich ganz nett fand. Sie sei dann in einem Hinterzimmer der Kneipe aufgewacht und Wolfi, Sascha und viele Freunde von Sascha hätten sie in den nächsten Tagen ununterbrochen missbraucht. Zwischendurch seien auch Stammkunden von Wolfi dabei gewesen. Sie schilderte detailliert den Zerfall ihres Willens. Am Samstag hätte Wolfi sie dann als Werbemaßnahme zum Fußball anbieten wollen und Sascha wäre dagegen gewesen, weil er dringend Geld brauchte und er sowieso sauer war, dass er immer die Mädchen herbei bringen würde und nur 25% erhalten würde. Nachdem sie von den Gästen im Lokal benutzt worden war hatte Wolfi sie wieder ins Zimmer gebracht und die beiden hatten gestritten. Eine Beisitzerin wischte sich mehrfach die Augen trocken bei Beas Aussagen. Mia fragte nach andere n Frauen in dem Bordell und bea berichtete von zwei anderen Frauen. Mia fragte Robert provozierend nach deren Aussagen und Robert schüttelte nur den Kopf. Mia fragte nach der Waffe, aber Bea konnte sich an kein Messer erinnern. Robert hatte nur eine Frage „Haben Sie Wolfi erstochen?“ Bea schüttelte den Kopf.

Die Protokollführerin schaute Mia und Bea fassungslos an.

Weiden beendete schockiert die Befragung und sie kehrten in den Verhandlungsraum zurück. Mia schaute sich kampfeslustig um und entdeckte den Beamten, der zuerst am Tatort war unter den Zeugen. Sie ließ ihn in den Zeugenstand treten. Unter dem fragenden Blick von Weilmann zog Mia die Schuhe und das enge Sakko aus „Herr Weilmann, sie waren zuerst am Tatort, wie schwer sind sie?“ Weilmann zuckte zusammen „90 Kg und ja“ Mia nickte „würden sie ein Experiment mit mir machen?“ Er nickte hilflos. „Bitte legen sie sich hier flach auf den Boden.“ Der Beamte war sichtlich verunsichert lag aber nach wenigen Sekunden bereitwillig am Boden. Mia kniete sich neben ihn und reichte ihm einen Bleistift „Nehmen sie bitte diesen Bleistift an der Spitze in ihre Faust, so dass der Schaft gleich der Klinge der Tatwaffe weit hervorsteht. Verständnislos nahm er den Stift wie geheißen. Mia legte sich auf ihn und das Raunen im Saal wurde immer lauter. Bitte erstechen Sie mich nun mit dem Bleistift Der Beamte simulierte ein paar Stiche zwischen den Schulterblättern und Mia schaute Robert an „Zeigst du ihm die Nierenwunde?“ Robert ignorierte das „Du“ und stand auf und führte die rechte Hand des Beamten an Mias Niere. Mit größter Kraftanstrengung schaffte es der Beamte die Hälfte des Bleistiftes in seine Hand zu verschieben, dann war der Winkel zu unglücklich. „Vielleicht hatte die Täterin das Opfer aufgedreht?“ konstruierte der Beamte. Mia hob etwas den Kopf und lächelte ihn aus vier Zentimeter an „Tun Sie es!“ Der Beamte versuchte seitlich unter Mia herauszudrehen, ohne sie unsittlich zuberühren. Mia raunte ihm zu „Tun Sie sich keinen Zwang an, andere waren weniger zimperlich.“ Aber auch so schaffte er es nicht an die Stelle zu gelangen. Mia stand auf und hielt dem Beamten die Hand hin um ihm beim Aufstehen zu helfen. Weiden nickte beeindruckt. Robert warf ein „Das bedeutet nicht, dass es nicht möglich gewesen wäre. Die Angeklagte hätte die linke Hand nehmen können.“ Mia nickte „Das kann sein, aber meine Mandantin wiegt unter 50 kg und die linke Hand dürfte deutlich schwächer sein als die Rechte. Wahrscheinlicher ist eine andere Möglichkeit. Welchen Eindruck machte die Angeklagte auf Sie, nachdem sie sie befreit hatte. War sie erfreut Sie zu sehen?“ Weilmann schüttelte den Kopf „Sie schien zugedröhnt und war kaum ansprechbar. Sie sagte immer nur ‚Bitte Helfen sie mir und weinte.“ „Sie haben einen Drogentest machen lassen?“ fragte Mia. Der Beamte schüttelte den Kopf. „Es war doch klar, was passiert war.“ Sogar Robert schüttelte den Kopf. Mia fühlte sich mit einem mal wohl und weniger gestresst. Sie blickte den Beamten fest an „Würden Sie das aus heutiger Sicht noch einmal so tun.“ Der Beamte schüttelte den Kopf und legte nach „Aber es könnte ja auch so gewesen sein, dass die Angeklagte das Opfer erstochen hat, das Messer versteckte und dann unter ihn kroch.“ Mia nickte „Zeigen Sie es dem Gericht, bitte“ Weilmann trat hinter Mia und stach mehrmals mit dem Bleistift zu. Mia ging in die Knie und legte sich flach auf den Boden. Weilmann versuchte dann Mia auf sich ziehen, es gelang ihm nicht und erst, als er Mia wie eine Puppe auf die Seite legte, sich seitlich daneben legte und sie dann kippte konnte er sie teilweise auf sich ziehen. Robert hatte einen breites Grinsen im Gesicht als Mia aufstand. Weilmann war rot wie eine Tomate. Die Zuschauer applaudierten und Mia schaute in den Zuschauerraum und an der Tür stand Malte und Maike und lächelten sie breit an. Mia ordnete ihre Kleidung und wandte sich Weilmann zu. „Halten sie es für möglich, dass die Angeklagte dazu in der Lage war? Bedenken Sie, dass das Opfer fast 100 kg schwer war und die Beklagte auf einem Bett lag.“ Weilmann senkte den Kopf „Nein.“ Robert atmete hörbar aus. Er wandte sich an Richter Weiden „Ich beantrage, die Zeugenaufnahmen der übrigen Prostituierten aufzunehmen und den Pathologen und die Beamten der Spurensicherung die von der Verteidigung so plakativ vorgebrachten Argumente prüfen zu lassen und die Verhandlung bis dahin zu unterbrechen.“ Weiden schaute Mia fragend an. Sie musste nun einen Antrag stellen. Hilfesuchend blickte Sie zu Malte, der ihr aber kein Zeichen gab. Maike schüttelte den Kopf, sie war die bessere Strafrechtlerin und Mia wußte nicht, wie sie sich entscheiden sollte. Sie bat um eine Sekunde und winkte Maike heran. Maike näherte sich und flüsterte Mia unter den Augen des Gerichtes und der Zuschauer etwas ins Ohr. Auch Sascha hatte Mias Gang zu Maike beobachtet. Plötzlich sprang er auf, zeigte auf Mia und Maike und schrie „Das sind Huren und Nutten, die sind mir weggelaufen.“ Der Gerichtsdiener drückte ihn wieder auf die Bank, aber er beruhigte sich nicht „Sie dürfen denen nicht glauben, wir haben sie immer gut behandelt.“ Maike war zusammengezuckt und starrte Sascha an wie einen Geist. Mia drehte sich zu Richter Weiden „Für die unzureichenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft im Vorfeld ist meine Mandantin nicht verantwortlich und wenn die Staatsanwaltschaft neue Ermittlungen anstellen möchte, so ist meine Mandantin solange freizulassen.“ Robert nickte und Weiden seufzte. „Die Verhandlung wird unterbrochen und ein pathologischen und kriminaltechnisches Gutachten soll die vorgelegten zweifelhaften Indizien prüfen nicht befragte Zeugen werden einvernommen. Die Angeklagte kommt frei mit der Auflage, sich einmal wöchentlich bei der Polizei zu melden.“

Robert stand auf und kam zu Mia an den Tisch, schüttelte ihr die Hand und gratulierte ihr zum Abschluss mit einem Kuss auf die Wange. Weiden trat auch hinzu und bedankte sich bei Mia. Malte und Maike traten hinzu und umarmten Mia. „Ich glaube, das ist neuer Rekord, am ersten Tag bereits ein Strafmandat.“ sagte Malte. Mia bekam feuchte Augen und setzte sich neben Bea, ihr war ganz heiß nach der Anspannung und sie hatte Hunger. „Bea, sie sind vorerst frei und können nach Hause gehen.“ Bea hob den Kopf und starrte sie aus leeren verheulten Augen an „Nach Hause? Es gibt kein Zuhause mehr. Meine Eltern und meine Geschwister haben den Kontakt abgebrochen, weil ich eine Hure bin. Die Männer in der Kneipe haben meinem Vater sogar erzählt, ich sei unersättlich gewesen und hätte immer mehr verlangt.“ Mia nickte und schaute Robert an „Habt ihr in der Richtung mal ermittelt?“ Robert schüttelte den Kopf, aber Mia kannte ihn nun gut genug um zu erkennen, dass die vielen kleinen Zahnräder in seinem Kopf bereits rotierten. Maike nickte und half Bea auf. Mia war erschöpft und Malte scherzte „Du bist ja eine richtige Prozessanwältin und hast im ersten Prozess den großen Kant geschlagen. Super!“ Robert grinste breit und nickte. Mia verließ mit ihrer Mandantin und ihrer Akte den Verhandlungsaal. Davor wartete Sascha und schrie sofort „Ihr drei Huren kommt sofort mit“. Robert bat Weilmann Sascha doch schon mal zu Wache zu bringen und eine eingehende Befragung von ihm und den Zeuginnen aus dem Bordell einzuleiten, dann rief er seinen Bruder an und bat ihn sich um Sascha und sein Umfeld zu kümmern. Mia war etwas abseits getreten und holte tief Luft. Als sie angesprochen wurde zuckte sie zusammen „Ist der Mini repariert worden?“ Leyla stand vor ihr und schaute sie direkt an. „Hure, Callgirl, Rechtsanwältin, Du bist sehr vielseitig. Und in allem gut.“ Mia hielt dem Blick stand. „Alles zu seiner Zeit.“ sagte sie. „Aber was hat Dir am meisten Spaß bereitet?“ ließ Leyla nicht locker. Mia schaute zu Maike und Malte „Vieles hat seinen Reiz, manches verliert seinen Reiz und einiges muss erst noch reifen um seinen Reiz zu entfalten.“ Sie wechselte das Thema „Was macht Dein Vater?“ Leyla trat etwas zurück „Er ist letztes Jahr gestorben und hat Mechmet zu seinem Nachfolger ernannt. Ich glaube, weil ich ihn mit Dir enttäuscht hatte. Er meinte, wenn eine Nutte mich derart austricksen kann und ich es nicht schaffe das Personal zu steuern, dann wäre das zu wenig. Aber schau Dich an, Du bist viel schlauer als ich und das erklärt einiges.“ Mia lächelte freundlich „Magst Du immer noch meine Titten bezahlen?“ Leyla lachte und schüttelte das dunkle Haar. „Das passt schon so.“ Mia lächelte Leyla an und Leyla ergriff für Mia überraschend Mias Hand und drückte sie und sagte „Auf Wiedersehen.“ Mia spürte etwas Hartes in ihrer Hand, da drehte sich Leyla um und ging. Mia schaute auf die kleine Plastikkarte in ihrer Hand und dann Leyla hinterher. Maike und Malte traten zu ihr „Was war los?“ fragte Malte. Mia schüttelte sich. Leyla Ölzan hat mir das gerade gegeben und hielt die Handfläche auf. „Das ist eine SD-Karte aus einem Handy oder einer Kamera“ wusste Maike. „Sascha und Wolfi waren Handlanger der Ölzans, was wollte Leyla hier?“ fragte Malte. Mia nickte und beschloss sich den Inhalt von einem Spezialisten im Büro zeigen zu lassen. Der war nicht begeistert und hätte die Karte am liebsten verbrand und als Sondermüll entsorgt. Aber er stellte Mia und Maike ein besonders gesichertes System zur Verfügung, dass nicht mit anderen Rechnern der Kanzlei gekoppelt war und entschied „Das ist alles harmlos, nur Bilder und Videos. Bitte trotzdem nicht auf einem anderen Rechner der Kanzlei öffnen, nur hier. Mia wartete bis er gegangen war und öffnete die erste Video-Datei. Das Video war dunkel und schlecht zu erkennen, zeigte aber eine junge Frau, die von mehr als einem Duzend Männer nacheinander vergewaltigt wurde. Die Frau war offensichtlich betäubt und immer wieder erschien Wolfi und Sascha, die aktiv beteiligt waren und das ganze steuerten. Sie hatten schließlich 16 Frauen außer Bea identifiziert, die zuerst eingeritten worden waren und dann im Gastraum der Gaststätte zum Abficken freigegeben worden waren. Mia und Maike waren nach einer Stunde geschockt und schauten sich die Bilder an, welche Sascha und Wolfi für die Kundenaquise neben die Herrentoilette gehängt hatten. Mia und Maike riefen Robert an und überreichten ihm die Daten. Er fragte nicht, wo diese herkamen aber ein paar Tage später wurden bei einer Fußballübertragung 18 Männer, die auf Videos identifiziert werden konnten in der Kneipe festgenommen und verhört. Sascha und die Prostituierten wurden ebenfalls festgenommen und die Staatsanwaltschaft veröffentlichte Fotos der Frauen, deren Verbleib nicht festgestellt werden konnte. Das später erstellte pathologische Gutachten und der Bericht der Spurensicherung waren sehr eindeutig und schlossen Bea als Täterin aus. Maike hatte Bea vorübergehend in einem der Zimmer ihrer Wohnung untergebracht. Für den Tag danach hatte sie einen Besuch bei Beas Eltern zusammen mit Mia geplant. Es hatten sich immer mehr Angehörige und Freunde der vermissten Frauen gemeldet und es gab eine große Berichterstattung in den Medien. Dann erhielt die Polizei einen anonymen Anruf, dass Wolfi immer vom Stallsee gesprochen habe, einem nahegelegen großen Freizeitgewässer. Die Polizei hatte eine großangelegte Such gestartet. Mia hatte eine Meldung in der Tageszeitung ausgeschnitten, die Sascha und Wolfi zeigte und über deren Taten berichtete, und an Maikes Mutter zusammen mit ein paar handgeschriebenen Zeilen gesendet. Sie hatte geschrieben, dass es Maike gut gehe und eine Kopie des Zeugnisses der Universität beigefügt. Sie hatte absichtlich gekennzeichnetes Kanzleipapier verwendet. Mia und Maike hatten abends in Maikes Wohnung über ihre Erlebnisse mit Wolfi und Sascha gesprochen und Maike war entsetzt, dass Mia die Zeit als Hure und Callgirl überwiegend genossen hatte. „Es gab auch viele nette Erlebnisse mit Kunden und Kolleginnen –wie z.B. Dir. Es war eine Geradwanderung zwischen hemmungsloser Gier nach Sex und Absturz, ich bin zur richtigen Seite gefallen, durch Dich.“ dankbar sah Mia Maike an, der sie so viel zu verdanken hatte und Maike entgegnete „Ich wurde durch Dich gerettet, habe Dir alles zu verdanken und nicht umgekehrt, bleiben wir doch bei den Fakten, Frau Anwältin.“

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