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Chapter 7 by Findra Findra

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Huren müssen sich Mühe geben

Als der Wecker Clara aus ihrem Schlaf riss, brauchte sie erst einen Moment um sich zurecht zu finden. Ihr wurde übel als die Erinnerungen an den gestrigen Tag wieder hoch kamen. Da wurde sie auch schon am Haarschopf gepackt und Gerd drückte sie mit ihrem Mund auf seinen harten Schwanz. Clara wollte noch protestieren, da hatte sie schon seinen Schwanz in ihrem Mund und wurde unerbittlich auf seinen Schwanz gedrückt.

"Hol dir dein Frühstück, Hure.", befahl Gerd und nahm seine Hand weg. Instinktiv wich Clara mit ihrem Kopf zurück und gab seinen Schwanz wieder frei. Doch sie wusste, wenn sie nicht gehorchte, würde es ihr noch weniger gefallen. So nahm sie ihre kleinen Hände zu Hilfe und rieb seinen Schwanz, während sie zaghaft an seiner Eichel leckte.

Gerd ließ sie einen Moment gewähren, bevor er ihr androhte: "Du hast 10 Minuten Zeit dir dein Frühstück zu holen. Für jede Minute, die du Schlampe länger brauchst, bekommst du 10 Schläge auf deine Fotze."

Clara erstarrte kurz bevor sie hektischer wurde und sehr motiviert Gerds Schwanz verwöhnte.

Kurz bevor er kam, packte er nochmal Claras Haarschopf um ihr seinen Schwanz mehrfach in Gänze in ihre Maulfotze zu stoßen.

"Du schluckst erst, wenn ich es dir erlaube.", befahl Gerd, bevor er sich stöhnend in Claras Maul ergoss.

"Du warst 3 Minuten zu langsam.", bluffte Gerd sie an. "Bring mir den Ledergürtel und halt mir deine Fotze zur Bestrafung hin." Kaum hatte er das gesagt, ging Clara hastig zu dem Stuhl, wo der Gürtel hing. Sie schmeckte sein Sperma und ekelte sich, während sie die Beine spreizte um ihre Strafe zu empfangen.

"Becken hoch und wehe du schließt deine Beine. Dann binde ich dich fest und du bekommst 60 Schläge auf dein Drecksloch."

Clara hob das Becken und sofort schlug Gerd zu. Wegen dem Sperma im Mund konnte sie nicht schreien und wimmerte so nur vor Schmerzen, während Gerd immer wieder zuschlug. Nachdem 15. Schlag liefen ihr Tränen über die Wangen, während sie all ihre Willenskraft brauchte um weiterhin ihre Beine gespreizt zu halten. Sie zuckte bei jedem Schlag zusammen, schaffte es aber irgendwie durchzuhalten. Nach dem 30. Schlag ließ sie erschöpft ihr Becken wieder sinken und im gleichen Moment war Gerd über ihr, zwischen ihren gespreizten Beinen und schob ihr seinen noch immer harten Schwanz in die geschwollene Fotze.

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