Chapter 9
by
Findra
What's next?
Clara muss noch viel lernen
Während Gerd auf ihre Reaktion wartete und sein ungeduldiger Blick ihr verriet, dass ihre Zeit ablief, konnte sie sich nicht überwinden ihn zu bitten, sie das Sperma **** zu lassen. Vor Verzweiflung liefen erneut Tränen herab und sie flehte um Gnade: "Bitte alles, aber das nicht.", schluchzte Clara hemmungslos.
Fast liebevoll klang Gerds Stimme als er verlangte: "Gut, dann Beine breit und Becken hoch."
Clara schluchzte lauter. Mehr Schmerzen konnte sie nicht aushalten. Ihr Blick glitt zu Gerd und zur Schlafzimmertür. Schnell traf sie ihre Entscheidung und sprang auf. In ein paar Sätzen war sie an der Tür und drückte die Klinke herab. Ihr Überlebenswille war wieder da und sie wollte einfach nur weglaufen.
Gerd sah ihr amüsiert nach, während Clara nun **** ein zweites Mal versuchte die Tür zu öffnen. Er hatte die Tür in weiser Voraussicht abgeschlossen und sah nun wie Clara **** schluchzend vor der Tür zusammensackte als sie verstand, dass sie dort nicht heraus kommen würde.
Als es ihm reichte ging er rüber zu Clara, packte ihren Haarschopf und zerrte sie zurück aufs Bett. Apathisch lag sie nun auf dem Bett, während er ihren Kopf hielt und die Schüssel an ihren Lippen ansetzte. Langsam lief das sämige Sperma zwischen ihren Lippen in ihren Mund.
Als er alles in sie geleert hatte und die es aus Reflex runtergeschluckt hatte, hielt er ihr die Schüssel hin und befahl ihr: "Leck sauber."
Während Claras Zunge langsam die Schüssel ausleckte, wurde Gerds Schwanz erneut hart. Diese kleine Hure machte ihn so geil. Als es an der Haustür klingelte, warf er sich kurz etwas über und schloss das Schlafzimmer wieder von außen ab. Kurz darauf kam er mit ein paar Paketen grinsend zurück ins Schlafzimmer. Nachdem er sicherheitshalber abgeschlossen hatte, erklärte er Clara: "Ich habe gestern noch per Expressversand ein paar Spielsachen für dich notgeile Schlampe besorgt."
Clara lag noch immer apathisch auf dem Bett als Gerd anfing ihr Lederfesseln um Hals, Handgelenke und Fußgelenke zu binden und mit einem Schloss abzuschließen. Mit ein paar Ketten Karabinern fesselte er sie gestreckt wie ein X auf dem Bett. Er schob ihr zwei Kissen unter den Po, so dass ihr Becken nach oben ragte. Aus einem anderen Paket holte er einen Rohrstock und einen Elektroschocker. Er legte beides parat und fischte noch einen Ringknebel aus dem Paket. Widerstandslos ließ sich Clara diesen anlegen und lag nun mit weit aufgespreizter Maulfotze gespreizt im Bett. Gerd ließ sich über Claras Gesicht nieder und befahl ihr: "Jetzt bekommst du deine Strafe für deinen Ungehorsam. Los, leck dabei meinen Arsch."
Gerd kniete jetzt über Claras Gesicht, während sich seine Rosette direkt über dem Ringknebel befand.
Er griff nun zuerst den Rohrstock, holte aus und zielte auf Claras Kitzler. Er traf zwar nur die Schamlippe, aber das reichte bereits aus, damit sie wieder anwesend war. Sie zerrte an den Fesseln und schrie vor Schmerzen auf. Gerd holte erneut aus. Beim 5. Mal traf er Claras Kitzler und sie fing an zu hyperventilieren und verschluckte sich an ihrer eigenen Spucke. Genervt erhob sich Gerd, welcher noch immer vergeblich auf ihre Zunge wartete. Er gab ihr einen Moment sich zu beruhigen, dann befahl er ihr erneut: "Ich will deine Zunge in meinem Arsch spüren, Schlampe."
Er ließ sich erneut nieder und sofort spürte er Claras Zunge an seiner Rosette. Genüsslich fing er an seinen Schwanz zu wichsen und griff dabei zu dem Elektroschocker. Er hielt ihn direkt an Claras Kitzler und aktivierte ihn. Sie schrie wieder auf und wand sich unter ihm.
"Gib dir mehr Mühe.", sagte Gerd trocken und Claras Zunge leckte wieder durch seine Spalte und blieb an seiner Rosette hängen. Mit größter Mühe versuchte sie ihre Zunge rein zu drücken, aber es gelang ihr noch nicht. Sie bräuchte wohl mehr Übung, nahm Gerd an und motivierte sie immer wieder mit einem kurzen Elektroschock an ihrem Kitzler. Endlich war er soweit und spritzte sein Sperma in die Schüssel. Nach einem Moment der Erholung erhob sich Gerd und flößte Clara das Sperma durch den Ringknebel ein. Mit ihrer Zunge reinigte Clara anschließend die Schüssel, ohne dass Gerd sie dazu auffordern musste.
"Das war deine Strafe dafür, dass du dich zuvor geweigert hast, das Sperma zu ****. Jetzt bekommst du deine Strafe dafür, dass du versucht hast wegzulaufen."
Claras Augen wurden groß und panisch. Sie schüttelte **** den Kopf bis sie durch eine Ohrfeige innehielt. Durch den Ringknebel steckte er schnell einen festen Dildo und fixierte ihn am Ringknebel. Clara gab nun nur noch gedämpfte Laute von sich als Gerd erneut zum Rohrstock griff und wieder anfing auf ihren Kitzler zu zielen.
Clara schrie nun unermüdlich in ihren Knebel bis sie nach dem 3. Treffer ihres Kitzlers ohnmächtig zusammen brach. Gerd übte noch ein wenig weiter bevor er aufhörte und von Clara abließ. Er desinfizierte Claras Fotze und cremte sie ein bevor er das Kissen unter ihr hervorzog und sie zudeckte.
Er würde sich später weiter um sie kümmern. Jetzt musste er noch einige Vorbereitungen treffen, da er nicht vorhatte Clara wieder ihr normales Leben zurück zu geben. Wenn die kleine Schlampe schon rumficken wollte, dann wollte er auch davon profitieren.
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ein endloser Albtraum
Wie alles begann
Die 19-jährige Berufskollegschülerin Clara hat nicht nur schlechte Noten, sondern auch noch einen notgeilen Stiefvater, der keine Grenzen kennt. Da braucht es nur einen schlechten Tag und das Leben kann sich gewaltig ändern.
Updated on Oct 29, 2025
by Findra
Created on Oct 22, 2025
by Findra
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